Ja, lieber Oli,
In diesem Beitrag möchte ich auf Deine Frage nach dem Tübinger Mückenkarussell eingehen.
Es soll sich jetzt bitte Niemand auf den Schlips getreten fühlen, wenn Tübingen mal wieder der Nabel der Mikroskopie ist, um den sich 'unser' Transpondermikroskop und das Tübinger Mückenkarussell drehen.
Anbei die Bilder, anlässlich der Tübinger Kulturnächte, im Stadtmuseum, im Barbican-Centre in London und im Paläontologischen Institut.
Natürlich hat die TMG das Prinzip der Drehscheibe nicht erfunden - es gibt genügend historische Beispiele -, aber aus einer Zusammenarbeit mit Ludwig Isken und Klaus Dönnebrink ist unser 'patentiertes' Transponder-Präsentationsmikroskop entstanden, bei dem sich mit jedem Präparat im Fokus eine zugehörige PPT-Präsentation auf einem Bildschirm öffnet und dem Betrachter sowie anderen Zuschauern demonstriert, was der Betrachter gerade unter dem Stereo-Mikroskop betrachtet.
Beim Karussell dreht sich eine Scheibe mit Mückenköpfen, Wespen und Schmetterlingsflügeln etc. (alles Totfunde aus der Lampenschale) sowie Zecken (aus Kamerun) vor dem ZEISS-Beobachtungsfernrohr eines der ersten Elektronenmikroskope.
Viel Freude beim Betrachten!
Alfons
.... Auf den Hinweis von Peter auf einen früheren Beitrag zu einem Präsentationsmikroskop aus Wetzlar/Leitz von Olaf (hier (https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=26148.0)) und die Frage, ob dieses etwa auch etwas mit Tübingen zu tun hätte:
Aber natürlich, lieber Peter,
gäbe es auch dieses Drehmikroskop nicht - wenn nicht der Tübinger Mechaniker Belthle die Witwe Karl Kellners in Wetzlar geheirat und später den jungen Ernst Leitz angestellt hätte.
Ist aber alles schon vor 150 Jahren passiert, braucht heute Niemenden mehr zu interessieren...
Übrigens hat auch der Tübinger Astronom Johannes Kepler die Gesetzmäßigkeiten entdeckt, nach denen sich die Planeten um die Sonne bewegen, so wie die Mikroskope um Tübingen.
QED,
Alfons
Ja, lieber Olaf, auch in der Mikroskopie gilt, wie in der Küche:
On n'invente pas, mais on retrouve!
Wobei wir bei meiner unendlichen Baustelle sind, einem mineralogisch-konoskopischen Präsentationsmikroskop, mit einem Drehmechanismus wie bei einem Revolver, aber leider ohne Tubus. Der jetzige Tubus stammt von R. Winkel und passt nicht.
Die konoskopischen Schliffpräparate sind mit Kanadabalsam fixiert, d.h. man kann immer nur die selben Objekte betrachten und vergleichen. Offensichtlich ein Demonstrations- oder Lehrmikroskop.
Nur fehlt der Pol-Tubus. Den habe ich lange gesucht und nichts gefunden.
Deshalb die Frage in die Runde: Falls Jemand einen solchen Tubus (auch ohne Pol) hätte, wäre die Ruine meines Mikroskops sehr glücklich!
Grüße,
Alfons
Hallo Alfons,
zu deinem Tubus kann ich leider nichts beitragen, aber ein Dankeschön da lassen für deinen Beitrag zu unserem Mückenkarussell!
Möge es sich ewig weiter drehen!
Viele Grüße!
Oli
Zur Konstruktion des Tübinger Präsentationsmikroskops:
Rudolf hatte ein ganze Liste von Fragen zur Konstruktion unseres Präsentationsmikroskops (im Beitrag von Gerd Schmahl, https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=54595.15 (https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=54595.15)), auf die ich hier eingehen möchte:
Aufschrauben oder Durchfokussieren Schraubt ihr die Dosen auf?
=> die Döschen werden vor jedem Einsatz auf - und nach der Präsentation wieder zugeschraubt. Das schützt die empfindlichen Objekte beim Transport und vor Verstauben.
Wie hoch müsste die Dose sein, damit der Deckel geschlossen bleiben kann und man trotzdem durch ihn hindurch auf das Objekt fokussieren kann? Voraussetzung wäre, dass der Deckel möglichst plan und optisch klar ist und das zu betrachtende Objekt weit genug vom Deckel entfernt liegt, damit die Fokussierung durch den Deckel hindurch möglich ist.
=> Der Deckel ist undurchsichtig (gut fürs Beschriften) und die Döschen sind ca. 3 cm hoch/tief. Genügend Platz auch für größere Objekte (Mäusekopf, Koralle, Mineral). Man muss die Objekte nur Alle auf die gleiche Höhe bringen (mit dem Knetmassefuß), so dass man beim Drehen immer ein Objekt in der Schärfenebene hat. Das macht ziemlich viel Arbeit beim Beschicken der Döschen. Und deshalb verbleiben die Objekte auch in ihren Döschen und können leicht zwischen den Drehtellern gewechselt werden.
Münzkapseln oder wo bekommt man die Gläschen her?
=> Münzkapseln wären zu flach, bräuchten eine Bohrung mit Nut und sind kompliziert zu wechseln/öffnen/schließen.
Welche Quelle habt ihr für die Dosen?
=> aus dem Laborhandel - eine Kiste mit 500 oder 1.000 Stück für wenig Geld.
Das Anheben des Tellers offenbart die Schwäche einer normalen Stereolupe. Das Drehen des Fokusrads an einer Stereolupe ist verbesserungswürdig. Man muss teilweise ziemlich viel Kraft aufwenden, um den Mikroskopkörper rauf- und runterzufahren. Für Kinder ist das ein Problem. Die Lösung: den Teller einfach anheben oder absenken.
Grrrr...Genial...Windig....Genial...hmm
=> Hmm, Hmmm => ich tippe selbstbewusst auf: eher 'genial'....
Präparat mit Infotext verbinden Mein erster Gedanke war, dass dafür eine Positionierung benötigt wird, bei der der Drehteiler am Präparat einrastet. Die Frage ist, ob das wirklich nötig ist.
=> Die Positionierung erfolgt über einen Transponderchip, der unten am Boden des Döschens angebracht ist. Dessen einmaliger Code wird über eine Spule ausgelesen und startet eine zugehörige Powerpoint-Präsentation auf dem PC hinter/unter dem Mikroskop. Hat sich allerdings als recht aufwendig und kompliziert erwiesen, so dass wir das Präsentationsmikroskop derzeit ohne Bildschirmvorführung verwenden. Ludwig möchte die Software bei Gelegenheit auf den neuesten Stand bringen. Und: Man muss dann auch für jedes Objekt eine Präsentation erstellen, möglichst mit Bild und Ton. Und so 'klein', dass der PC sie auch in Millisekundenschnelle starten kann, wenn ein junger Kraftmeier das Rad zum Jahrmarkskarussell umfunktioniert. Derzeit habe ich ca. 100 Objekte auf den 5 Tellern...
Begeistert hat mich bei dem Tübinger Patent die Möglichkeit, einen Infotext zum Präparat auf einem Monitor anzuzeigen. So muss man nicht jedem Besucher das Gleiche schallplattenartig erzählen. (Für manche liegt aber genau darin der Reiz einer Ausstellung, um mit den Besuchern in Kontakt zu kommen, vielleicht für den Verein Werbung zu machen)
=> Das war auch ein wichtiger Anlass für unsere Konstruktion: Ausstellungen werden oft in einer Gruppe besucht. Da frustriert es, wenn Einer die 20 Präparate mit 'Ah' und 'Oh' durchmustert - und die Anderen stehen da und sehen nichts.
Dazu müsste man die Position auslesen und mit einem Arduino an den PC schicken. Wie macht ihr das?
Mit Kontakten, einem QR-Code, einem Widerstandsdraht oder einem Drehgeber oder...?
=> Siehe oben: Mit einem Transponderchip. Geht auch mit Barcode etc.
Baumarktplatte Ist das eine PVC-Hartschaumplatte?
=> Es ist eine einfache 'gelbe Hartschaum-Dämmplatte, 2 cm dick' aus dem Baumarkt. Zuerst dachte ich auch, die hält niemals im harten Einsatz. Aber das Material ist wirklich stabil, verstärkt durch die Bemalung mit Alpina-Wandfarbe. Bislang hatten wir noch keinen einzigen Bruch. Großer Vorteil: Die Platten sind federleicht!
Welche oben und unten eine Papierlaminierung hat?
=> Nein, ohne Laminierung, die würde nur stören. Manche Hartschaumplatten haben eine Riffel-Oberflächenstruktur. Kann man abschleifen, wenn das stört, oder als 'künstlerisches Design' betrachten.
Wie kommen die Löcher rein? Ausstanzen oder Forsterbohrer?
=> Mit dem Forstner-Bohrer geht das in Sekundenschnelle! Ein Holzbrett mit einem Nagel, um den sich die Platte dreht, unter einer Säulenbohrmaschiene. Dann auf der Platte 4 Quadranten mit einem Bleistift markieren und die Löcher dazwischen mit einem Stechzirkel anreisen. Es kommt gar nicht auf den Millimeter an! Die ersten Teller hatten noch 20 Löcher/Positionen - aber besser sind Teller mit nur 16 (oder eher weniger). Da bleibt noch Platz zwischen den Döschen für eine Beschriftung des Objekts mit dem Drucker. Und die Betrachter blockieren nicht 'ewig' das Mikroskop!
Sackloch oder Bohrung mit Unterlegplatte?
Sackloch - Bei der ersten Bohrung entsteht gleich die Unterbohrung im Holzbrett, auf dem sich der Teller beim Bohren dreht.
Ich würde grundsätzlich auch zu einer solideren Lösung wie vom Gerd tendieren
=> Dachte ich anfangs auch, aber einen Teller aus Edelstahl oder schwarz gebeiztem Aluminium in der nötigen Dicke von 2 cm herstellen, das kann ich nicht und brauche es auch nicht. Zudem wäre er viel zu schwer - wenn der beim Auf/Abbau Jemandem auf den Fuß fällt....
Ein runder Hartschaumteller lässt sich in Minuten herstellen, indem man den Teller auf besagtem Holzbrett drehbar mit einem Nagel fixiert, so dass man die grob ausgeschnittene Platte horizontal drehbar an einem heißen Faden (Guitarrensaite) vorbei dreht. Der heiße Draht ist vertikal an einem Laborständer mit 2 Armen mittels zweier Porzellan-Lüsterklemmen und einer Springfeder aufgespannt (für die straffe Fixierung, auch Ausdehnung!). Ein 100 W Mikroskopiertrafo bringt den Draht auf eine Länge von ca. 10 cm schnell zum Glühen (Vorsicht, nicht bis zur Rotglut!). Die Platte auf dem Brett dann horizontal in die richtige Position bringen, und die Rundung innerhalb weniger Sekunden durch Drehen gegen den vertikal gespannten Draht zu schneiden (brennen). Auch hier kommt es beim Durchmesser nicht auf dem Millimeter an, und der Schmelz beim Schneiden verleiht dem Plattenrand zusätzliche Stabilität! Etwaige Fehler lassen sich mit Styrodurkleber oder Elektriker-Gips leicht beheben. Dann die Platte mit wasserlöslicher Farbe bestreichen. Auch das füllt ggf. kleine Schrammen.
Vielleicht denkt er da an den harten Alltag der Inneneinrichtung im Schulbetrieb.
=> Da hätte ich eher Sorgen bei einem sehr schweren und teurem Drehteller! Hier hätte jeder Lehrer seinen eigenen Styrodurteller, den er nach Belieben beschicken und leicht nach Hause transportieren kann!
Anlässlich unseres nächsten Sonntags-ZOOMs kann ich die Konstruktion gerne vorstellen - Gäste sind wie immer herzlich willkommen!
Grüße aus Tübingen,
Alfons
Hallo Alfons,
ich finde eure Lösung einfach nur praktisch, gut und bewährt!
Gruß
Peter
Hallo Alfons,
Vielen Dank für den Vortrag beim Tübinger Stammtisch. Er war wie für mich gemacht. ;-)
Schwäbische Finesse trifft auf schwäbische Sparsamkeit.
Nicht zu vergessen: Die Leichtbauweise senkt die Gepäckkosten, sodass mehrere Magazine für Fachvorträge im Flieger mitgenommen werden können.
Wie sich herausgestellt hat, befindet sich unter dem BauMarktTeller aus Styrodur mit Alpina-Farbe auch schwäbische ,,High-Tech", also schwäbisches Understatement.
Der Teller ist federnd gelagert, die Achsverschiebung ist kugelgelagert und es gibt eine kilometerlange Verkabelung für Sensoren.
Wo kann man diese Döschen beziehen? Gibt es dazu eine Quelle?
Das Gewinde oben verhindert, dass die Döschen durch die Bohrung rutschen.
Der aufzuschraubende Deckel macht die Objekte transportsicher.
Was hast du als Achsenbuchse bzw. Lagerung für die Achse im Drehteller verwendet? Ist das ein Bauteil von Märklin? Das wäre für mich interessant, weil der Drehteller aus einem relativ leichten Material besteht und die Achsaufnahme deshalb den Teller gleichzeitig sicher fixieren und ausreichend stabil führen muss.
Liebe Grüße
Rudolf
Hallo,
in der Diskussion kam dein Hinweis, dass Objekte mit einer Größe von 1–5 mm nicht die nötige Aufmerksamkeit bekommen. Gerade diese sind jedoch für eine Stereolupe interessant.
Denn sie gewährt Einblicke, die man durch das Betrachten ohne Vergrößerung nicht erkennen kann.
Dazu kommt, dass man das Objekt räumlich sieht und keinen ,,Schiel/Kreuzblick" benötigt.
Vielleicht liegt es an meiner fehlenden Phantasie und der schlechten Kinderstereolupe, dass ich nicht allzu viel Lust hatte, andere Objekte unter das Mikroskop zu legen.
Ich finde daher eine Liste mit betrachtenswerten Objekten wichtig. Zu diesen Objekten sollte auch ein Hinweis stehen, warum es sich lohnt, sie anzuschauen, und was genau daran interessant ist.
Genau das hast du ja gemacht, als du einige Objekte vorgestellt hast.
Objekt, Erklärung, Frage an das Objekt: Diamant, klein, Schliff, funkelnd, wertvoll – könntest du solche Flächen selber schleifen? Gewölle: Was ist das? Von welchem Tier stammt das? Eule, Uhu, Kauz – was findet man darin? Pflanzensamen: Warum so unterschiedlich? Warum groß und klein?
Aus der Praxis kam die Erkenntnis, nicht zu viele Objekte auf einmal zu zeigen, also nicht 20, sondern eher 6–8, damit die Wartezeit für die anderen Besucher nicht zu lang wird.
Vielleicht muss man noch einen Monitor anschließen, damit lässt es sich leichter diskutieren.
Liebe Grüße
Rudolf
Lieber Rudolf,
Um den Teller mittels der Heissdraht-Vorrichtung auszuschneiden, brauche ich ein zentrales Bohrloch, um das sich die Styrodurplatte dreht. Diese Bohrung wird anschliessend durch zwei mit Styrodurkleber oben und unten aufgebrachte Unterlegscheiben verstärkt, mit einer inneren Öffnung im Durchmesser der späteren Drehachse (eine Standard-Märklin-Achse, 3 mm).
Beim Aufkleben der Scheiben sollte man darauf achten, dass die Scheiben exakt übereinander liegen. Dazu die Märklin-Achse durchstecken, senkrecht ausrichten und die obere Unterlegscheibe ggf. etwas beschweren, während der Kleber trocknet.
Beim Wechsel der Scheiben muss man das kleine Loch der unteren Bohrung auf die Drehachse einfädeln, was etwas Übung verlangt. Da ist es von Vorteil, wenn die untere Unterlegscheibe nicht zu klein im Durchmesser ist. Oder sogar eine nach innen konisch zulaufende Vertiefung hat, so wie es bei einer meiner Scheiben 'zufällig' der Fall war.
Die Bilder zeigen diverse Variationen des Prinzips: Erst markengetreu mit Märklin-Teilen, dann schlichte U-Scheiben und als Krönung die Scheibe mit der konischer Vertiefung: Da ist das Aufsetzen ein Kinderspiel!
Nachtrag: Die Döschen (letztes Bild) gibt es im Laborfachhandel für wenig Geld (Verpackungseinheit allerdings 500 Stück) - wer welche braucht, kann sich gerne an mich wenden.
Herzliche Grüße und Freude beim Nachbau!
Alfons
Gestern,
anlässlich des Antoni-van-Leeuvenhoek-Tags am Kirchentellinsfurter Baggersee, war das Tübinger Präsentationsmikroskop wieder im Einsatz, dieses Mal in seiner einfachsten Konfiguration, mit LED-Auflicht und Objekten, die zugegebenermaßen nur in einem (lockeren) Bezug zu Leeuvenhoek, Wasser, Meer, Baggersee und den Fossilien des Schwarzen Juras stehen.
Gerd hatte um eine Liste gebeten - auf der Platte waren diesmal:
- Lymnaea, Planorbis aus hiesigen Gewässern, und fossile Gyraulus (aus dem Steinheimer Meteoritenkrater)
- Spirulina aus einem rezenten Cephalopoden vom Strand der Kanarischen Inseln (Geschenk von Klaus Herrmann)
- kleine Schnecke (Murex spp.) aus dem Pazifik
- Foraminiferen aus Haito, Japan,
- kleine Schnecke aus dem Pazifik
- Werk einer Junghans-Damenarmbanduhr mit Rubinlagern, mit 'schlagender Unruhe' (=> immer ein Hingucker!)
- kleiner Ammonit aus dem Schwarzen Jura
- kleiner Ammonit, horizontal geschnitten, mit Füllung aus Foraminiferen-Schlamm etc.
n.b.: Eine solche Präsentation ist keine hochwissenschaftliche Veranstaltung - vielmehr soll der Blick durch's Mikroskop überraschen ("Ah, Oh") und zum Nachdenken und tieferen Fragen/Gesprächen anregen. Da kann es ruhig kreuz und quer durch die Erdgeschichte, Seen und Ozeane gehen.
Am sieht auch an der (teilweisen und ggf. nicht zutreffenden/alten) Beschriftung: Besser wäre es, diese in winziger Schrift (moderne Drucker schaffen dies) INNERHALB des Döschens anzubringen - auf einem kleinen Podest am Rande in Höhe der Objektebene.
Die Frage, die sich bei "mikroskopisch kleinen" Vereinen immer stellt:
Wer hat Zeit und macht die Arbeit?.
In diesem Sinne hoffe ich, nützliche Anregungen gegeben zu haben!
Alfons