Hallo liebe Mikroskopierfreunde,
diesen thread hatte ich im "Mikro-Know-How" eingestellt: kaum gelesen, keine Antwort. Hier versuche ich's einfach nochmal . . .
Angeregt durch einen Beitrag von peter-h http://www.mikroskopie-fo...de/index.php?topic=6506.0 sowie Artikel der Uni Wien möchte ich mein Mikroskop um eine IR Led erweitern.
Ich habe 2 Möglichkeiten:
a) alternatives Licht, d.h. entweder / oder
b) mischbares Licht (einspiegeln über Strahlenteiler), beide Quellen getrennt dimmbar.
Hat jemand Erfahrungen mit der Variante b ? Werden beide Bildanteile überhaupt in einer Schärfenebene liegen ?
Wieviel Prozent des IR Lichts (850 nm) werden von meiner Optik "geschluckt" (Sammellinse unter der LFB, Kondensor) ?
Freundliche Grüße
Alfred
Da wäre zunächst die Frage zu beantworten, was das "Mischlicht" bringen soll.
Aber es war bei meinen Versuchen immer eine veränderte Schärfeebene vorhanden. Beim Achromat selbstverständlich ganz natürlich, aber auch bei PlanApos wandert die Schärfeebene. Da bräuchte man Spiegelobjektive oder Sonderobjektive für vis-ir.
Wenn also, dann nur jeweils für eine Wellenlänge die Beleuchtung und danach per Software die Bilder mischen.
Gruß
Peter Höbel