Probleme mit Imaging Source Kamera

Begonnen von Peter V., Oktober 22, 2009, 17:01:11 NACHMITTAGS

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Peter V.

Hallo!

Ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher, dass es auch NICHT an der Kamera liegt!!! Vermutlich liegt das Problem beim Rechner, bin der Sache auf der Spur....werde weiter berichten.

Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Peter V.

Hallo!


Update: Das Problem ist gelöst! Ursache war nicht das Kabel. Offensichtlich gab es ein Problem mit einem Windows-Treiber für den USB-Port. Nach Neuinstallation des Betriebssystems läuft sie nun auch an besagtem Rechner tadellos. Da bei der vorherigen Installation ansonsten alle USB-Peripheriegeräte und auch Grafikfunktinen bisher unauffällig waren, hatte ich zunächst die Kamera selbst in Verdacht - die natürlich jetzt exkulpiert ist!

Herzliche Grüße
Peter

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Peter V.

#17
Hallo!

Es haben Sie noch ein paar Fragen ergeben, vielleicht kann mir der eine oder andere erfahrene IC-Kamera-Besitzer weiterhelfen:

1) Was bedeuten die Modi YuY2, Y800 und BY8?

2) Wenn ich das Programm IC capture starte, erscheint die Meldung:

Wenn ich dann den Modus vom YuY2 auf Y800 umstelle ( das Bild erscheint dann in Graustufen ) und wieder zurückschalte, ist das Bild vorhanden.

3) Was mir jetzt erstmals aufgefallen ist ( aber auch bei anderen Kameras wie der Tucsen auftritt ):

Bei z.B. der Aufnahme eines Schnittes, bei dem sich durch zu "dicken" Schnitt durch mehrere Ebenen eine Art "Farbverlauf" ergibt, stellen die Kameras diese als repetierende Strukturen wie ein "Stufenmuster" dar ( siehe Bild und Ausschnitt ). Woran liegt das? Ist das bei allen Kameras so? Kennt Ihr auch dieses Phänomen?



Herzliche Grüße
Peter
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peter-h

#18
Hallo Peter,

die Format-Modi sind mit Google leicht zu finden. Aber schau bitte mal hier:
http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=88256

Es sollte doch über die Hotline von IS klärbar sein, wo noch Fehler versteckt sind. Auch ich habe am Anfang eine kleine Telefonunterstützung benötigt. Die Warnmeldung sieht nach schlechter Kabel- , Steckerverbindung aus, oder die Spannungsversorgung des PCs ist auf dem USB2 Port etwas schwachbrüstig.

Eine bebilderte Kameraanleitung zu schreiben und hier einzustellen wäre eher eine Aufgabe von IS. Es gibt leider oder gottseidank sehr viele Einstell- und Eingriffsmöglichkeiten bei der Kamera-, bzw. Steuersoftware. Auch ist es ein Unterschied, ob Einzelbilder oder AVIs gemacht werden. Und wie AVIs dann nachbehandelt werden !!!
Dazu kommt dann noch die Sondereinstellung von Registax 4 im erweiterten Modus um die Debayer Option richtig einzustellen.

Aber wenn der kleine blaue Würfel mal läuft ............... SPITZE !

Was spricht denn IS zu den Problemen?

Gruß
Peter

Nachtrag:
noch eine Seite zu IS-Kameras.
http://www.baader-planetarium.de/dmk/dmk_beispiel.htm#technik


Peter V.

Lieber Peter,

die "Probleme" ergeben sich ja erst so nach und nach. Und ich frage lieber erst einmal hier nach, bevor ich jedes Mal bei IC anrufe. Und manches Mal wissen erfahrene Anwender mehr als die Hersteller selbst....

Kannst Du mir denn etwas zu der stufigen Farbdarstellung sagen? ( die ja nicht IC-spezifisch zu sein scheint, da auch bei der Tucsen vorhanden ).

Eines kann ich aber schon vorweg sagen: Selbst mit dem low-level "Rotring"-Adapter von tecmon ( ein bessere Verbidung Kamera / Mikroskop habe ich hier zur Zeit nicht parat ) lassen sich schon schnell recht ordentliche Aufnahmen anfertigen, der ( wohl durch den Adapter bedingte ) "Hot Spot" ist zwar auch hier nachweisbar, aber fast kaum noch störend und erheblich geringer als bei Verwnedung des gleiches Adapters an der 3 MP-Tucsen, ebenso arbeitet die automatische Belichtungsteuerung deutlich besser. ( Allerdings kostet sie ja auch um 500 EUR und nicht 189 wie die Tucsen, was der Fairness halber erwähnt sein sollte ).

Herzliche Grüße
Peter



Herzliche Grüße
Peter
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Bernhard Lebeda

Zitat von: Peter Voigt in Oktober 24, 2009, 11:12:16 VORMITTAG


Bei z.B. der Aufnahme eines Schnittes, bei dem sich durch zu "dicken" Schnitt durch mehrere Ebenen eine Art "Farbverlauf" ergibt, stellen die Kameras diese als repetierende Strukturen wie ein "Stufenmuster" dar ( siehe Bild und Ausschnitt ). Woran liegt das? Ist das bei allen Kameras so? Kennt Ihr auch dieses Phänomen?



Herzliche Grüße
Peter


Hallo Peter

dazu würde ich meinen, dass die Kamera die Streifen darstellt, weil sie da sind!  ;D

Will sagen, ich würde das nicht für Farbverläufe, sondern für angeschnittene Tracheen halten. Und die sehen nun mal so aus.


Tschüss


Bernhard
Ich bevorzuge das "DU"

Vorstellung

Peter V.

#21
Lieber Bernhard,

Recht hast Du!
Da der Adapter ordentlich "nachvergrößert" ( es ist ein 0,5x-Adapter ) fällt das beim Blick durch das Okular mit riesigem 25er Sehfeld gar nicht so deutlich auf, hier wirkt es eher wie ein homogener Farbvrlauf.  Erst bei Betrachtung mit einer höheren Vergrößerung sieht  man, dass diese Abstufung tatsächlich so vorhanden ist.
Ziehe meine somit "dumme Frage" demütigst zurück!
Dank an Peter H. für die links.

Herzliche Grüße
Peter
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peter-h

Hallo Peter,

in der Zwischenzeit haben sich ja einige Punkte geklärt. Hier nun mein Nachtrag zu Farbverläufen, bzw. Übergängen.

Quergestreifte Muskulatur Querschnitt , PlanApo 25/0,65 , DBK41 über AVI-Modus und mit Registax4 zu einem Bild verrechnet


Ausschnitt vom 1. Bild , keine Nachschärfung oder sonstige Bearbeitung.

Die Bilder werden bei mir zunächst als TIF gespeichert, dann bearbeitet und letztlich als JPG mit sehr geringer Kompression gespeichert. Die theoretische Auflösungsgrenze kann bei geeignetem Präparat mit der kleinen Kamera immer erreicht werden.

Schade dass es keine richtige Anleitung mit allen Tricks und Tipps für die Kamera gibt ( ist Arbeit ! )

Gruß
Peter

P.S. falls noch Klärungsbedarf, dann besser über PN und Tel. denn das Thema wird schnell zu O.T.