Botanik: Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia) *

Begonnen von Hans-Jürgen Koch, Juni 25, 2026, 17:55:51 NACHMITTAGS

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Hans-Jürgen Koch

Die Gewöhnliche Robinie ist im atlantischen Nordamerika beheimatet und im Gebiet der Appalachen sowie der US-Bundesstaaten Pennsylvania, West Virginia, Virginia, Kentucky, Tennessee, North Carolina, Georgia, Alabama und Arkansas verbreitet.
Sie wächst dort als Pionierpflanze in Laubmischwäldern auf mäßig nährstoffreichen Sand- und Lehmböden in Höhen von bis zu 1600 Metern. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet zeichnet sich durch ein humides Klima mit jährlichen Niederschlägen zwischen 1020 und 1830 Millimetern aus.

Natürliches Verbreitungsgebiet der Gewöhnlichen Robinie im Osten der Vereinigten Staaten.

Die Baumarten, welche die Gewöhnliche Robinie an ihrem Standort zu verdrängen vermögen, wachsen höher als sie und spenden sehr stark Schatten. In Waldbeständen der Appalachen, die sich seit längerer Zeit ungestört entwickeln konnten, beträgt der Anteil der Robinie weniger als 4 %.

Die anspruchslose Robinie wurde durch den Menschen in zahlreiche Gebiete verbreitet, die nicht zu ihrem ursprünglichen Verbreitungsraum gehören. Sie ist damit eine sogenannte hemerochore Pflanze und zählt aufgrund ihrer Einführung nach 1492 in Europa zu den Neophyten.

Eine hemerochore Pflanze (Kulturflüchter oder Kulturfolger) wurde vom Menschen bewusst eingeführt oder unbewusst eingeschleppt. Diese Pflanzen haben sich außerhalb ihrer ursprünglichen Heimat etabliert und breiten sich durch menschlichen Einfluss aus.

Bild 01 Habitus, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)

Quelle: Von Theresia Freistetter - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=107237856

Robinia pseudoacacia ist ein sommergrüner, stark bewehrter, in der Jugend sehr raschwüchsiger bis zu 30 Meter hoher Baum.
Robinien können ein Alter bis zu 200 Jahren erreichen.

Bild 02 Borke, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)

Author: Atamari

Der Stamm zeigt eine mit tief netzartig längsrissigen, graubraunen Rippenborke.
Außerordentlich wertvolles, ringporiges Holz mit schmalem Splint und grünlichem Kern.

Der Splint (auch Splintholz) ist der junge, physiologisch aktive und äußere Holzteil eines Baumstammes direkt unter der Rinde (dem Kambium).
Das Holz der 50 – 100 cm dicken Stämme findet Verwendung  im Schiffbau und als Parketholz.

Bild 03 Blätter, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)

Quelle: Author;  Atamari

Die Blätter sind wechselständig, 20 – 30 cm lang, unpaarig gefiedert mit 9 – 19 Fiederblättchen.
Der Blattstiel ist am Grund knotig vrerdickt.

An Grund der Blattstiele finden sich je zwei spitze Dornen, dieses sind umgewandelte Nebenblätter .
Die Blättchen bewegen sich mit wechselndem Lichteinfall und wechselnder Temperatur. In der Mittagszeit nehmen sie eine fast vertikale Stellung ein und zeigen diie blassere Blattunterseite. Durch die stärkere Blattstrahlung sowie der veränderten Stellung der Chloroplasten erklärt sich die blaugraue Farbe, die die Robinienwälder in der Mittagszeit annehmen.
Bei schwächerem Licht stehen die Blätter horizontal und in der Nacht hängen sie nach unten.

Bild 04 Blütenstände, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)

Quelle: Von Wualex - Eigenes Werk, gemeinfrei. https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9907837

Die typischen Schmetterlingsblüten sind weiß, duftend, in hängender Trauben.
Pro  Blüte werden in 24 Stunden 1,7 – 2,9 mg Nektar gebildet. Er enthält 34 – 59 % Zucker, Dieser besteht aus bis zu 60% Sacharose und 30% Fructose.

Bild 05 Dornen, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)

Quelle:  Von Kenraiz - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0,

Zweigausschnitt: an den Knoten mit flachen Nebenblattfornen.
Beidseitig der Blattnarben befinden sich meist igroße orangenbraune bis dunkel violettbraune Nebenblattdornen.

Dornen sind umgewandelte Pflanzenorgane (bei der Robinie umgebildete Nebenblätter an der Blattbasis). Sie sind fest mit dem Holz verwachsen und lassen sich nicht einfach abstreifen.

Bild 06 Hülsen (,,Schoten") der Gewöhnlichen Robinie Robinia pseudoacacia)

Quelle: Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird angenommen, dass es sich um ein eigenes Werk handelt (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben)., CC BY-SA 3.0,

Die Hülsen sind 6 – 10 cm lang, zur Reife mit jeweils 4 – 8 Samen.
Die Samen sind 6 – 7 mm lang, braun und glatt
Fruchtreife: September.

Die Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia) wurde im Jahr 2020 zum Baum des Jahres in Deutschland gekürt,

Jedes Jahr im Oktober wird der Baum des Jahres von der ,,Baum des Jahres – Dr. Silvius Wodarz Stiftung" (vormals Menschen für Bäume) und durch deren Fachbeirat, das ,,Kuratorium Baum des Jahres" (KBJ), für das darauffolgende Jahr bestimmt.

Systematik:
Ordnung:  Schmetterlingsblütenartige (Fabales)
Familie:    Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
Unterfamilie:    Schmetterlingsblütler (Faboideae)
Tribus:    Robinieae
Gattung:    Robinien (Robinia)
Art:    Gewöhnliche Robinie
Wissenschaftlicher Name: Robinia pseudoacacia
Trivialnamen: Robinie, Gemeine Robinie, Weiße Robinie, Falsche Akazie, Scheinakazie, Gemeiner Schotendorn, Scheinakazie, SChottendorn oder Silberregen
Englische Bezeichnung: Black Locust

Zur Gattung Robinia werden 4 Atren zugeordnet.Die Gattung Robinia ist fossil seit dem Tertiär belegt.

Das Tertiär umfasst den Zeitraum von vor 66 Millionen Jahren bis vor 2,6 Millionen Jahren.

Der Gattungsname Robinia wurde nach Jean Robin, dem Gärtner Heinrichs IV. und Ludwig XIII, benannt, da dieser den Baum anfangs des 17. Jahrhunderts aus Amerika nach Paris brachte.

Jean Robin (* 1550, † 1629) war ein französischen Botaniker und Apotheker .
Um das Jahr 1625 pflanzte Jean Robin  zwei Bäume unweit der Notre- Dame in Paris.

Das wissenschaftliche Artepitheton pseudoacacia rührt daher, dass man den Baum zunächst irrtümlicherweise für eine Acacie hielt.

Ein Artepitheton ist der zweite Teil des wissenschaftlichen Artnamens in der biologischen Taxonomie.

Die gelegentliche Verwendung des Trivialnamens Silberregen ist auf die traubenförmigen, herabhängenden weißen Blütenstände des Baums zurückzuführen – offenkundig in Anlehnung an die Namen der ebenfalls zu den Schmetterlingsblütengewächsen zählenden Gehölze Goldregen (Laburnum) und Blauregen (Wisteria).

In der traditionellen Volksmedizin wird die Robinia pseudoacacia wegen ihrer starken Giftigkeit nur mit großer Vorsicht und fast ausschließlich in Form ihrer Blüten verwendet.

Rinde, Blätter und Samen sind für medizinische Eigentherapien absolut tabu.

Inhaltsstoffe:
toxische Proteine, wie Röbin (ca. 1,6 %) und Phasin, Syringin, Gerbstoffe (2 - 7 %)
Indican, Asparagin, wenig äther. Öl, Flavonide

Magen-Darm-Beschwerden: Wirkt krampflösend bei Magenschmerzen, Völlegefühl.

Übelkeit, Sodbrennen: Hilft, eine Übersäuerung des Magens zu regulieren.
Atemwege: Wird aufgrund auswurffördernder Eigenschaften bei Husten getrunken.
Beruhigung: Gilt als mildes Beruhigungsmittel bei nervöser Unruhe und stressbedingten Kopfschmerzen.
Hautpflege: Historisch wurde aus den Blüten mit Schmalz eine Salbe gegen trockene, rissige Haut gemischt.

Homöopathie und Anthroposophische Medizin:

Während die frische Rinde im rohen Zustand hochgiftig ist, nutzt die Homöopathie (unter dem Namen Robinia pseudacacia) stark verdünnte, potenzierte Auszüge der Rinde junger Zweige. Durch die extreme Verdünnung besteht keine Vergiftungsgefahr mehr.

Die Hauptanwendungsgebiete sind:

Hyperazidität: Chronische Magenübersäuerung, saures Aufstoßen und brennender Magenschmerz.

Migräne: Besonders wenn die Kopfschmerzen von saurem Erbrechen oder Magenproblemen begleitet werden.

Die Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia) ist einhäusig.
Das bedeutet, dass sie zwittrige Blüten besitzt – in jeder einzelnen Blüte befinden sich also sowohl die männlichen Staubblätter als auch der weibliche Stempel. Diese Blüten sitzen alle zusammen auf ein und derselben Pflanze. Die Bestäubung erfolgt in der Regel durch Insekten wie Bienen.

Sie gehört zu den Laubgehölzen und damit zu den zweikeimblättrigen Pflanzen (Dikotyledonen)

Typische Merkmale der Robinie:

Blätter: Die Blätter sind unpaarig gefiedert.Keimblätter: Bei der Keimung bildet sie zwei Keimblätter aus.


Teil 1
Spross, Querschnitt
30 Mikrometer

Bild 07 Schnittstellen, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)

Foto: H.-J_Koch

Die ersten fünf Bilder zeigen Querschnitte durch den Spross und den Knospen.
W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Arbeitsablauf:
1.Pflanzenprobe liegt in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung 7 Minuten
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.15 Sekunden !!
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung Astrablaulösung 1 Minuten
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).

Tipp:
Eine schöne Variante erhält man, wenn man in der letzten Färbestufe eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3:1 verwendet. (3 Tropfen Astrablau und 1 Tropfen Acriflavin separat ansetzen und Gemisch mit der Pipette übertragen.
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste verbleiben.
9. Entwässern mit 3x gewechseltem Isopropylalkohol (99,9 %)
10. Einschluss in Euparal.

Ergebnis:
Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Bei der Betrachtung wird eine Kontrastverbesserung bei Verwendung eines BG 38 Filters (blaugrün, 3 mm dick) erreicht.
Fotos: Nikon D5000, Sony Alpha 6000

Bild 08 Übersicht, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)


Bild 09 Detailaufnahme, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)


Bild 10 Detailaufnahme, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)


Bild 11 Detailaufnahme, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)


Bild 12 Detailaufnahme, Gewöhnliche Robinie (Robinia


Bild 13 Übersicht Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)


Bild 14 Detailaufnahme, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)


Bild 15 Detailaufnahme mit Beschriftung, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)


MP = Markparenchym, PMST = primärer Markstrahl, XY = Xylem, PH = Phloem, RP = Rindenparenchym, PE = Periderm, SK = Sklerenchym

Bild 16 Detailaufnahme, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)


Bild 17 Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)


Bild 18  Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)


Bild 19  Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)


Bild 20  Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia



Teil 2
Spross, Längsschnitt
30 Mikrometer

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 21 Übersicht, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)


Bild 22 Detailaufnahme, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)


Bild 23 Xylem, Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)


Bild 24 Übersicht, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz,  Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)


Bild 25 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz,  Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)


Bild 26 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz,  Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia)



Literaturverzeichnis:

Wikipedia; Freie Enzyklopädie

Bernd Miggel ,,Holzbestimmung mit dem Mikroskop", ISBN: 978-930167-81-4

P. Schütt ,,Lexikon der Bäume und Straucharten", ISBN: 978-3-86820-123-9
P. Schmidt, U. Hecker ,,Die wildwachsenden und kultivierten Laub- und Nadelgehölze Mitteleuropas, ISBN: 978-3-494-01800-3

Schmeil ,,Leitfaden der Pflanzenkunde", 1952

,,Die große Enzyklopädie der Arzneipflanzen und Drogen", ISBN: 978-3-89996-508-7

,,Das große illustrierte Pflanzenbuch", 1966

,,Kosmos Neophyten", ISBN: 978-3440-16874-5

Meine Recherche gleicht einer Entdeckungsreise, bei der ein Fakt oft zu weiterführenden Zusammenhängen führt.
Ich folge dem Schneeballprinzip:
Beim Verknüpfen der Informationen stoße ich kontinuierlich auf neue, spannende Aspekte.
Ich exploriere das Thema intensiv und erschließe mir fortlaufend neue Informationsquellen.
Ich arrangiere Informationen aus Büchern und Internet, um sie zu einer in sich geschlossenen Darstellung zu fusionieren.
Ich freue mich über Rückmeldungen jeglicher Art, sei es Lob oder konstruktive Anregungen.

Hans-Jürgen
Plants are the true rulers - Pflanzen sind die wahren Herrscher.

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Gerne per "Du"

Daniel Scheibenstock

Hallo Hans Jürgen,

Danke für diesen Beitrag, ich habe in mit großem Intresse im Urlaub vom Mittelmeer aus gelesen 🥳

Liebe Grüße Daniel
Leica DMRB HC (DL, Pol, DIC, PH)
Motic BA310 LED (DL: PH; DF;POL, AL: POL)
Zeiss Universal (DL: Fluo; POL AL: Fluo,POL. DIC)
Zeiss IM35 (DL; PH; Fluo;POL)
Olympus SZX12
Bresser Stereolupe

Vorstellung: https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=48126.0

Hans-Jürgen Koch

Halllo Daniel,

danke für dein Feedback.

Ich lese gerade, die aktuelle Wassertemperatur im Mittelmeer liegt derzeit an der Oberfläche zwischen 23 °C und 25 °C.

Bei uns in Weyhe zeigt das Thermometer 35,4 °C, unser Hund wird mit feuchten Tüchern gekühlt.

Ich wünsche dir noch schöne Urlaubstage.

Gruß
Hans-Jürgen
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Peter T.

Lieber Hans-Jürgen,


das sind außerordentlich opulente Bilder, neben der Information, die drin steckt, auch wirklich was fürs Auge!

Natürlich nehme ich den Beitrag gerne in die Botanik-Liste auf.


Schöne Grüße

Peter

P.S. Robinia pseudoacacica habe ich auch noch in Ethanol :)

P.P.S Auch unser Hund überlebt derzeit mit feuchten Tüchern.

Manfred Rath

Hallo Hans Jürgen,

Dein Beitrag ist (wie immer) umfassend gelungen, faszinierend im Besonderen die Färbungen, eine echte Augenweide.

Zum Thema Hund: Unser Hund genießt die Hitze im eigens für ihn angelegten kleinen Teich im Garten, dass sind die Vorteile wenn man am Land lebt.

Schöne Grüße aus der Steiermark
Ich lebe in der Region "Steirisches Vulkanland" - bin aber kein Vulkanier sondern waschechter Steirer.

Hans-Jürgen Koch

Lieber Peter und Manfred,

danke für die Rückmeldung, ich habe mich gefreut.

Der Hund: Der beste Freund des Menschen.

Gruß nach München und in die Steiermark.

Hans-Jürgen
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Jürgen Boschert

Lieber Hans-Jürgen,

wundervoll. Danke für diesen herrlichen Beitrag. Unter den sowieso perfekten Aufnahmen ist für mich der gefärbte Längsschnitt durch das Xylem (#23) der Favorit.
Beste Grüße !

JB

Peter T.

Lieber Hans-Jürgen,

ich will natürlich nicht, dass Dein schöner Robinien-Thread "auf den Hund kommt", aber weil wir gerade darüber geredet haben:

Kiki mit spezieller "Unterbodenkühlung"

kikiub.jpg

Schöne Grüße aus dem brutheißen München - heute war auch noch CSD ...

Peter

Hans-Jürgen Koch

Lieber Jürgen,

danke für deine lieben Worte.

@  Peter,

super Aufnahme von Kiki.
Unser Tyson wiegt 40 kg und benötigt ein großes Badetuch.
Drei Tage Straßenfest des CSD München; der Veranstalter ist sicher zufrieden.

Gruß
Hans-Jürgen
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