Der Ginkgo gilt als lebendes Fossil, da er der einzige noch lebende Vertreter seiner Familie ist, die im Erdmittelalter vor über 100 Millionen Jahren seine Blütezeit erlebte.
Der Ginkgo hat sich zumeist nur in den Tempelhainen Chinas und Japans erhalten können, doch wurden in neuerer Zeit noch ein Wildvorkommen in einem Gebirge im Südosten Chinas entdeckt.
Im Grenzgebiet der Provinzen Anhui und Zhejiang südöstlich des unteren Jangtsekiang - Flusses sowie im Nordteil der Provinz Guizhou.
Die erste Nachricht über diesen Baum brachte 1712 der deutsche Arztgelehrter
Engelbert Kampfer (1651 – 1716) , der sich von 1690 bis 1692 in Japan aufgehalten hatte, wobei er den japanischen Namen Gin-kyo (Silberaprikose) als Ginkgo wiedergab.
1754 erfolgt eine Einführung nach Westeuropa.
Der englische Botaniker
James Edward Smith (1759 – 1828) schlug 1797 den Gattungsnamen Salisburia vor, um den Botaniker Richard Anthony Salisbury (1750 -1820) zu ehren.
Dieser und spätere Versuche konnten sich jedoch international nicht gegen den von
Carl von Linné (1707 – 1778) festgelegten Namen Ginkgo biloba durchsetzen.
Ginkgo biloba ist ein 30 bis 40 Meter hoher Baum.
Systematisch gehört der Ginkgobaum in die Verwandtschaft der Nadelgehölze und ist der einzige Vertreter einer ganzen Klasse nacktsamiger Gewächse, die schon am Ende des Erdaltertums häufig waren, als es noch keine bedecktsamigen Blütenpflanzen gab.
Ginkgogewächse sind etwa seit dem
französischen Unterperm bekannt.
Das
Cisuralium ist die unterste (älteste) Epoche des Perm-Zeitalters, die vor etwa 298,9 Millionen Jahren begann und vor 272,3 Millionen Jahren endete.
Bild 01 Habitus, Älterer Ginkgobaum Ginko (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575916/1.jpg)
Quelle: Cayambederivative work: Ginkgotree (talk) - https://www.ginkgo-ratgeber.info/baum-pflanzen-schneiden-und-pflegen.html, CC BY-SA 3.0,
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16362112
Bild 02 Stamm, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575917/2.jpg)
Quelle: Von wooboo - 投稿者が撮影, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9589869
In Ostasien wird das Holz genutzt um Schachfiguren und Schreine herzustellen.
Bild 03 Ginkgoblätter in der Nahaufnahme, (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575915/3.jpg)
Author: THOR
Die Blätter könnte man als ,,flächige Nadelblätter" interpretieren.
Symbolcharakter des zweilappigen Blattes:innige Vereinigung zweier liebender Seelen. Ein Ginkobaum überlebte sogar den Atombombenangriff auf Hiroshima. Die Japaner sehen in diesem Baum seither ein Symbol der Hoffnung.
In dem Ginkgo – Gedicht von Goethe wird der Symbolgehalt des Blattes, der scheinbare Widerspruch aus ,,gespalten" und ,,vollkommen," ldurch die romantische Vorstellung auf, dass Zweiheit und Einheit kein Widerspruch sein müssen:
Die Stelle im Gedicht:Das sich in sich selbst getrennt ?
Sind es zwei, die sich erlesen,
Dass man sie als eines kennt ?
Ein charakteristisches Merkmal sind die 6 bis 8 cm breiten, fächerförmigen, 2lappigen, auch 2spaltegen oder ungeteilten Blätter mit gegabelten Nerven. Die Blätter sind wechselständig und der vordere Rand ist wellig,
Inhaltsstoffe und Heilkräfte der Pflanze werden heute noch weltweit zunehmend genutzt.
Drogengewinnung:Sammelgut sind die grünen Blätter, die in den Sommermonaten gepflückt und anschließend getrocknet weden.
Die Droge (Ginkgoblätter Ginkgo folium ) ist geruchlos und besitzt einen säuerlichen Geschmack.
Aus den Blättern werden pflanzliche Spezialextrakte gewonnen, die nachweislich die Durchblutung fördern und vor allem zur Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit eingesetzt.
Insgesamt gibt es über 40 klinische Studien zu Ginkgopräparaten (u. a. die verschreibungspflichtigen Rezirkane, Symfona, Tebokan und das apothekenpflichtige Tebonin),.
Inhaltsstoffe:0,5 – 2 % Flavonolglykoside, Kampferöl-, Quercetin und Isorhannetinderivate, 0,4 - 2 % Bilfavone, u. a. Anentoflavon, Billobalid und Ginkgetin.
Die Blüten sind eingeschlechtig, männliche in Kätzchen, weibliche einzeln, lang gestielt, mit 2 Samenanlagen.
Bild 04 Männliche Blüten des Ginkgo, Ginko (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575920/4.jpg)
Quelle: Von Sten, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=204163
Die männlichen Blüten enthalten zahlreiche Staubblätter, die an einer langen Achse stehen. Die Pollenkörner werden vom Wind übertragen.
Bild 05 Weiblicher Blütenstand des Ginkgo an einem Zweig, Ginko (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575918/5.jpg)
Author: Marcin Kolasiński
Der Ginkgo ist 2häusig. Die unscheinbaren, grünen Blüten stehen in den Blattachseln an Kurztrieben.
Die Blütezeit ist von April bis Juni.
Bild 06 Früchte, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575919/6.jpg)
Quelle: Von jy mit Kamera - Internetseite, Copyrighted free use, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5602903
Die reife pflaumenartige Frucht ist langgestielt, gelblichgrün. kugelig und besitzt einen Durchmesser von etwa 2 bis 3 cm.
Wenn sich alle Samen entwickeln, hängen sie als ,,Zwillinge".
Die Früchte besitzen einen Steinkern, der von eiiner harzigen, fleischigen Schicht umgeben ist.
Die äußere, fleischige Samenschale enthält bei der Reife Butter,- , Valerian - und Capronsäure, wodurch es unter den Bäumen nach Schweißfüßen stinkt.
Bild 07 Samen des Ginkgo mit
Sarkotesta, Ginko (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575921/7.jpg)
Quelle: Von Genet in der Wikipedia auf Deutsch, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12398532
Die
Sarkotesta (griechisch sarx = ,Fleisch') ist in der Botanik ein Teil der Samenschale. Es handelt sich dabei um eine fleischige Schicht um den Samen, die von einem Integument oder Teilen davon gebildet wird. Sie tritt immer gemeinsam mit einer harten inneren Sklerotesta auf.
Bild 08 Gemeiner Schwefelporling (Laetiporus sulphureus) an Ginkgo, Ginko (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575923/8.jpg)
Author: Dominicus Johannes Bergsma
Bild 09 Illustration, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575922/9.jpg)
Author: Engelbert Kaempfer
Zweig und Samen des Ginkgo in Engelbert Kaempfers Amoenitatum Exoticarum. Die Zeichnung hatte Kaempfer in Japan angefertigt, das Schriftzeichen stammt aus dem Bildwörterbuch Kinmōzui.
Systematik:Unterabteilung: Samenpflanzen (Spermatophytina)
Klasse: Ginkgopflanzen (Ginkgoopsida)
Ordnung: Ginkgoales
Familie: Ginkgogewächse
Gattung: Ginkgo
Art: Ginkgo
Wissenschaftlicher Name der Familie: Ginkgoaceae
Wissenschaftlicher Name der Art: Ginkgo biloba
Syn.: Salisburia adiantifolia
Salisburia biloba (L.) Hoffmanns
Salisburia macrophylla Reyn
Salisburia ginkgo Rich
Pterophyllus salisburiensis J.Nelson
Pterophyllus ginkgo K.Koch
Ginkgo macrophylla K.Koch
Trivialnamen: Fächerblattbaum, Fächerbaum, Elefantenohrbaum, Entenfußbaum, Tempelbaum, Mädchenhaarbaum
Englische Bezeichnung: Maidnhair Tree
Teil 1
Spross, Querschnitt
30 Mikrometer
Bild 10 Schnittstellen, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575924/10.jpg)
Foto: H.-J_Koch
Bild 11 Übersicht, ungefärbter Schnitt, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575927/11.jpg)
Bild 12 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575925/12.jpg)
Bild 13 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575926/13.jpg)
Bild 14 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575930/14.jpg)
Bild 15 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575929/15.jpg)
Bild 16 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575928/16.jpg)
Bild 17 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575931/17.jpg)
LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485
Bild 18 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575932/18.jpg)
Bild 19 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37575933/19.jpg)
W-3A-Färbung nach Wacker (
Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Arbeitsablauf:1.Pflanzenprobe liegt in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung
Acridinrotlösung 7 Minuten
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5.
Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.15 Sekunden !!
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung
Astrablaulösung 1 Minuten
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).
Tipp:Eine schöne Variante erhält man, wenn man in der letzten Färbestufe eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3:1 verwendet. (3 Tropfen Astrablau und 1 Tropfen Acriflavin separat ansetzen und Gemisch mit der Pipette übertragen.
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste verbleiben.
9. Entwässern mit 3x gewechseltem Isopropylalkohol (99,9 %)
10. Einschluss in Euparal.
Ergebnis:Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Bei der Betrachtung wird eine Kontrastverbesserung bei Verwendung eines BG 38 Filters (blaugrün, 3 mm dick) erreicht.
Fotos: Nikon D5000, Sony Alpha 6000
Bild 20 Übersicht, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37576144/20.jpg)
Bild 21 Detailaufnahme mit Beschriftung, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37576145/21.jpg)
S S = schizogener Sektetgäng, PE = Periderm, J = Jahresringgrenze, XY = Xylem, MP = Markparenchym, RP = Rindenparenchym, SK = Sklerenchym, PH = Phloem
Beim Ginkgobaum (Ginkgo biloba) handelt es sich um eine einzigartige botanische Besonderheit, die weder zu den Nadel- noch zu den Laubbäumen gehört.
Anatomie der schizogenen Hohlräume:Der Ginkgo bildet sogenannte schizogene Sekretgänge (interzelluläre Hohlräume) im Gewebe aus. Diese finden sich vor allem im Mark und in der Rinde von Sprossachsen sowie in den Blättern.
Entstehung:Der Begriff schizogen bedeutet, dass sich diese Hohlräume bilden, indem sich die Zellwände benachbarter Zellen in der embryonalen Phase voneinander trennen (auseinanderweichen).
Es entstehen geschlossene Röhren oder Hohlräume, ohne dass Zellen absterben.
Funktion:
Diese Hohlräume sind mit speziellen Sekreten gefüllt. Beim Ginkgo handelt es sich hierbei typischerweise um ätherische Öle, Harze, Schleime und Tannine.
Sie dienen der Pflanze vermutlich als Schutz vor Fressfeinden und Krankheitserregern.
Besonderheit bei Ginkgolsäuren:In diesen Sekretbehältern werden auch Ginkgolsäuren eingelagert. Da diese Säuren in hoher Konzentration für den Menschen leicht toxisch und hautreizend sind, werden sie in der pharmazeutischen Industrie bei der Extraktion von Ginkgo-Arzneimitteln durch spezielle Verfahren herausgefiltert.
Bild 22 Detailaufnahme, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37576146/22.jpg)
Bild 23 Markparenchym, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37576147/23.jpg)
Bild 24 Detailaufnahme, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37576149/24.jpg)
Bild 25 Übersicht, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37576148/25.jpg)
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485
Bild 26 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37576151/26.jpg)
Bild 27 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Ginkgo(Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37576152/27.jpg)
Teil 2
Spross, Längsschnitt
30 Mikrometer
W-3A-Färbung nach Wacker (
Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Bild 28 Übersicht, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37576150/28.jpg)
Bild 29 Detailaufnahme, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37576154/29.jpg)
Bild 30 Detailaufnahme, Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37576153/30.jpg)
Bild 31 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz , Ginkgo (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37576155/31.jpg)
Bild 32 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz,, Ginkgo(Ginkgo biloba))
(https://www2.pic-upload.de/img/37576157/32.jpg)
Teil 3
Blattstiel, Querschnitt
20 Mikrometer
Bild 33 Schnittstelle, Ginkgo(Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37576156/33.jpg)
Foto: H.-J_Koch
W-3A-Färbung nach Wacker (
Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Bild 34 Übersicht, Ginkgo( (Ginkgo biloba)
(https://www2.pic-upload.de/img/37576158/34.jpg)
Literaturverzeichnis:Wikipedia; Freie Enzyklopädie
Georg Aas ,,Bäume", ISBN: 3-7742-1016-0
Dietrich Böhlmann ,,Gehölzbiologie", ISBN: 978-3-494-01547-7
Bachofer ,,Der Kosmos Baumführer", ISBN: 9783-440-1460-6
Ulrich Hecker ,,Bäume ubd Sträucher", ISBN: 3-8534-0021-5
Dieter Ennet ,,Lexikon der Heilpflanzen", ISBN: 3-9333203-96-1
Spohn ,,Kosmos Baumführer Europa", ISBN: 978-3-4440-44741-5
Peter A. Schmidt ,,Taschenlexikon der Gehölze", ISBN: 978-3-494-01448-7
P. Schütt ,,Lexikon der Bäume und Straucharten", ISBN: 978-3-86820-123-9
Schütt ,,Lexikon der Nadelbäume", ISBN: 13-978-3-933203-80-9
P. Schmidt, U. Hecker ,,Die wildwachsenden und kultivierten Laub- und Nadelgehölze Mitteleuropas, ISBN: 978-3-494-01800-3
,,Die große Enzyklopädie der Arzneipflanzen und Drogen", ISBN: 978-3-89996-508-7
,,Das große illustrierte Pflanzenbuch", 1966
,,Welcher Baum ist das?", ISBN: 978-3-440-16449-5
Meine Recherche gleicht einer Entdeckungsreise, bei der ein Fakt oft zu weiterführenden Zusammenhängen führt.
Ich folge dem Schneeballprinzip:
Beim Verknüpfen der Informationen stoße ich kontinuierlich auf neue, spannende Aspekte.
Ich exploriere das Thema intensiv und erschließe mir fortlaufend neue Informationsquellen.
Ich arrangiere Informationen aus Büchern und Internet, um sie zu einer in sich geschlossenen Darstellung zu fusionieren.
Ich freue mich über Rückmeldungen jeglicher Art, sei es Lob oder konstruktive Anregungen.
Hans-Jürgen