Hallo liebe Mikrofreunde,
ich habe meine Objektträgerschablone überarbeitet, da mir die alte zu unübersichtlich ist.
Sie ist für Objektträger 26 x 76 mm und für quadratische, rechteckige und runde Deckgläser
von verschiedenen Größen geeignet.
Diese lässt sich prima auf Papier oder Overheadfolie ausdrucken und dient zu leichteren
Zentrierung von Präparaten und Deckgläsern. Am besten bastelt man sich noch ein Anschlagwinkel
aus dünnen Holzleisten damit der Objektträger nicht verrutscht.
Da ich nicht weiß wie man ein PDF Dokument hier einbinden kann, zeige ich mal ein Foto.
<img src="http://www.rheinvideo.de/im/UzibXPr/152x200" width="152" height="200" alt="'2009-01-07_200909' von siggio" /> (http://www.rheinvideo.de/bilder/UzibXPr/2009-01-07-200909)
Wer Interesse an der Schablone hat, kann mich gerne anmailen, ich sende dann das PDF Dokument
per Mail zurück.
Viel Grüße
Siggi
Hallo Siggi,
vielen Dank für die Bereitstellung. Ist `ne ausgezeichnete Hilfe!
LG
Päule
Hallo Päule,
klappt der Ausdruck Maßstabsgerecht?
Wenn nicht, am Drucker unter Seitenanpassung -keine- einstellen.
So ist es zumindest bei meinem Canon Drucker.
Viele Grüße
Siggi
Hallo Siggi,
genau so habe ich `s gemacht. Klappt prima.
LG
Päule
Hallo Siggi,
betrifft dein Album bei Rheinvideo!
Ich hab meine Sachen auch da abgestapelt; was mich irritiert (ich schnüffel normal nicht in anderer Leute Fotoalben,
aber bei Dir gehts, also gehts bei mir auch; und ich habe schon dumme Kommentare zu meinen Fotos gekriegt!)
Meine Anfrage bei Rheinvideo, wie man das verhindern kann (und das geht, man kann Alben per Passwort schützen)
ist leider nicht beantwortet worden. Traurig!
Sind übrigens SEHR schöne Bilder!
Wenn Du mir nur die Kontraststeigerung erklären könntest (Kreutz??)
Gruß
Wolfgang
PS
Die Schablone ist 1A
Zitatbetrifft dein Album bei Rheinvideo!
Ich hab meine Sachen auch da abgestapelt; was mich irritiert (ich schnüffel normal nicht in anderer Leute Fotoalben,
aber bei Dir gehts, also gehts bei mir auch; und ich habe schon dumme Kommentare zu meinen Fotos gekriegt!)
Meine Anfrage bei Rheinvideo, wie man das verhindern kann (und das geht, man kann Alben per Passwort schützen)
ist leider nicht beantwortet worden. Traurig!
Sind übrigens SEHR schöne Bilder!
Hallo Wolfgang,
freut mich das Dir die Bilder gefallen, auch wenn da noch einiges verbessert werden muss.
Ich habe die Fotos bei Rheinvideo einfach hochgeladen, da es mir egal ist ob diese von anderen
gesehen werden oder nicht.
ZitatWenn Du mir nur die Kontraststeigerung erklären könntest (Kreutz??)
Bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob Du wegen des einen Vergleichsfotos fragst.
In der Diskussion ging es um verschiedene Blenden.
http://www.mikroskopie.de/mikforum/read.php?1,52253,52253#msg-52253
ZitatDie Schablone ist 1A
Ich habe Dir diese doch gar nicht geschickt, oder?
Viele Grüße
Siggi
Hallo Siggi,
da hast Du recht, Du hast mir die Schablone nicht geschickt; aber es war möglich die Grafik herunterzuladen.
Dann einfach in ein Textsystem einbinden und auf die richtige Größe bringen (hat nach dem dritten Ausdruck gepasst)
Nochmals Danke.
Gruß
Wolfgang
Guten Abend!
Die im Link, zu Herrn Helbigs Beitrag, abgebildete Blendensammlung ist woraus hergestellt? Wie kommt man auf die notwendigen Maße, Durchmesser, usw. ?
Mir ist klar, daß das ein enormer Zeitaufwand war, aber wäre es möglich die notwendigen Infos zu kriegen ( Material, Maße, usw.)
Grüße aus Österreich
Johann Obermann
Hallo Siggi,
vielen lieben Dank für die PDF-Datei.
Gefällt schon, gefällt sehr, gefällt in außerordentlich hohem Maße!!
Da sind gleich ganz andere Qualitäten.
Vielleicht kann ich mich irgendwann einmal revanchieren.
Bis dahin
Gruß
Wolfgang
Hallo,
ich oute mich als Newbie (falls das nicht spätestens bei meiner nächsten Frage jedem klar ist)
Wozu brauche ich diese Schablone?
Bitte nicht schlagen...
;-)
Gruß Vom Kai
Hallo Kai,
ist doch klar, oder?
Das Objekt der Begierde sollte so ziemlich in der Mitte liegen, da drauf dann, ebenfalls mittig, das entsprechende Deckglas.
Wenn dem nicht so ist, versuche mal anschließend das Teil ordentlich einzuspannen, ohne die Halteklammer aufs Deckglas zu setzen.
Außerdem möchtest Du doch sicherlich Dauerpräparate (für die langen Winterabende) herstellen, und da gibt es Regeln für die Beschriftung!
Links vom Deckglas ein kleines Etikett mit der Objektbezeichnung (Herkunft und Objekt, lat. und deutsch)
z.B.Oryctolagus cuniculus, Hauskaninchen, Oberschenkelknochen, Quer.
Rechts ebenfalls ein Etikett mit Angaben über Fixierung, Färbung, Einbettungsmedium, sowie Anfertigungsdatum und Name
(meine Weisheit habe ich aus dem Buch Mikroskopie, Werner Schlüter, Aulis Verlag Deubner&Co KG 1976, ich lasse mich jedoch gerne eines besseren belehren!)
Hm....so gesehen hast Du Recht.
Da ich allerdings einen Kreuztisch habe, wird bei mit nichts eingespannt, sondern seitlich fixiert.....
Und katalogisieren wollte ich mit einer einfachen Excel Liste, oder evtl einer Access Datenbank. die Präparate hätten bei mir dann nur eine Zählnummer, und der rest steht dann in der Datenbank. Einen Minireport zum bedrucken dieser Haftetiketten kann man dann auch machen...
Vielleicht bin ich deshalb nicht drauf gekommen, warum es wichtig ist mittig zu plazieren. aber da meine ersten Präparate eh unterirdisch waren und keine Dauerpräparate (Gott-sei-dank), musste ich noch nichst beschriften....aber Vorlage ist schon kopiert und ich werde die Einlaminieren, dann habe ich auch direkt eine Unterlage auf der ich arbeiten kann....
Gruß vom Kai
Edit: naja mit dem kopieren alleine ist es wohl nciht getan, wird auf A4 vergrößert zu unscharf.
Ich werde dem Threadersteller auch mal ne mail schicken mit der bitte um die PDF Datei.
Hallo Kai,
eine Datenbank ist grundsätzlich sehr gut, ich würde die Objektträger
trotzdem Aussagekräftig beschriften. Gerade wenn mehrere Präparate
auf dem Tisch liegen ist dies von Vorteil.
Was ist wenn Deine Datei, aus welchen Gründen auch immer, einmal
verloren geht?
Viele Grüße
Siggi
PS. PDF ist unterwegs!
Hallo Kai,
dazu würde ich auch raten. Ich hab ein paar alte Präparate unterschiedlicher Hersteller geerbt und bin d e m Präparator dankbar, der sie sorgfältig beschriftet hat.
Eine Nummer bekommen meine Präparate zusätzlich. Denn ich will auch den Fertigungsprozess zur Zeit noch festhalten um Erfahrungen zu sammeln. (Zeitdauer der Fixierung, des Entwässerungsvorgangs u.s.w.)
Mikrogrüße
Jürgen
Hallo erstmal,
betrifft die Datenbank:
ich persönlich arbeite mit der Datamaker Datenbank (auf dBase3-Basis). Ist zwar uralt, schnurrt aber wunderbar.
Man kann Bilder oder Berichte einbinden; die Suchfunktion durchsucht, wenn nicht eingeschränkt, den kopletten Datensatz!
Das Ding hat mal 60Dmark! gekostet und wird immer noch supportet (Dies Jahr soll eine neue Version rauskommen in der sogar Links möglich sind; werd ich mir holen.
Bei Interesse einfach eine PN.
Übrigens nehme ich die wiederablösbaren Etiketten von Avery, man muß sie nur in der Mitte duchschneiden; Beschriftungssoftware ist dabei!
Gruß
Wolfgang
Werte Mikrofreunde!
"An und für sich" schreibe ich nichts mehr im Forum, weder hier noch sonstwo; aber ich lese noch immer interessiert mit. Da bleibt es dennoch nicht aus, daß es einen bei manchem Thema so richtig in den Fingern juckt, die in die Tastatur greifen möchten. Diese verd. Objektträgerdatenbanken sind so ein Fall.
Meine Erfahrungen aus der Berufsarbeit haben mich länger als zwanzig Jahre lang gelehrt, daß bei ca. 75 % aller Datenbanken, die in bester Absicht angelegt werden, sich der Aufwand nicht lohnt. Datenbankverfahren, Datenbankverwaltungsverfahren (wie einfach oder komplex auch immer), aufwändige Datenerfassung, -kontrolle, -korrektur, Datenbankverwaltungsverfahrensupdate usw. usw. - wie einfach oder komplex auch immer, sich sehr, sehr selten lohnen; sei es im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit oder die private Zeit, die dafür aufgewandt wird. Nur damit ein paar gleichgesinnte Hobby-Freaks sich irgendwelche Daten auslesen können, arbeite ich doch nicht monatelang die ein Berserker. Und dann bekomme ich noch nicht einmal eine Art Anerkennung!
Und für mich selbst? Damit ich Überblick behalte? - Wie wäre es mit Karteikärtchen DIN A6 oder noch besser A7 und einem Karteikasten? Amateure, die eher zu einer Leica oder Hasselblad neigen, werden einen Kasten aus Erlen- oder Buchenholz bevorzugen, andere, die momentan sparen müssen, werden vielleicht mit einem Plastekasten vorlieb nehmen.
Ich selbst habe - man stelle sich nur vor - verschiedene (!) Karteien für die einen oder anderen Mikrosachen. An Schnelligkeit des Zugriffs und der Auswertung schlage ich alle Mikrodatenbanker, da gehe ich jede Wette ein. Ein leeres Kärtchen ist schnell beschrieben und in die Kartei eingeordnet.
Eine Datenbank aber verlangt darüber hinaus geradezu liebevolle Pflege, Datenkonsistenz und allerhand sonstige Aufmerksamkeiten, was alles Arbeitsaufwand und selbstredend viel Zeit kostet.
Irgendwann in den letzten zwanzig Jahren habe ich entscheiden müssen, ob ich ein Datenbankfuzzi oder ein Mikroskopiker sein wollte, ob mich Daten und ihre Strukturierung oder die Beobachtung von Lebensvorgängen im Mikroskop interessieren.
Läse mein Sohn diese Zeilen, riefe er mich sofort an und bräche in ein zustimmendes Gelächter aus. Er ist nämlich so eine Art Datenbankfachmann. Er verstünde mich.
Und stellen Sie sich mal vor: Sie haben irgendwann zwanzig oder mehr Jahre mikroskopiert, fotografiert, registriert (in einer Datenbank), und sonstnochwas "...iiert", alles mit Mühe und Fleiß, Können und Genauigkeit. Dann greift Freund Hein (für Oberbayern: der Boandlkramer) mit seinen eiskalten Fingern an Ihr Herz. Ihre hunderte, tausende Präparate, alle per Numero in der Datenbank auffindbar und dort wundervoll und aufwendig beschrieben, auf dem Objektträger deutlich die Nummer. Was als erstes als völlig nutzlos von der Festplatte gelöscht wird, das wird die Datenbank sein. Darauf könnte ich hier einen Eid leisten, daß es genau so kommen wird. Denn ich bin mehr als zwei Jahrzehnte der "Tröster der Witwen und Waisen" in unserem Münchner Verein gewesen, habe mich um all die mikroskopischen Nachlässe gekümmert. Zehntausende Mikropräparate, unvollständig beschriftet, deshalb für jeden Dritten wertlos, sind auf diese Weise in Mülltonnen geraten. Und so wird es immer wieder geschehen.
Der Direktor der nahe gelegenen Universität wird sich vielleicht an Sie erinnern, an Ihre Präparate. Er wird einen wiss. Assistenten fragen, was aus denen geworden sein mag. Doch der wird - einen Tag nach Faschingsdienstag - nur müde stammeln: Nur an Haufn Zeug, was net beschriftet is, alles nix wert. Hab denen gesagt, sie sollen's in die Restmülltonne werfen ...
Nun aber, werte Mikrofreunde, damit man mir nicht unterstelle, ich sei einer von vorgestern, der den Schritt von seinen alten Karteikärtchen zur modernen Datenbankverwaltung nicht mehr habe vollziehen können, will ich noch anfügen: Eine meiner (Neben-)Aufgaben im meinen letzten Berufsjahren ist es gewesen, unsinnige Automatisierungprojekte (ja, auch Datenbankverfahren!), die förmlich wucherten, aufzuspüren und schnellstens einem kontrollierten Abbruch zuzuführen. Was das für ein seltsames Unternehmen war, das sich so skeptisch gegenüber Software und Datenbanken verhielt? Das war 20 Jahre lang der an Umsatz und technologischer Bedeutung bedeutendste Produzent von Computern aller Größenklassen und komplexer Software in Europa. - Naja, jedenfals bis vor einem Vierteljahr.
Entscheiden Sie selbst: Schreiben Sie einfach und klar auf, was Sie im Mikroskop sehen, machen Sie einfache Beistiftskizzen dazu, die jedermann auch nach hundert Jahren noch deutlich lesen kann, auch wenn Microsoft bis dahin schon zehnmal die Datenbanksprache geändert haben sollte, was jedesmal zur Folge gehabt haben wird, daß man alle Dateien, die älter als fünf Jahre sein werden, nicht mehr wird lesen können.
Konzentrieren wir uns auf das, was wir im Okular sehen, beschreiben wir es in einem Notizheft, das jeder mit oder ohne Brille lesen kann. Weitere Hilfsmittel soll man dazu nicht benötigen müssen. Das in privaten Datenbanken gespeicherte Wissen wird aber verlorenes Wissen sein.
Also dann, liebe Datenbanker ...
KH
Einen karteimäßigen Datengruß in die Runde.
Hallo in die Runde,
wo er recht hat, hat er recht!
Gruß
Wolfgang
Hallo,
hehe natürlich muss ich wiedersprechen...
..und leider hat er ja auch recht.....der Herr Henkel...
ich arbeite bei einem der größten Microsoftpartner, und verkaufe sehr komplexe softwareprodukte. ich weiss wie teuer Datenpflege ist. ich hätte eine ganz normale Kontaktdatenbank genommen (kostenlos, bei Access oder dem kostenlosen open office pedant dabei) und dort die 6-8 felder gefüllt. Also das gleiche wie sie mit den Kärtchen. Nur : ich kann meine schrift nach wenigen wochen bereits nicht mehr lesen, das was im rechner steht geht immer.
Datensicherung meiner privaten Daten läuft (ohne Bild und Musikdaten, also nur echte informationen) läuft auf MS Servern (windows live).
Wenn man eingie regeln befolgt, und NICHT übertreibt dann geht das ganz einfach, man muss aber eben auch die Datenbank immer auf neue versionen Portieren. Bei der kostenlosen oo software gibt es auch keum einen Grund das nicht zu tun.
Aber mal kurz zur intention: ich mache das nicht damit andere Benefit haben, sondern weil ich einfach akzeptiere, das ich ein Chaot bin!!!!
Daher betreibe ich chaotische Datenhaltung. und genau das ist es was diese Datenbank für mich macht. ich gebe dem Präparat ne Nummer, den Rest der Daten mit einem Freitext von mir in die Felder, und finde sofort wenn ich was suche. und ich muss niemals irgendwo was zwischensortieren oder suchen.
Alles hat Vor und Nachteile. da ich in der (Micro-)softwarewelt lebe mache ich es eben am Rechner, aber ohne es zu übertreiben, und ich glaube wenn wir ihre Karten neben mein Kontaktformular legen steht das genau das gleiche drauf (naja ist vielleicht ein wenig anmassend.... ;-)
Aber kommen wir mal zu einem RIESEN VORTEIL!!
Wenn ich Sie, Herr Henkel, motvieren konnte mal wieder was zu schreiben, war es doch gut....
Denn wenn Sie der Herr Henkel sind, dessen Fibel hier ausgedruckt neben mir liegt, bin ich doch ein stück weit Stolz Ihnen das Jucken in die Finger getrieben zu haben. ;-)
Abschliessend: Es gibt kein gut oder schlecht, jeder muss selber herausfinden was bei ihm am besten klappt....und ob sie es glauben oder nicht: in einer meiner Schreibtischschublade liegt einer der von ihren beschreibenen Karteikästen...und ist immer noch in Benutzung...manche Dinge macht man doch lieber auf die altbewährte Methode.
Einen schönen Abend noch
Gruß vom Kai
Lieber Herr Henkel, liebe Speicherfans,
was aber,
wenn neben dem ,,kleinen Schwarzen" (Zeiss-Mikroskop) und dem auf Hochglanz polierten Buchenholz-Karteikästchen,
ein Fotoadapter für eine hochmoderne Digitalkamera und eine ebenso moderne Rechenmaschine steht,
deren Generationenkonflikt man mit viel Liebe aus dem Weg geräumt hat,
und was,
wenn man mit genau dieser Anordnung, sagen wir, einen mineralogischen Dünnschliff ,,beographiert",
der unterschiedliche und für mich interessante Kristall- und Gefügestrukturen zeigt.
Wäre das Buchenholz-Karteikästchen nicht etwas überfordert, mir nur die,
in meiner kleinen Präparatesammlung vorkommenden, hexagonalen Olivin-Kristalle anzuzeigen?
Nur in der Rubrik ,,Hexagonale Olivin-Kristalle" darf sich das Kärtchen für dieses Präparat ja auch nicht befinden,
da es unter seinem Deckglas, wie oben erwähnt, ja mehrere Minerale mit für mich wichtigen Strukturen gibt.
Wären nicht viele kopierte Kärtchen in vielen unterschiedlichen Rubriken die Folge?
Das beständige Polieren des Kästchens und die Aktualisierung dessen Inhalts für die Nachwelt befürworte ich,
die Einbindung in eine einfache Excel-Liste,
die mit ihren Filterfunktionen die gewünschten Objekte der Begierde heraussucht und mir dann noch die Position des Olivin-Kristalls verrät, halte ich aber für unverzichtbar.
Jemand, der ,,kleine Schwarze" und Buchenholz-Karteikästchen liebt.
Lieber Herr Henkel,
Sie haben sicher in vielen Bereichen recht!
Ich habe mir jedenfalls angewöhnt alle Präparate sorgfältig zu beschriften und mit Nummer etc. in eine Kladde einzutragen. Und das kommt in etwas abgekürzter Form in eine Datenbank. Karteikästen mag ich persönlich nicht, weil man zu leicht eine Karte verlegt, verliert oder aus Versehen falsch einordnet.
Ich habe ca. 8000 Alkoholpräparate und andere dazu ca. 5000 Literaturhinweise. Ohne Datenbank wäre ich schlecht beraten. Was bisher nicht erwähnt wurde sind die umfangreichen Such- und Abfragemöglichkeiten und das kann kein Karteikasten!!
Sich nur von einer Datenbank abhängig zu machen ist sicher purer Leichtsinn. Ich denke dabei auch an Museen und deren Sammlungen. Seit Jahren wird überlegt wie Daten zu speichern sind: Welches Medium hält und wie lange, welche Software etc. Bisher ist man - soweit ich informiert bin - zu keinem Ergebnis gekommen.
Viele Grüße
Günther Langer
Hallo,
also ich denke über die Datensicherung von Museen und deren Entscheidungsfindungswegen sollte man nicht diskutieren. Wer einmal mit so einem Gremium/Ausschuss verhandeln "durfte" weiss, das das kaum geht. Jeder hat Anforderungen die viiiiiieeeeellllll wichtiger sind als die des anderen, und wenn dann ein Maximalanforderungskatalog fertig ist, will es keiner gewesen sein der für die 8 mio Kosten, die dieses Projekt haben würde, verantwortlich ist. Geht es dann ans zurückstreichen der Anforderungen, ist niemand bereit von seinen Anforderungen zurückzuweichen.
Leider wird gerne die 100% lösung angestrebt, und solange geplant und budgetiert, das am Ende nichts zustande gekommen ist (siehe das Linux Projekt der Stadt München)
Ist sicherlich eine Verallgemeinerung, aber ich habs erlebt.
Es gibt inzwischen aber genug positiv Beispiele. Hier eines: http://digicult.museen-sh.de/vortraege/duehrkohp_projektkonferenz_07.pdf
Seit Internet und kostenlosen "Webspace" (5 GB kostenlos bei Microsoft Live incl Dateisharing und co, oder Google Text und Tabellen), gibt es keinen Grund Daten nicht zu sichern.
Trotzdem tut es keiner, und raucht dann mal ein PC unwiederruflich ab (und nur mal so zur info, an alle die die jetzt den Kopf schütteln: auch ein Auto bleibt mal liegen und auch eine Mikrowelle geht mal kaputt, es ist also nichts schlimmes oder ungewöhnliches wenn ein PC defekt ist...) ist das Geschrei groß.
ich kenne selber einen Dr. der Chemie (alter Freund), der penetrant Ordnung hält, weil "Ordnung ist das halbe leben" und so fort....und wenn ich dem dann mal seinen PC wieder Flott mache, habe ich jedesmal 1000 graue Haare mehr.
Komischerweise werden Hausratversicherungen abgeschlossen um Pullover im Fall von Zerstörung ersetzen zu können, selbstverständlich ist der Kleiderschrank auch aufgeräumt....
aber fast niemand, und das ist nun mal so, fast niemand räumt mal seinen Datenkleiderschrank auf, oder (ver-)sichert diesen inhalt.
Pullover kann ich nachkaufen, aber die zig GB die ich an Bildern von meinen Kindern habe, die ich nicht mehr ersetzen kann, liegen ungesichert rum.....
Dabei sind externe Platten heute so günstig, und für kleine Datenbanken gibt es unzählige kostenlose Möglichkeiten.....
Aber bevor ich hier die Finger fusselig schreibe......
Schönen Gruß noch
Kai
Hallo in die Runde, hallo Kai,
wie mein IT-Partner sagt: "wer sichert, hat Angst" und "ich traue einer Festplatte nur soweit, wie ich sie werfen kann"
Persönlich sichere ich meinen Rechner komplett in regelmäßigen Abständen auf externer Festplatte, sensible Daten zusätzlich auf CD (die Alte [CD natürlich] fliegt dann in den Müll, das spart Platz)
Wie schon erwähnt, bin ich Datenbankmäßig beim Datamaker gelandet, von dem ich glaube, dass er für "unsere" Zwecke ausreichend ist.
Einfacher zu händeln und auch wesentlich billiger als Access o.ä.
ein paar Beispielbilder
die Formularansicht in der man auch Bilder einbinden kann
<img src="http://www.rheinvideo.de/im/x7VoGE2/450x338" width="450" height="338" alt="'Formular' von liftboy" /> (http://www.rheinvideo.de/bilder/x7VoGE2/Formular)
die Listenansicht für die Übersicht
<img src="http://www.rheinvideo.de/im/3TW5zSG/700x525" width="700" height="525" alt="'Liste' von liftboy" /> (http://www.rheinvideo.de/bilder/3TW5zSG/Liste)
und so sehen dann meine Präparatkästen aus
<img src="http://www.rheinvideo.de/im/CLSma8d/700x525" width="700" height="525" alt="'Kasten' von liftboy" /> (http://www.rheinvideo.de/bilder/CLSma8d/Kasten)
Das schöne ist, dass das Programm auch nach Stichworten in der gesamten Bank suchen kann, also egal was man geschrieben hat, man findet es auch wieder.
Für Auskünfte oder Erfahrungsberichte bin ich immer für Euch da,
Gruß
Wolfgang
Hallo,
naja..wahrscheinlich sind wir nun schon im Offtopic Bereich.....
Zum Thema Access und die Kosten. Alle Access Datenbanken lassen sich auch mit dem Open Office tool (kostenlos) öffnen und bearbeiten.´Das schöne an Access ist aber, das Microsoft sehr viele Vorlagen kostenlos zur Verfügung stellt, die man dann wieder im OO nutzen kann
die Datei die ich mir "gezogen" habe, ist eine wo man beliebig viele Bilder pro Datensatz hinterlegen kann, und einfach durchklicken kann, ansonsten ist sie Feldmäßig genauso umfangreich wie die hier gezeigte. Die Feldnamen sind bisher nicht umbenannt worden, ist aber nur 15 min Aufwand.
Das schöne an open office ist, das es nicht nur kostenlos ist, sondern auch bei Änderungen der Technologie (hier: der Datenbank) immer migrationswerkzeuge liefert.
es ist genormt, vielfach im Einsatz und vor allem Excel kompatibel.
@liftboy
vielleicht kannst du mir einen Screenshot machen (Formular öffnen, auf der Tastatur strg(unten links)+Druck (oben rechts) drücken, und dann ein beliebiges Textverarbeitungsprogramm starten, und einfach STRG +V Drücken. Evtl funktioniert bei dir die Taste Druck auch ohne die STRG Taste). Dann speichern und das Textdokument senden. Dann kann man die Namen der Datenfelder besser erkennen.
Ich würde dann dein Formular klauen 8) 8) 8) sprich meine Felder eben umbenennen...wenn Du erlaubst ;D ;D
Das Problem was ich nämlich bei Deinem Programm sehe, das irgendwann Dbase (ich wusste z.B.gar nicht das es das noch gibt) nicht mehr unterstützt wird, und du dann die Daten über eine .txt datei mit trennzeichen exportieren musst, und dann jemanden brauchst der die Datei wieder einlesen kann in eine "handelsübliche" Datenbank. Leider verschwinden immer mehr proprietäre Formate vom Markt, weil sich die Weiterentwicklung nicht rechnet..und Dbase war sicherlich nie eine schlechte Datenbank.
apropos: hast Du den Sehnerv des armen Kaninchens selber präpariert? Spätestens dabei bekäme ich die Kündigung meiner werten Gattin ;)
Gruß vom Kai
Hallo,
Daten sichern: Ich habe z.B. eine externe Festplatte, d.h. es sind 2 (Raid) von Buffalo. Das System macht automatisch und gleichzeitig auf der 2. Platte ein Backup. Jede Änderung auf der 1. Platte wird auf der 2. ebenfalls gemacht. 100%ig sicher ist das auch nicht, aber es beruhigt.
dBase war ein schönes Programm! Soweit ich mich erinnere, konnte ich die Daten problemlos in Access einlesen. Access ist ein auch ein sehr angenehmes Programm, weil es als relationale Datenbank sehr schön ausbaubar ist. Deswegen kann ich mit Excel nicht viel anfangen, ist ja auch eher Spreadsheet als Datenbank.
Viele relationale OT Grüße
Günther Langer
Hallo Günter,
vielen lieben Dank für den Tipp mit Access, ich habs ausprobiert und nach ein bischen fummeln läuft meine Datenbank auch unter Access. Einziges Problem: ich kriege die Fotos (JPG) nicht in die Formularansicht eingebunden. Da wäre ich für einen guten Rat dankbar.
Gruß
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
das geht mit einem Link auf das Foto. Das kleine Problem dabei ist, dass die Bilder immer am selben Ort sein müssen - man muss eben ordentlich sein.
Viele Grüße
Günther
Ps: Entwurfsansicht -> Felddatentyp -> Hyperlink einstellen und in Normalansicht Adresse eingeben.
Test Edit Mike
Hallo zusammen,
Da ich viele Serienschnitte mache, benutze ich recht große Deckgläser. Die haben nun die unangenehme Eigenschaft leicht seitlich wegzuschwimmen, wenn ich sie beschwere. Wie macht ihr das? Holzleiste an die seitlichen Ränder? An allen vier Ecken sollen Stecknadeln stecken? Also den Objektträger auf eine entsprechende Unterlage, die das Einstecken der Nadeln erlaubt?
Fragt mit Mikrogrüßen
Jürgen Harst
Hallo Jürgen,
ich weiss nicht, ob das auch bei Deinen großen Deckgläsern hilft, aber Rolf-Dieter Müller hat mir gezeigt, wie man bei den kleinen runden (18 mmm Durchmesser) das 'Abtreiben' beim Belasten verhindern kann:
Einfach mit z.B. dem stumpfen Ende eines Pinsels andrücken und dabei ganz leicht hin und her bewegen, bis das Glas etwas 'anzieht'. Dann mit dem gewünschten Gewicht belasten.
Dabei wird das Deckglas schon so weit wie möglich auf das Präparat gedrückt und das darüberstehende Einschlußmittel zur Zeite verdrängt. Auf der dünneren Schicht gleitet es sich nicht mehr so leicht.
Schöne Grüße
Jörg
Zitat von: Fahrenheit in Juli 11, 2009, 21:39:24 NACHMITTAGS
...
Einfach mit z.B. dem stumpfen Ende eines Pinsels andrücken und dabei ganz leicht hin und her bewegen, bis das Glas etwas 'anzieht'. Dann mit dem gewünschten Gewicht belasten.
...
Aber wirklich nur mit der gebotenen Sorgfalt, da ggf. der Schnitt zerreißen kann.
Besser man portioniert den Einschlussmitteltropfen so, das das Deckglas ohne Nachhilfe anzieht. Gerade bei Paraffinschnitten geht das mit Übung und Erfahrung sehr gut.
Viele Mikrogrüße
Rolf-Dieter Müller
Zitat von: Rolf-Dieter Müller in Juli 11, 2009, 22:15:13 NACHMITTAGS
Besser man portioniert den Einschlussmitteltropfen so, das das Deckglas ohne Nachhilfe anzieht. Gerade bei Paraffinschnitten geht das mit Übung und Erfahrung sehr gut.
Nur wenige Sek. waren Sie schneller, deshalb möchte ich nachträglich bestätigen: Fehler soll man nicht korrigieren, sondern vermeiden.
Die meisten Mikroskopiker machen den Tropfen Einschlußmittel
viel zu groß. Ist er richtig bemessen, wird er sich binnen 1 min von selbst bis zu den Dgl.rändern ausbreiten. Man braucht weder Schrauben noch andere Gewicht. S Mikrofibel Seit 190 ff. Seit ich Johansen gelesen habe, habe ich nie wieder ein Gewicht gebraucht.
KH
Ganz herzlichen Dank an Jörg Rolf Dieter Müller und KH!
Da scheine ich tatsächlich zu denen zu gehören, die mit Malinol pantschen.Tatsächlich auch bei den großen Deckgläsern, die die Breite des Objektträgers und so etwa seine halbe Länge haben, nur seitlich ein Tropfen? Gibt das keine Blasen zwischen den Schnittchen?.....Ich werde es versuchen...
Mikrogrüße
Jürgen Harst
Hallo Herr Harst,
es geht so:
Ein passend portionierten Tropfen Einschlussmittel in die Mitte setzen. Dann fassen Sie das Deckglas mit einer Pinzette am rechten Rand, kanten es mit der linken Seite auf dem Objektträger, stützen Sie dann die linke Seite mit einer Präpariernadel, lösen Sie die Pinzette, so dass die rechte Seite nur auf der unteren Pinzettenschaufel aufliegt und senken Sie die rechte Seite gleichmäßig langsam ab bis das Deckglas den Einschlussmitteltropfen annimmt. Dann noch eine Idee weiter absenken um dann Präpariernadel und Pinzette zu entfernen. Das Deckglas zieht an und das ohne Luftblasen.
Viele Mikrogrüße
Rolf-Dieter Müller
Hallo Jürgen,
die ganze Kunst bei Rolf-Dieters Aussage liegt natürlich in den zwei schönen Wörtchen "passend portioniert". ;)
Bei Deinen Deckgläsern muss der natürlich größer sein, als bei der 18*18 mm - bzw 18 mm durchmessenden - Standardgröße.
Du könntest Dir leere Schnittbänder aus Parafin erstellen, um das ausgehend von Deinen schon gemachten Erfahrungen zu testen.
Schöne Grüße
Jörg
Hallo liebe Mikrofreunde,
die Schablone ist jetzt unter folgenden Link direkt abrufbar.
http://www.hobby-net.de/Mikroskopie.html
Viele Grüße
Siggi
Klasse, Siggi
ich hab mir die Schablonen jetzt mal runtrgezogen. Welches Programm zum Beschriften ist das denn von Herma? Die haben da so viel auf der Seite!
Viele Grüsse
Bernhard
Hallo Bernhard,
das ist das Programm "Herma Label World".
Hier der direkte Link.
http://www.herma.de/de/de/buero-und-zuhause/gratis-software/herma-label-world.html?no_cache=1
Viele Grüße
Siggi
sollte jemand an einer jpg-datei interesse haben so sende ich diese gerne per mail zu.
es ist ein din a4- blatt auf dem 18x18, 22x22, 24x24, und weitere 4-5 deckglas-grössen (beschriftet) aufgezeichnet sind.
ich hab sie mir unter eine glasplatte geklebt, so dass alles immer sauber bleibt.
über der glasplatte liegt dann der objektträger darauf kommt dann das passende deckglas.
güntherdorn
gildus-d@gmx.de
Hallo,
da ich gerade dabei bin Objektträgeraquarien nach NEUBERT zu bauen, habe ich festgestellt, dass die Maße von Siggis Objektträgern nicht der Norm von 3x1inch entsprechen! 1inch ≙ 1Zoll ≙ 2.54cm, sondern erheblich davon abweichen.???
Mikroskopische Grüße
Heinrich
da weicht eher der massstab mit dem du druckst von 1:1 ab ;)
im PDF stimmen die grössen
Zitat von: limno in Oktober 22, 2014, 17:27:45 NACHMITTAGS
Hallo,
da ich gerade dabei bin Objektträgeraquarien nach NEUBERT zu bauen, habe ich festgestellt, dass die Maße von Siggis Objektträgern nicht der Norm von 3x1inch entsprechen! 1inch ≙ 1Zoll ≙ 2.54cm, sondern erheblich davon abweichen.???
Mikroskopische Grüße
Heinrich
Wie erheblich ist erheblich?
Einigermaßen sicher können Sie nur sein, wenn auf den Schachteln steht: 26 x 76 und zusätzlich 1 x 3 Zoll.
Manche Hersteller, die für den medizinischen Bereich anbieten, machen die Objektträger 1 mm kürzer. Das ist für Amateure nicht ggeignet, weil 75 mm zu kurz ist, um den Präparaten in den modernen Kunststoffboxen mit den kurzen Stegen sicheren Halt zu geben. Sie fallen oft aus den Stegen heraus, dann gibts Glasbruch.
KH
Hallo liebe Objektträger-Kundige,
Zitat von Heinrich "Hallo,
da ich gerade dabei bin Objektträgeraquarien nach NEUBERT zu bauen"
was sind Objektträgeraquarien nach NEUBERT? und wie werdendie gebaut?
Herzliche Grüße
Herbert
Ich glaube, die Lösung findet sich hier. (http://www.baertierchen.de/nov2002.html)
Lieber Herr Henkel und Mitforisten,
Die Objektträgerschablone, die ich aus dem realen Papierkorb gefischt habe, ist auf meinem Ausdruck um ganze 6mm zu kurz. Sonderbarerweise ist die Breite aber korrekt :-\. Mein Tintenstrahldrucker ist mit 14(!) jahren schon etwas älter , bedarf auch ein wenig der Reparatur, hat aber die von mir selbst gefertigte Schablone auf das Zehntel eines Millimeters genau ausgedruckt!
@chris Nun habe sicher bei weitem weniger Ahnung von Computern als Du und kann mir das nicht erklären, denn ich habe besagtes PDF ohne irgendwelche Parameter zu ändern, ausgedruckt. Am Maßstab kann's ,wie oben gezeigt, nicht liegen
@ Herbert: Hugo hat's entdeckt. Allerdings ist der Artikel ungenau, weil unklar ist, ob ein beliebiges doppelseitiges Klebeband oder eines der Marke Tesa, die es wiederum in vielen Sorten gibt, gemeint ist. Wenn es funktioniert, wird mit den ersten Fotos auch eine Beschreibung folgen, versprochen!
@ Hugo Danke!
Hallo Heinrich,
schau mal, ob im Druckmenü vielleicht "Anpassen" oder etwas anderes als "tatsächliche Größe" angekreuzt ist...
Grüße
Martin
Zitat von: limno in Oktober 23, 2014, 15:09:40 NACHMITTAGS
@chris Nun habe sicher bei weitem weniger Ahnung von Computern als Du und kann mir das nicht erklären, denn ich habe besagtes PDF ohne irgendwelche Parameter zu ändern, ausgedruckt. Am Maßstab kann's ,wie oben gezeigt, nicht liegen
die meisten drucke können nicht das volle blatt bedrucken
als abhilfe wird oft der zu druckende inhalt auf den druckbaren bereich zusammengestaucht (nennt sich dann einpassen, zoom to fit, usw)
das kann man aber in den einstellungen ändern
beim foxit reader sieht es z.b. so aus:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/159003_52762486.jpg)
Hallo Martin,
lasse ich das PDF direkt aus dem Netz ausdrucken, so wird bei mir das Papierformat US letter angegeben statt wie üblich DIN A4. Warum das ausgerechnet bei diesem PDF so ist, weiß ich nicht, sonst ist bei mir "in Originalgröße drucken" eingestellt.
Vielen Dank und Grüße von
Heinrich
Hallo Martin,
lasse ich das PDF direkt aus dem Netz ausdrucken, so wird bei mir das Papierformat US letter angegeben statt wie üblich DIN A4. Warum das ausgerechnet bei diesem PDF so ist, weiß ich nicht, sonst ist bei mir "in Originalgröße drucken" eingestellt.
Vielen Dank und Grüße von
Heinrich
Hallo Herr Halfmann, hallo Heinrich,
vielen Dank für die Information, mir war nur der Begriff "nach NEUBERT" unbekannt,
dank Georg Stehli verwende ich ähnliche Mikroaquarien mit Deckglassplittern, Vaseline-Ringen,
Wachsfüßchen usw. seit über 50 Jahren.
Aber Tesafilm ist auch interessant, da kann man die Wassertiefe variieren.
Herzliche Grüße
Herbert
Zitat@ Herbert: Hugo hat's entdeckt. Allerdings ist der Artikel ungenau, weil unklar ist, ob ein beliebiges doppelseitiges Klebeband oder eines der Marke Tesa, die es wiederum in vielen Sorten gibt, gemeint ist. Wenn es funktioniert, wird mit den ersten Fotos auch eine Beschreibung folgen, versprochen!
@ Hugo Danke!
Gern geschehen, so etwas interessiert mich ja auch.
Die Marke des Klebebands ist egal, es kommt darauf an, wie dick es aufträgt und ob es klebt (im Büro haben wir eine No-Name Marke, die klebt
nicht)