Hallo Zusammen,
ich bin totaler Neuanfänger in der Mikroskopie, über ebay habe ich 3 Mikroskope ersteigert, bevor ich die FIBEL gefunden habe :
1. Spielzeug
2. Mono Carl Zeiss Eduval 2 aus Jena mit
Okular A10 x 14 im Kreis
A16 x 12,5 im Kreis
Objektiv Semiplan 3,2/0,10 160/-
10/0,25 160/-
40/0,65 160/0,17
3. LOMO Bresser Biolam mit Bino Ay-12 1,5x
Okularpaare K 7fach
10fach
Objektive achromat 9x0,20
40x0,65
90x1,25 Öl
Beide letztgenannnten Mikroskope sind soweit ich es beurteilen kann i.O. Das Lomo liegt gut in der Hand und ich mag es. Soll man ja laut FIBEL.
Meine Frage ist jetzt: Mangels überstömenden Geldbeutels suche ich eine kostengünstige Lösung um die Darstellung der Präparate auf den PC zu bekommen. Bei ebay gibt es Angebote z.B. von Bresser AL oder NV
mit PC Okular und Software. Der Okulardurchmesser beider Mikroskope ist exakt 23,etwas mm. Kann ich diese Bresser-Teile mit meinen Mikroskopen einsetzen um verwendbare (also keine Profiqualität) Bilder zu bekommen, wenn nicht, wißt ihr günstige Alternativen????
freundliche Grüsse, Hans
Hallo Hans,
das Biolam und das Lomo sind doch schon einmal etwas. Leider kenne ich mich bei beiden nicht besonders gut aus. Aber ich weiß, dass Lomo und CZJ in gewissem Umfang kompatibel sind, d.h. Du kannst wahrscheinlich den Bino-Tubus des Lomo auf das Biolam setzen. Mit den Objektiven gibt es da möglicherweise das Problem, dass die Abgleichlänge unterschiedlich ist, d.h. dass die Biolam-Objektive einen anderen Abstand von Gewinde - Objekt haben. Dann gibt es aber Adapter bei Langner und Voss. Das hätte den Vorteil, dass Du das 90 x am Biolam verwenden könntest. Das wäre dann ein gutes Arbeitspferd.
Das Thema Kamera wird hier ca. einmal in der Woche total durchgekaut. Ich will Dich nicht frustrieren, aber Du findest alle relevanten Antworten innerhalb kürzester Zeit, wenn Du zurück surfst. Wenn es schnell gehen soll: eine sehr brauchbare Lösung wird von Peter Höbel gezeigt (http://www.mikroskopie-ph.de/Home-Page-Kamera.html). Zu einer Bresser-Lösung wirst Du hier wenig Positives finden.
Die ist nur mein bescheidener Beitrag, andere mögen weitere Aspekte einbringen.
Herzliche Grüße
Detlef
Hallo Detlef,
auf die Schnelle 1.X vielen Dank, aber zum Anfang wird man durch die Unmenge an Infos ziemlich
erschlagen, ich werde den link schnellstmöglich erkunden,
dankbare Grüsse javascript:void(0);
Hans
Hallo Hans,
die Kompatibilität von Biolam und Eduval ist für vieles prinzipiell zwar vorhanden; man sollte das aber mit Vorsicht genießen.
Beispiel Bino-Tubus: Die Ringschwalben an beiden sind gleich, aber der Lomo-Bino baut ein Stück weit über die untere Planfläche des Tubus auf. Bei meinem Eduval Typ 1 ist er deshalb nicht verwendbar.
Die Zeiss-Jena Endlich-Optiken modernerer Bauart haben eine Abgleichlänge von 45 mm, sie lassen sich am Biolam, ob des großen Tischhubes, verwenden. Umgekehrt wird´s schwieriger und muß individuell geprüft werden. Hier gibt´s nämlich die unterschiedlichsten Abgleichlängen; man sieht den Linsen das von außen nicht an und graviert ist´s auch nicht. Wenn man das Datenblatt noch hat... Weil aber die Lage der Ein- und Austrittspupillen nicht mehr koinzidieren, ist diese Lösung ohnehin zweite Wahl. Auch die Parfokalität russischer Optiken ist so ein Thema.
Die russischen Kondensoren haben meist einen Steckhülsendurchmesser von 38 mm, bei uns üblich ist 39,5 mm: man kann also adaptieren (Geschlitzter Ring D 38 / 39,5).
Es gibt von "Liftboy" eine gute Dokumentation zu diesem Themenkreis; schau mal im "Mikro-KnowHow" nach.
Mit freundlichem Gruß
Herbert
Hallo Herbert,
Vielen Dank für die Hilfestellung, aber meine Frage zielte
eigentlich darauf ab, wie ich meine beiden Mikroskope Eduval 2 von Zeiss
und Lomo Biolam C11 vermittels kostengünstiger Kamerasysteme über
USB an den PC bekomme. Dabei fielen mir bei ebay einige sogenannte PC Okulare
von Bresser Typ Biolux AL oder NV zu relativ günstigen Preisen auf. :o
Profimässige Ergebnisse erwarte ich noch nicht. Die Frage ist: Gibt es mit dieser Gerätekonstellation
(meine Mikroskope mit PC Fotookular von Bresser)
überhaupt irgendwelche Anschaubaren Ergebnisse oder nur ein heilloses Kuddelmuddel. ???
viele freundliche Grüsse
Hans
Hallo Hans,
scheinbar geht's Dir jetzt ähnlich wie mir bei meiner Frage nach einer passenden Digi-Kam zum Fotografieren über's Okular. Es sind viele liebgemeinte Antworten, verwirren mitunter aber mehr, als dass sie wirklich weiterhelfen. Übrigens suche ich auch noch ...
Liebe Grüße
Angie
Hallo Hans, Hallo Angie,
Unabhängig davon , ob die Adaption klappt, ist das Ergebnis des Bresser Okulars wegen der Auflösung von 320x240 Pixel ausserordentlich dürftig, ich würde mir es nicht kaufen.
Eine Mikrokamera, die eine Adaption per Okular an verschiedenen Mikroskopen (Zeiss Jena mit PK 8 endlich Optik, Okular PW6,3 Zeiss Jena unendlich Optik,10 fach Okular des TWX -1, WW10 an SWIFT M31, Wild M11 und Wild M5) zulässt, ist die Canon A95. Zu dieser Camera gibt es einen Adapterring mit dem man -mit ein bisschen Gewindeschneiden am Okular und mit einer Adapterplatte relativ einfach eine Adaption hinbekommt. Es gibt sie nur noch gebraucht bei eBay um 70€.
Ich hoffe, dass dieses
Posting weitergeholfen hat
CMB
Hallo Angie, hallo CMB
zuerst an Angie
vielen Dank für deine tröstenden Worte, tiefe Verzweiflung war schon über mich gekommen, weil ich mich
anscheinend nicht mehr verständlich ausdrücken konnte. Zumindest weiß ich jetzt dass es noch jemanden
gibt, der ähnliche Probleme hat. In jedem Fall werde ich weitersuchen und ausprobieren und wenn ich irgendwelche verwertbaren Ergebnisse bekomme werde ich mich bei dir melden.
Deine Homepage ist bemerkenswert.
Viele liebe Grüße
Hans
Hallo CMB,
vielen Dank für deinen Rat, ich habe sofort bei ebay nachgesehen und einige interessante Objekte gesichtet, dabei fiel mir auf, dass ich ich eine ganz ähnliche Kamera schon mein Eigen nenne, ich werde also 1.x Versuche damit anstellen. Auf die Idee hätte ich eigentlich auch gleich selber kommem können.
Viele Grüsse
Hans
Hallo Hans,
meine Antwort bezog sich auf die Anmerkungen in den kurz davorstehenden Teilen der Einstellung.
Damit man dir Rat geben kann, wäre es recht hilfreich, wenn du die Randbedingungen ein wenig präzisierst.
Also zB.:
- Wie hoch ist das Budget?
- Welche Auflösung willst du mindestens erzielen? ("Möglichst hoch" sagen hier fast alle, das ist aber nicht sinnvoll, weil es heftige Konsequenzen für die Kamerawahl hat!)
- Welchen Bedienkomfort kannst du dir vorstellen? (z.B. Einstellung am Kamerasucher oder via Life-View am PC / Mac, Auslösung an der Kamera oder vom PC aus etc.)
- Was ist bereits an Equipment vorhanden ( Kamera, Okular / Projektiv etc.)
Danach allein sind schon eine Fülle von Lösungen möglich.
Da ich auch nicht Krösus heiße, habe ich für mich folgenden Weg gewählt, hier nur mal als Beispiel:
- Kamera Canon EOS 1000 D, VHS-C Chip mit 10 Mega Pixel
- Adaption mittels bereits vorhandener Projektive, dabei Nutzung des vollen Chipformates.
- Kontrolle des Bildes und Auslösung der Kamera mittels in der mitgelieferten Software der Kamera vom PC aus. Es gibt hier auch Freeware für diverse Kompaktkameras.
Die so erreichbare Bildqualität ist ganz ordentlich, die Gesamtkosten beliefen sich auf ungefähr 500 €. Aktuelle Bilder findest du z.Zt. unter "Bestimmungshilfe" in "Bewohner des Weyrichbruch" http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=8772.0
Für 100 Euro ist so was einfach nicht zu haben, das sollte klar sein.
Mit freundlichem Gruß
Herbert
Hallo Hans,
die Lösung, die CMB beschreibt habe ich hier gerade an dem Standard 14 demonstriert. Ich biete es gerade an komplett mit der Fotoadaption, wenn es ohne weggeht, dann steht sie noch zur Verfügung. Komplett mit einem GF PK 10/20 und Adaption; also eigentlich ideal für CZ Jena!
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures002/61761_8722200.jpg)
Hallo Klaus, hallo Herbert
1.X vielen Dank für eure tätige Mithilfe, Klaus, wenn du dies Angebot
monentan laufen hast (bei ebay????), gib bitte einen Hinweis wie ichs finden kann.
viele Grüsse
Hans
Hallo Hans,
nein ich habe eine private Anfrage eines "Pilzlers", der sich erst noch schlau machen will. Er wohnt zu weit weg zum bei mir kurz vorbei zu schauen - was die Sache abkürzen würde, weil er dann sofort überzeugt wäre - aber so dauert es halt. Gut Ding will Langeweile haben ;D
Hallo Klaus,
vielen Dank für die Info, in der Ruhe liegt
bekanntlich die Kraft, vorerst werde ich dann versuchen eine
eigene Lösung mit meiner vorhandenen Kamera zu erarbeiten.
Viele Grüße
Hans
Hallo Klaus, hallo CMB,
mit der Bitte um Nachsicht: leider kann ich auf dem schönen Photo (Klaus) nicht erkennen wo man "am Okular ein wenig Gewindeschneiden" (CMB) muss und was eine "Adapterplatte" (CMB) ist. Auch ich würde gerne durch das Okular meines Will BX 300 mit Okularen 10x WF photographieren, und zwar mit einer Canon G10. Vielleicht hat jemand schon mit einer G10 Erfahrung und kann - möglichst detailliert - weitergeben, wie man diese am Okular anbringt?
Viele Grüße - willi
Hallo Willi,
kurze und eindeutige Antwort: überhaupt nicht! Es ist hier schon öfters dargelegt worden: die G 5 - 11 eigen sich nicht, weil die Eingangspupille viel zu tief im Inneren des Objektivs liegt. Sie lassen sich nur mit speziellen Okularen adaptieren, die dann aber alle samt un sonders die chromatische Vergrößerungsdifferenz nicht korrigieren und daher nur für entsprechende Unendlich-Systeme geeignet sind. Das ist schade, denn die Gs sind wirklich gute Kameras.
Detlef
Lieber Detlef,
ZitatEs ist hier schon öfters dargelegt worden: die G 5 - 11 eigen sich nicht, weil die Eingangspupille viel zu tief im Inneren des Objektivs liegt. Sie lassen sich nur mit speziellen Okularen adaptieren, die dann aber alle samt un sonders die chromatische Vergrößerungsdifferenz nicht korrigieren und daher nur für entsprechende Unendlich-Systeme geeignet sind. Das ist schade, denn die Gs sind wirklich gute Kameras.
Bei Willi liegt der Fall anders, der hat glaube ich ein CZ-Stemi. Und Herr Cypionka hat doch neulich in seinem Riesenbakteriumsbeitrag berichtet, dass er die G 10 ganz gut findet (Vignettierung ausgenommen).
Mit dem "Kleinen" CZ-Adapter geht es bei unendlch sehr gut mit der G 10! Ich hab deshalb meine A 620 verkauft.
Aber umsonst ist das natürlich nicht: G 10 plus Adapter macht 600.- So viel will manch einer nicht für ein komlettes Mikroskop mit Tritubus und Kamera ausgeben! Beim CZ-Adapter ist alles fix-fertig, da müssen keine Gewinde geschnitten werden!
Die Adaptionen für die A 95 aufwärts habe ich hier beschrieben: http://www.mikroskopie.de/mikforum/read.php?4,33431
Peter Reil hat seine ja auch schon öfters gezeigt.
Lieber Klaus,
wenn Willis Will BX 300 eine CZ Stereo-Lupe ist, hast Du bestimmt recht ;) ;).
Habe ich da irgend etwas falsch verstanden? 8)
Herzliche Grüße
Detlef
Lieber Klaus,
bei älteren Kameras sehe ich immer das Problem, dass nach einer gewissen Anzahl (bei mir meist nach 30.000-40.000) Bildern die Elektronik versagt. Die Reparatur ist meist teurer als eine neue Kamera. Deshalb kaufe ich nur ungern gebrauchte Geräte - außer ich kann sicher sein, dass mit denen allerhöchstens 10.000 Fotos gemacht wurden. Es kann aber doch nicht sein, dass es nur alte mikroskoptaugliche Kompaktkameras gibt. Es kommen ständig neue Geräte auf den Markt. Ist da tatsächlich nichts Passendes darunter???
Meine alte Canon Ixus 900 Ti lieferte mir beim bloßen Aufsetzen auf das Okular gestochen scharfe Bilder mit ebenso gestochen scharfem Rand ohne jede Vignettierung.
Sicher wäre es für viele Anfänger (zu denen ich mich ebenfalls zähle) hilfreich, gäbe es irgendwo eine Liste mit geeigneten Kameras - gesplittet nach: direkt auf das Okular gesetzt (meiner Ansicht nach die einfachste Lösung), mit Adapter xy oder was auch immer.
Grüßle von
Monsti
Lieber Detlef,
ZitatHabe ich da irgend etwas falsch verstanden?
nein hast Du natürlich nicht - mir hat die Erinnerung einen Streich gespielt, dadurch habe ich das total überlesen! :-[
Ich brachte Willi mit einem Stemi in Verbindung.
Liebe Monsti,
also wenn eine Kompakte nach 20000 Bildern den Geist aufgibt und sie als Gebrauchte sagen wir mal 200.- gekostet hat, dann kostet das Bild einen Cent. Wenn sie dann irreparabel hin ist, dann ist der Verlust nicht riesig?
Da war es früher teurer mit Diafilmen. Und ob man mit Analogkameras 20000 Bilder gemacht hat? Könnte ich nicht von mir behaupten. Ich habe keine 5000 Dias, gut das ist natürlich eine strenge Auswahl - ich habe alle Bilder die nichts taugen gleich raus geworfen.
Mag bei Dir anders sein - nach der Zahl der Bilder, die Du hier zeigst kannst Du natürlich schon auf solche Zahlen kommen, besonders, wenn man berücksichtigt, dass Du die nicht gelungenen gleich löschst.
Also ich habe mir noch keine Kompakte neu gekauft Und erst eine hab ich geschrottet - hab sie runtergeworfen! >:(
Alles andere läuft noch!
Also, was ich nicht immer so ganz verstehe, sind die "einarmigen Handstände" betreffend die Adaption von Kameras aller Art, insbesondere von Spiegelreflex-Digis - an trinokulare Endlich-Mikroskope. Schon ZEISS (West) hat früher dazu ein Stativ vorgeschlagen. Ich benutze dazu u.A. ein altes Vergrößerungs-Stativ. Die Kameras - z.B. eine Digi-Spiegelreflex, u.A. eine Olympus 420 oder eine Pentax K-m, beide mit den einfachsten 3-fach- Zoom-Objektiven 18- 55 mm - lassen sich so mit wenig problemloder Bastelei berührungsfrei (mit Licht-Abdeckung, s. Abbildungen) über dem Okular des Phototubus anbringen. Man kann sich aus geeigneten Baumarkt-Komponenten (siehe Abbildung) auch brauchbare Stative selbst basteln. Die wichtige Komponente Tragarm läßt sich aus Haltern für Kameras an astronomische Fernrohre (ca. 30 bis 50 €) herstellen. Das Mikroskop steht dabei auf dem Grundbrett des Stativs; ein überdimensionaler - oft als Gegengrund angegebener - Platzbedarf resultiert m.E. deshalb nicht. Die Kamera selbst ist dadurch nicht festgelegt und lässt sich uneingeschränkt anderweitig verwenden.
Die resultierenden Mikrobilder sind bei den Halbformaten der o.gen. Kameras mit Brennweiten von ca. 35mm völlig problemlos und nutzen dabei 10X18 bzw. 10x20-Okulare (Brille) gut und beschnitt- und vignettierungsfrei aus.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures002/61885_1440495.jpg) (https://www.mikroskopie-forum.de/pictures002/61885_59060308.jpg)
Auch die gefürchteten "vielen Linsen" fürchte ich dabei nicht.
Freundliche Mikrogrüsse
H. Husemann
Lieber Klaus,
ich schrieb nichts von 20.000 Fotos, sondern von 30.000-40.000 Fotos. Das ist schon ein Unterschied. ;) Nichtsdestotrotz sehe ich nicht ein, warum es keine neueren Kameras geben soll, die mir nicht das gleiche bieten wie die älteren Generationen. Und hier wäre eine Aufstellung geeigneter Modelle mal echt hilfreich.
Liebe Grüße
Monsti
Liebe Monsti,
richtig, dann kostet das Bild nur noch einen halben Cent.
ZitatUnd hier wäre eine Aufstellung geeigneter Modelle mal echt hilfreich.
Sehe ich auch so, Ich wäre auch bereit Kameras zu testen, wenn mir jemand die zur Verfügung stellt! ;)
Aber kaum ist eine erschienen, wird der Nachfolger angekündigt! Ich bin ja jetzt froh, dass die G 10 bei mir funktioniert.
Übrigens die A 95 als "Uraltkamera" funktioniert auch tadellos - sie ist allerdings generalüberholt von Canon. (So habe ich sie im Februar gekauft)
Lieber Detlef, lieber Klaus,
Danke für Eure (leider negativen :() Antworten bzgl meines Will BX300 und der Canon G10.
Lieber Klaus, Dein Gedächtnis hat Dir keinen allzugroßen Streich gespielt, denn ich besitze ein Zeiss Stemi (West) und Du warst daran durchaus beteiligt.
Viele Grüße wm
Lieber Willi,
ZitatLieber Klaus, Dein Gedächtnis hat Dir keinen allzugroßen Streich gespielt, denn ich besitze ein Zeiss Stemi (West) und Du warst daran durchaus beteiligt.
nein, nein, das Gedächtnis hat schon richtig funktioniert - hat aber in diesem Fall zur Fehlleistung geführt, weil ich bei Dir an besagtes Stemi dachte, was aber eindeutig nicht Gegenstand Deiner Anfrage war, wie Detlef richtig angemerkt hat.
Aber die G 10 vignettierungsfrei und frei von CVD an Endlichoptik adaptieren geht soweit mir bekannt nicht. Da kann ich nur die A 95 anbieten.
Hallo Zusammen,
ich bin sehr erfreut, dass meine Anfängerfrage eine Diskussion ausgelöst hat,
die für mich bis jetzt sehr hilfreich war. Auch das Vokabelheft füllt sich langsam
mit Übersetzungen der Fachterminologie und verwendeten Kürzel. Von der Bresser-Optik
habe ich Abstand genommen, aber ich habe einfach mal versucht, meine Uralt-Digi zum Einsatz
zu bringen und habe, sozusagen aus der Hüfte, ohne Stativ durch das vorhandene 10-er Okular
meines Lomo Binos geschossen. Es hat am PC tatsächlich ein Bild mit hohem Wiedererkennungswert ergeben
(Gemäß Anfängerabschätzung). Selbverständlich fällt es noch in die Kategorie der Unzumutbaren Bilder
nach Mikrofibel. Jetzt ist also ein Statv zu entwickeln, welches für die derzeitige Kamera als auch Nachfolger
verwendbar ist. Die gezeigten Bilder waren bis jetzt sehr nützlich, bitte mehr davon als Denkanstoss.
Hilfreich wäre es auch wenn ihr mir einige unzumutbare Bilder schicken könntet, mit Erklärung was warum falsch
ist, falls ihr solche Bilder überhaupt habt.
Ansonsten bitte weiter mit der Diskussion,
viele Grüsse und einen Schönen Tag
Hans
Hallo Hans,
Zitatfalls ihr solche Bilder überhaupt habt.
Um solche Bilder zu finden, musst Du nur alte Beiträge von mir herauskramen (v.a. Dez. 2009). Warum die Fotos einfach nur grottenschlecht sind, muss ich - glaube ich - nicht näher erläutern. ;D
Liebe Grüße
Angie
Hallo Hans,
ich glaube jetzt muss ich mich doch mal selber reinhängen.
Ich kann mich natürlich nur zum Thema LOMO äußern, zu den anderen Geräten fehlt mir die nötige Sachkenntnis.
Also: Du willst Bilder machen.
Jetzt kommt es darauf an wovon, und wie gut.
Für schnell bewegte Objekte (schnappschüsse) gibt es leider nur eine bezahlbar Variante: eine analoge C-Mount Kamera.
Da braucht man fürs Lomo nur eine Geradetubus mit C-Mount Gewinde (äußerst selten; meiner ist von Zeiss/Jena).
Es geht aber auch der normale Gerade/Schrägtubus mit Steckadapter (günstig bei ebay)
Hochauflösende Aufnahmen von unbeweglichen Objekten sind am besten mit einer Digicam zu machen.
Jetzt kommt die Qual der Wahl!
Mache ich es mit einer "echten" Digicam; dann habe ich meistens Adaptionsprobleme zu Hauf (siehe voherige Beiträge) oder ich gönne mir eine Mikrokamera (wird meist mit passender Optik zum einstecken oder anschrauben geliefert)
Die Auflösung diktiert hier den Preis: unter 1,3Mp ist Unfug, über 5Mp für den Laien auch.
Hier mein Rat:
Nimm den normalen Schrägtubus von Lomo und eine Steck-Digicam mit 1,3Mp. Das ist bezahlbar und für den Anfang ausreichend.
und kauf Dir ein Sparschwein; der Appetit kommt beim essen!!
Gruß
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
jetzt will auch ich mich noch ein zweites mal 'reinhängen'. Die Adaptionsprobleme will ich nicht haben, und deswegen scheint mir Dein Vorschlag einer Steck-Digicam für meine Belange (Gelegenheitstümpler) das Beste zu sein. Jetzt die Frage: Welche Steck-Digicam? Sprich: welcher Hersteller? & evtl: welches Modell? und evtl evtl auch: wo kaufen? (Das Sparschwein besorge ich mir dann halt auch noch).
Gruß und Dank
W.M.
Hallo Willi, Wolfgang und Angie
vielen Dank für Euren Einsatz in meiner Not.
Der Stand ist zur Zeit:
Versuche an beweglichen Objekten mache ich noch nicht, die sind mir
zu schnell. Ich untersuche was der Garten so hergibt, Pollen gibts zur Zeit
ja genug.
Das LOMO ist hierbei für mich optimal und ich bin sehr zufrieden. Der Einsatz der
Kamera ist hauptsächlich gedacht, um gut gelungene Präparate (noch sehr selten) zu archivieren und auch meiner
Finanzverwaltung zugänglich zu machen. (Als Motivvorschläge für Malerei).
Ich habe momentan wie gesagt eine uralt-Digi mit 4 MP von Samsung. Derzeit bin ich daran
zu versuchen ein Stativ zu basteln, welches für diese Kamera und Folgemodelle verwendbar ist.
Konstruktive Ratschläge besonders von Dir Wolfgang als LOMO-Spezialisten sind immer gerne
gesehen.
Ich wünsche Euch und dem Forum insgesamt
ein frohes und beschauliches Osterfest
Hans
Hallo Hans,
ich will ja gerne helfen, aber was für Anschlußmöglichkeiten hat diese Kamera?
(Bajonett, Gewinde?) und wie sieht das Objektiv aus?? bleibt es im Gehäuse oder fährt es aus und wenn, wie weit???
Du siehst, Fragen über Fragen.
Wie ist Dein Lomo eigentlich aufgebaut?
Gruß
Wolfgang