Anfrage an die Leitz-Fans
Ich mikroskopiere zur Zeit mit einem Leitz LABORLUX 11 und 12 (Phasenkontrast und einfach POL)
Phako Objektive EF10-25-40-63-100
meine Interessen: botanische Schnitte, Tümpeln und alles was sich unters Mikroskop verfrachten läßt.
Ist es sinnvoll nach einem Orthoplan Ausschau zu halten?
Welche gravierenden Vorteile würde das für einen einfachen Mikroskopiker bringen außer dem
größeren Gesichtsfeld und der Freude an so einem exzellenten Mikroskop?
an Zeiss habe ich ein Standard WL und einige Standard 14 und RA
herzliche Grüße
Herbert
Hallo!
ZitatWelche gravierenden Vorteile würde das für einen einfachen Mikroskopiker bringen außer dem
größeren Gesichtsfeld und der Freude an so einem exzellenten Mikroskop?
Die beiden einzigen Vorteile hast Du bereits beschrieben! Andere relevante Vorteile ( bezogen auf Deine Anrpüche, soweit ich sie mir vorstellen kann ) kenne ich nicht. Aufrüstung zu DIK ist bei beiden Typen schwierig, bei den Laborluxen de facto unmöglich, beim Orthoplan möglich, aber auch sehr schwer und teuer.
Und wenn Du schon Phaco und Pol hast....
Also, ich sehe da keine weiteren Vorteile.
Übrigens: Die 12,5x/20er-Periplane liefern auch einen gigantischen Seheindruck an -luxen!
Herzliche Grüße
Peter
Hallo Peter,
vielen Dank für die Antwort, vielleicht wäre sonst die "Gier" mit mir durchgegangen.
Gruß
Herbert
Hallo!
Meiner Erfahrung nach benötigt man für die /20er-Periplane aber auch einen Tubus mit 20er Sehfeld. Bei mir haben die 20er Periplane am Dialux20-Tubus beim Planapo-Objektiv jedenfalls einen schwarzen Rand erzeugt. Mit dem 20er-Tubus vom Laborlux S hat es aber geklappt.
Für das Leitz Diaplan gab es einmal einen FSA-GW-R Fototubus mit zweitem Fotoausgang, welcher ein 28er Gesichtsfeld hat und mit seinem 42 mm Anschluss auf die Laborluxe passt. Der erzeugt einen traumhaften Seheindruck! Damit hat man "Orthoplan am Laborlux"!
Schöne Grüße
Nils