Hallo,
angeregt durch die vielen begeisterten Berichte über LED Belechtung habe ich nun die Durchlichteinheit meines Leitz HM Lux von einer mickrigen 6v 15W? Glühlampe auf eine Cree XR-E 7090 Q5 umgerüstet.
Dabei war mir wichtig, mit geringem Aufwand zu arbeiten.
Ein externes Netzteil wollte ich nicht.
Ich habe also den zylindrischen Lampenschieber durch ein Aludrehteil ersetzt und die LED mit Wärmeleitpaste draufgeschraubt.
Damit kann man die originale Lampenbefestigung verwenden.
Den eingebauten Trafo habe ich gleichgerichtet, geglättet, mit einem 7806 auf 6 V gebracht und mit einem L200 den Strom geregelt.
Beide bekamen einen kleinen Aufsteckkühlkörper.
Als Einstell-Poti nehme ich praktischerweise gleich das eingebaute der ursprünglichen Helligkeitsregelung her.
Damit sind es nur 4 Bauteile die ich fliegend verdrahtet und im Mikroskopfuss verstaut habe.
Kosten ca. 15EUR incl. Versand + einfaches Drehteil
Ergebnis:
Die Helligkeit ist subjektiv deutlich höher, aber auch nicht exorbitant.
Es fließen maximal aber auch nur 750mA statt möglicher 1000mA weil ich den Steuerwiderstand auf der sicheren Seite gelassen habe.
Die Beleuchtungsqualität ist sehr viel besser.
Der Kondensor lässt sich jetzt plötzlich nach Lehrbuch sauber einstellen. Vorher war alles ziemlich breiig.
Kartonblenden für schiefe Beleuchtung zeigen jetzt auch eine sehr viel knackigere Wirkung als früher.
Die Temperatur des "Kühlkörpers" bleibt bei handwarm. obwohl es wenig Abstrahlfläche gibt. Völlig unkritisch also.
Die Helligkeitsregelung ist nicht linear, aber das stört nicht im geringsten.
Ich würde sagen, das war eine sehr gute Investition.
Vielleicht drehe ich die Strombegrenzung auch noch auf 1000mA hoch.
Hallo mikromeister,
ZitatDie Helligkeitsregelung ist nicht linear, aber das stört nicht im geringsten. Ich würde sagen, das war eine sehr gute Investition. Vielleicht drehe ich die Strombegrenzung auch noch auf 1000mA hoch.
die Regelung wird deutlich linearer wenn man einen Widerstand parallel, über den Ein-/Ausgang des Potis legt. Wie der angeschlossen sein muss und welchen Wert der haben muss kann man errechnen oder -viel besser - durch Ausprobieren rausfinden.. Zudem fliesst dann mehr Strom und die 1000mA kommen "mit links" (......).
Ciao,
Guy
Nachdem ich per PM zu weiteren Informationen bezüglich des Umbaus gefragt wurde, hier also ein paar Hinweise:
Zuerst allerdings möchte ich meiner Verwunderung Ausdruck verleihen, dass in diesem Forum, das per se dem öffentlichen Austausch dient, anscheinend sehr viel hinter den Kulissen läuft.
Was bringt eine private Diskussion zu einem so unverfänglichen Thema?
Hier ein Foto des Aufbaus.
Der silberne Zylinder ist aus Alu.
Am vorderen Ende abgeflacht und eine LED auf Sternplatine mit 2 M2,5 Schrauben und Wärmeleitpaste montiert.
Die Lage muss natürlich die der ursprünglichen Glüh-Wendel sein.
Der Durchmesser muss recht gut passen, damit er in der Hülse geklemmt wird. (24H9)
Sicherlich kann man aber auch mit Papierzwischenlagen arbeiten.
Am unteren Fotorand fehlt das Poti, sonst ist alles drauf.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures002/49335_59583479.jpg)
Für die Elektronik braucht man ein bisschen Fachkenntnis, einen Elektroniklötkolben, Schrumpfschlauch und ein Multimeter.
Der Trafo wird von der bisherigen Steuerung über das 6 Ohm Poti getrennt und alle überflüssigen Leitungen entfernt.
Mein Trafo liefert jetzt etwa 8,5V Leerlaufspannung die mit einer Einweggleichrichtung und einem 4700µF Kondensator aus der Grabbelkiste zu ca. 11V Gleichspannung gewandelt werden.
Ein LM7806 mit Aufsteckkühlkörper machen daraus 6V
Wer die Schaltung dafür nicht kennt oder rausfinden kann, sollte lieber die Finger von der Sache lassen.
Weil die LED nur ca. 3,6V braucht um die max erlaubten 1000mA zu ziehen muss nun noch Strom bzw Spannung geregelt werden.
Man kann das mit einem Vorwiderstand machen, aber sehr viel sicherer und eleganter geht es mit dem Uraltbaustein "L200" als Stromregler.
Laut Datenblatt (Internet) wird er zwischen 6V und der LED geschaltet. Ein Aufsteckkühlkörper ist auch hier nötig.
Um den Strom einstellen zu können, braucht der L200 einen Widerstand von rechnerisch 0,45 ohm für 1000mA
Ich habe mein schon eingebautes 6 Ohm Poti verwendet und in Reihe einen 0,5 Ohm Widerstand geschaltet.
Damit kann in keiner Potistellung der Strom über 1000 mA steigen.
Bei 6 Ohm ist die LED auch schon ganz nett hell. Wer also eine romantische Funzel will, braucht ein anderes Poti
Vor dem ersten Anschalten habe ich statt der LED einen 5 Ohm Lastwiderstand verwendet.
Unter Messung des Stromes habe ich erstmal die Einstellung im Prinzip getestet.
Dann erst habe ich die empfindliche LED angelötet und wieder unter Messung des Stroms vorsichtig aufgedreht.
Bei mir musste man den 0,5Ohm Widerstand durch Parallelschalten eines 1Ohm Widerstandes noch ein bisschen nach unten korrigieren, um bei Poti-Anschlag auch wirklich 1A zu erreichen.
Seitdem funktioniert die Geschichte super.
Der Aluträger für die LED könnte einfacher sein. Der wird grade handwarm.
Die ICs werden schon heiss, aber ich denke noch im grünen Bereich.
Besser wäre es sicherlich die Schaltung auf Lochraster auf zu bauen und LM7805 ud L200 isoliert! auf einen richtigen Kühlkörper zu schrauben.
Oder man schraubt sie isoliert! ans Mikroskopgehäuse. Ich hatte leider gerade keine Isolationsbuchsen zur Hand.
Hallo Mikromeister,
das ist doch mal eine saubere Vorstellung; für mich als Elektriker ist das Teil schon fertig.
Danke
Wolfgang
Mikromeister,
sehr schoener Artikel, und toll geloest mit LED-angepasster Spannungsanpassung mit nachfolgender Stromregelung mittels zweier altgedienten und billigen ICs unter Beibehaltung des eingebauten Trafos - kompliment, smarter geht's kaum noch.
Aber wenn ich so auf die Anatomie des Fusses schaue, ist das wirklich in HM-Lux, sieht fuer mich aus wie ein SM-Lux ???
Herzliche Gruesse
Holger
Uuups,
SM-Lux-HL ;D
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=6874.0
Wenn es jemand ernsthaft nachbauen will, kann ich mal einen Schaltplan pinseln.
Mikromeister,
Sieht gut aus nur bin ich auch sehr gespannt nach einige Bilder. Bin dabei um, vielleicht, auch um zu rüsten aber habe angst das die Farben im Bild nicht mehr so 'knackig' mehr sind wie jetzt mit mein 100W Halogen Beleuchtung! Mehrere hier im Forum berichten da von!
Was sind da denn deine Erfahrungen damit?
Grüße Ronald
Hallo SM-Lux-LEDler!
Also ich wäre schon am Schaltplan interessiert - da ich aber auch nicht gerade erfahren in Elektrik bin, habe ich die Frage, ob es nicht im Prinzip noch einfacher geht: nämlich bloß den Kühlkörper und die LED plus zwei Kabel einbauen, diese Kabel (halt unschön, aber mir egal) aus dem Gehäuse führen und mit einem entsprechenden externen LED-Regler mit Strom versorgen? (Ich habe mich allerdings noch nicht erkundigt, was ein solcher Regler im Vergleich zu den hier wohl billigen Elektronik-Komponenten kostet).
Das wäre dann wohl auch der minimal-invasivste Eingriff in das SM-Lux, bei dem man einfach die gesamte alte Elektrik bis auf die Lampe mit ihrem Gehäuse drin lassen könnte und jederzeit und schnell wieder den Urzustand herstellen könnte. Oder täusche ich mich da irgendwo?
Nächtliche Grüße
Sebastian
Ach, und noch etwas:
Ich habe mich noch nicht durch alle Beiträge zum Thema hier gesucht, aber würde irgendeine Augengefährdung von so einer kalt- oder warmweiß-LED ausgehen und könnte man einen entsprechenden Filter bekommen und auf die Leuchtfeldblende oder schon vorher in der Lichtquelle in den Strahlengang einbauen?
Ist wiedermal eine Schnellschuß-Frage, bin natürlich bereit (und vielleicht gezwungen) mich besser einzulesen, z.B. hier:
http://www.cree.com/~/media/Files/Cree/LED%20Components%20and%20Modules/XLamp/XLamp%20Application%20Notes/XLamp_EyeSafety.pdf
Viele Grüße
Sebastian
Guten Tag, liebe Forumsmitglieder!
So, nach langer Zeit habe ich meine Teile zusammengesammelt, mit Hilfe eines Freundes einen LED-Kühlkörper drehen lassen und mich endlich darangemacht, den einfachsten Dimmer (keine PWM, keine Konstantstromquelle) einigermaßen zusammenzulöten.
Ich sammle immer lieber Threads, als sie zu zerfasern, also hier zur Einführung und für die Vor-Informationen zum Thema:
"Re: Neues Licht für das Leitz SM-Lux"
https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=11435.msg84300#msg84300
"Re: Wie Beleuchtung 12V 15W dimmen?"
https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=983.45
"Re: LED Umrüstung und Mythos der Konstantstromquelle"
https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=983.45
Jetzt will ich mich also noch einmal bei den Helfern bedanken!
Mein Kühlkörper war schön gedacht und sah auch sehr schön aus, leider hat es mit den Maßen dann doch nicht so ganz hingehauen, so dass ich dann mit der Feile drangegangen bin und ihn verunstaltet habe. Eigentlich müsste noch mehr runtergefeilt werden, aber es geht so langsam, dass ich erstmal genug habe...
Das Ergebnis, also die Beleuchtung, ist wirklich ganz schön und bestätigt im Prinzip das oben Gesagte, dass die Beleuchtung irgendwie knackiger (aber natürlich etwas kälter) ist.
Ebenso gehen der gemessene Strom und Spannung nicht an die Grenzen der LED heran. Ebenso ist das LED-Licht zwar heller (ich benutze eine CREE XR-E 7090 R2), jedoch komme ich mit meinem bisherigen einfachen Regler an den Anschlag und denke, es könnte noch ein wenig heller gehen (für stärkste Vergrößerung und Phasenkontrast z.B.).
In dem im anderen Thread gezeigten Schaltkreis ist mein kleinerer Widerstand bei 2,2 Ohm. Von allen Bauteilen wird dieser am heißesten, und das eigentlich nur bei starkem Aufdrehen (was ich aber schon für Phasenkontrast benötige). Ich habe, mehr provisorisch, aus einem alten PC noch einen Kühlkörper angebracht, aber der paßt nicht richtig und hat kaum Kontakt mit seiner glatten Fläche zu dem runden Widerstand.
Am Draht-Drehpotentiometer oder der LED selbst konnte ich keine nennenswerte Wärmeentwicklung feststellen.
Ich habe noch das (kleine?) Problem, dass das Sehfeld vor allem bei geringer Vergrößerung (z.B. 3,5er Objektiv) ungleichmäßig ausgeleuchtet ist. Das wird wohl mit der Position/dem genauen Winkel der LED zu tun haben? (Die LED strahlt ja im Gegensatz zur Glühbirne nur nach vorne, der Kollektorspiegel wird damit wohl funktionslos, es gibt aber noch eine Art Streuscheibe im Strahlengang. Außerdem habe ich ja diese Schwierigkeit, die Lampe ganz einzuschieben, vielleicht hilft ein wenig mehr Feilen noch. Der Abstrahlwinkel der LED beträgt laut Spezifikation 90°.)
Hier jetzt ein paar Fotos. Für ausreichend Luftzufuhr ist gesorgt, da ich noch kein Gehäuse habe :D . Und ein Warnhinweis für alle elektrisch unbedarften Nachahmer: Ich habe den Kühlkörper direkt in die alte Lampenfassung geschoben - dort hat er Kontakt zu den Kontakten für die alte Beleuchtung und Metall soll ja bekanntlich leitfähig sein... Also: ES FEHLT HIER NOCH EINE ISOLIERUNG (oder die Kontakte müssten abgeschraubt werden). Ich habe erst einmal Klebeband über den Netzsteckereingang geklebt, damit man nicht auf dumme Gedanken kommen kann. Jedenfalls kann man jederzeit zum klassischen SM-Lux-Lampenhalter zurückkehren.
Viele Grüße
Sebastian
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/122669_61342683.jpg)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/122669_8957325.jpg)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/122669_426476.jpg)
Hallo Mikromeister,
Schöne Vorstellung. Besonders der gedrehte LED-Kühlkörper.
Wobei die 4x Bauteile für die Schaltung des Themenstarters wohl nicht ganz stimmen. ;)
Gleichrichter
Elko (eigentlich wären 2x -3x besser (vor dem 7806, zwischen 7806 und L200 und hinter dem L200)
7806
L200
LED
3x Kühlkörper (LED, 7806 und L200)
Wiederstand
(sind ohne das Poti immer noch 9 Bauteile)
Ich habe eine etwas blöde Frage:
Wieso 7806 + L200? Du hättest den 7806 auch weglassen können.
Der L200 oder ein LM317 reicht völlig. ;)
Wie ist der L200 beschaltet (ohne weitere Bauteile)?
Ähnlich habe Ich mein Ergaval umgerüstet.
Da Ich keine Drehbank besitze um mir einen LED-Kühlkörper zu drehen
habe Ich, wie bei der Realisierung heute ein Rohr verwendet.
Da ein Kupfer-Reduktions-Rohradapter aus dem Baumarkt exakt paßte,
und Kupßer sehr gut Wärme leitet, habe Ich mich für das Kupferrohr als Kühlkörper entschieden.
LEDS sind einfach super. :) ;D
Liebe Grüße Jorrit.
Zitat von: the_playstation in April 03, 2013, 10:47:21 VORMITTAG
Hallo Mikromeister,
Hallo Jorrit,
nur nebenbei: Ich hoffe, keine Verwirrung damit zu stiften, dass ich ältere Threads ans Licht geholt habe. Mikromeisters Beitrag ist also schon etwäs älter - ich hoffe aber, Du findest
meinen Kühlkörper auch schön ;) ;D
Viele Grüße
Sebastian
Hi Sebastian,
Yup. Deiner ist natürlich auch schön.
Vor allem muß es nicht immer ein gedrehter Edel-Kühlkörper sein.
Ich sehe keine komplexe Dimmerschaltung.
Daher nehme Ich an, daß Du ein Drahtpoti oder höher belastbares Poti benutzt hast.
Welcher max. Strom fließt durch die LED?
Sind das 5 Watt Wiederstände?
Welche Spannung liefert das schwarze Netzteil?
(Kann Ich nicht genau erkennen).
Liebe Grüße Jorrit.
Hi Jorrit,
die Daten und "Entstehungsgeschichte" stehen in diesem Thread: https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=983.45
Es ist die einfache Schaltung, die Rolf mir vorgeschlagen hat (zu mehr bin ich wohl im Moment nicht in der Lage oder willens, sonst könnte ich ja gleich Deinen Regler [ist der mit PWM?] oder ein Schaltnetzteil kaufen, was ich vielleicht später auch noch mache ;) ):
Zitat von: reblaus in August 07, 2012, 17:26:19 NACHMITTAGS
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/122689_19191427.jpg)
Viele Grüße
Rolf
Ich habe also ein Drahtpotentiometer mit 47 Ohm 5 W; die Widerstände sind 47 Ohm und 2,2 Ohm 5 W. Das Netzteil war "billig", weil es ein altes von einer externen Festplatte ist, es hat 5 V bzw. gemessen etwas darüber.
Die LED: CREE XR-E 7090 R2 auf Star-Platine
Durchmesser: 19,9mm
Abstrahlwinkel: 90°
Leuchtfarbe: weiss
Gehäusefarbe: wasserklar
Lumen min.: 114
Lumen max.: 242
Kelvin min.: 5700
Kelvin max.: 6350
mA test.: 350 mA
mA typ.: 350 mA
mA max.: 1000 mA
V typ.: 3.5 V
V max.: 4.0 V
Watt: 1,23 W
Ich habe dann im Betrieb kurz gemessen und weder notiert noch genau gemerkt, jedenfalls werden in der voll aufgedrehten Schaltung die Maximalwerte der LED noch nicht erreicht (der Strom war, glaube ich, irgendwo um die 400 mA) und das reichte mir erst einmal. Ich muss gestehen, dass ich nicht weiß, wie man die Werte in der Schaltung genau ausrechnet - ich hätte nämlich noch einen kleineren Widerstand (1 Ohm). Vielleicht könnte man damit noch mehr aus der LED rausholen - oder sie wegrauchen?
Ach übrigens, Thema Edel-Kühlkörper: Mein Kühlkörper
ist gedreht 8) und ich fand ihn auch sehr schick in seinem matten Alu. Blöd nur, dass ich ihn selbst durch Feilen verschandelt habe. Naja, beim nächsten könnte ich von Anfang an die richtigen Maße angeben...
Viele Grüße
Sebastian
Ah. Also ein schlichter Spannungsteiler.
Auf Dauer könnte das Drahtpoti etwas leiden,
da bei max. Helligkeit der Strom durch die LED, den 2,2 Ohm-Wiederstand und eine Teilwindung des 5 Watt-Potis fließt.
D.h. ein Teil des Potis (Teilwindungen) könnten recht warm werden.
In den Netzteilen ist keine PWM enthalten sondern eine regelbare (("Konstantstromquelle")).
Das ist gerade für Mikrobilder besser, da es zu keinen Flacker- /Streifen- bzw Pumperscheinungen kommt.
Im Prinzip entspricht es deinem Ansatz aber zur Regelung bzw als "Wärmetauscher" wird ein geregelter Transistor (BD645)
benutzt.
Zitat von: the_playstation in April 03, 2013, 14:17:21 NACHMITTAGS
Auf Dauer könnte das Drahtpoti etwas leiden,
da bei max. Helligkeit der Strom durch die LED, den 2,2 Ohm-Wiederstand und eine Teilwindung des 5 Watt-Potis fließt.
D.h. ein Teil des Potis (Teilwindungen) könnten recht warm werden.
Danke für die Infos - das habe ich ja auch schon in Eurem anderen Thread gelesen, aber würde man das nicht merken? Ich konnte keine Erwärmung dort feststellen, im Gegensatz zum 2,2 Ohm-Widerstand, der ganz schön heiß wird. Oder merkt man das nicht, weil es eben auf einen kleinen Teil beschränkt ist? Ist es schlimm, wenn das Poti kaputtgeht? Gibt es Alternativen? Naja, wohl Dein Transistor, aber da ist die Schaltung wohl komplizierter?
Viele Grüße
Sebastian
Zitat von: the_playstation in April 03, 2013, 13:22:50 NACHMITTAGS
Vor allem muß es nicht immer ein gedrehter Edel-Kühlkörper sein.
Ein bißchen schwierig beim SM-Lux ist halt, dass man rechtwinklig zum "Rohr" eine LED-Befestigung bauen muß, wenn man die Leuchte jederzeit gegen die alte austauschen können will. Wie würdest Du das auf "Marke einfach" machen?
VG Sebastian
Hallo Sebastian -
Jorrit hat natürlich recht - dieses Pot arbeitet bei Profianwendungen (z.B. Dauer-Phasenkontrast mit Plan 100) im Überlastbereich. Anfangs reicht es aber völlig, weil die LED für die meisten Anwendungen eh viel zu hell ist, meist arbeitet man im Bereich von 20 - 100 mA.
Die Werte für die Widerstände in der Skizze habe ich auf alle Fälle ganz auf der sicheren Seite gewählt, damit auch bei LEDs mit anderen Kennlinien garantiert keine Überlastung vorkommt. Du kannst Dich aber an den richtigen Wert herantasten. 1 Ohm wird allerdings zu wenig sein.
Für die LED empfehle ich immer Cree XM-L, weniger weil man damit auf 3000 mA hochfahren kann, wenn sie gut gekühlt ist (aber natürlich nicht mit diesem 5W-Drahtpoti), sondern weil sie durch ihren größeren Emitter eine bessere Ausleuchtung ergibt.
Gruß Rolf
P.S. "-5V" auf der Skizze ist natürlich durch Null Volt bzw. Masse zu ersetzen!
Hallo an alle,
Zitat von: Ronald Schulte in Dezember 17, 2010, 13:36:23 NACHMITTAGS
Bin dabei um, vielleicht, auch um zu rüsten aber habe angst das die Farben im Bild nicht mehr so 'knackig' mehr sind wie jetzt mit mein 100W Halogen Beleuchtung! Was sind da denn deine
Bekanntlich liefert eine LED streng monochromes Licht. Um die Farbe "Weiß" zu erhalten, sind also LEDs mit Rot, Grün und Blau vonnöten. Ich habe jetzt also 3 ganz streng monochrome Lichtquellen und habe immer Bauchweh, mir vorstellen, daß eine Kamera daraus ein genauso perfektes Bild erzeugt, wie mit einer Halogenlampe als Lichtquelle und einem kontinuierlichen Spektrum von Rot bis Blau.
Die Praxis zeigt aber wohl, daß dennoch perfekte Bilder nöglich sind. Ich habe im Haus das Licht zum Großteil auf LED umgestellt und empfinde die Farbwiedergabe -ganz besonders bei reinweißem Licht- perfekt.
Hat jemand von Euch eine plausible Erklärung dafür?
Viele Grüße
Klaus
Zitat von: Klaus Wagner in April 03, 2013, 14:33:08 NACHMITTAGS
Bekanntlich liefert eine LED streng monochromes Licht. Um die Farbe "Weiß" zu erhalten, sind also LEDs mit Rot, Grün und Blau vonnöten.
Hallo Klaus,
das scheint eben heutzutage nicht mehr ganz so zu sein - wie ich auf Wikipedia las, können die LEDs auch mit Leuchtmitteln kombiniert werden und geben dann ein gewisses Spektrum ab:
http://de.wikipedia.org/wiki/LED#LED-Leuchtmittel
Wie allerdings Filme und Kamerachips reagieren, weiß ich nicht genau. Sie haben ja z.B. auch einen Weißabgleich, d.h. sie passen die Farbtemperatur nachträglich an. Und das menschliche Auge/Gehirn wird wohl auch eine Art Weißabgleich machen und uns ein wenig betrügen. Dass das LED-Licht meiner LED z.B. "kälter" (also eher blau als rot) ist, merke ich aber schon. Wobei es mir eben nur wie besonders klares Weiß vorkommt.
Viele Grüße
Sebastian
Hängt von der Kamera ab.
Professionelle Kameras haben 3 CCDs und ein Farbteilerprisma mit Farbfiltern.
Andere 1 CCD mit integrierter Farbfiltermaske bzw Maskierung.
Jede Kamera hat auch eine gewisse Matrix die auf bestimmte Farbtöne hin optimiert ist.
Hersteller haben die früher mit lustigen Namen wie "Goldmatrix" beworben.
Die Werte werden also per Chip verrechnet.
Ich denke moderne CPUs sind gerade da sehr leistungsfähig.
Das sieht man z.B. an der elektronischen Rauschunterdrückung.
In der Regel sollen z.B. Gesichter besonders "gesund" dargestellt werden,
da das menschliche Auge bei Gesichtsfarbtönen besonders empfindlich / trainiert ist.
Den Jeder guckt ständig, wie es dem Gegenüber geht.
Für Kameras gab es daher regelmässig Farbintensitäts-Vectorscop-Grafiken, die Anzeigten,
wie weit der Farb-Darstellungsumfang der CCDs ist.
Wir sehen auf einem Bild also SELTEN die Wahrheit,
sondern eine Interpretation der Kamera.
Aber das ist ok. Schließlich sehen und hören Wir ja auch nicht mit den Augen oder den Ohren.
Sondern im wesentlichen ist es eine Interpretation des Gehirns!!!
Anders wähe z.B. die Filterleistung in einem lauten Lokal, wo Wir sehr gut unseren Gegenüber aus dem Gemurmel verstehen, nicht denkbar. Ein Mikrofon kann das nicht. Es zeichnet die Wahrheit auf.
Das menschliche Auge ist aber gegen Farbintensitäten recht unempfindlich.
Gegen Farbtonänderungen dagegen sehr (grüne Gesichter).
Daher hatten die Amis als erste TV-Fernbedienungen um die NTSC-Farbtonabweichungen
zu korrigieren. Bei PAL werden dagegen Farbton-Fehler in Farbsättigungsfehler umgeändert.
Wie nun die 3x LED-Farben durch die Filter der Kameras kommen, bzw ob die modernen Kameras
auch auf LED Licht optimiert sind, kann Ich nicht sagen.
Da müßte man wohl in den Entwicklungslaboren von Sony, ... anrufen.
Da das Auge sich aber anpaßt, wird man ohne direkten Vergleich selten größere Unterschiede sehen.
Die Einfachschaltung mit Hochlastdrahtpoti hat mir aus zwei Gründen nicht so gut gefallen.
1.) Spezialbauteil Poti
2.) Überlastung des Poti
Ein Leistungstransistor ist billiger und man kann Ihn später recht beliebig ersetzen.
Genauso wie ein günstiges, normales Poti.
Liebe Grüße Jorrit.
Hallo,
zur Überlastung des 5 W Drahtwendel Potentiometers. Wieso denn das ?
Das 50 Ohm, 5 W Potentiometer in der Schaltung von Reblaus könnte doch bei voller Drahtlänge einen Maximalstrom von 330 mA (aus P=RxI²). Diesen Maximalstrom kann der Draht auch in der Mitte des Potentiometers wo es links und rechts auch heiss wird also nicht sehr viel weggeleitet werden kann. Dann kann der Draht an einem Ende des Potentiometers, wo es ja links und rechts kalt ist viel mehr Wärme also auch mehr Strom aushalten.
Ich verwende in dieser Schaltung wegen des geringeren Ruhestroms (wenn die LED dunkelgedimmt ist) sogar ein 250 Ohm 5 W Drahtwendel Potentiometer, wo der erlaubte Maximalstrom über das ganze Potentiometer gerechnet sogar nur 140 mA Maximalstrom wäre und hatte auch nach stundenlangem Testbetrieb bei 1 A durch die letzte Windung an einem Anschlag des Potis noch nie Probleme.
Bei lächerlichen 3 bis 4 W LEDs die Regelung elektronisch zu lösen ist absolut nicht notwendig, das wäre etwas anderes bei 100 W Halogen.
viele Grüsse
Wilfried
Das Problem ist, das bei fast maximaler Aussteuerung des Potis auf der letzten Windung des Potis halt 700mA fließen können.
Diese müßten dann von dieser einen Windung abgeleitet werden. Es sind dann keineswegs mehr 50 Ohm.
Die eine Windung Draht wird dann mit doppelter zulässiger Stromstärke betrieben.
In der Regel kühlt der Potowickelkörpber aber die Drahtwindung ausreichend runter.
Der Hauptstrom (idealerweise 700mA) fließt dann durch (1-2Windungen des Potis),(2,2 Ohm Wiederstand(, (LED)
Ist halt ein Aspekt, den man im Hinterkopf haben sollte!!!
Liebe Grüße Jorrit.
Zitat von: reblaus in April 03, 2013, 14:29:41 NACHMITTAGS
Für die LED empfehle ich immer Cree XM-L, weniger weil man damit auf 3000 mA hochfahren kann, wenn sie gut gekühlt ist (aber natürlich nicht mit diesem 5W-Drahtpoti), sondern weil sie durch ihren größeren Emitter eine bessere Ausleuchtung ergibt.
Hallo Rolf,
ich hatte ja geschrieben, dass ich etwas Probleme mit der gleichmäßigen Ausleuchtung habe, dennoch haben diese Probleme wohl nicht alle Leute mit einer kleineren LED. Meint Ihr, ich kann da noch etwas ändern? Vermutlich sitzt z.B. die LED bei der Beschreibung aus dem anderen Thread ("Neues Licht für das SM-Lux") weiter hinten, fast an Stelle des Hohlspiegel-Kollektors. Das kann ich bei meinem Beleuchtungskörper erst einmal nicht ändern. Und selbst bei Neuanfertigung ist nach hinten nicht viel Platz und der LED-Träger würde dünn werden. Es war ja hier von mir gewünscht, dass ich jederzeit die alte Beleuchtung wieder einsetzen kann. Immerhin ist die LED mit Plastikschrauben befestigt und könnte wohl ausgetauscht werden, sofern die andere LED den gleichen Gesamtdurchmesser hat.
Besten Gruß
Sebastian
Lieber Ralf,
ZitatBekanntlich liefert eine LED streng monochromes Licht. Um die Farbe "Weiß" zu erhalten, sind also LEDs mit Rot, Grün und Blau vonnöten. Ich habe jetzt also 3 ganz streng monochrome Lichtquellen und habe immer Bauchweh, mir vorstellen, daß eine Kamera daraus ein genauso perfektes Bild erzeugt, wie mit einer Halogenlampe als Lichtquelle und einem kontinuierlichen Spektrum von Rot bis Blau.
Diese Bemerkung ist in der Diskussion irgendwie untergegangen. Die "weißen" LEDs funktionieren ganz anders. Sie bestehen aus einem aktiv blau leuchtenden Chip, der weitere fluoreszierende Farbstoffe auf dem Chip anregt, so dass im Resultat weißes Licht abgestrahlt wird. Ist übrigens ursprünglich eine deutsche Erfindung eines Fraunfofer-Instituts. Das Spektrum ist aber nicht ganz linear, sondern hat eine Lücke im blau-grünen, was manche wahrnehmen, ich nicht.
Herzliche Grüße
Detlef
Hallo Detlef,
Du hast Recht.
irgendwie annimierst Du mich gerade, das LED Licht in seine Bestandteile zu zerlegen.
Wenn Ich nur meine Durchlicht-Beugungs- Gitter-Dias finden würde. ???
Im Internet:
http://img69.imageshack.us/img69/4255/p2d1hg4.gif
Sehr interressant finde Ich die Bilder auf dieser Seite:
http://www.physik.wissenstexte.de/spektren.htm
http://www.physik.wissenstexte.de/spektrum_LED_weiss.jpg
Es zeigt deutlich, daß Detlef Recht hat.
Liebe Grüße Jorrit.
Zitat von: the_playstation in April 03, 2013, 23:34:11 NACHMITTAGS
http://www.physik.wissenstexte.de/spektren.htm
Guten Morgen,
Ich zitiere: "Das Spektrum einer weißen LED ist kontinuierlich wie das Tageslicht..."
Übrigens sind auch bei Wikipedia (siehe Link oben) Abbildungen, wo man den Peak bei Blau und den "Hügel" des sonstigen Spektrums sieht.
Die möglichen
UV-Anteile [edit: nicht richtig, siehe weiter unten] machen es übrigens aus, dass einige starke LEDs möglicherweise nicht ungefährlich für die Augen sind. Im Einsatz im Mikroskop schaut man aber nicht direkt in die Lampe und es sind verschiedene Komponenten dazwischen, so dass wahrscheinlich kaum etwas Gefährliches bei den Augen ankommt. Da man mich hier im Forum aufmerksam machte, nicht die gleichen Fragen x-mal zu besprechen, verweise ich zu dem LED-Sicherheitsthema auf die anderen dazu bereits existierenden Threads und die Forumssuche... In einem Thread habe ich auch eine Liste von Cree verlinkt, wo einige LEDs in 4 Gefahrenklassen eingestuft sind. Im Allgemeinen ist es wohl auch so, dass es erst gefährlich wird, wenn man sowieso nicht mehr freiwillig in das Licht schaut, weil es so blendet, also bei sehr hoher Intensität.
...aber das ist alles etwas Off-Topic hier in diesem Thread.
Viele Grüße
Sebastian
Lieber Jorrit,
Zitatirgendwie annimierst Du mich gerade, das LED Licht in seine Bestandteile zu zerlegen.
Abgesehen davon, dass es einfach Spass macht, alle möglichen Dinge selbst zu machen, kannst Du Dir die Mühe eigentlich sparen, denn Du findest alle Spektren der gängigen LEDs im Internet, z. B. bei LED-Tech.de, indem Du die Datenblätter herunter lädst.
Die zeigen übrigens auch, dass die Spektren keinen UV-Anteil besitzen. Aber, das hatten wir auch schon!
Herzliche Grüße
Detlef
Zitat von: Detlef Kramer in April 04, 2013, 10:04:12 VORMITTAG
Die zeigen übrigens auch, dass die Spektren keinen UV-Anteil besitzen. Aber, das hatten wir auch schon!
Hallo Detlef,
...hah, bin ich wieder ins Fettnäpfchen getreten und muss diese Threads zur Schädlichkeit des LED-Lichts endlich mal lesen! Ich könnte ja meinen Kommentar oben wegeditieren, aber das wäre unseriös, schäme ich mich also! (Und frage mich bis dahin einfach, ob es allein bzw. hauptsächlich der Blauanteil ist)
Viele Grüße
Sebastian
Hallo,
hier ein Vergleich Glühlampe / 4W LED-Strahler / Energiesparlampe, fotografiert mit einer Sony NEX-5N.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/122780_44066115.jpg)
Gruß,
Stuessi
Hallo Stuessi -
es handelt sich wohl nicht um ein "Halogen"-Sparlampe, sondern um solch eine traurige moderne Leuchtstoffschnecke mit diesem gelbgrauen Licht!
Viele Grüße
Rolf
Hallo Rolf,
danke für den Hinweis. Natürlich stammt das Spektrum von einer EU-verordneten "Energiesparlampe".
Ich werde die Beschriftung schnell korrigieren.
Gruß,
Stuessi
Hi Detlef,
stimmt. Entsprechende Internetlinks hatte Ich ja schon angegeben.
Aber wie Du schon sagst.
Es macht halt Spaß, es selbst zu sehen / zu machen. :)
Nichts ist schöner, als es selbst zu untersuchen. :)
Liebe Grüße Jorrit.
Hallo Stuessi,
darf ich fragen, womit Du das Spektrum aufgenommen hast?
Herzliche Grüße
Peter
Hallo,
also ich zitiere dann mal hier der Vollständigkeit halber aus einem der besagten Threads, die sich auch mit der Gefahr für die Augen befassen, aber eben auch die Frage nach dem Spektrum mitbeantworten:
https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=12319.0
Zitat von: Bastian in Mai 03, 2012, 11:26:11 VORMITTAG
Hallo Peter,
ich halte die Gefahr die vom ständigen Schauen in das LED Licht eigentlich für erheblich unkalkulierbarer. Wenn man sich ansieht welch hohen Blauanateil die LEDs in ihrem Spektrum haben, und wir da u.U. stundenlang hinein schauen, würde mich schon interessieren, was das im Auge bewirkt.
Ich habe jedenfalls Peter's (_H_ rat befolgt und mir KR3 und KR6 Filter besorgt, die einen großen Teil des Blaupeaks abschwächen. Peter hatte mit da eine tolle Grafik gezeigt, die er aber besser selber posten sollte, weil ich nicht der Urheber bin.
Im Bild sieh man das Spektrum der CREE XML und den gehörigen Peak im blauen Licht!
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/122862_45279885.jpg)
Herzlich,
Bastian
...und dann wäre noch On-topic, falls jemand denn Tips/Vermutungen zu meinen Problemen der gleichmäßigen Ausleuchtung bei geringen Vergrößerungen hat...
Viele Grüße
Sebastian
Und jetzt doch noch eine Frage zum Spektrum: Jorrit, könntest Du denn evtl. auch das Spektrum messen, das nach Austritt aus dem Okular, also Lichtpassage durch den Mikroskopstrahlengang herauskommt? Davon sind nämlich bestimmt keine Spektren vom Hersteller veröffentlicht, und es würde ja mal interessieren, was vom Spektrum übrigbleibt.
Ich bin noch am Lesen der anderen Threads, kann natürlich sein, dass man darauf dort auch Hinweise findet. Wobei es hier natürlich für jede individuelle Linsen- und Filterkombination individuelle Ergebnisse geben wird.
Viele Grüße
Das Lichtspektrum nach dem Okularv kann Ich gerne die Tage nachmessen.
Ich werde es aber wahrscheinlich nicht hinbekommen, mein Spektrometer mit
meiner Kamera zu adaptieren. Und zwei Geräte freihändig halten erscheint mir
ziemlich wackelig.
Liebe Grüße Jorrit.
Also, folgenden Thread habe ich jetzt schon einmal durchgelesen, der ist wirklich schon sehr informativ zu dem Thema, auch gerade, was die hinter dem Okular verbleibende Strahlung angeht. Dennoch könntest Du, lieber Jorrit, ja mal von Deinen Messungen berichten, auch ohne gleichzeitiges Foto.
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=9393.0
Viele Grüße
Sebastian