Liebes Forum.
ich habe ein paar Stunden mit dem Maßstabsbalken von Axiovision zugebracht, weil ich nicht glauben konnte, dass eine Pinnularia 300 Mikrometer groß sein kann. Meiner Meinung nach habe ich keinen Fehler gemacht und die Methode auch schon früher so genutzt. Meine Frage: handelt es sich um eine Pinnularia (viridis?) und kann dann die Länge stimmen?
Die Kieselalge stammt aus einem Streupräparat "Diatomeen, Diluvium, Castel del piano". Objektiv 50/0,95 HF, keine Skalierung des Bildes, freigestellt mit Hilfe von GIMP.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures002/58374_3750607.jpg)
Dank für alle Hinweise
Klaus
Hallo Klaus
also bei Hustedt finde ich keine P.viridis die hinkäme. Grosse Ähnlichkeit sehe ich aber mit P. nobilis. Die Beschreibung der Form und die Grössenangaben 200-350 µm weisen in die Richtung. Harren wie mal der Experten.
Viele Grüsse
Bernhard
Bernhard,
vielen Dank, bin mal gespannt. Ich dachte auch an die Möglichkeit, dass es vielleicht im Diluvium "Pleistozän" größere Pinnularien gegeben hat?
Gruß
Klaus