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Foren => Mikrofoto-Forum => Thema gestartet von: Hans-Jürgen Koch am Oktober 09, 2013, 13:17:36 Nachmittag

Titel: Botanik: Stinkender Storchenschnabel Geranium robertianum *
Beitrag von: Hans-Jürgen Koch am Oktober 09, 2013, 13:17:36 Nachmittag
Liebe Pflanzenfreunde,

der Storchenschnabel ist zwar keine spezifische Felsenpflanze, siedelt aber gern auf Geröll und schattigen Felsen. Dort fallen seine kleinen, aber hübschen Blüten weit stärker auf als beispielsweise am Waldrand. Die Blüten des Storchenschnabels werden von Insekten bestäubt, können sich aber auch selbst befruchten.

Bild 01 Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_47919124.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Der Name Storchenschnabel bezieht sich auf die langen, schnabelartigen Früchte aller Geranium – Arten. Bei der Reife lösen sich die Fruchtwände von der Mittelsäule (sie springen auf) und schleudern die Samen bis 6 Meter weg.

Bild 02 Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_28177154.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Der Fruchtknoten, der mit seinem Griffel zur langgeschnäbelten Frucht heranwächst, ist der Anlass für den Gattungsnamen: griech. geranos = Kranich.
Der Storchenschnabel ist fossil seit dem Tertiär.
Das Tertiär begann vor 65 Millionen Jahren (Ende der Kreidezeit) und dauerte bis zum Beginn der Klimaveränderung vor rund 2,6 Millionen Jahren, in deren Folge das Eiszeitalter im Quartär einen Wechsel von Kalt- und Warmzeiten brachte.
Der früher auch als Heilpflanze oder des unangenehmen Geruchs wegen als Mottenpulver verwendete „Stinkende Storchenschnabel“ ist in Europa, Nordamerika sowie weiten Teilen Asiens, Nordamerikas und Südamerikas verbreitet.
Geranium robertianum ist ein einjähriges Kraut und blüht von April bis September, es erreicht eine Höhe von 50 cm und hat reich verzweigte, teilweise, am Boden, rötliche Stängel.
Die dreieckigen Blätter sind drei- bis fünfteilig fiederschnittig gelappt. Der Stinkende Storchenschnabel ist eine Schattenpflanze. Er hat verdickte Blattgelenke, mit denen er seine Blätter nach dem Licht ausrichten kann.

Bild 03 Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_35921740.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Die kleinen, aber hübschen Blüten sind rosafarben bis violett. Jede Blüte hat fünf Blütenblätter, die in der Mitte durch eine dunklere Linie geziert werden.

Bild 04  Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_54035997.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Die Kronblätter sind 5 – 12 mm lang.
Die Pflanze riecht beim Zerreiben widerlich. Sie enthält ätherisches Öl (Geruch), Gerbstoffe (ca. 5 – 14 %) und Bitterstoffe.
Wirkstoffe sind: Ellagitannine wie Geraniin und Isogeranniin und Flavonoide.
Flavonoide gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen, denen gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben werden.
Der Storchenschnabel wurde früher als Heilpflanze gegen Durchfall, Nieren-  und Blasenentzündung verwendet. Die Wirksamkeit ist bei innerer Anwendung mit Ausnahme der Verwendung bei Durchfall nicht belegt bzw. plausibel.

Bild 05 Illustration, Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_53174853.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Dieses Bild ist gemeinfrei.

Systematik:

Ordnung: Storchschnabelartige (Geraniales)
Familie: Storchschnabelgewächse (Geraniaceae)
Gattung: Storchschnäbel (Geranium)
Art: Stinkender Storchenschnabel
Wissenschaftlicher Name: Geranium robertianum
Volkstümliche Namen: Stinkender Storchschnabel, Ruprechtskraut, Robertskraut, Gottensgnadenkraut, Warzenkraut, Orvale, Bockskraut und Rotlaufskraut.
Englischer Name: Herb Robert

Spross, Querschnitt 30 µm

Blätter und Spross sind weich, drüsig behaart.
W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Arbeitsablauf :

1. Schnitte  liegen in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung  8 Min.
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.    12 Sekunden !!!.
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung Astrablaulösung 2 Minute.
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis  3 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste auf dem Objektträger verbleiben.
9. Entwässern mit 2x gewechseltem Isopropylalkohol ( 99,9 % ).
10. Als letzte Stufe vor dem Eindecken Xylol einsetzen.
11. Einschluss in Entellan

Ergebnis :

Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Fotos: Nikon D5000, die Übersichtsaufnahmen wurde mit „MagniFlash“ erstellt.

Bild 06 Übersicht, Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_21312514.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Junger Spross Ø 3 mm
Im Gegensatz zu den dikotylen (zweikeimblättrigen) Pflanzen sind die Leitbündel quer über den Sproßquerschnitt verteilt. Ansonsten findet man ebenfalls eine Epidermis und das innere Füllgewebe aus Parenchymzellen.
Ebenso wie die Stengel, von Drüsenhaaren bedeckt. Sie enthalten ein auch bei der Parfümherstellung verwendetes ätherisches Öl, das Geraniol und Citronellol als monoterpene Hauptbestandteile enthält.
Quelle Wikipedia:
Geraniol ist ein acyclischer Monoterpen-Allylalkohol und steht in E/Z-Isomerie zum Nerol: Geraniol ist das E-Isomer, Nerol das Z-Isomer. Als blumige Note ist es Bestandteil vieler Parfums. Dichte: 889,00 kg/m³

Bild 07 Vergrößerung aus der Übersicht mit Beschriftung, Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_50365523.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
CU = Cuticula, EP = Epidermis, R = Rindenparenchym, SK = Sklerenchym – Ring, T = Trachee, PH = Phloem, Xy = Xylem, PXY = Protoxylem

Bild 08 Vergrößerung, Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_51585054.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Der rote  Sklerenchymring gibt dem Spross die Festigkeit

Bild 09 Vergrößerung, Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_29598814.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Kleines Nebenleitbündel

Bild 10 Vergrößerung,  mit Beschriftung, Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_21414319.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Ph = Phloem, T = Trachee, XY = Xylem, K = Kambium, PXY = Protoxylem
Leitbündel sind für den Ferntransport von Wasser, gelösten Stoffen und organischen Substanzen im Spross, von höheren Pflanzen (Gefäßpflanzen) verantwortlich.

Bild 11 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_54132315.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 12 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_56738627.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 13 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_18954449.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 14 Polarisation, Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_30225977.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)

Bild 15 Polarisation, Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_44619348.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Eingelagerte Stärkekörner (Nachweis mit Jodjokalium-Lösung)

Bild 16 Polarisation, Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_40303166.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)

Bild 17 Polarisation, Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_14822156.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)

Bild 18 Dunkeleld, Geranium robertianum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_11548880.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)

Zum Abschluss möchte ich noch ein Präparat von Bernard Boher zeigen.
Blutroter Storchenschnabel Geranium sanguineum
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/134934_24655406.jpg) (http://www.fotos-hochladen.net)
Querschnitt einer jungen Frucht; gefärbt mit Etzold – grün.


Quellen und weiterführende Informationen:

Schubert + Wagner: Pflanzennamen und botanische Fachwörter, 1961
Katherina Esau:  Pflanzenanatomie, 1969
Spacer A. Poletti; H. Schilcher; A.Müller: HEILKRÄFTIGE PFLANZEN, Walter Hädecke Verlag, (1982). ISBN 3-7750-0104-2.
Spacer H. Schilcher: Kleines Heilkräuter-Lexikon; Walter Hädecke Verlag, 1999; ISBN 3-7750-0316-9.  
Spacer Hagers Enzyklopädie der Arzneistoffe und Drogen; Springer Medizin Verlag, Heidelberg, 2008.
Spacer Wikipedia; Freie Enzyklopädie.
Peter Frederick Yeo: Geranium, Stuttgart 1988.
R. Düll/ H. Kutzelnigg: Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands. 6. Auflage, Quelle & Meyer-Verlag, 2005, ISBN 3-494-01397-7

Mit freundlichem Gruß

Hans-Jürgen

Titel: Re: Botanik: Stinkender Storchenschnabel Geranium robertianum
Beitrag von: koestlfr am Oktober 09, 2013, 13:49:58 Nachmittag
Hallo Hans-Jürgen!

Toller Beitrag, ein echter Koch!

Liebe Grüße
Franz

Titel: Re: Botanik: Stinkender Storchenschnabel Geranium robertianum
Beitrag von: JaRo am Oktober 09, 2013, 13:56:18 Nachmittag
Hallo,
ja wirklich schön und sehr detailliert.
Viele Grüße
Jan
Titel: Re: Botanik: Stinkender Storchenschnabel Geranium robertianum
Beitrag von: Rawfoto am Oktober 09, 2013, 13:58:59 Nachmittag
Hallo Hans-Jürgen

Franz hat wie (fast) immer Recht, der "Abschluss" ist eine Bereicherung, so etwas bekommt man selten zu Gesicht ==> Danke für den Beitrag ...

Was mir auffällt, dieses Mal hast Du bei einigen Bildern Probleme mit dem Weisabgleich (z. B. Bild 1 - Rosa - und 3 - vergrautes Weis)

Liebe Grüße

Gerhard
Titel: Re: Botanik: Stinkender Storchenschnabel Geranium robertianum
Beitrag von: hajowemo am Oktober 09, 2013, 17:03:33 Nachmittag
Lieber Hans-Jürgen,
wie immer ein toller Beitrag.
Danke für deine Mühe. Ich lerne durch deine Bezeichnungen der Zellen
immer wieder was Neues.
Liebe Grüße
Jochen
Titel: Re: Botanik: Stinkender Storchenschnabel Geranium robertianum
Beitrag von: Eckhard F. H. am Oktober 09, 2013, 17:45:17 Nachmittag
Hallo Hans Jürgen,
Gratulation für die wunderbare Doku und danke die Mühe dafür. Erst vor zwei Jahren hatte ich den Storchenschnabel als solchen registriert und seitdem wird er immer freundlich gegrüßt.  :D
Gruß - EFH
Titel: Re: Botanik: Stinkender Storchenschnabel Geranium robertianum
Beitrag von: Hans-Jürgen Koch am Oktober 10, 2013, 08:29:56 Vormittag
Liebe Pflanzenfreunde,

danke für Euer Interesse und das Lob zu meinem Beitrag.

@ Gerhard,

Deinem geschulten Auge entgeht nichts.
Die Pflanzenbilder sind bei hellem Sonnenlicht auf der Fensterbank entstanden. Die zu dunkleren Bereiche (Schatten) habe ich aufgehellt. Eine zweite Lichtquelle wäre sicher besser gewesen.
Danke für Deinen Hinweis.

@ Jochen,

das Buch „Farbatlas Pflanzenanatomie“ ISBN: 3-8263-3379-9 ist sicher eine interessante Lektüre für Dich.

Mit freundlichem Gruß

Hans-Jürgen
Titel: Re: Botanik: Stinkender Storchenschnabel Geranium robertianum
Beitrag von: Jan Kros am Oktober 10, 2013, 11:10:14 Vormittag
Lieber Hans-Juergen,
schoene Beitrag, Bilder und Beschreibung
Herzlichen Gruss
Jan
Titel: Re: Botanik: Stinkender Storchenschnabel Geranium robertianum
Beitrag von: Hans-Jürgen Koch am Oktober 11, 2013, 08:22:48 Vormittag
Lieber Jan,

ich freue mich immer, wenn ich hier im Forum Deinen Namen lese und Du mir schreibst. Wir sehen uns sicher im nächsten Jahr auf dem „Wohldenberg“.

Mit freundlichem Gruß

Hans-Jürgen
Titel: Re: Botanik: Stinkender Storchenschnabel Geranium robertianum
Beitrag von: Walter Engler am Oktober 11, 2013, 11:55:19 Vormittag
Lieber Hans-Jürgen

ganz wunderbarer und sehr informativer Beitrag über diese kleine, unscheinbare Pflanze.
Du hast sie für mich zum Leben erweckt.

Vielen Dank für deine interessanten Ausführungen mit deinen, wie gewohnt, "gestochenen" Präparaten.
Einfach toll!

Herzlichen Gruss

Walter
Titel: Re: Botanik: Stinkender Storchenschnabel Geranium robertianum
Beitrag von: Fahrenheit am Oktober 11, 2013, 16:17:18 Nachmittag
Lieber Hans-Jürgen,

wie immer informativ und mit guten Bildern!  :)

Wer möchte, kann hier (http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=12538.0) mit den Schnitten vom Balkan-Storchenschnabel (Geranium macrorrhizum oder einer Hybriden) vergleichen.

Herzliche Grüße
Jörg
Titel: Re: Botanik: Stinkender Storchenschnabel Geranium robertianum
Beitrag von: Ronald Schulte am Oktober 11, 2013, 19:07:21 Nachmittag
Hans-Jürgen,

Ein schöne lehrsamen Beitrag, gratuliere!

Grusse Ronald
Titel: Re: Botanik: Stinkender Storchenschnabel Geranium robertianum
Beitrag von: Hans-Jürgen Koch am Oktober 12, 2013, 08:19:11 Vormittag
Lieber Walter,

danke für Dein Feedback.

Lieber Jörg,

Deinen Beitrag vom Balkan-Storchenschnabel habe ich im Forum leider nicht gefunden.
Die „Such – Funktion“ ist für mich etwas gewöhnungsbedürftig.
Danke für den Link.

Hallo Ronald,

danke und Gruß in die Niederlande

Hans-Jürgen
Titel: Re: Botanik: Stinkender Storchenschnabel Geranium robertianum
Beitrag von: schuppi am Oktober 12, 2013, 10:46:32 Vormittag
Lieber Hans-Jürgen,

zur Ergänzung Deines tollen Beitrags (danke dafür!) habe ich noch zwei Bilder der Blüte beizusteuern. Ich hoffe, dass diese Ansicht ihn sinnvoll erzänzt:

Bildbreite ca. 4 mm:

(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/135112_6650697.jpg)

und hier in 3D für die Anaglyphenbrille:

(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/135112_44749198.jpg)

Wer noch ein paar Bilder mehr sehen möchte, sei hierauf http://www.mikroskopie-bilder.de/MBilder/Pflanzen/Storchenschnabel/index.html verwiesen.

Viele Grüße
Rainer
Titel: Re: Botanik: Stinkender Storchenschnabel Geranium robertianum
Beitrag von: Hans-Jürgen Koch am Oktober 13, 2013, 10:41:27 Vormittag
Guten Tag Rainer,

Das 3D Bild ist schon klasse. Meine 3D Aufnahmen sind leider fast immer in der Versuchsreihe steckengeblieben, es ist mir zu aufwendig.

Gruß

Hans-Jürgen