Hallo,
ich weiß nicht ob dies bereits bekannt war. Ich dachte nur dass jeder es wissen sollte:
Der Kosmos-Algenführer (Linne von Berg, Melkonian) ist nur noch als Restexemplar erhältlich. :o
Eine Nachfrage beim Verlag ergab, dass der Verlag selbst keine Bücher mehr auf Lager hat und es in absehbarer Zeit auch keine Neuauflage geben wird.
Man kann den Algenführer nun schon für deutlich unter 15€ kaufen. Wer sich als mal gedacht hat: "Kauf ich mir irgendwann" sollte jetzt zuschlagen.
Ich hab mir mein Exemplar gesichert. ;D
Freundliche Mikrogrüße
Michael
Linne von Berg, K.-H.; Melkonian, M.: Der Kosmos Algenführer. Die wichtigsten Süßwasseralgen im Mikroskop. 366 S. 783 Farbfotos, 405 Farbzeichnungen im Text. Franckh-Kosmos Verlags GmbH & Co. KG, Stuttgart 2004. ISBN 3-440-0919-6 Euro 34,90
Vom Format, Umfang, Einband, der sorgfältigen Fadenheftung und sonstigen Ausstattung ist dieses neue Werk ein Bruder von Das Leben im Wassertropfen (Streble/Krauter) desselben Verlags. Beide ergänzen sich gut. Zur erklärten Zielgruppe des Buches gehören in erster Linie naturkundlich und ökologisch interessierte Laien wie Schulklassen, Studenten, Mikroskopiegruppen der Volkshochschulen, aber auch Personen, die beruflich mit Lebewesen in Gewässern zu tun haben.
Der einführende Teil (30 S.) behandelt die Definition der Algen, ihre Evolution, Ökologie und Bedeutung und den Stand der Forschung. Eigene Kapitel mit Ratschlägen für das Algensammeln und -kultivieren runden diesen Teil ab. – Der Bestimmungsschlüssel (18 S.) mit 200 treffenden, in Gruppen gegliederten schematischen Typenzeichnungen führt in nur zwei Schritten zur Gattung. Farbcodes an den Seitenrändern unterstützen das Aufsuchen der Gruppen. Mit dem Schlüssel kommt man intuitiv und leichter zurecht als die zweieinhalb Seiten lange Anleitung befürchten läßt. Auf die Bestimmung bis zur Art wurde aus guten Gründen verzichtet, die Artenfülle ist zu gewaltig, außerdem sind viele Artnamen und Zuordnungen immer ,,im Fluß" und unsicher. Das Ziel der Gattungsbestimmung ist angemessen für die angepeilte Zielgruppe. – Die Beschreibungen und Abbildungen der 150 wichtigsten Gattungen auf je einer Doppelseite sind der Hauptteil; links die standardisierte Beschreibung, die rasche Vergleiche ermöglicht; rechts die Bildseite mit mehreren Farbfotografien. Wertvolle ,,Seitenfüller" auf den Beschreibungsseiten sind Zeichnungen zur Fortpflanzung, Zellteilung, Variabilität und ähnlichen Gattungen. Dazu kommen auf den meisten Seiten insgesamt 109 ,,Themenboxen" mit weitergehenden Erläuterungen verschiedenster Art. – Den Abschluß bilden eine systematische Liste der Gattungen; das Glossar mit 190 Stichwörtern; weiterführende Literatur mit 30 Buch- und 10 Zeitschriftentiteln; das sechsseitige Register.
Auch die zweite, intensive Durchsicht des Buches bestätigt den guten ersten Eindruck. Einige kleinere Verbesserungen im Design und Layout können die Handhabung in der nächsten Auflage noch vereinfachen.
Die Herstellung des angegebenen Nährmediums für Anreicherungskulturen ist selbst in einem Hochschullaboratorium keine einfache Prozedur. Ein zielgruppengerechteres Rezept könnte sicherlich eher zu eigenen Versuchen anregen. Auch die Farbfotos der Gattungsbeschreibungen führen zu der Frage, ob es ,,zielgruppengerecht" sein kann, ein Buch, das Laien, Schulklassen, Studenten, Mikroskopiergruppen der Volkshochschulen usw. als Bestimmungsbuch dienen möchte, mit 783 DIK-Aufnahmen auszustatten. Auch wenn nicht wenige von ihnen als sehr gelungen und instruktiv gelten können, so ist man mit der ausschließlichen Verwendung dieses Verfahrens doch über das Ziel hinausgeschossen. Gerade für Anfänger, an die sich das Werk vornehmlich wendet, ist die Interpretation von DIK-Aufnahmen mit ihrer Pseudo-Schattenwirkung durch Unterschiede der optischen Dichte und Phasenverschiebungen meist eine regelrechte Barriere zum Verständnis der Anatomie. Außerdem ist es ein guter Grundsatz, die Objekte, wo immer es möglich ist, so zu zeigen, wie die Angehörigen der ,,Zielgruppe" sie selbst im Mikroskop sehen können, nämlich im normalen Hellfeld, für Bestimmungszwecke die geeignetste Beleuchtung. Auch Phasenkontrast und Dunkelfeld können manche wichtigen oder interessanten Details wesentlich besser darstellen als kontrastarme DIK-Aufnahmen. Diese Kritik ändert freilich nichts daran, daß der neue Algenführer ein nützliches Buch ist, das eine Lücke füllt und von Inhalt und Ausstattung her seinen Preis wert ist. Wo mit einem weniger aussagekräftigem DIK-Foto die Bestimmung schwierig ist, hilft ja dem Mikroskopiker der gewohnte Griff zum Streble/Krauter weiter.
Wer sich mit einem einfachen Hellfeldmikroskop den Algen widmet, erlebt eine leuchtend-vielfarbige Welt, von der die mitunter trist wirkenden DIK-Fotos mit Ihren blaugraugrünen Einheitshintergrund wenig mitteilen. – Da bleibt also ein Wunsch für die nächsten Auflagen übrig, die man dem engagiert gemachten Buch, den Autoren und dem Verlag nur wünschen kann.
Klaus Henkel, Dachau (Mikrobiologische Vereinigung München e. V.)
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Zitat von: Mike ***** in November 28, 2008, 15:59:04 NACHMITTAGS
Also ich war von dem Algenführer enttäuscht.
Für jemand der eine grobe Richtung haben möchte, ist er ja schon gut.
Aber wenn jemand tief in diesen Bereich eindringen möchte, wird von dem Buch auch enttäuscht sein.
Mir gefallen die Bilder nicht, in diesem Buch. Da habe ich hier im Forum schon wesentlich bessere gesehen.
Wie gesagt, ich habe ihn auch hier liegen. Aber ich bin dabei mir andere Bücher im laufe der Zeit zu holen.
Das Buch war mein erster Fehlkauf den ich gemacht hatte.
Hallo Mike
ich verstehe Deine Kritik, aber ganz so hart würde ich das nicht sehen!! Bedenke dass das kein professionelles Bestimmungsbuch ist, sondern eines dieser gehobenen Bilderbücher (wie Herr Henkel mit recht gerne zu sagen pflegt.) Und als solches tut es sicher seinen Dienst, obwohl hier sicher eher der sehr prägnante und informative Text überzeugt. Die Bilder sind in der Tat nicht besonders gelungen. Aber bedenke weiterhin dass "richtige " Bestimmungsliteratur schweineteuer ist. Und für 15€ wie jetzt aus der Resterampe lohnt sich die Anschaffung allemal!!
Tschüss
Bernhard
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Natürlich hätte auch ich das Buch so schnell nicht zum Ladenpreis gekauft. Ich habe halt für diesen Preis zugeschlagen. Für den Preis finde ich das Buch in Ordnung. Hätte ich es für 30€ gekauft, wäre ich vermutlich maßlos entäuscht gewesen.
Die Fotos sind wie gesagt nicht gerade optimal.. Vom fotografischen her gesehen sind die Bilder nicht unbedingt schlecht.
Das Manko ist, dass es sich fast ausschließlich um DIC-Aufnahmen handelt. Und da die wenigsten Hobby-Mikroskopiker ja DIC zu Hause habe, hat es seinen Zweck (den der Artenbestimmung) etwas verfehlt.
Wer also ein verhältnismäßig günstiges Bestimmungsbuch sucht, kann hiermit nicht viel falsch machen. 13-15 € sind ja nun wirklich nicht die Welt.
Grüße
Michael
Zitat von: Mike ***** in November 28, 2008, 15:59:04 NACHMITTAGS
Mir gefallen die Bilder nicht, in diesem Buch. Da habe ich hier im Forum schon wesentlich bessere gesehen
Hallo!
Ich kenne den Algenführer nicht, aber das ist mir auch schon bei einem anderen Buch aufgefallen: Nämlich beim "Mikroskopisch-botanischen Praktikum" von "Wanner". Da dachte ich auch bei jedem zweiten Bild, daß die Qualität doch sehr mäßig sei: Zu dicker Schnitt, überfärbt.......und und und.
Warum - dachte ich mir - bekommen "Profis" das nicht besser hin, wo doch viele Amateure hier wesentlich bessere Ergebnisse zustande bringen?
Wobei mir dann eigentlich klar wurde, daß die Fragestellung bereits die Lösung war und meine Einschätzung vielleicht etwas "ungerecht": Ja, der Amateur liefert
natürlich bessere Qualität, weil er sein ganzes Können, seine ganze Liebe in jedes einzelne seiner Präparat einfließen läßt. Und wir haben hier sehr viele Amateure auf hohem Niveau. Ich denke, daß unser Einschätzung des Qualität von Mikrofotos durch den regelmäßigen Blick in's Fotoforum "verdorben" ist. Wir sind einfach eine zu hohe ( extrem gute ) Qualität gewohnt, vor der vieles "Gute" in schwachem Licht erscheint.
Und Ziel zum Beispiel eines Buches wie des Wanner ist es ja nicht, ausstellungsreife Mikrofotos maximaler Ästhetik zu präsentieren, sondern eine Anleitung zu mikroskopischem Arbeiten zu geben und ein Verständnis für biologisches Arbeiten zu erzeugen. Und das geht auch mit Fotos ohne höchsten künstlerischen Anspruch.
Herzliche Grüße
Peter
Ich finde, viele der Kosmos Naturführer neuester Auflage haben ein großes Manko:
Sie sind reichlich bebildert mit Fotos mäßiger Qualität. Um vom o.a. Buch abzuschweifen:
Ich habe mir den Baumführer vor einiger Zeit angesehen, und war auch enttäuscht. Wie soll ein interessierter (evtl. jugendlicher) Laie anhand von Totalaufnahmen einzeln stehender Bäume (die man in Wald so garantiert nicht findet) den Baum bestimmen, neben dem er gerade steht ? Auch die recht kontrastarmen Fotos einzelner Zweige helfen da nur wenig weiter.
Wenn ich mir dagegen aber meine 30 Jahre alte "Was blüht denn da ?" Auflage mit den tollen Zeichnungen der Pflanzen ansehe, weiss ich auch, woran es den modernen (seit neuestem auch multimedialen...) Bestimmungsbüchern mangelt. Eine Zeichnung, von einem Botaniker angefertigt, sagt oft mehr aus als ein Foto und bringt die Unterscheidungsmerkmale viel besser hervor, ja sie kann sogar die Wurzel abbilden, was der Fotograf nicht kann.
Dabei fallen mir gerade auch diese uralten, wunderschönen handcolorierten Stiche einzelner Pflanzen etc. aus längst vergangenen Zeiten ein...
Gute Zeichnungen sind sehr oft viel aussagekräftiger als gute Fotografien, und ich habe eher den Eindruck, daß der Verlag hier zugunsten der Masse der Bücher und des neumodischen Schnickschnack an der Qualität der Autoren und Miwirkenden gespart hat.
Bitte korrigiert mich, wenn ich hier falsch liege.
Ich kaufe mir lieber die älteren Bestimmungsbücher von Kosmos, mir gefallen die einfach besser.
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Zitat von: Peter V. in November 28, 2008, 16:34:04 NACHMITTAGS
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Ich
Wobei mir dann eigentlich klar wurde, daß die Fragestellung bereits die Lösung war und meine Einschätzung vielleicht etwas "ungerecht": Ja, der Amateur liefert natürlich bessere Qualität, weil er sein ganzes Können, seine ganze Liebe in jedes einzelne seiner Präparat einfließen läßt. Und wir haben hier sehr viele Amateure auf hohem Niveau. Ich denke, daß unser Einschätzung des Qualität von Mikrofotos durch den regelmäßigen Blick in's Fotoforum "verdorben" ist. Wir sind einfach eine zu hohe ( extrem gute ) Qualität gewohnt, vor der vieles "Gute" in schwachem Licht erscheint.
Hallo Peter
lange nicht gesehen ;D ;D
Ein einziges Mal möchte ich noch über den Algenführer meckern dürfen:
so ganz kann ich mich Deiner Argumentation nicht anschliessen! Ich würde da ganz gerne von den Profis was abgucken und ich sehe keinen Grund, ein solches Buch mit lieblosen Bildern zu bestücken. Im Vorwort heisst es explizit:
" Für die Farbaufnahmen wurde ein umgekehrtes Mikroskop der Firma Zeiss mit Blitzlichteinrichtung ausgestattet... Mit Ausnahme weniger makroskopischer Algen...sind alle Aufnahmen mit Blitzlicht und mit differenzieller Interferenzkontrastoptik erfolgt"
Zu so was würde ich gerne in Ehrfurcht aufschauen, allein mir will es an Hand der diffusen matschigen Bilder nicht gelingen.
Möglicherweise war dem Buch auch deswegen kein grosser Erfolg beschieden, wer weiss!
@Mike: dem kann ich mich auch nicht anschliessen: gerade die ersten 30 Seiten finde ich (relativ) uninteressant. Spitze allerdings finde ich die Kurzbeschreibungen der Algen und vor allem die Themenboxen!
Bernhard
Hallo Bernhard,
gut, daß Du Dich auch mal meldest :-) :-) :-)
Da sieht man, daß ein Eschi u.U. besser ist als ein inverses Zeiss mit Blitzeinrichtung :-)
Aber das ist doch genau das, was ich sage: Es kommt nicht auf die professionelle Ausrüstung an, sondern die Fähigkeiten dessen, der die Fotos anfertigt und seine "Liebe" zum Objekt.
Was ich eigentlich schon aus der Fotografie wußte, bewahrheitet sich bei der Mikroskopie erst recht: Der Eine produiziert mit billigsten 40 EUR China-Achromaten an No-name-Stativen Spitzen-Aufnahmen, bei anderen nützt der tollste Planapo nichts.
Das sind aber natürlich nur Allgemeinaussagen. Der Algeführer scheint ja wirklich fotografisch "grottenschlecht" zu sein, wenn hier wirklich niemand auch nur ein gutes Wort findet....ich kenne ihn halt nicht! Ich wollte seine scheinbar sehr schlechten Bilder damit auch nicht rechtfertigen. Mir fiel nur eben auf, daß mir auch ein Teil der Wanner-Bilder "suboptimal" vorkam.
Und ob ich nur aus Neugier für ein Buch, das alle verreißen, 15 EUR ausgeben soll? Vielleicht scannst Du mir ja mal eine Seite, damit ich mir ein Bild davon machen kann.
Und ein "Bestimmungsbuch" mit DIK-Aufnhamen auszustatten, finde ich auch schon recht seltsam.
Herzliche Grüße
Peter
Hallo,
die "Meckerei" ist durchaus berechtigt. Ich war beim ersten Durchblättern auch enttäuscht. Dennoch hat das Buch seinen Wert, zumindest für die, die sich nicht die vielbändigen Werke (Krammer usw.) zulegen wollen oder können.
Ein großer Wert, der vielleicht auf den ersten Blick nicht erkennbar ist: die jeweiligen Seiten zur Biologie. Da lassen die Autoren ihre fachliche Kompetenz aufblitzen. Verzeihung, Herr Henkel, falls sie etwas ähnliches geschrieben haben sollten, ich bin zu müde, das heute noch zu verdauen.
Zur Technik:
Zitathttp://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=561.0;topicseen
Bewundern mag man diese Mikroskope. Sie sind aber nicht entwickelt worden, um eine optimale Abbildungsqualität zu erreichen. Da ist fast jedes der von uns benutzten Geräte besser. Warum? Schaut Euch nur einmal die Beleuchtungseinrichtung eines solche Boliden an und vergleicht dies mit den Anforderungen, wie sie in der Mikro-Fibel beschrieben sind. Und das hat natürlich Auswirkungen.
Auf der anderen Seite: die Autoren hatten einen endliche Zeitraum, dieses Buch neben Lehre, Verwaltung und Forschung zu verwirklichen. Und sie wollten etwas Neues verwirklichen, anstatt wieder nur die Zeichnungen vergangener Jahrzehnte zu reproduzieren. Das ist nicht wirklich gelungen, der Meinung bin ich auch. aber den Preis, auch den ursprünglichen, ist es, denke ich, allemal wert.
Herzliche Grüße
Detlef Kramer
Hallo Detlef,
hast Du uns da einen falschen link gepostet?
@ Michael: Vielen Dank für den scan! Ja, der Hit sind die Fotos ja wirklich nicht...hat aber auch den Vorteil, daß sich beim Anfänger schneller Erfolgserlebnisse einstellen :-) ( man stelle sich vor, der Anfänger nähme sich zuerst das Buch v. M. Kreutz vor.... )
Herzliche Grüße
Peter
Apropos Kreutz: Die Bedeutung von Mertin Kreutz erkennt man auch daran, daß sich bei ebay in den letzten Monaten zunehmend der "Kreutztisch" - natürlich als Standart-Einrichtung - durchgesetzt hat. Die reichliche Verwendung des "t" scheint schwer trendy zu sein :-)
Lieber Peter,
Zitathast Du uns da einen falschen link gepostet?
ja, habe ich wohl, muss noch üben!.
ZitatFür die Farbaufnahmen wurde ein umgekehrtes Mikroskop der Firma Zeiss mit Blitzlichteinrichtung ausgestattet... Mit Ausnahme weniger makroskopischer Algen...sind alle Aufnahmen mit Blitzlicht und mit differenzieller Interferenzkontrastoptik erfolgt
Das war gemeint, sorry!!!
Detlef
Andere Frage:
Gab´s den Algenführer auch schon früher, oder war das der "erste Versuch" ?
Evtl. wäre ja auch eine alte Auflage interessant...
Eine gute Nacht wünscht
Hugo Halfmann
Nein,
es gibt nur die 1. Auflage von 2004.
Vielleicht wird es auch bei dieser einen bleiben.
Gruß
Michael
Die Bilder im Algenführer dienen doch eigentlich nur dazu die Gattung leichter bestimmen zu können und dazu ist die Qualität doch auch ausreichend. Mehr ist doch das Ziel des Buches auch nicht.... und abgesehen davon kann man für solche Peanuts auch nicht mehr erwarten....
Alles in allem würde ich dem Buch eine 3,0 geben. Es erfüllt seinen Zweck.... Für Bilder zur genauen Bestimung auf Artebene und Topqualität gibt es ja dann z. B. die Bücher von Kreutz....
Enttäuscht bin ich aber auch vom Wassertropfen, der bekommt von mir eine 4,0 und das nur wegen der gelungenen Zeichnungen. Ansonsten wäre es ein Thema verfehlt.
Denn auf der neusten Auflage prangt ein Schriftzug welcher besagt das es sich um ein "Bestimmungsbuch" handelt und darunter verstehe ich deutlich was anderes als ein paar Übersichtstafeln im Buchdeckel und ellenlangen Listen mit Aufzählungen von Arten.
Ich hätte da eine Art dichotomen Bestimmungsschlüssel erwartet (ähnlich Brohmer oder Schmeil) oder etwas vergleichbares aber nicht sowas. In der jetzigen Form gestaltet sich das "Bestimmen" wohl eher als Rätselraten....
Hallo Herr Friederich,
da muß ich Ihnen absolut Recht geben! Für einen Nichtbiologen ohne Vorkenntnisse ist es extrem schwer, sich im "Wassertropfen" zurecht zu finden. Zumal es dort eben keine Fotos gibt. Wie oft schon habe ich auf vermehrte Anfängerfragen als Antwort gelesen: "Schau doch einfach in den Wassertropfen" ( was ja eigentlich heißen soll: "Sei nicht so faul, schau selber nach und laß nicht uns Deine Arbeit machen" ) :-)
Ha ha - nur: wo schaue ich nach, wenn ich nicht die leiseste Ahung habe, was ich davor mir habe? Ich hatte mal eine Arcella unter dem Mikroskop, halt rund mit retikulärer Obrflächenstruktur. Hab mich im Wassertropfen "dusselig" gesucht, weil ich nicht die leisteste Ahung hatte, ich welchem Kapitel ich überhaupt nachschauen sollte. Und habe letztlich verzweifelt die Suche aufgegegen und doch hier nachgefragt. Oder das "seltsame Objekt" aus diesem thread: http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=488.0 Da gibt es zig ähnliche Dinge auf völlig verschiedenen Seiten. O.k. - wenn man sich schon einigrmaßen in der Materie auskennt, kann man sicher mit dem Wassertropfen sehr gut arbeiten.
Aber als "Bestimmngsbuch" finde ich ihn auch nicht gerade tauglich.
Herzliche Grüße
Peter
An alle, die es angeht, Herrn Friedrich und "Peter" zB, aber auch weitere.
Werte und liebe Mikrofreunde!
Das liest sich so als wären Sie der Meinung, Sie könnten ohne erhebliche Detailkenntnisse in Pflanzenkunde ein botanisches Bestimmungsbuch erfolgreich benützen, zB den Schmeill/Fitschen oder den Rothmaler. Nein das kann man nicht. Die Grundlagen muß man sich zB im Strasburger verschaffen. Und das ist - nach des Tages harter Berufsarbeit oder im Rentenalter - tatsächlich harte Arbeit.
Die "Ahnung", die man gerne hätte, um im Streble/Krauter gleich auf die "richtige Seite" zu gelangen, muß man sich selbstverständlich in der Literatur anlesen und am Mikroskop erarbeiten. Das bedeutet intensives Lernen auf lange Zeit, meist mehrere Jahre. Sie können ja nach fünf Jahren intensiver Wasserplantschrei und ebenso intensivem Lernen und Bestimmen gelegentlich mal hier mitteilen, ob sich Ihr Urteil über den Streble/Krauter nicht vielleicht doch geändert hat.
Der Streble/Krauter erscheint nun schon in der zehnten Auflage, wobei die Nachdrucke mancher Auflagen nicht mitgezählt sind. Es ist eines der erfolgreichsten Bestimmungsbücher und darüber hinaus das einzige seiner Art. Es gab und gibt nichts vergleichbares, deshalb verwundert die vorgetragene Kritik an Aufbau und Gestaltung des Werks doch recht sehr, es gab und gibt nicht besseres an dem eine solche Beurteilung gemessen werden könnte. Die Autoren, sehr erfahrene und viele Jahrzehnte erfolgreiche "Bestimmer", haben schon gewußt, was man zum Bestimmen braucht und haben viele Jahre an dem Buch gearbeitet, dabei auch zahlreiche beratende Freunde hinzugezogen. Bereits vor 15 Jahren habe ich feststellen können, daß es wohl kein Institut und keine Behörde in Mitteleuropa gibt, die sich mit Wasser im weitesten Sinne befassen und den Streble/Krauter nicht in der Bibliothek und an den meisten Arbeitsplätzen bereit liegen haben. Selbst in den kleinsten kommunalen Klärwerken ist er gebräuchlich, und so gut wie unentbehrlich. Auch kommerziell ist das bedeutende Werk deshalb ein großer Erfolg für Verlag und Autoren - und wird das bestimmt noch einige Jahrzehnte bleiben.
Die vorgetragene Kritik und Bemängelung ist nicht qualifiziert.
Fachleute und Amateure, die ich in Zürich, Bodman oder auf dem Wohldenberg, in Hannover und Braunschweig, Würzburg, Mülheim an der Ruhr, im Bay. Wasserwirtschaftamt Deggendorf, in Wien und Salzburg gesprochen habe, bezeichnen den Streble/Krauter als hervorragend und in seiner Ausrichtung auf die Praxis ideal. Beide Autoren mußten bei ihren Überlegungen für die die jeweils nächste Auflage und den möglichen Veränderungen in Design und Anordnung des Inhalts, stets von Veränderungen Abstand nehmen, weil die Benutzer - meist erfahrene Mikroskopiker - der Ansicht waren, daß das Buch optimal sei und keinesfalls verändert werden solle.
Ein Bestimmungsbuch ist eben kein buntes Fotobilderbuch. Das war schon immer so und im Bereich mikroskopisch kleiner Lebewesen erst recht. Davon abgesehen, enthält der "Wassertropfen" sehr wohl eine erkleckliche Anzahl hervorragender SW- und Farbfotos, sogar ganzseitige. Daß es zwecks Täuschung der umworbenen Käufer manches Bilderbuch mit mittelmäßigen Fotos gibt, das sein Verlag hochstapelnd als Bestimmungsbuch bezeichnet und damit den Käufern ein völlig falsches Bild von einem Bestimmungsbuch vermittelt, ist mir sehr wohl bekannt. Man darf halt nicht immer glauben, was in Verkaufsprospekten steht.
Und:
Nein es wird - nach meiner derzeitigen Kenntnis - keine weitere Auflage des A.führers geben. Er ist wahrscheinlich wegen der großen Anzahl allzu mittelmäßiger DIK-Aufnahmen, die für Anfänger völlig ungeeignet sind, ein Flop für den Verlag. In meiner Rezension hatte ich damals gegenüber dem Verlag deutliche Worte gefunden, auch andere, berufenere Fachleute haben danach ebenfalls die Aufnahmen bemängelt. Der A.führer ist von der Themenstellung gut, enthält schöne allgemeine Erläuterungen, darin aber nicht zu übersehende Fehler und in Querverweisen "Zirkelschlüsse". Die Fotos aber verfehlen die Bedürfnisse der deklarierten Zielgruppen, an die sich das Buch richtet, völlig.
KH
Vielen Dank, lieber Klaus!
Das Forum war wieder 'mal auf dem besten Wege, zum Geschwätz-Forum zu werden. Du hast die langjährige Erfahrung, um den passenden Bogen zu spannen und dem Thread-Leser die Möglichkeit zu geben, die Kritik von denjenigen zu relativieren, die meinten, sie könnten sich die Erarbeitung eines Basiswissens um die Formen der Kleinlebewelt im Wasser ersparen und sich quasi ohne Geographiekenntnisse "Navis" in Form von taxonomischen Bestimmungswerken kaufen.
Wenn der Navi nicht ans Ziel führt, dann ist er Mist, aber dieses Gerät tritt auch mit dem Anspruch auf, alles auf Knopfdruck zu liefern. Ein taxonomisches Bestimmungswerk tut das nicht. Wenn die Diskutanten, die mit dem Streble/Krauter nicht zurecht kommen, detailliertere Bestimmungswerke in die Hand bekämen, würden sie erst recht einen Schreikrampf bekommen.
Schönen Abend, Wolfgang
Liebe Herren Henkel und Bettinghofer,
ich denke, da bin ich völlig falsch verstanden worden. Ich schrieb:
Für einen Nichtbiologen ohne Vorkenntnisse ist es extrem schwer, sich im "Wassertropfen" zurecht zu finden.
Die Betonung lag auf Nichtbiologen ohne Vorkenntnisse ! Bzw. einen absoluten Anfänger! Damit habe ich mir doch keineswegs angemaßt, die zweifelsohne sehr hohe Qualität des Buches in Zweifel zu ziehen, sondern eben nur anmerken wollen, daß es für den "absoluten Anfänger" vielleicht nicht ganz das optimale Buch zur Einarbeitung in das Thema ist! Was ja nicht bedeutet, daß das Buch für den "Erfahrenen" nicht vielleicht sogar das Optimum schlechthin ist.
Und da geben Sie, Herr Henkel, mir ja indirekt auch Recht. Zitat: "Die "Ahnung", die man gerne hätte, um im Streble/Krauter gleich auf die "richtige Seite" zu gelangen, muß man sich selbstverständlich in der Literatur anlesen und am Mikroskop erarbeiten" Mehr wollte ich auch nicht ausdrücken. Scheinbar gibt es aber auch unter den Erfahrenen Einige, die das nicht so sehen und manchmal bei Anfängerfragen gerne auf den "Wassertropfen" verweisen.
Und mir ist schon klar, daß die sehr detailreichen Zeichnungen letzlich erheblich instruktiver sind als ein vermatschtes DIK-Bild.
Ich möchte insofern Ihren Ausführungen in vollem Umfang zustimmen.
Im Übrigen fände ich es angemessen, wenn bestimmte Diskutanten sich mit Ihrer herabwürdigenden Bezeichung von Postings, deren Inhalt sie nicht zustimmen, als "Geschwätz", etwas zurückzuhalten würden. Jeder kann hier gerne sachlich das Geschriebene anderer Autoren auch deutlich kommentieren, möge sich jedoch bitte nicht anmaßen, in Reich-Ranickischer Oberlehrerart von "Geschwätz" zu reden.
Herzliche Grüße
Peter Voigt
Hallo,
der Kosmos Algenführer stellt eine wertvolle Ergänzung zum Wassertropfen dar. Insbesondere die Beschreibungen zur Biologie der einzelnen Gattungen sind hervorragend und in dieser Form in keinem anderen Buch zu finden. Mir persönlich hat der Algenführer schon oft dabei geholfen, schwierige Fälle zu lösen. Also meine Empfehlung: unbedingt kaufen!
ZitatIm Übrigen fände ich es angemessen, wenn bestimmte Diskutanten sich mit Ihrer herabwürdigenden Bezeichung von Postings, deren Inhalt sie nicht zustimmen, als "Geschwätz", etwas zurückzuhalten würden. Jeder kann hier gerne sachlich das Geschriebene anderer Autoren auch deutlich kommentieren, möge sich jedoch bitte nicht anmaßen, in Reich-Ranickischer Oberlehrerart von "Geschwätz" zu reden.
!
Aber das fällt mir sowieso seit jahren in diesem Forum immer wieder (und immer wieder von mehr oder weniger den selben Leuten auf).
Ich habe mit meiner Kritik oben nicht gesagt das der Wassertropfen generell schlecht ist (das Wort Bestimmungsbuch steht übrigens auf dem Wassertropfen und nicht dem Algenführer, ich weiss nicht ob Herr Henkel da was durcheinander gebracht hat wenn ich mir seinen Text so durchlese), sondern das er nicht dem entspricht was ich beim kauf dieses Buches erwartet habe...
Gut ich bin kein Biologe sondern "nur" Pharmazeut und weiss daher nicht was andere Leute als Bestimmungsbuch verstehen oder gerne hätten.
Ich habe den Brohmer und den Schmeil und nehme diese Werke daher einmal als Grundlage für das was
für mich ein Bestimmungsbuch sein soll.
Mit dem Brohmer ist es möglich - wenn man ganz vorne beginnt - eine Katze als Felis silvestris f. catus zu bestimmen wenn man vorher gar nicht wusste was eine Katze überhaupt ist oder noch nie eine gesehen hat.
Brohmer und Schmeil erläutern in ihrem Buch die Dinge die man für eine Erfolgreiche Bestimmung wissen muss. Ich kann im Schmeil lesen was die Autoren unter gesägten oder gestielten Blättern verstehen (mit Skizze), was eine Lugula ist oder was Nodien und Internodien sind.
Nicht umsonst werden diese beiden Bücher auch heute immernoch in den Anfängerübungen benutzt und es braucht meiner Meinung nach nicht wirklich lange Einarbeitungszeit um ein im Wald nebenan gefundenes Viola riviana als solches bestimmes zu können.
Ich erwarte einfach von einem Buch welches sich als Bestimmungsbuch schimpft das man einen Schlüssel vorfindet und anhand von ja nein Punkten nach dem Ausschlussprinzip sich immer weiter vortasten kann und nicht das mir eine Liste mit Desmidiaceen vorgesetzt wird und ich dann mal schaun darf welche anhand der Zeichnungen wohl passen könnte.
Zum Algenführer sei dennoch nochmal gesagt das ich nicht verstehe warum der Anfänger, wenn er eine Spirogyra sp., Closterium sp., Micrasterias sp. oder Tabellaria sp. unter dem Mikroskop hat, nicht in der lage sein soll beim durchblättern und anhand der verschiedenen Bilder im Buch sein Bild einem der Fotos auf den Seiten 282, 116, 124, 252 zuzuorden.
Zumal ich den vorhergehenden "graphischen Bestimmungsschlüssel" wesentlich besser finde als die entsprechenden 4 Buchdeckel Seiten im Wassertropfen.
Sorry aber mir kann echt keiner erzählen das die Bilder im Algenführer SO extrem schlecht wären das man nicht erkennt und zuordnen kann das es sich um irgendeine Volvox oder Micrasterias usw. handelt. Und mehr ist doch auch gar nicht verlangt.
Kann es sein das die so sehr unterschiedlichen Meinungen zu diesem Buch daher rühren das viele Leute ganz was anderes erwarten oder haben möchten?
Wenn ich genau wissen wollte welche Species ich da unterm Mikroskop habe stimme ich Ihnen völlig zu, dazu taugt das Buch nicht. Wenn ich aber wissen in welche GATTUNG meine Grünalge gehört, dann reicht der Algenführer doch wohl aus. Nicht umsonst sind bei den Bildern nie Artnamen mit angegeben.
Ich brauche doch kein super scharfes und perfektes Bild mit allen Details des Innenlebens wie hier oft gefordert wenn ich lediglich wissen möchte ob es sich hierbei um eine Micrasterias handelt oder eben nicht.
Hallo Mitstreiter
ein bisschen Senf noch von mir, ohne dass ich die Zitat Funktion bemühen möchte.
Die Vokabel "Geschwätz" in einer Diskussion unter Hobbykollegen halte ich für höchst überflüssig!!! Bitte mit den hohen Ansprüchen in Stilfragen bei der eigenen Person anfangen!!!
Zu den Büchern:
vieles kann ich nachvollziehen, vieles nicht. Und ich hab mich in einigen Jahren auch als Nichtbiologe damit beschäftigt! Mit den Büchern, meine ich.
Zunächst zum Wassertropfen:
ich denke das ist nach wie vor die beste Einführung für AMATEURE in die Mikrowelt das Süsswassers. Nicht mehr und nicht weniger!
Zum Aufbau: richtig, dichotome Schlüssel sind in der Regel gründlicher und zielführender, sind aber auch entsprechende Wälzer zu entsprechenden Preisen! Und, Herr Friedrich, wir reden hier eben nicht nur von Bäumen, sondern von einer Vielzahl UNTERSCHIEDLICHSTER Organismengruppen. Für jede dieser Organismengruppen gibt es ausführliche Spezialliteratur (alleine bei den Ciliaten gibt es über 3000 Arten!).
Ein Buch wie der Wassertropfen KANN nicht anders aussehen und er ist in seiner Art optimal.
Es ist auch nicht richtig, dass man als Anfänger mit dem Buch hilflos in der Gegend herumstochern muss. Es gibt einen Überblick über die Leitorganismen des Saprobiensystems sowie einen sehr guten Typenschlüssel vor dem speziellen Teil!! Damit soll man nicht eine Arcella zuordnen können?? Das glaubt ihr selber nicht!!
Und vor den speziellen Teil haben die Herren Streble und Krauter einen allgemeinen Teil gesetzt. Meine Damen und Herren, dieser Teil ist mit der wichtigste des Buches!! Wer diesen Teil nicht verinnerlicht hat, braucht in der Tat hinten nicht zu suchen, das kann dann dauern bis man was findet!! Und ohne dieses Basiswissen kommt man auch mit professioneller Bestimmungsliteratur nicht zurecht!!
Zum Algenführer:
ich gebe Ihnen bedingt recht, Herr Friedrich: circa 20-30 Prozent der Algen erkennt auch ein Blinder mit Krückstock (wie Ihre Beispiele Volvox oder Micrasterias!). Bei den Flagellaten, den syphonalen Grünalgen oder Diatomeen reicht aber ein verwaschenes Habitusbild nicht mehr, dafür gibt es zu viele ähnlich aussehende Gattungen. Und mehr als ein blosses Habitusbild geben die Fotos meist nicht her. Man muss aber sicherlich zugeben, dass die Algologie sehr komplex ist (allein schon der Begriff "Alge" ist schwammig, wenn man bedenkt was da alles zusammengefasst wird) und der Versuch für den interessierten Laien eine Einführung und groben Überblick auf kleinem Raum zu geben, sicherlich sehr zu würdigen ist.
Daher trotz aller Unkenrufe von mir für beide Bücher nochmal eine ausdrückliche Kaufempfehlung!
Viele Grüsse
Bernhard
Hallo Bernhard,
...und deshalb hab ich mit den Algenführer jetzt mal für 12 EUR und ein paar Zerquetsche bestellt.
Herzliche Grüße
Peter
Mein Exemplar ist vorgestern gekommen:
So schlimm, wie manche hier tun, sind die Fotos nun wirklich nicht. Es sind sicherlich keine herausragenden Fotografien, aber zur Bestimmung sollten sie doch ausreichen. Ich bin mit dem Algenführer zufrieden und freue mich darauf, wenn der Schnee weg ist, wieder zum Teich zu gehen...
Gruß an alle
Hugo Halfmann
Und Herr V.: Mittlerweile dürfte das Exmeplar gekommen sein (aktuell gibt es wieder ein paar für ~ 12 als Direktverkauf von Amazon), wie ist nun Ihre persönliche Meinung?
Hallo Hugo,
ich habe bei http://www.findmybook.de/ kontrolliert. Das muss die erste Auflage gewesen sein. Eine alte Auflage habe ich nicht gefunden.
Franz