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Foren => Mikroskopie-Forum => Thema gestartet von: Gerd Schmahl in August 17, 2026, 20:06:25 NACHMITTAGS

Titel: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: Gerd Schmahl in August 17, 2026, 20:06:25 NACHMITTAGS
Hallo,
anlässlich des Sommerfestes meiner Gartensparte, habe ich für mein Stereomikroskop ein Probenkarussell gebaut, auf dem ich 18 Objekte legen kann. So können die großen und kleinen Gast-Mikroskopiker ohne viel Pinzetten-Rumgemache eine ganze Anzahl von kleinen Wundern bestaunen.

Probenkarussell-Übersicht-1200.JPG

Die Probenplatte hat einen Durchmesser von 20 cm mit 18 Vertiefungen von 2cm Durchmesser mit Zentrum auf der 16cm Kreisbahn. Die Platte aus 1 cm dickem Sperrholz wurde an der Dekupiersäge gerundet. An einer Ständerbohrmaschine mit einstellbarer Bohrtiefe wurden mit einem Forstnerbohrer die Vertiefungen hergestellt. Genau wie die Verbindungsplatte zum Mikroskop wurde auch die Probenplatte nach dem Verschleifen mit schwarzem Schultafel-Lack gestrichen. In die Vertiefungen habe ich Filzgleiter geklebt, auf die die Objekte drapiert werden.

Probenkarussel-Probenplatte.JPG

Kernstück für eine gute Lagerung ist ein Drehtisch von einem Lg-Mikroskop, den ich noch in der Kiste liegen hatte. Er erlaubt das Weiterdrehen der Probenplatte ohne Spiel in der gleichen Ebene und (ganz wichtig!) das Zentrieren.

Probenkarussel-Drehtisch-1200.JPG

Das Oberteil lässt sich leicht mit 4 Holzschrauben mittig unter die Probenplatte schrauben, denn alle Zeiss-Jena-Drehtische haben 4 Bohrungen.

Probenkarussel-Verschraubung-Drehtisch-1200.JPG

Auch das Unterteil des Drehtisches lässt sich mit den 4 Schrauben an der Verbindungsplatte befestigen, mit denen es original mit dem Stativ verschraubt war. An dem Drehtisch selber ist nicht verändert worden.

Die Verbindungsplatte wird wiederum mit 2 Schrauben auf dem Fuß des Mikroskopes befestigt, der neben 4 Bohrungen zur Aufnahme von Objektklemmen auch 2 Gewindebohrungen hat (am besten in Bild 2 zu sehen).

Es hat sich bewährt, beim Arbeiten mit Kindern das Mikroskop mit einer Schnellklemme am Tisch (in diesem Fall ein zweistufiger Tritt von IKEA) zu befestigen.

Sicher kann man das auch noch wertiger aus Metall fertigen oder aus Acrclglas (gibt es auch in schwarz und man kann sich passende Ronden mit randlichen Bohrungen im Internet konfigurieren, aber dann wäre das Karussell nicht mehr rechtzeitig zum Gartenfest fertig geworden.

Ich hoffe, dass ich mit diesem Beitrag den einen oder anderen Mikroskopiker animieren kann, einen ähnlichen Selbstbau zu planen und zu realisieren. In diesem Fall war das genaue Bohren der Vertiefungen für die Proben die größte Herausforderung. Eine kleine Abweichung von der Kreisbahn, auf der diese liegen müssen, hat große Wirkung im Bild. Zum Glück bin ich nur bei einer Vertiefung ganz leicht verrutscht.

Beste Grüße
Gerd
Titel: Aw: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: Jürgen Boschert in August 17, 2026, 20:21:56 NACHMITTAGS
Lieber Gerd,

tolle Idee, sieht richtig toll aus!
Titel: Aw: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: Siegfried in August 17, 2026, 20:57:39 NACHMITTAGS
Hallo Gerd,
ja Ideen muß man haben, so wie Du. 8)  Sehr gute Umsetzung, danke für`s teilen. Kommt da noch eine Beleuchtung dazu?
  Gruß von Siegfried
Titel: Aw: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: Thomas Böder in August 17, 2026, 21:02:33 NACHMITTAGS
Wunderbare Idee!
Titel: Aw: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: Gerd Schmahl in August 17, 2026, 21:03:32 NACHMITTAGS
Hallo Siegfried,
zum Mikroskop gehört ein Ringlicht mit Polfiltern. Außerdem ist das noch nicht das Gerät, das ich am kommenden Samstag benutzen will. Mein gutes SM-XX ist schon (oder besser "noch") im Garten. Das SM-XX-B ohne Vergrößerungswechsler hat aber den gleich Fuß, sodass ich das Karussell zunächst daran ausprobiert habe.

LG Gerd
Titel: Aw: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: mikropit in August 17, 2026, 21:27:43 NACHMITTAGS
Das ist eine prima Idee und Klasse Umsetzung. Hast Du noch eine Raste geplant für die jeweilige Stellung?
Berichte dann bitte wie Deine Idee angekommen ist.
Peter Mikropit
Titel: Aw: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: dicentra in August 18, 2026, 05:34:38 VORMITTAG
Alfons, wo bleibt ein Bild des Tübingers Mückenkarussells?! 

Viele Grüße,
Oli
Titel: Aw: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: Alfons Renz in August 18, 2026, 17:17:56 NACHMITTAGS
Verschoben in neuen Beitrag!

=> Tübinger Präsentationsmikroskop und Mückenkarussell (https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=54599.msg396316#msg396316)

Titel: Aw: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: Alfons Renz in August 18, 2026, 17:38:02 NACHMITTAGS
verschoben!
A.
Titel: Aw: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: olaf.med in August 18, 2026, 19:36:52 NACHMITTAGS
Lieber Alfons,

ZitatDa ist offenbar ein zwischenzeitlicher Beitrag von Peter verschwunden, der auf ein tolles Präsentationsmikroskop von Leitz aus Wetzlar verwiesen hat (es gab einen Beitrag dazu im Forum), und den irgend ein Schwarzes Loch im Forum verschlungen hat ...
 

meinst Du eventuell
diesen (https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=26148.0) Beitrag? Der ist allerdings nicht von Peter, sondern von einem anderen (Wahl)-Ruhri.

Herzliche Grüße,

Olaf
Titel: Aw: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: Alfons Renz in August 18, 2026, 20:56:40 NACHMITTAGS
verschoben!
A.
Titel: Aw: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: Peter V. in August 18, 2026, 23:24:35 NACHMITTAGS
Hallo Olaf und Alfons.

eine kurze Aufklärung: Ich hatte in einem Post auf den Beitrag von Olaf zum Präsentationsmikroskop und dem dort erwähnten ersten Modell einer Präs.mik. hingewiesen. Ich habe dann festgestellt, dass Alfons dieses erste Präs.mikroskop aber auch in seinem Beitrag erwähnt und gezeigt hat, worauf ich mein Posting wieder gelöscht habe. Alfons war aber offenbar so schnell mit einer Antwort, dass diese nun - nach der Löschung meines Posts - unverständlich dort stand.

Herzliche Grüße
Peter
Titel: Aw: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: Gerd Schmahl in August 24, 2026, 18:01:09 NACHMITTAGS
Hallo,
hier wie erbeten ein erstes Feedback:

Gestern hatte das Probenkarussell seinen ersten Einsatz, nicht beim Gartenfest, wie ursprünglich geplant, sondern beim Stadteilfest in Dresden-Plauen, dem "Zwicknick". 4 Stunden lang bin ich kaum mal zur Toilette weggekommen. Es gab immer eine kleine Schlange von Kindern meist mit ihren Eltern. Werbung brauchte ich keine machen: Die erstaunten Ausrufe der Kinder waren Werbung genug.

Im Probenkarussell hatte ich vor allem tote Insekten aber auch Wildblumensamen und Sternensand aus Japan. Im Durchlichtmikroskop gab es noch den "Flohmarktfloh" (https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=54156.msg393186#msg393186) zu sehen.

Mein Probenteller aus schwarzem Acrylglas war doch noch rechtzeitig eingetroffen.
SM-XX-Probenkarussell-Zwicknick.JPG
Sieht schon noch etwas edler aus und hat etwas tiefere Probennäpfe, aber auch einen Nachteil: Es lädt sich sehr leicht auf und dann werden leichte Proben schnell mal an den Rand des Napfes gezogen. Der größte Fehler war, die Schutzfolie erst unmittelbar vor dem Bestücken abzuziehen. Ich werde mir wohl doch noch einen aus Metall bauen lassen. Gegen den Wind musste ich bei so einer Freiluftveranstaltung auch kämpfen. Deshalb liegen die Objektträger über den Näpfen.

Es hat mir sehr viel Freude gemacht, aber ich war etwas durchgefroren und ziemlich K.o. als ich abends zu Hause war.

Beste Grüße
Gerd
Titel: Aw: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: Alfons Renz in August 25, 2026, 23:11:08 NACHMITTAGS
Hallo, lieber Gerd,

Du möchtest den Probenteller aus Metall bauen lassen - das gibt sicher eine unverwüstliche Konstruktion, ist aber im Einsatz gar nicht so praktisch. Anfangs hatten wir auch einen soliden Teller aus Pertinax, auf einer Drehbank sorgfältig zugeschnitten. Aber dann eilte es, und ich hatte nichts Anderes zur Hand: Also schnell einen Teller aus einer Hartschaumplatte hergestellt. Einer 'gelben' Isolierplatte mit 3 cm Dicke aus dem Baumarkt. Rund ausgeschnitten mit einer heißen Guitarrensaite, vertikal eingespannt und mit einem 12V 100W Mikroskopier-Trafo aufgeheizt.

Die Bohrungen für die Probendöschen lassen sich ebenso einfach auf der selben Drehvorrichtung (einem Stift auf einem Brett) und einem Forstnerbohrer anfertigen. Dann den Drehteller mit Alpina-Weiss gestrichen und zwei Unterlegscheiben auf die Zentralbohrung zur Verstärkung der Drehachse.

So habe ich mittlerweile 5 'federleichte' Drehteller für die verschiedensten Präparate - und Alle haben auch den robusten Einsatz mit Kindern klaglos überstanden.

In den Probendöschen werden die unterschiedlich hohen Objekte auf einer passend ausgestanzten Scheibe aus schwarzer Pappe in die richtige Fokusebene gebracht, indem eine entsprechend zugeschnittene Stange aus Knetmasse als Träger dient.

Was ursprünglich als Notlösung gedacht war, hat sich in der Praxis als die zweckmässigste Konstruktion erwiesen.

Viel Erfolg beim Basteln und Freude beim Präsentieren,

Alfons
Titel: Aw: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: Gerd Schmahl in August 26, 2026, 18:35:38 NACHMITTAGS
Hallo Alfons,
ja, das ist auch eine sehr interessante Anregung: Probendöschen, die man einfach verschließen kann, bzw. einfach aufmacht und hineingucken kann und hinterher wieder zu. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, die einzelnen Proben in die jeweiligen Mulden zu legen und hinterher wieder heraus zu nehmen. Und die Idee mit der Anpassung der Fokusebene durch Knetmasse ist auch genial. Dafür haben die Kinder bei mir alle selber das Fokussieren gelernt  ;) . Diese Anlernphase bei jedem Kind könnte bei Deiner Variante entfallen.

Bei dem Metallteller (z.B. Alu) ging es mir mehr um die Ableitung der Ladungen, die auf der Acrylglasplatte sehr unangenehm sind. Aber was wäre an einer Metallplatte unpraktisch?

Beste Grüße
Gerd
Titel: Aw: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: Alfons Renz in August 27, 2026, 00:36:05 VORMITTAG
Lieber Gerd,

"was wäre an einer Metallplatte unpraktisch?"


=> Meiner Meinung und Erfahrung nach wirklich Vieles, auch wenn man anfangs - auch wir... an eine mechanisch grundsolide Konstruktion denkt.

- Ein Metallteller ist aufwendig in der Konstruktion, schwer und sehr flach. Die Döschen hängen nach unten durch, so dass man eine Unterkonstruktion/Abstandshalter am Mikroskop und für den Transport (ich nehme dazu eine flache Kuchenform) benötigt. Auch beim Drehen des Tellers besteht Gefahr, die Döschen nach oben zu drücken.

- Die Döschen brauchen eine optimalen Durchmesser, der dem Blickfeld bei schwacher Vergrößerung entspricht und eine gewisse Bauhöhe, damit man den Deckel leicht aufschrauben kann. Die Plastikdöschen (Durchmesser 3 cm, Höhe 3,2 cm) gibt es für wenig Geld im Laborhandel und der weiße Deckel lässt sich leicht beschriften. Wichtig, denn nach der Veranstaltung wird dann immer hektisch aufgeräumt (wie kann ich Dir helfen??) und da reicht dann: Schraub bitte die Deckel auf die zugehörigen Döschen! . Bei 20 Präparaten dauert das schon einige Zeit. Aber dann sind Teller und Döschen sicher verstaut.

- Die Sache mit dem Fokussieren ist wirklich wichtig, denn man bräuchte eigentlich drei Hände zur Bedienung: Zum Drehen, Fokussieren und Zoomen. Und man muss bei hoher Vergrößerung möglichst auch das Präparat seitlich verschieben können, um alle Details zu sehen. Dazu hat unsere Konstruktion eine seitliche Verschiebebahn - was sich aber in der Praxis als gar nicht so wichtig erwiesen hat, wenn man die Objekte vorher in den Döschen so orientiert, dass das wichtigste Detail in der Mitte liegt.

- Und nun der Clou: Der Stryrodurteller hat natürlich nicht die mechanische Präzision einer Metallplatte, die sogar, wie bei Dir, auf einem hochpräzisen Drehtisch sitzt. Das heisst, man muss ständig mit dem Höhentrieb fokussieren. Der 'wabbelige' Styrodurteller hat da den überraschenden Vorteil, dass man ihn mit der Drehhand leicht heben und senken kann. D.h. man fokussiert federleicht mit der rechten Hand am Teller. Der Teller selbst dreht in einer definierten Ebene, lässt sich aber aufgrund des Spiels im Lager (einer einfachen Metallstange) seitlich um ein paar Millimeter heben oder senken. Das hat sich in der Praxis sehr bewährt!

- und letztendlich fühlt sich der 3 cm dicke Stryodurteller (am Rand rund geschliffen und mit wasserlöslicher Deckfarbe gestrichen) sehr angenehm an; haptisch ein warmer Handschmeichler, kein kalter Stahl. Auch wichtig beim Betrieb im Freien.

Probier einfach die verschiedenen Varianten aus. Und Du wirst vermutlich auch zum Schluss kommen, dass die Einfachste die Beste ist.

Viel Erfolg,

Alfons
Titel: Aw: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: rlu in August 27, 2026, 08:30:45 VORMITTAG
Hallo,

Aufschrauben oder Durchfokussieren
Schraubt ihr die Dosen auf?
Wie hoch müsste die Dose sein, damit der Deckel geschlossen bleiben kann und man trotzdem durch ihn hindurch auf das Objekt fokussieren kann? Voraussetzung wäre, dass der Deckel möglichst plan und optisch klar ist und das zu betrachtende Objekt weit genug vom Deckel entfernt liegt, damit die Fokussierung durch den Deckel hindurch möglich ist.


Münzkapseln oder wo bekommt man die Gläschen her?
Würden auch Münzkapseln funktionieren? Die sind ja sehr flach.
Welche Quelle habt ihr für die Dosen?


Das Anheben des Tellers offenbart die Schwäche einer normalen Stereolupe.
Das Drehen des Fokusrads an einer Stereolupe ist verbesserungswürdig.
Man muss teilweise ziemlich viel Kraft aufwenden, um den Mikroskopkörper rauf- und runterzufahren.
Für Kinder ist das ein Problem. Die Lösung: den Teller einfach anheben oder absenken.
Grrrr...Genial...Windig....Genial...hmm


Präparat mit Infotext verbinden
Mein erster Gedanke war, dass dafür eine Positionierung benötigt wird, bei der der Drehteiler am Präparat einrastet.
Die Frage ist, ob das wirklich nötig ist.
Begeistert hat mich bei dem Tübinger Patent die Möglichkeit, einen Infotext zum Präparat auf einem Monitor anzuzeigen.
So muss man nicht jedem Besucher das Gleiche schallplattenartig erzählen.
(Für manche liegt aber genau darin der Reiz einer Ausstellung, um mit den Besuchern in Kontakt zu kommen, vielleicht für den Verein Werbung zu machen)
Dazu müsste man die Position auslesen und mit einem Arduino an den PC schicken. Wie macht ihr das?
Mit Kontakten, einem QR-Code, einem Widerstandsdraht oder einem Drehgeber oder...?


Baumarktplatte
Ist das eine PVC-Hartschaumplatte?
Welche oben und unten eine Papierlaminierung hat?
Wie kommen die Löcher rein? Ausstanzen oder Forsterbohrer?
Sackloch oder Bohrung mit Unterlegplatte?


Ich würde grundsätzlich auch zu einer solideren Lösung wie vom Gerd tendieren
Vielleicht denkt er da an den harten Alltag der Inneneinrichtung im Schulbetrieb.


Liebe Grüße
Rudolf
Titel: Aw: Probenkarussell - Eigenbau für's Stereomikroskop
Beitrag von: Alfons Renz in August 27, 2026, 14:33:24 NACHMITTAGS
Lieber Rudolph,

Deine Fragen führen doch weit weg von Gerds Mikroskop.

Ich gehe gerne darauf im separaten Beitrag ein und kann unser Mikroskop (es gibt mehrere Versionen) auch am Sonntag in unserem ZOOM-Treff vorstellen.

Herzliche Grüße,

Alfons