Botanik: Moor-Birke (Betula pubescens) Baum des Nordens und Schöpfungsmythos *

Begonnen von Hans-Jürgen Koch, August 21, 2026, 08:35:40 VORMITTAG

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Hans-Jürgen Koch

Die Gattung Betula ungefähr 65 Arten, die sich auch auf Asien und Nordamerika verteilen.
Die Birke ist einer der typischen Gewächse der Lüneburger Heide und der Geestlandschaft Norddeutschlands.

Nach der letzten Eiszeit gehörte die Moor -  Birke zu den ersten, Bäumen, die Mitteleuropa wieder besiedelten.

Die Birke ist ein Baum der kalten, nördlichen Klimazone, wie bereits Plinius feststellte: ,,gaudet frigidis betula".

Der lateinische Satz ,,gaudet frigidis betula" bedeutet übersetzt: ,,Die Birke erfreut sich an kalten Regionen" (oder ,,Die Birke liebt das kalte Klima").

Es handelt sich um ein leicht verkürztes Zitat des römischen Gelehrten Plinius dem Älteren (* 23 oder 24 n. Chr., † 79 n. Chr.) aus seiner berühmten Enzyklopädie Naturalis historia (Buch 16, Kapitel 18).

Botanischer Hintergrund:
Plinius beschrieb damit völlig korrekt die ökologische Nische der Gattung Betula.  Birken sind extrem frosthart, gelten als typische Pionierbäume im Norden und stoßen auf der Nordhalbkugel tief in die subarktischen und kalten Klimazonen vor.

Der weiße Stamm, das gelockerte Aussehen und die lichte Krone machen dieBirke zu einem der anmutigsten Bäume, die auch auf weite Entfernung leicht zu erkennen ist.


Bild 01 Habitus, Moor-Birke (Betula pubescens)

Urheber: Elke Freese

Die Moor – Birke wird  etwa 25 Meter hoch.
Die Moor-Birke hat eine bräunliche, cremfarbene (manchmal weißliche) Rinde und leicht hängende Zweige.
Ein besonderes Merkmal ist, der feine, wei0e Flaum an den jungen Zweigen.
Ein Geheimnis ihrer Stärke lieg tin den Wurzeln und der Symbiose, die sie tief in der Erde mit den  Mykorrhiza - Pilzen eingeht.
Dieser Pakt mit dem Wesen der Unterwelt fußt auf folgenden Handel:  Im Tausch gegen Zucker und Energie, die die Birke im luftigen Sonnenlicht leicht herstellen kann, erhält sie wichtige Nährstoffe, die sie selbst nicht aus dem Boden lösen könnte.
Oftmals kann man in den verzweigten Astgabeln hoch gewachsener Birken  buschartige, kugelige Auswüchse erkennen – tatsächlich war dies in alten Zeiten ein Hinweis, das Hexen in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai in der Walpurgisnacht bei dem Flug zum Blocksberg (Harz) mit ihrem Besen an diesem Baum hängen geblieben waren.
So nannten unsere Ahnen diese verzweigten Gebilde ,,Hexenbesen".
Am Hausgiebel befestigte Hexenbesen waren nicht nur in der Lage , bösen Zauber abzuwehren, sondern beschützten Haus und Hof auch vor Blitzschlag, weswegen sie auch Donnerbüsche genannt wurden.
Taphrina  Beulina heißt der Schlauchpilz , der bei den Birken die Hexenbesen hervorruft.

Bild 02 Stamm und Rinde der Moor-Birke; links oben junge Blätter.  Moor-Birke (Betula pubescens)

Urheber: Elke Freese - CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=980613

Die Rinde ist schmutzig- weiß mit hellbräunlich mit langen, wagerechten Korkleisten. Die sich aus stark gedrehten Korkwarzen bilden.
Die Hölzer von Hänge-Birke und Moor-Birke sind sehr ähnlich. Die Moor-Birke hat ein etwas feinfaserigeres, schwereres und zäheres Holz.
Birke wird gerne zum Drechseln gebraucht, manchmal auch zum Holzschnitzen. Als Spezialholz wird sie zur Herstellung von Speeren und Diskusscheiben eingesetzt.

Woher kommt bei der Birkenrinde die weiße Farbe?

Das Periderm gibt es zweimal, nach außen folgt noch einmal das gleiche mit nur einer Zelllage Phelloderm. Die mehreren dünnen Phellem – Schichten sind mit Luft gefüllt und brechen und reflektieren daher das Licht wie z.B. Schnee, daher das Weiß der Birkenrinde.

Bild 03 Blattoberseite,  Moor-Birke (Betula pubescens)

Foto: H.-J_Koch

Die Moorbirke (Betula pubescens) ist wie alle Laubbäume eine zweikeimblättrige (dikotyle) Pflanze.
Die Moor-Birke  ist einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Das bedeutet, dass ein einzelner Baum sowohl männliche als auch weibliche getrennte Blüten auf derselben Pflanze trägt

Die Birke muß das Licht als Energiequelle vollkommen ausnutzen, was nicht möglich wäre, wenn die Blätter sich gegenseitig beschatten. Die Birke ist so lichtbedürftig, dass ihre Blätter eine Doppelstruktur haben, also ein doppeltes  Schwammparenchym mit den Stomata und einen dazwischenliegenden Palisadenparenchym.

Bild 04 Blattunterseite, Moor-Birke (Betula pubescens)

Foto: H.-J_Koch

Die wechselständige angeordneten Laubblätter sind anfangs frischgrün, später dunkelgrün, etwa 3 bis 5 cm lang, 2 bis 3,5 cm breit, rhombenförmig am Ende kurz zugespitzt.

Heilkundige empfehlen die Blätter für Nierentees.

Vor dem Laubaustrieb werden die Stämme angeritzt.
Der fließende Saft eignet sich für Frühjahrskuren und Haarwasser.
Birkenwasser gibt es heute noch zu kaufen.
Aus dem Saft  lässt sich der Süßstoff Xylitol (Pentanpentol) gewinnen.

Bild 05 Fruchtstand der Moor-Birke; links Fruchtschuppe, rechts geflügelte Frucht, Moor-Birke (Betula pubescens)

Urheber: Von Elke Freese - , CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=974888

Die Moor – Birken sind einhäusig und blühen im April / Mai, die Blüten sind eingeschlechtig.
Die weiblichen Kätzchen sind zylindrisch2 bis 4 cm lang, hellbraun bis hellbraun.

Bild 06 Behaarung der Moor-Birke; links junger Zweig, rechts Unterseite eines jungen Blattes, rechts unten Knospe, Moor-Birke (Betula pubescens)

Urheber:Von Elke Freese - , CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=980594

Bild 07 Bild einer Knospe im Winter, man beachte den behaarten Stängel, Moor-Birke (Betula pubescens)

Quelle: Von Kristian Peters -- Fabelfroh 16:11, 23 February 2007 (UTC) - photographed by Kristian Peters, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1708337

Die etwa 8 mm langen Seitenknospen sind spitz-eiförmig, vorne abgerundet oder zugespitzt.

Systematik:
Ordnung:  Buchenartige (Fagales)
Familie:    Birkengewächse (Betulaceae)
Unterfamilie:    Betuloideae
Gattung:    Birken (Betula)
Art:    Moor-Birke
Wissenschaftlicher Name: Betula pubescens
Syn.: Betula glabrata
Trivialnamen: Haar-Birke, Besen-Birke, Glasbirke oder Behaarte Birke, wohlriechende Birke-, Bruchbirke
Englische Bezeichnung: Downy Birch

Der Name ,,Betula",= lat. für Birke, der germanische Name Birke bedeutet hell, wegen der weißen Rinde.
Das lateinische  Epitheton pubescens, was ,,fein behaart" bedeutet, bezieht sich auf die Triebe und die Blattstiele.


Teil 1
Sprossgabel,  Querschnitt
25 Mikrometer

Eine Sprossgabel  bezeichnet eine gabelförmige Verzweigung der Sprossachse. Sie entsteht, wenn sich der wachsende Sprossscheitel (die Spitze) in zwei gleichwertige Teile teilt

Bild 08 Schnittstellen, Moor-Birke (Betula pubescens)
Foto: H.-J_Koch


Meine Pflanzenproben stammen aus dem Harz (Bergstadt Lautenthal an der Innerste).Diese Birke bevorzugt feuchte Standorte.

Rinde der Triebe:
Jung rotbraun bis matt, später zu einer weiß-grauen Borke werdend.

Bild 09 Übersicht, ungefärbter Schnitt, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 10 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 11 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 12 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 13 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 14 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 15 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Moor-Birke (Betula pubescens)

LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 16 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 17 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 18 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 19 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt,
Autofluoreszenz, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 20 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Moor-Birke (Betula pubescens)


W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Arbeitsablauf:
1.Pflanzenprobe liegt in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung 7 Minuten
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.15 Sekunden !!
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung Astrablaulösung 1 Minuten
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).

Tipp:
Eine schöne Variante erhält man, wenn man in der letzten Färbestufe eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3:1 verwendet. (3 Tropfen Astrablau und 1 Tropfen Acriflavin separat ansetzen und Gemisch mit der Pipette übertragen.
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste verbleiben.
9. Entwässern mit 3x gewechseltem Isopropylalkohol (99,9 %)
10. Einschluss in Euparal.

Ergebnis:
Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Bei der Betrachtung wird eine Kontrastverbesserung bei Verwendung eines BG 38 Filters (blaugrün, 3 mm dick) erreicht.
Fotos: Nikon D5000, Sony Alpha 6000

Bild 21 Übersicht, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 22 Detailaufnahme, Moor-Birke (Betula pubescens)


Das sogenannte ,,Birkenpech" ist der älteste Klebstoff  der Welt und wird durch Destillation der Rinde gewonnen.
Es wurde bereits vor über 50.000 Jahren zur Herstellung von Waffen und Werkzeug genutzt.

Ich hatte einmal bei einem befreundeten Köhler Gelegenheit die Gewinnung von Birkenpech zu sehen.
Birkenteer ist ein Teufelszeug!
Das Ganze ist wegen der schwefligen Abgase nicht ungefährlich! Dioxin und Schwefel werden freigesetzt. Verwendet haben wir morschen Birken, von denen sich die Rinde leicht lösen lässt.

Bild 23 Detailaufnahme mit Beschriftung, Moor-Birke (Betula pubescens)

PHD = Phelloderm, PHG = Phellogen, PH = Phellem, P = Phloem, T = Tracheen, XY = Xylem, K = Kambium

Das Periderm (dreischichtiges, sekundäres Abschlussgewebe) ist das tertiäre Abschlussgewebe.
Durch das sekundäre Dickenwachstum wird die Epidermis oft zerrissen. Daher muss ein zweites Schutzgewebe (sekundäres Abschlussgewebe) darunter gebildet werden. Diese Funktion übernimmt das Periderm.
Die nach außen abgeschobenen Korkzellen sterben ab, da sie kein Wasser mehr durch die Markstrahlen bekommen. Sie färben sich braun, da sie Rindenfarbstoffe ablagern, die als Fäulnisschutz dienen.

Bild 24 Detailaufnahme,  Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 25 Detailaufnahme, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 26 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Moor-Birke (Betula pubescens)

Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 27 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 28 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Moor-Birke (Betula pubescens)
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Hans-Jürgen Koch

Teil 2
Spross,  Längsschnitt
20 Mikrometer

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 29 Übersicht, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 30 Detailaufnahme, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 31 Leiterförmige Durchbrechungen, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 32 Kantenzellen, Kantenzellenreihe, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 33 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz,  Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 34 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Moor-Birke (Betula pubescens)


Teil 3
Blattstiel, Querschnitt
20 Mikrometer


W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 35 Übersicht, Moor-Birke (Betula pubescens)


Bild 36 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Moor-Birke (Betula pubescens)


Literaturverzeichnis:

Wikipedia; Freie Enzyklopädie

Georg Aas Bäume", ISBN: 3-7742-1016-0

Bernd Miggel ,,Holzbestimmung mit dem Mikroskop", ISBN: 978-930167-81-4

Bachofer ,,Der Kosmos Baumführer", ISBN: 978-3-440-1460-5

Andreas Hase ,,Bäume", ISBN: 978-3-440-15869-2
Spohn ,,Kosmos Baumführer Europa", ISBN: 978-3-4440-44741-5

Peter A. Schmidt ,,Taschenlexikon der Gehölze", ISBN: 978-3-494-01448-7

P. Schütt ,,Lexikon der Bäume und Straucharten", ISBN: 978-3-86820-123-9

P. Schmidt, U. Hecker ,,Die wildwachsenden und kultivierten Laub- und Nadelgehölze Mitteleuropas, ISBN: 978-3-494-01800-3
 
,,Botanica" Das Abc der Pflanzen, ISBN: 3-8290-0868-6

,,Welcher Baum ist das?", ISBN: 978-3-440-16449-5

,,Das große illustrierte Pflanzenbuch", 1966

,,Der neue Kosmos Tier- und Pflanzenführer", ISBN: 3-440-07286-X

,,Das Kosmos Wald & Forst -Lexikon", ISBN: 978-3-440-15219-5

Meine Recherche gleicht einer Entdeckungsreise, bei der ein Fakt oft zu weiterführenden Zusammenhängen führt.
Ich folge dem Schneeballprinzip:
Beim Verknüpfen der Informationen stoße ich kontinuierlich auf neue, spannende Aspekte.
Ich exploriere das Thema intensiv und erschließe mir fortlaufend neue Informationsquellen.
Ich arrangiere Informationen aus Büchern und Internet, um sie zu einer in sich geschlossenen Darstellung zu fusionieren.
Ich freue mich über Rückmeldungen jeglicher Art, sei es Lob oder konstruktive Anregungen.

Hans-Jürgen
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Peter T.

Lieber Hans-Jürgen,

nachdem das Forum aktuell zumindest einigermaßen verlässlich erreichbar ist, möchte ich Dir zu Deinem wunderbaren Beitrag Beifall spenden: Grandios wie immer!

Natürlich pflanze ich einen Ableger Deiner Birke sehr gerne in die Botanik-Liste.

Schöne Grüße

Peter

Hans-Jürgen Koch

Lieber Peter,

danke für deine Rückmeldung.
Das Einstellen meines Beitrags war eine schwere Geburt.
Anmeldungsproblem über mehrere Tage, diverse Meldungen: lade, error......
Bearbeiten des Textes war unmöglich.
Diese beiden Sätze ,, Botanik: Moor-Birke (Betula pubescens)
Baum des Nordens und Schöpfungsmythos" erscheinen jetzt doppelt.

Dank an Christian Linkenheld,der seine Freizeit opfert, um das Forum auf dem Laufenden zu halten.

Gruß
Hans-Jürgen
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Jürgen Boschert

Lieber Hans-Jürgen,

herzlichen Dank für das Einstellen eines wieder rundum gelungenen Beitrags in für das Forum schwierigen Zeiten!
Beste Grüße !

JB

Hans-Jürgen Koch

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Manfred Rath

Hallo Hans Jürgen, was postet man einem Experten, der so gut wie mit jedem Beitrag, perfekt aufbereitet und beschrieben, alles richtig macht. Chapeau...Ehre, wem Ehre gebührt.

Betreff Chapeau eine kleine Anekdote:Marko Arnautovic, österreichischer Rekord Teamspieler und begnadeter Fußballer, spricht es "Shampoo" aus  ;D

Schöne Grüße aus der Steiermark
Ich lebe in der Region "Steirisches Vulkanland" - bin aber kein Vulkanier sondern waschechter Steirer.

Hans-Jürgen Koch

Hallo Manfred,

danke – es war ein Stück Arbeit, aber es hat sich gelohnt.

Gruß in die Steiermark.
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