Mikro-Forum

Foren => Mikrofoto-Forum => Thema gestartet von: Hans-Jürgen Koch in November 04, 2026, 13:45:23 NACHMITTAGS

Titel: Botanik: Feldulme (Ulmus minor)
Beitrag von: Hans-Jürgen Koch in November 04, 2026, 13:45:23 NACHMITTAGS
,,Die Feldulme markiert die Mitte des Dorfes".
In manchen Dörfern vertritt sie sogar die Stelle der Linde.

Die Heimat der Feldulme (Ulmus minor) umfasst weite Teile Europas (ohne den hohen Norden), Kleinasien, den Kaukasus sowie Teile Nordafrikas (Kanarische Inseln, Marokko, Algerien, Tunesien).
Der Baum ist typisch für die Hartholzaue in Stromtälern wie Rhein, Donau, Elbe und Isar.
In Deutschland kommt die Feldulme meist bis zu 500 Meter, in einigen Regionen bis 1300 Meter NHN vor.

Diese Pflanzenproben  habe ich im  Arboretum  - Syke, (Juni 2026) gesammelt.

Ulmus minor wächst als Großbaum und erreicht Wuchshöhen von 20 bis 40 Metern, mit einem Alter von bis zu 500 bis 600 Jahren.
Das Gehölz besitzt ein sehr anpassungsfähiges Tiefwurzelsystem, welches stark ausläufertreibend ist.

Systematik:
Ordnung: Rosenartige (Rosales)
Familie:    Ulmengewächse (Ulmaceae)
Unterfamilie:    Ulmoideae
Gattung:    Ulmen (Ulmus)
Art:    Feld-Ulme
Wissenschaftlicher Name: Ulmus minor
Syn.: Ulmus campestris
Trivialnamem: Feld-Ulme, Iper, Rüster, Glattrüster
Englische Bezeichnung: field elm oder  smooth-leaved elm / small-leaved elm

Die Gattung Ulme (Ulmus) hat ungefähr 25  Arten.Sie ist seit dem Oligozän nachweisbar.
Das Oligozän ist eine erdgeschichtliche Epoche, die vor etwa 33,9 Millionen Jahren begann und vor rund 23,03 Millionen Jahren endete.

Die Feld-Ulme (Ulmus minor) wurde im Jahr 1768 von dem schottisch-englischen Botaniker Philip Miller  (1691 – 1771) gültig erstbeschrieben

Brauchtum:
Im antiken Griechenland war die Ulme Hermes, dem Schutzgott der Reisenden, Kaufleute, Hirten und den Dieben geweiht. Auch war sie ein Symbol für Trauer und Tod. Vielerorts versuchte man mithilfe von Ulmen bösen Zauber abzuwehren. Zu diesem Zweck nähten die Menschen in der Normandie Rindenstücke in ihre Kleidung.

In der Grafschaft York wurden sogenannte Zauber-Ulmen als Schutz um die Gärten herum gepflanzt.

Der altnordischen Mythologie zufolge, soll die Frau aus der Ulme hervorgegangen sein und der Mann aus der Esche.

Die Kelten schätzten die Ulme aufgrund ihrer edlen Geisteshaltung sehr. Sie galt als ein altruistisches Zeichen, da sie anderen Pflanzen kein Licht raubt und auf eine massvolle, gerechte und sinnvolle Lebensgrundlage für alle bedacht ist.

Bild 01 Habitus, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581471/1.jpg)
Quelle:  Eric Collin., https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18726359

Die lichtbedürftigen Bäume verbreiten sich auch sehr effektiv über Wurzelsprosse und weisen manchmal an den Ästen Korkleisten auf.
Das Holz wird regional als Rüster bezeichnet und war früher als Bau- und Brennholz geschätzt, wird heute jedoch aufgrund des Ulmensterbens kaum noch genutzt.

Nach dem ersten Weltkrieg verbreitete sich unter den Ulmen eine tödliche Krankheit, die von dem Schlauchpilze der Gattung  Ophiostoma novo-ulmi) hervorgerufen wurde.

Dieses ,,Ulmensterben" wird durch einen Schlauchpilz, der in den Wasserleitungsbahnen der Ulme lebt und zu Verstopfungen führt..
Generell sind gerade Berg- und Feldulmen sehr selten geworden.

Bild 02 Blätter, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581470/2.jpg)
Quelle: öko trend Holz Unikate & SchlafKultur GmbH
6203 Sempach Station, Luzern

Das Ulmenblatt ist unverkennbar. weil es unsymetrisch  ist, das heißt,die beiden Blatthälften fangen an kurzen Stiel in verschiedenen Höhen an.

Die länglichen – eiförmigen, wechselständigen  Blätter ähneln denen der Flatterulme, sind  aber etwas weniger behaart, nur mit bräunlichen Achselbärtchen unterseits. Die Blüten und Früchte sind bei der Feldulme , fast ungestielt (sitzend).
Der Blattstiel ist 5 – 15 mm lang.

Bild 03 Zweig mit Blütenstand (Köpfchen), Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581472/3.jpg)
Author; Stefan.lefnaer

Bild 04 Laub mit Galle der Ulmenblasenlaus (Tetraneura ulmi), Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581473/4.jpg)
Quelle: Von Sciencia58 - Eigenes Werk, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=192760860

Die Blätter sind 4 –10 cm lang.

Bild 05  Blüte (in der Mitte Perigon vorne entfernt) Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581475/5.jpg)
Author:Stefan. Lefnaer

Ein Perigon (auch einfache Blütenhülle genannt) ist eine Blütenhülle bei Pflanzen, bei der sich Kelch und Krone nicht voneinander unterscheiden.

Die Feldulme ist zweikeimblättrig (dikotyl).
Die glöckchenartigen Blüten brechen im März oder April in Büscheln aus den Holz der unbelaubten  Zweige.
Die Blüten der Feldulme sind zwittrig (zweigeschlechtlich)

Das bedeutet, dass jede einzelne Blüte sowohl männliche Staubblätter als auch weibliche Fruchtblätter besitzt.

Aus ihnen entstehen flache, breit geflügelte Nüsschen, die gute Flugeigenschaften besitzen.
Die Ulmen zählen zu den wenigen Bäumen, die vor der Belaubung nicht nur blühen, sondern auch fruchten.

Bild 06 Fruchtstände, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581474/6.jpg)
Quelle: Von Der Michels - Eigenes Werk www.imagines-plantarum.de, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14951131

Bild 07 Äste mit Korkleisten, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581477/7.jpg)
Author:    Stefan.Lefanaer

Korkleisten sind auf eine übermäßig angeregte Teilungsaktivität  des Korkkambiums, des Phellogens zurückzuführen, wobei streifenweise nach außen mehr Korkzellen (Phellem) abgeteilt werden.
Die rippenartigenKorkleisten wären somit  ein ,,Reaktionskork", der nach außen angelegt wird, da  dort Platz für die Bildung ist.

Bedeutung als Heilpflanze:
Die Ulmenrinde wurde früher in kleine Stücke geschnitten und angefeuchtet. Der dadurch entstehende Schleim galt als Heilmittel. Er wurde auf Wunden, besonders Brandwunden, aufgetragen.

Wichtige Inhaltsstoffe:
Die Rinde und die Blätter der Feldulme enthalten eine Reihe von bioaktiven Substanzen:
Schleimstoffe: Hoher Anteil an Polysacchariden, die bei Kontakt mit Wasser aufquellen und eine schützende, reizmildernde Gelschicht bilden.
Gerbstoffe (insb. Phlobaphene): Sie wirken adstringierend (zusammenziehend), entzündungshemmend und leicht antimikrobiell.
Flavonoide: Sekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidativen Eigenschaften.
Bitterstoffe: Regen die Verdauungssäfte an.
Kieselsäure und Kalium: Wichtige Mineralstoffe bzw. Spurenelemente für Gewebe und Zellfunktion.

Bild 08 Flügelnüsse der Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581476/8.jpg)
Quelle: Von Roger Culos - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=28856603

Als Frucht bilden sich kreisrunde bis verkehrt-eiförmige Flügelnüsse, deren Samenkörper nicht mittig, sondern dem oberen Flügelrand genähert ist.
Die Frucht ist eine kleine Nuss, ,die von einem membranartige, sehr breiten Flügeln umschlossen ist.
Mit seiner Hilfe werden die Samen vom Wind weggetragen.
Die Früchte stehen  in Büscheln., 1,5 bis  2,5 cm lang,kurz gestielt.

Bild 09 Illustration , Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581478/9.jpg)
Quelle:Dieses Werk ist  gemeinfrei.
Original book source: Prof. Dr. Otto Wilhelm Thomé Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz 1885, Gera, Germany

Teil 1
Spross, Querschnitt
30 Mikrometer

Bild 10 Schnittstellen, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581742/10.jpg)
Foto: H.-J_Koch

Bild 11  Übersicht, ungefärbter Schnitt, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581743/11.jpg)

Bild 12 Übersicht, Dunkelfeld, ungefärbter Schnitt, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581744/12.jpg)

Bild 13  Detailaufnahme,  Negativaufnahme, ungefärbter Schnitt, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581747/13.jpg)

Bild 14  Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz,  Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581745/14.jpg)
LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 15  Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581746/15.jpg)

Bild 16  Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581749/16.jpg)

Bild 17  Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581748/17.jpg)

Bild 18  Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581750/18.jpg)


W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Arbeitsablauf:
1.Pflanzenprobe liegt in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung 7 Minuten
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.15 Sekunden !!
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung Astrablaulösung 1 Minuten
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).

Tipp:
Eine schöne Variante erhält man, wenn man in der letzten Färbestufe eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3:1 verwendet. (3 Tropfen Astrablau und 1 Tropfen Acriflavin separat ansetzen und Gemisch mit der Pipette übertragen.
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste verbleiben.
9. Entwässern mit 3x gewechseltem Isopropylalkohol (99,9 %)
10. Einschluss in Euparal.

Ergebnis:
Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Bei der Betrachtung wird eine Kontrastverbesserung bei Verwendung eines BG 38 Filters (blaugrün, 3 mm dick) erreicht.
Fotos: Nikon D5000, Sony Alpha 6000

Bild 19 Übersicht, mit Beschriftung, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581988/190.jpg)

ST = Strahl, T = Trachee, K = Kambium, XY = Xylem, KO = Korkleiste, PE = Periderm, RP = Rindenparenchym, PH = Phloem, Mp = Markparenchym

Bild 20  Detailaufnahme, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581924/20.jpg)

Bild 21 Detailaufnahme, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581922/21.jpg)

Bild 22 Detailaufnahme, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581925/22.jpg)

Bild 23  Übersicht, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581926/23.jpg)

Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 24 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581927/24.jpg)

Bild 25  Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581928/25.jpg)

Bild 26  Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581930/26.jpg)

Bild 27  Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37581929/27.jpg)

Teil 2
Spross, Längsschnitt
25 Mikrometer

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 28 Übersicht, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37582079/28.jpg)

Bild 29 Übersicht, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37582080/29.jpg)

Bild 30 Detailaufnahme, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37582081/30.jpg)

Bild 31 Detailaufnahme, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37582082/31.jpg)

Bild 32 Detailaufnahme, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37582084/32.jpg)

Bild 33, Spiralverdickung,  Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37582083/33.jpg)

Bild 34 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz,  Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37582087/34.jpg)

Bild 35 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37582086/35.jpg)

Bild 36 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37582085/36.jpg)

Bild 37 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37582088/37.jpg)

Teil 3
Blattstiel, Querschnitt
25 Mikrometer

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 38 Schnittstelle. Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37582089/38.jpg)

Bild 39 Übersicht,  Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37582203/39.jpg)

Im Blattstiel (Petiolus) der Feldulme (Ulmus minor) handelt es sich um ein  kollateral geschlossene Leitbündel, da es sich um ein Laubblatt ohne ausgeprägtes sekundäres Dickenwachstum im Stiel handelt.
Das Leitgewebe im Blattstiel ist meist bogenförmig (Hufeisen) angeordnet, wobei das Xylem (Holzteil) nach oben zur Blattoberseite (adaxial) und das Phloem (Bastteil) nach unten zur Blattunterseite (abaxial) ausgerichtet ist.
Da Xylem und Phloem direkt nebeneinander (kollateral) auf demselben Radius liegen, spricht man von einem kollateralen Leitbündel.
Zwischen dem Xylem (Holzteil) und dem Phloem (Bastteil) liegt kein teilungsaktives Gewebe (Kambium).

Bild 40 Detailaufnahme  Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37582202/40.jpg)

Bild 41 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37582201/41.jpg)

Bild 42 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz , Feldulme (Ulmus minor)
(https://www2.pic-upload.de/img/37582204/42.jpg)

Literaturverzeichnis:

Wikipedia; Freie Enzyklopädie

Georg Aas ,, Bäume", ISBN: 3-7741-4085-2

Aichele ,, Der Kosmos Pflanzenführer", ISBN: 3-8847-394-8

Bernd Miggel ,,Holzbestimmung mit dem Mikroskop", ISBN: 978-930167-81-4

Dietrich Böhlmann ,, Gehölzbiologie", ISBN: 978-3-494-01547-7

Ulrich Hecker ,, Einheimische Laubbäume", ISBN: 978-3-494-01442-5

Bernd Schulz ,,Gehölzbestimmung im Winter", ISBN: 978-3-8166-1138-5

Spohn ,,Kosmos Baumführer Europa", ISBN: 978-3-4440-44741-5

,,Das Kosmos Wald & Forst-Lexikon". ISBN: 978-3-440-15219-5

,,Welcher Baum ist das?", ISBN: 978-3-440-118001-3

,,Pflanzen bestimmen"  ,ISBN: 978-3-527-7148–5

,,Das große illustrierte Pflanzenbuch", 1966

Der Kosmos ,,Pflanzenführer", ISBN: 978-3-440-16318-4

Meine Recherche gleicht einer Entdeckungsreise, bei der ein Fakt oft zu weiterführenden Zusammenhängen führt.
Ich folge dem Schneeballprinzip:
Beim Verknüpfen der Informationen stoße ich kontinuierlich auf neue, spannende Aspekte.
Ich exploriere das Thema intensiv und erschließe mir fortlaufend neue Informationsquellen.
Ich arrangiere Informationen aus Büchern und Internet, um sie zu einer in sich geschlossenen Darstellung zu fusionieren.
Ich freue mich über Rückmeldungen jeglicher Art, sei es Lob oder konstruktive Anregungen.

Hans-Jürgen









Titel: Aw: Botanik: Feldulme (Ulmus minor)
Beitrag von: Peter T. in November 04, 2026, 17:29:26 NACHMITTAGS
Lieber Hans-Jürgen,

vielen Dank für dieses Pflanzenportrait. Neben Deinen ausgezeichneten Bildern der Quer- und Längsschnitte bietest Du immer eine Fülle an Informationen, nicht nur botanisch, sondern auch geschichtlich und mythologisch.

Wie immer ,,ganz großes Kino".

Sobald ich dazu komme, nehme ich die Ulme sehr gerne in die Botanik-Liste auf.

Herzliche Grüße nach Weyhe

Peter
Titel: Aw: Botanik: Feldulme (Ulmus minor)
Beitrag von: nils.h in November 04, 2026, 18:55:44 NACHMITTAGS
Guten Abend Hans-Jürgen,

auch ich finde deinen Beitrag (wie die anderen auch) sehr gelungen.
Insbesondere Bild 22, die Detailaufnahme, und die Längsschnitte gefallen mir besonders gut.


Herzliche Grüße
Nils
Titel: Aw: Botanik: Feldulme (Ulmus minor)
Beitrag von: Hans-Jürgen Koch in November 05, 2026, 13:40:04 NACHMITTAGS
Hallo Peter und Nils,

danke für eure lobenden Worte.

@ Nils,
ich bin schon auf deinen Adventskalender gespannt.


Gruß
Hans-Jürgen