,,Aspirin der Natur"
Die Pflanze enthält natürliche Salicylsäure-Verbindungen.
Aus diesen Stoffen wurde im 19. Jahrhundert erstmals reine Spirsäure isoliert.
Später stellte man im Labor die besser verträgliche Acetylsalicylsäure her und nannte sie angelehnt an Spiraea Aspirin. Das ,,A" steht dabei für die Acetylgruppe.
Der Handelsname des Schmerzmittels ,,Aspirin" leitet sich von Spiraea ulmaria dem alten wissenschaftlichen Namen des Mädesüß ab.
Filipendula ulmaria ist auch in Nord- und Mittelasien verbreitet und heimisch.
Echtes Mädesüß ist in großen Teilen Europas mit Ausnahme des südlichen Mittelmeerraumes zu finden
In Deutschland steigt das Echte Mädesüß in den Alpen bis in Höhenlagen von 1360 Metern auf, im Schwarzwald sogar bis 1420 Meter.
In den Allgäuer Alpen kommt es bis in einer Höhenlage von 1220 Meter im Seesumpf bei Bach in Tirol vor.
Im Kanton Wallis erreicht es sogar die Höhenlage von 1660 Metern, in Graubünden am Piz dal Fuorn 1800 Meter (Berg in der Schweiz).
Systematik:Ordnung: Rosenartige (Rosales)
Familie: Rosengewächse (Rosaceae)
Unterfamilie: Rosoideae
Gattung: Mädesüß (Filipendula)
Art: Echtes Mädesüß
Wissenschaftlicher Name: Filipendula ulmaria
Syn.: Ulmaria pentapetala, Spiraea ulmaria
Trivialnamen: Rüsterstaude, Bacholde, Johanniswedel, Krampfkraut, Wiesenkönigin oder ,,Geißripp"
Englische Bezeichnung: meadow sweet
Der deutsch Name Mädesüß kommt von dem althochdeutschen Wort ,,Met" (Honigwein) . Das Kraut wurde wahrscheinlich zum Süßen von diesem bierähnlichen Getränk verwendet.
Mädesüß ist eine alte Heilpflanze, jedoch in Antike und Mittelalter kaum schriftlich erfasst, erst das
Circa instans (Mitte des 12. Jahrhunderts) aus der Schule von Salerno beschreibt die Pflanze ausführlich.
Das Circa instans (auch bekannt als De simplicibus medicinis oder Liber de simplici medicina) ist eine der bedeutendsten abendländischen Arzneidrogenkunden des Mittelalters..
Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 unter dem Namen (Basionym) Spiraea ulmaria.
Den früheren Gattungsnamen Ulmaria hat er von
Clusius übernommen.
Carolus Clusius (eigentlich Charles de l'Écluse, 1526–1609) war einer der bedeutendsten flämisch-niederländischen Gelehrten, Ärzte und Botaniker des 16. Jahrhunderts.
Die Neukombination zu Filipendula ulmaria Maxim. wurde 1879 durch
Maxim veröffentlicht.
Ein bedeutenden deutsch-russischen Botaniker
Karl Johann Maximowicz (1827–1891).
Bild 01 Habitus, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579911/1.jpg)
Quelle: Von Christian Fischer, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4468301
Diese mehrjährige Pflanze ist eine echte
Rüsterstaude.
Die ,,
echte Rüsterstaude" ist ein historischer bzw. regionaler Name für das Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria), eine Wildstaude aus der Familie der Rosengewächse.
Typisch sind die aufrechten Seitenzweige der endständigen Doldentraube, diese sind länger als die Hauptachse.
Der Stängel wird bis zu 150 cm lang.
Die Pflanze gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Alle Vertreter dieser Familie zählen biologisch zu den zweikeimblättrigen Pflanzen.
Das Echte Mädesüß (Filipendula ulmaria) besitzt zwittrige Blüten, die sowohl männliche (Staubblätter) als auch weibliche Organe (Stempel/Fruchtblätter) in derselben Blüte vereinen.
Bekannt ist das Echte Mädesüß vor allem als traditionelle Heilpflanze. Da es natürliche Salicylverbindungen enthält (die als pflanzliches Vorbild für das moderne Aspirin dienten), wird es in der Naturheilkunde gerne als Tee bei Erkältungen oder leichten Kopfschmerzen eingesetzt.
Die Blüten der Pflanze dienen als Diuretikum das die Harnausscheidung über die Nieren fördert und so Flüssigkeit aus dem Körper schwemmt, auch zur unterstützenden Behandlung von Erkältungserkrankungen.
Inhaltsstoffe:Salicylsäure, Flavonoide u. a. Spiraeosisid , Gerbsäuren (ca. 10%) , ätherisches Öl und Zitronensäure, außerdem ein schwach giftiges Glykosid
Bild 02 ,,Unterbrochen gefiederte" Laubblätter", Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579910/2.jpg)
Quelle: Von Frank Vincentz - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2003946
Die Blätter sind einfach gefiedert, die Teilblättchen 3 – 5 cm lang, in 2 – 5 Paaren .
Bild 03 Blattoberseite, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579912/3.jpg)
Foto: H.-J-Koch
Die Fiederblätter sind unterschiedlich groß.
Bild 04 Blattunterseite, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579914/4.jpg)
Foto: H.-J-Koch
Die Blattunterseite ist weißfilzig behaart.
Bild 05 Blütenstand, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579915/5.jpg)
Foto: H.-J_Koch
Die stark duftenden Blüten stehen in ästigen Trugdolden.
Der süße Duft ist nicht unbedingt angenehm.
Die Blütezeit ist von Juni bis August.
Bild 06 Blüte, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579913/6.jpg)
Autor: Frank Vincentz
Bild 07 Fruchtstand, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579917/7.jpg)
Quelle: Von H. Zell - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10107878
Bild 08 Nüsschen, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579916/8.jpg)
Quelle: Von Rasbak - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=369490
Die unscheinbaren, zweisamigen, dünnwandigen, lufthaltigen, sich bei der Reife nicht öffnenden, balgartigen Nüsschen sind bei einer Länge von 2 bis 3 Millimetern sichelförmig gekrümmt.
Mit zunehmender Reife verändert sich die Farbe der Nüsschen von grün zu braun. Im Oktober sind die Nüsschen ausgereift, haben eine flache Form und eine hellbraune, harte Fruchtwand. In den Nüsschen befinden sich die lediglich etwa 1 Millimeter langen Samen.
Bild 09 Spiralig zusammenstehende unreife Nüsschen des Echten Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579918/9.jpg)
Autor: Pegeka
Bild 10 Sori des Rostpilzes Triphragmium ulmariae auf der Blattunterseite, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579920/10.jpg)
Autor: Rosser1954 Roger Griffith
Zu Beginn der Infektion fallen leuchtend orangefarbene bis gelbe Sporenlager (Sori) auf. Sie greifen häufig auf die Blattstiele und Hauptnerven über, führen dort zu auffälligen chemischen Gewebeanschwellungen (Gallen) und verkrümmen die Blätter stark.
Bild 11 Illustration aus Prof. Dr. Otto Wilhelm Thomé: Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz, Gera, 1885
(https://www2.pic-upload.de/img/37579919/11.jpg)
Quelle: Dieses https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9166
Dieses Werk ist gemeinfrei.
Teil 1
Spross, Querschnitt
30 Mikrometer
Meine Pflanzenproben habe ich im Juli 2026 im Lautenthal im Harz an der Innerste gesammelt.
Bild 12 Schnittstellen, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579981/12.jpg)
Foto: H.-J_Koch
Das Echte Mädesüß hat einen deutlich vierkantigen Stängel. er ist krautig, markant gefurcht.
Bild 13 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579983/13.jpg)
Der aufrechte, meist kantige und oft rötlich überlaufene Stängel ist nicht durchgehend markig gefüllt.
Bild 14 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579982/14.jpg)
Bild 15 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579984/15.jpg)
Bild 16 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579986/16.jpg)
Bild 17 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579985/17.jpg)
Bild 18 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt,
Autofluoreszenz, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579987/18.jpg)
LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485
Bild 19 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579988/19.jpg)
Bild 20 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579989/20.jpg)
Bild 21 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37579990/21.jpg)
W-3A-Färbung nach Wacker (
Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Arbeitsablauf:1.Pflanzenprobe liegt in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung
Acridinrotlösung 7 Minuten
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5.
Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.15 Sekunden !!
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung
Astrablaulösung 1 Minuten
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).
Tipp:Eine schöne Variante erhält man, wenn man in der letzten Färbestufe eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3:1 verwendet. (3 Tropfen Astrablau und 1 Tropfen Acriflavin separat ansetzen und Gemisch mit der Pipette übertragen.
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste verbleiben.
9. Entwässern mit 3x gewechseltem Isopropylalkohol (99,9 %)
10. Einschluss in Euparal.
Ergebnis:Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Bei der Betrachtung wird eine Kontrastverbesserung bei Verwendung eines BG 38 Filters (blaugrün, 3 mm dick) erreicht.
Fotos: Nikon D5000, Sony Alpha 6000
Bild 22 Übersicht, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580028/22.jpg)
Bild 23 Detailaufnahme, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580027/23.jpg)
Bild 24 Detailaufnahme mit Beschriftung, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580075/24.jpg)
MP = Markparenchym, PXY = Protoxylem, XY = Xylem, PH = Phloem, SK = Sklerenchym, RP = Rindenparenchym
Bild 25 Offen kollaterales Leitbündel, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580030/25.jpg)
Das Echte Mädesüß (Filipendula ulmaria) besitzt als krautige, dikotyle (zweikeimblättrige) Pflanze aus der Familie der Rosengewächse offen kollaterale Leitbündel in der Sprossachse.
Zwischen dem Xylem und dem Phloem befindet sich ein teilungsaktives Gewebe, das Kambium.
Bild 26 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580031/26.jpg)
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485
Bild 27 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580032/27.jpg)
Bild 28 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580091/28.jpg)
Bild 29 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580035/29.jpg)
Teil 2
Spross, Längsschnitt
30 Mikrometer
W-3A-Färbung nach Wacker (
Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Bild 30 Übersicht, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580033/30.jpg)
Bild 31 Detailaufnahme, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580036/31.jpg)
Bild 32 Detailaufnahme, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580037/32.jpg)
Bild 33 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580038/33.jpg)
Bild 34 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580040/34.jpg)
Bild 35 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580039/35.jpg)
Bild 36 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580041/36.jpg)
Teil 3
Blattstiel, Querschnitt
20 Mikrometer
Diese 6 Bilder erinnern mich an Tasmanischer Teufel.
W-3A-Färbung nach Wacker (
Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)
Bild 37 Übersicht, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria
(https://www2.pic-upload.de/img/37580085/37.jpg)
Bild 38 Übersicht, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580087/38.jpg)
Bild 39 Detailaufnahme, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580086/39.jpg)
Bild 40 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580088/40.jpg)
Bild 41 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580089/41.jpg)
Bild 42 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)
(https://www2.pic-upload.de/img/37580090/42.jpg)
Literaturverzeichnis:Wikipedia; Freie Enzyklopädie
Hans Joachoim Conert ,,Flora in Farben", 1965
Dr. Manfed Jäger ,,Die moderne Naturheilkunde", ISBN: 3-8819-057-7
Fritz Koch ,,Blumen", 1954
Alois Koch ,,Was blüht denn da ?", 1965
Rita Lüders ,,Grundkurs Pflanzenbestimmung", ISBN: 3-494-10418-3
E. Löbenberg ,,Drogenkunde", ISBN: 7741-01256
Q. Pilchers ,,Samenpflanzen"
Rettenmaier", ,,Botanik -Drogenkunde", 973
Schönfelder ,,Das neue Handbuch der Heilpflanzen", ISBN: 978-3-440-12932-6
Schmeil ,,Leitfaden der Pflanzenkunde", 1952
,,Botanica" Das Abc der Pflanzen, ISBN: 3-8290-0868-6
,,Die große Enzyklopädie der Arzneipflanzen und Drogen", ISBN: 978-3-89996-508-7
,,Der Kosmos Pflanzenführer", ISBN: 978-3-44016318-4
,,Welche Heilpflanze ist das?", ISBN: 978-3-440-10798-0
,,Was blüht denn da?", ISBN: 978-3-440-11379-0
,,Kosmos Blumenführer für unterwegs", ISBN: 978-6-440-13022-4
,,Das große illustrierte Pflanzenbuch", 1966
,,Der neue Kosmos Tier- und Pflanzenführer", ISBN: 3-440-07286-X
Der Kosmos ,,Pflanzenführer", ISBN: 978-3-440-16318-4
,,Welche Blume ist das ?", ISBN: 978-3-440-16450-1
,,Wild Blumen"
Meine Recherche gleicht einer Entdeckungsreise, bei der ein Fakt oft zu weiterführenden Zusammenhängen führt.
Ich folge dem Schneeballprinzip:
Beim Verknüpfen der Informationen stoße ich kontinuierlich auf neue, spannende Aspekte.
Ich exploriere das Thema intensiv und erschließe mir fortlaufend neue Informationsquellen.
Ich arrangiere Informationen aus Büchern und Internet, um sie zu einer in sich geschlossenen Darstellung zu fusionieren.
Ich freue mich über Rückmeldungen jeglicher Art, sei es Lob oder konstruktive Anregungen.
Hans-Jürgen