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Foren => Mikroskopie-Forum => Thema gestartet von: *** am Januar 19, 2009, 12:12:17 Nachmittag

Titel: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: *** am Januar 19, 2009, 12:12:17 Nachmittag
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Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: Eckhard am Januar 19, 2009, 12:57:10 Nachmittag
Hallo Mike,

herzlichen Glückwunsch zu Deinem Entschluss.

Normalerweise muss man ein Aquarium mit Filter einlaufen lassen. Erst muss sich Ammonium bilden damit die Bakterien etwas zum Fressen haben. Die erste Stufe der Bakterien oxidiert Ammonium zu Nitrit. Dann vermehren sich auch die Bakterien, die Nitrit weiter zu Nitrat oxidieren. Da Nitrit für Fische giftig ist sollte man erst nach dem "Nitritpeak" Fische einsetzen.

Nun möchtest Du ohne Filter auskommen und keine Fische sondern Garnelen halten. Dazu ist es wichtig, das Du Kies und keinen Sand als Bodengrund nimmst. Im Kies siedeln sich die Bakterien an und der Kiesboden ist dann quasi der Filter.

Fische haben Hämoglobin und das wird durch Nitrit in Methämoglobin umgewandelt. Methämoglobin bindet auch Sauerstoff - nur wird der nicht mehr abgegeben. Die Rückwandlung von Methämoglobin in Hämoglobin beherrschen die Fische zwar auch - aber nur sehr langsam. Deswegen können Fische bei zu viel Nitrit ersticken.

Garnelen haben Hämocyanin. Da brauchst Du vor einem Nitritpeak überhaupt keine Angst zu haben. Das macht gar nichts. Bei Garnelen musst Du nur aufpassen, dass kein Ammoniak da ist. Also pH Wert in der Nähe von 7 halten. Ab ph 8 - ph 8.5 ist zu viel Ammoniak da und Garnelen können Schaden nehmen.

Mit aquaristischen Grüssen
Eckhard
Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: *** am Januar 19, 2009, 13:18:12 Nachmittag
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Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: Eckhard am Januar 19, 2009, 18:46:56 Nachmittag
Hallo Mike,

bei Schnecken solltest Du Turmdeckelschnecken nehmen - die leben tagsüber im Bodengrund und lockern ihn schön auf - wie Regenwürmer.  Von den Flohkrebsen lass besser die Finger von. Am besten eine paar schöne Garnelen. Das sieht putzig aus und passt grossartig in ein kleines Becken. Vergiss die Idee mit "Schnecken fressen Bakterien" und "Garnelen fressen Schnecken" eine Art Gleichgewicht aufbauen zu wollen. Dazu ist das Becken viel zu klein.

Besser als Wasserlinsen ist Südamerikanischer Froschbiss als Schwimmpflanze. Die Wurzeln sind schön lang und dienen Protisten als Versteck. Auch verbraucht der Froschbiss beim Wachsen schön viel Nitrat. Auch eine schöne Portion Moos ist gut. Beides kannst Du von mir haben. Als Wurzel hol dir eine schöne Wurzel aus dem Aquaristikhandel. Wurzeln aus der Natur sind oft mit vielen Pilzsporen "verseucht" und ein so kleines Becken kippt leicht um.

Ich gehe mal davon aus dass es Dir auch darum geht, eine Quelle für Proben zum Mikroskopieren zu haben. Dann solltest Du mit etwas Holz und trockenen Blättern (werden von der Garnelen gefressen) ein leicht saures Niveau kreieren. Wenn Du am Anfang etwas Schlamm aus einem moorigen Teich mit grosser biologischer Vielfalt holst und reingibst, kriegst Du reichlich Mikrotierchen und Algen.

Ich kann in meinem Aquarium (Südamerika, 500 Liter) immer Hüpferlinge, Algen, Rädertiere, Sonnentiere, Schalenamöben (Arcella), Ciliaten, Nematoden, Öltropfenwürmchen etc. "ernten". Ein verrottendes Blatt abgesaugt mit einer Pipette, etwas Froschbiss rausnehmen oder etwas Filterschlamm und los gehts.

Viele Grüsse
Eckhard
Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: *** am Januar 20, 2009, 01:17:10 Vormittag
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Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: *** am Januar 20, 2009, 17:20:18 Nachmittag
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Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: Siggi O. am Januar 20, 2009, 17:55:22 Nachmittag
Hallo Mike,

bei diesen Arten kannst Du Dir sogar die Heizung sparen.
Die Tiere vertragen ein Temperaturbereich von 18-26 Grad, optimal sind 20 bis 23 Grad,
was ja Zimmertemperatur entspricht. Es gibt allerdings auch Arten, wie z.B. die Kardinalsgarnele
welche 27 bis 29 Grad benötigen.

Vom Besatz her finde ich das OK, allerdings würde ich mir das mit dem Filter nochmal
überlegen. Man sagt ja ungefähr 5 Tiere auf 10 Liter Wasser (mit Filter).
Eigentlich ist die Sauerstoffversorgung bei einem sehr gut bepflanzten Becken zwar gegeben,
aber bei der geringen Wasseroberfläche sehe ich das eher kritisch und würde für die Bewegung
der Wasseroberfläche einen Filter einsetzen, da die Tiere bei zu geringem Sauerstoff schnell krank werden.

Ein wöchentlicher Wasserwechsel zu ca. einem Drittel ist ebenfalls nötig.

Viele Grüße
Siggi
Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: *** am Januar 20, 2009, 18:03:29 Nachmittag
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Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: Siggi O. am Januar 20, 2009, 18:27:03 Nachmittag
Hallo Mike,

mal abgesehen von der Filterwirkung und dem Sauerstoffaustausch, finde ich
ein etwas bewegtes Wasser auch natürlicher und ist auch für die meisten Pflanzen
und Tiere einfach besser, aber ich will Dich hier nicht überreden.

Ich habe mir den Beitrag mal von Anfang an durchgelesen.
Du schreibst zur Einrichtung, einen Ast......
Solltest Du nicht machen, frisches Holz fault, nimm lieber eine kleine Mangrovenwurzel.
Ganz wichtig sind auch Versteckmöglichkeiten, welche gerade während des Häutungsprozesses
gerne aufgesucht werden.

Viele Grüße
Siggi
Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: *** am Januar 20, 2009, 18:42:29 Nachmittag
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Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: *** am Januar 21, 2009, 15:02:23 Nachmittag
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Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: kai1ser am Januar 21, 2009, 15:32:41 Nachmittag
Hallo,

das Becken hast du ja nun schon geakuft, daher kommt mein Tip wohl zu spät, aber für alle die Ähnliches machen wollen:

Ich habe für meine Carnivoren Anzuchtbecken bauen lassen (20l), Stückpreis 9 Euro. Können in allen beliebigen Formen gebaut werden und sind sehr Preiswert. Auch die Größe ist frei wählbar man kann also die Beleuchtung und Heizung nach belieben kaufen, und dann das Becken entsprechend drumherunmbauen.

ich werde  nun eines davon nutzen um Teichwasser zwischenzulagern...z.B. zur Zucht von Mückenlarven (das geht ja wie von selbst).

Gruß vom Kai
Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: *** am Januar 21, 2009, 15:53:14 Nachmittag
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Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: NicLi am Januar 27, 2009, 13:49:34 Nachmittag
Hallo an alle Nano's ;D
Ich habe im Makro-Forum, wo ich bin, ein schönes Garnelen-Foto gesehen. Da habe ich mein Aquarium im Fensterbrett stehen sehen und an die alten Duschtüren gedacht. Ich werde mein Aquarium (was jetzt noch Terrarium für Stabheuschrecken ist) nicht mehr brauchen, vielmehr ein neues Terrarium bauen. Die Stabheuschrecken sind da anspruchslos, sitzen/hängen sowieso fast den ganzen Tag herum.
Nun meine Frage:
-Reicht ein 30*30*20cm Becken? So groß ist mein Aquarium zZt.
-und wie ist das mit Heizung, Licht etc? Die möchte ich eigentlich nicht anschaffen, weil die sind ja schon teuer.
-Und dann würde ich aber trotz fehlender Heizung/Licht gerne Garnelen haben wollen. Wie anspruchsvoll sind die in der Haltung, ist ein Fensterplatz ok, welche kann ich wo kaufen?
-Und Links hätte ich auch gerne...
Wäre toll, wenn mir jemand helfen könnte!
mfG
Nicolas
Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: *** am Januar 27, 2009, 14:08:38 Nachmittag
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Titel: Re: Nano Aquarium Projekt Update
Beitrag von: *** am Januar 27, 2009, 14:17:23 Nachmittag
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Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: Klaus Herrmann am Januar 27, 2009, 16:32:15 Nachmittag
Hallo Mike,

PH dürfte am einfachsten sein. Nur muss man wissen wie genau?
Für die anderen Parameter gibt es sicher auch Teststäbchen.

Bei KH falle ich allerdings nur mir selber ein, aber ich bin sicher in nur sehr geringer Konzentration in Deinen Becken zu finden ;)
Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: Segu am Januar 27, 2009, 18:23:28 Nachmittag
Hallo Klaus,

ich glaube er meint die Carbonathärte.

Auch denke ich nicht, dass er einen Chemiker an sein Miniaquarium lassen will, eher ein Biologe.  ;D

Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: BUANA am Januar 29, 2009, 18:11:31 Nachmittag
Hallo Alle.

Tipp für die Verwendung von Holz im Aquarium:

Egal ob Salz-oder Süsswasser - Egal ob nasses oder trockenes Moorkienholz o.Ä.

Ich habe mit Nicht vorbehandeltem Holz schlechte Erfahrungen gemacht.

Parasiten und Krankheiten.

Alle Hölzer die für Aquaristik benutzt werden, müssen Vorbehandelt werden:

Mehrtäge Bäder in Kochsalz-Lösg. ca.10%
Dann Wässern, bei mehrmaligem Wasser-Wechsel
So kann das Holz ins Aquarium gebracht werden.
Holz das länger Zeit an Luft lag muß auch so behandelt werden.

30 Min. Kochen in Kochsalz-Lösung tötet nicht alle Keime und kann die O.g.
Behandlung nur begleiten.


Grüsse aus Lünen (Nähe Dortmund)

Günter

Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: *** am Januar 29, 2009, 18:21:38 Nachmittag
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Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: Markus J. am Februar 01, 2009, 13:15:53 Nachmittag
Hallo Mike,

da ich zum Mikroskop eher nur durch die Aquaristik gekommen bin, ist mein Wissen bzgl. Auqaristik deutlich ausgeprägter. Nebenbei habe ich auch noch ein Gewerbe für Aquaristik angemeldet, aber keine Angst, ich möchte niemandem etwas andrehen  ;)

Bzgl. Wassertests kann man sagen, dass die Wassertests in der Aquaristik nicht überteuert sind, im Gegenteil. Wenn man sich entsprechende Testsets aus dem Laborbereich o. Schwimmbadbereich besorgt, zahlt man meist wesentlich mehr. Die Preise beziehe ich aber eher auf den Aquaristikversandhandel, der kleine Laden um die Ecke ist dann doch meist teuer.

Von Teststäbchen würde ich abraten, da sie meist total daneben liegen.
Oft ist es aber nicht nötig, alles zu testen, manchmal reicht es schon aus, die Wasserwerte lt. Wasserwerk zu kennen, um ungefähr abschätzen zu können, ob sich nach entsprechenden Wochen ein akzeptables Wasser ergibt.
Poste doch mal einen Link zu deinem Wasserwerk, die haben meistens die Leitungswasserwerte online aufgeführt.

Bei Garnelen unbedingt auch auf den Kupfergehalt achten. Beim Wasserwechsel immer erst einige Liter ablaufen lassen, falls Kupferleitungen im Haus installiert sind. Vorsicht auch bei der Entnahme aus Warmwasserboilern.

Wurzeln sollte man ausreichend lang wässern, die Gefahr einer Parasitenübertragung ist gering, wenn sie nicht gerade in einem anderen fischbesetzten Becken gelegen hat. Ich würde nur Moorkienwurzeln einsetzen, keine Mangrove u, was es da sonst noch alles so gibt. Aber Achtung: Neue Moorkien säuern das Wasser stark an und färben es braun.

Fe muss man für einen guten Pflanzenwuchs meist nachdosieren, da Fe u. Mn normalerweise im Wasserwerk größtenteils entfernt wird. Es fällt aber auch im Aquarium schnell aus bei entsprechendem Redoxwert. Es empfiehlt sich daher eine tägliche Nachdosierung u. nicht wie auf vielen Produkten angegeben die wöchentliche Dosierung.

Bzgl. Temperatur würde ich mich auf Bewohner u. Pflanzen einstellen, die bei 25°C gut klarkommen, hier hat man die besten Auswahlmöglichkeiten. Höhere Temperaturen werden von Garnelen meist nicht gern gesehen.

Schöne Grüße
Markus
Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: *** am Februar 06, 2009, 22:55:16 Nachmittag
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Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: Markus J. am Februar 07, 2009, 13:01:58 Nachmittag
Hallo Mike,

gut erklärt mit dem Stickstoffkreislauf !
Was man leider nur sehr selten liest ist, dass dieser Kreislauf erst dann richtig in Gang kommt, wenn auch organische Belastung in das kleine Ökosystem kommt.

Die von Dir skizzierte Vorgehensweise ist richtig, dass man möglichst zwei Wochen erst mal keine Wirbeltiere hineinsetzt. Es stellt sich eine Grundbesiedelung verschiedenster Mikroorganismen ein. Dann sollte man aber langsam beginnen und sparsam ein paar Wirbeltiere einzusetzen. Dies wären bspw. 10  Garnelen für ein Nanobecken. Die Fütterung erfolgt dann sparsam und unter Kontrolle des pH-Wertes sowie des Nitrit-Wertes. Der pH sollte wie von Dir beschrieben idealerweise nicht über 7 gehen.

Man kann das System durchaus ohne Wirbeltiere ein Jahr betreiben und es kann trotzdem ein Nitritpeak kommen, wenn dann auf einmal Wirbeltiere hinzukommen, die Futter bekommen. Auch wenn schon einige Tiere drin sind und man erhöht die Anzahl nach einigen Wochen deutlich, kann es wiederum zu einem Nitritpeak kommen. Der Besatz u. der Futtereintrag korrelliert mit einiger Zeitverzögerung mit den sich bildenden Bakterien, die am Nitrifikationsprozess beteiligt sind. Wird der Besatz reduziert, geht nach einiger Zeit auch die Bakterienanzahl wieder runter, da die Nahrung fehlt.

Eine gute Methode, dass ganze ein wenig zu beschleunigen, hat ein guter Bekannter in seinem Buch geschrieben:

Zitat aus dem Buch "Diskus" von Gerhard Rahn:
"Eine weitere erprobte Variante, einen Filter einzufahren, besteht darin, das Becken einzurichten und es eine Zeit ohne Fische zu belassen. Während dieser gibt man gelegentlich eine kleine Menge Milch in das Wasser und zwar soviel, dass das Wasser sich ganz leicht trübt. Wenn die Trübung verschwindet, gibt man erneut etwas Milch hinzu. Den Vorgang wiederholt man so oft, bis auch eine etwas größere Menge in wenigen Stunden völlig abgebaut wird. Auch zwischen den Fingern zu Pulver zerriebenes Flockenfutter erfüllt den gleichen Zweck.

Bevor man die Fische einsetzt, müssen noch einmal Ammonium/ Ammoniak, Nitrit und der pH-Wert überprüft werden. Auch ein ständig ansteigender Nitratwert zeigt an, dass die „Filterbiologie“ in Gang gekommen ist. Ist dies der Fall, kann man die Fische einsetzen. In den ersten Tagen sollte man sicherheitshalber nur sehr sparsam füttern, damit sich die Filterbakterien an die veränderte Situation anpassen können."

Das Gleiche gilt übrigens auch in einem Nanobecken, auch wenn er z.T. filterlos betrieben wird. Hier siedeln sich die Bakterien dann hauptsächlich in den oberen Bodenschichten an, die die Nitrifikation übernehmen.

Viel Erfolg
Markus
Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: Detlef Kramer am Februar 07, 2009, 13:08:33 Nachmittag
Hallo Markus,

nur eine Anmerkung: Garnelen sind keine Wirbeltiere. Fische wären Wirbeltiere. Die Garnelen (Krebse) gehören zur großen Gruppe der Gliedertiere.

Gruß

Detlef
Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: Markus J. am Februar 07, 2009, 13:16:25 Nachmittag
Hallo Detlef,

danke für die Berichtigung ! Bin halt Maschinenbauer und dachte, dass sowohl Fische als auch Garnelen zu der Gruppe der Wirbeltiere gehören. Wieder was gelernt :-)

Ich meinte also sowohl Fische, als auch Garnelen, die die Nitrifikation beschleunigt in Gang bringen.

Schöne Grüße
Markus
Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: *** am Februar 07, 2009, 14:11:05 Nachmittag
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Titel: Re: Nano Aquarium Projekt => der Bogen zur Mikroskopie
Beitrag von: Erik W. am Februar 07, 2009, 20:44:37 Nachmittag
Hallo Mike,

du schlägst doch mit dem Thema irgendwann den Bogen zur Mikroskopie (es könnte ja sonst der Verdacht aufkommen, es wäre OffTopic ;-)).
Ich freue mich jedenfalls schon auf schöne Mikroaufnahmen von ersten Proben.

VG und vor allem Erfolg bei der Besiedelung.

Erik
Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: *** am Februar 09, 2009, 00:42:58 Vormittag
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Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: *** am Februar 09, 2009, 10:16:15 Vormittag
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Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: PAKRO am März 22, 2009, 20:43:25 Nachmittag
Hallo Herr *****!

Da ich mich auch mit dem Gedanken trage solch ein Projekt zu starten, wollte ich mich mal erkundigen wie
der Stand der Dinge bei Ihrem "Nano Aquarium" ist.

Beste Grüße und in gespannter Erwartung

Peter
Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: *** am März 22, 2009, 20:49:00 Nachmittag
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Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: *** am März 23, 2009, 17:19:06 Nachmittag
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Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: nettozahler am März 23, 2009, 19:50:58 Nachmittag
Hallo,

in meinem Schreibtisch-Nano schwimmen ein paar Baby-Red-Fire. Sind vielleicht 3-4 mm groß. Ich hab' mal schnell ein Foto
von so einer Junggarnele auf einem Javamoos-Ast gemacht. (O.K. das ginge vielleicht noch eine Spur schärfer.  ;))
Ich würde jetzt gerne einen Tropfen Wasser mitten aus dem Javamoos holen und im Mikroskop
anschauen und eventuell  fotografieren. Fehlt mir nur noch die Ausrüstung (und das know how). Darum
habe ich mich hier angemeldet. Sind wir jetzt endgültig on topic? ;D

Gruß

nettozahler

(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/8858_7438838.jpg)





Titel: Re: Nano Aquarium Projekt
Beitrag von: *** am März 24, 2009, 00:51:39 Vormittag
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