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Arbeitsplatz zum Färben

Begonnen von Sascha D. F., April 17, 2013, 19:48:23 NACHMITTAGS

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Sascha D. F.

Als alter Chemiker ist man das Arbeiten mit Gefahrstoffen gewohnt, aber eben unter guten Arbeitsbedingungen.
Anbei mal mein Arbeitsplatz mit Absaugung und Abwasser zum Färben und Arbeiten mit Reagenzien.
Einfach und preiswert realisierbar.
Abgedeckt wenn man es nicht braucht:



offen zum Färben:




Zum Arbeiten mit abgesaugter Arbeitsfläche



Untertischaufbau

Peter V.

Hallo,

eine interessante Lösung. Offenbar aus dem Gastro- / Küchenbereich. Womit saugst Du denn ab - und wohin?

Hezrliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Klaus Herrmann

#2
ZitatWomit saugst Du denn ab - und wohin?

welche Frage lieber Peter! Der umweltbewusste Chemiker saugt mit einem Turbolüfter ab und drückt das ganze durch eine A-Kohle Filter-Kaskade, so dass frische Schwarzwaldluft hinten raus kommt!

Kleiner Pferdefuß der Konstruktion: das Isoprop verdampft zu schnell, dann "fällt der Schnitt trocken"
Mit herzlichen Mikrogrüßen

Klaus


ich ziehe das freundschaftliche "Du" vor! ∞ λ ¼


Vorstellung: hier klicken

Sascha D. F.

#3
Hallo,
Richtig, die Abluft geht durch Aktivkohlefilter im Umluftbetrieb. Man muss nur auf ausreichende Dimensionierung des Filters achten und man riecht nix mehr.
Ich benutze einen Rohrradialventillator ähnlich diesem.

Und gefiltert mit so einem Teil

Und nein nix wird trocken, alles ne Frage des zügigen Arbeitens.
Besser bei einigen Punkten etwas mehr Lösungsmittel und zügig arbeiten als permanent von Xyloldämpfen und Ähnlichem zugedröhnt zu sein (obwohl einige meiner Laborantinnen manche Lösungsmittel recht gerne riechen)
Smile
Ich hatte vorher schon eine flächige Absaugung der Tischplatte, wie bei professionellen Färbetischen.  Da ist auch nix eingetrocknet und die Teile werden teuer verkauft. Also so schlecht kann das System nicht sein. Nur hatte ich immer Farbspritzer an der Tapete, also habe ich das Ganze "tiefergelegt".

Die Gastrobehälter hatte ich sowieso in der Küche und die eignen sich vorzüglich und sind obendrein noch rostfrei und preiswert.
LG
Sascha