Botanik: Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum) *

Begonnen von Hans-Jürgen Koch, Mai 22, 2026, 14:54:06 NACHMITTAGS

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

Hans-Jürgen Koch

Die natürliche Verbreitung des Gewöhnlichen Judasbaumes erstreckt sich über Mittelmeerländer in Südeuropa und Vorderasien. Er hat ursprüngliche Vorkommen in den Ländern Frankreich, Italien, im früheren Jugoslawien, in Albanien, Griechenland, Bulgarien, in der Türkei, im Gebiet von Syrien und Libanon, Israel und Jordanien, Irak, Iran und Afghanistan.

Bild 01 Habitus, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)

Quelle: Von Jerzy Opioła - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6101225

Der Baum erreicht eine Höhe bis zu 12 Meter, anfangs straff aufrecht wachsend, im Alter mit breit ausladender, fast schirmförmiger Krone.
Im Gegensatz zu vielen anderen mediterranen Kleinbäumen entwickelt der Judasbaum ein tiefreichendes Wurzelsystem.

In frühneuzeitlichen Herbarien ist die Pflanze erstmals 1597 nachgewiesen.

Der Name ,,Judasbaum" gründet möglicherweise in der Legende,

Der Apostel Judas Ischariot habe sich an einem solchen Baum erhängt. Laut einer Erzählung des Mittelmeerraumes sei der Baum hierauf vor Scham rot angelaufen (vgl. rosa Blüten). Ergänzend hierzu kann man die rundlichen Blätter, die sich erst während der Blüte bilden, als die Judas für seinen Verrat bezahlten Silberstücke sehen. Der Baum wird in der neutestamentlichen Erzählung jedoch nicht namentlich erwähnt.

Gerücht oder Erzählung ?

,,Als nun Judas, der Jesus  ausgeliefert hatte, sah, dass Jesus verurteilt war, reute ihn seine Tat. Er brachte den Hohepriestern und den Ältesten die dreißig Silberstücke zurück und sagte: Ich habe gesündigt, ich habe unschuldiges Blut ausgeliefert. Sie antworteten: Was geht das uns an? Das ist deine Sache. Da warf er die Silberstücke in den Tempel; dann ging er weg und erhängte sich". 
Möglicherweise ist es eine Verwechselung mit "Arbor iudaeae", Baum aus Judäa.

Dieser Name geht sehr wahrscheinlich auf einen Übersetzungs- oder Überlieferungsfehler im Mittelalter zurück: Man nimmt an, dass der Baum ursprünglich "Baum aus Judäa" genannt wurde, da er im östlichen Mittelmeerraum beheimatet ist. Im Laufe der Zeit wurde daraus im Volksmund das ,,Judasbäumchen".

Bild 02 Stamm mit Borke; Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)

Quelle: Von Didier Descouens - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26387797

Der Gewöhnliche Judasbaum (Cercis siliquastrum) wächst in freier Natur oft als großer, lockerkroniger Großstrauch heran und ist dabei häufig mehrstämmig.

Bild 03 Gestielte, einfache wechselständigen Laubblätter, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)

Foto: H.-J_Koch

Nach der Blüte entwickeln sich dekorative, herz- bis nierenförmige Blätter.

Bild 04 Zwitterblüten, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)

Quelle: Von Didier Descouens - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26129548

Zwitterblüten (monoklin) sind Blüten, die sowohl männliche Staubblätter als auch weibliche Fruchtknoten in einem einzigen Blütenorgan besitzen.
Der Gewöhnliche Judasbaum  ist ein Paradebeispiel für ein solches Gewächs, da seine auffälligen Schmetterlingsblüten zwittrig aufgebaut sind und sich selbst oder durch Insekten bestäuben lassen.
Höheres Risiko für Inzucht (Degeneration), wenn keine Sperrmechanismen vorliegen.
Der Judasbaum ist eines der wenigen in Europa vorkommenden Gehölze, bei denen die Blütenstände an älteren Stammteilen hervortreten (Kauliflorie), sie erscheinen vor dem Laubaustrieb am mehrjährigen Holz.

Als Kauliflorie  wird die Stammblütigkeit und -früchtigkeit von Pflanzen bezeichnet.

Die purpurnen Schmetterlingsblüten (,,stammblütig") sitzen zu 4 – 10 fast büschelig an kurzen Trieben.
Im Frühjahr (April/Mai) blüht der Baum am völlig kahlen Holz.
Der Judasbaum (Cercis siliquastrum) ist eine zweikeimblättrige Pflanze (Dicotyledoneae).
Der Samen treibt beim Keimen zwei gegenüberliegende Keimblätter (Kotyledonen) aus.

Bild 05 Hülsenfrüchte, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)

Quelle: Von Kurt Stüber - caliban.mpiz-koeln.mpg.de/mavica/index.html part of www.biolib.de, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8031

Bräunliche, ledrige Hülsen (6 – 15 cm lang).

Ab September und Oktober färben sich die Schoten braun und trocknen aus. Die dekorativen Schotenfrucht - Ketten bleiben oft den ganzen Herbst und Winter über am Baum hängen,

Der Name Cercis ist abgeleitet von ,,kerkis" griech. = Weberschiffchen, an deren Form sollen die Hülsenfrüchte erinnern.

Bild 06 Illustration, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)

Quelle: Von Paul Taubert - Leguminosae. inEngelmann : Natürliche Pflanzenfamilien. Vol. III, 3., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=844751

A = Blattzweig, B = Blütenstände aus dem alten Holz, C = einzelne Blätter, D = dieselben im Längsschnitt, E = Hülse

Bild 07 Porträt, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)

Quelle: https://www.gartenjournal.net/judasbaum

Der Judasbaum (Cercis) gilt als schwach giftig.

Die wichtigsten Details im Überblick:

Blüten (essbar): Die Blüten sind ungiftig und können bedenkenlos verzehrt werden. Sie werden beispielsweise gerne für Salate oder als essbare Dekoration verwendet.

Früchte, Rinde und Blätter: Diese Pflanzenteile sind leicht giftig. Der Verzehr kann bei Menschen zu Magen-Darm-Beschwerden führen,

Haustiere: Für Hunde und Katzen ist die Pflanze im Allgemeinen unbedenklich oder nur schwach giftig, bei Aufnahme großer Mengen kann es jedoch zu Erbrechen oder Durchfall kommen.

Meine Pflanzenproben sind aus dem Arboretum Baumpark, Schloss Erbhof Thedinghausen.
https://www.schloss-erbhof.de/portal/seiten/willkommen-im-arboretum-baumpark-thedinghausen-909000440-20710.html

Systematik:

Ordnung: Schmetterlingsblütenartige (Fabales)
Familie:    Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
Tribus: Cercideae
Gattung:    Judasbäume (Cercis)
Art:    Gewöhnlicher Judasbaum
Wissenschaftlicher Name: Cercis siliquastrum
Trivialnamen: Judasbaum,  Liebesbaum und Salatbaum
Syn.: Cercis yunnanensis
Englische Bezeichnung: Judas Tree

Der Judasbaum gehörte früher  zur Unterfamilie Johannisbrotgewächse (Caesalpinioideae), der nach dem Italienischer Arzt und Philosoph Andreas Cesalpino (1519 – 1603) benannt wurde.

Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Band 1, S. 374.

Carolus Linnaeus; (1707–1778) war ein schwedischer Naturforscher, Arzt und Botaniker.

Teil 1
Spross, Querschnitt
20 Mikrometer

Bild 08 Schnittstellen, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)

Foto: H.-J_Koch

Bild 09 Übersicht, ungefärbter Schnitt,Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)


Bild 10 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)


Bild 11 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)


Bild 12 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)

LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 13 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)

links: Xylem; rechts: Markparechym

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Arbeitsablauf:

1.Pflanzenprobe liegt in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung 7 Minuten
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.15 Sekunden !!
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung Astrablaulösung 1 Minuten
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).

Tipp:
Eine schöne Variante erhält man, wenn man in der letzten Färbestufe eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3:1 verwendet. (3 Tropfen Astrablau und 1 Tropfen Acriflavin separat ansetzen und Gemisch mit der Pipette übertragen.
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste verbleiben.
9. Entwässern mit 3x gewechseltem Isopropylalkohol (99,9 %)
10. Einschluss in Euparal.

Ergebnis:
Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Bei der Betrachtung wird eine Kontrastverbesserung bei Verwendung eines BG 38 Filters (blaugrün, 3 mm dick) erreicht.
Fotos: Nikon D5000, Sony alpha 6000

Bild 14 Übersicht, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)


Bild 15 Gegenüberstellung, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)


Die beiden Schnitt wurden zusammen gefärbt.

Bild 16 Detailaufnahme mit Beschriftung, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)

XY = Xylem, MP= Markparenchym, J = Jahresringgrenze, PE = Periderm, RP = Rindenparenchym, PH = Phloem, SK = Skleremchym

Bild 17 Detailaufnahme, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)


Bild 18  Xylem, Markparenchym, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)


Bild 19  Detailaufnahme, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)


Bild 20 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Gewöhnliche Judasbaum (Cercis siliquastrum)

Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 21 Markparenchym, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)


Bild 22 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)


Teil 2
Spross, Längsschnitt
20 Mikrometer

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 23 Übersicht, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)


Bild 24 Detailaufnahme, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)


Bild 25 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz,  Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)

Bild 26 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)


Teil 3
Blattstiel, Querschnitt
25 Mikrometer

Der Blattstiel ist 2 – 4 cm lang.

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 27 Übersicht, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)


Bild 28 Leitbündel, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)


Bild 29 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum)



Literatur�verzeichnis:

Wikipedia; Freie Enzyklopädie

Georg Aas ,,Laubbäume", ISBN: 10: 3774241848

Georg Aas ,,Bäume", ISBN: 3-7742-1016-0

Dietrich Böhlmann ,,Gehölbiologie" , ISBN: 978-3-494-01547-7

Bachofer ,,Der Kosmos Baumführer!, ISBN: 978-3-440-1460-6

Ulrich Hecker ,,Bäume und Sträucher", ISBN: 10-3-8354-0021-5

Spohn ,,Kosmos Baumführer Europa", ISBN: 978-3-4440-44741-

Peter A. Schmidt ,,Taschenlexikon der Gehölze", ISBN: 978-3-494-01448-7

P. Schütt ,,Lexikon der Bäume und Straucharten", ISBN: 978-3-86820-123-9

P. Schmidt, U. Hecker ,,Die wildwachsenden und kultivierten Laub- und Nadelgehölze Mitteleuropas, ISBN: 978-3-494-01800-3

,,Botanica" Das Abc der Pflanzen, ISBN: 3-8290-0868-6

,,Welcher Baum ist das?", ISBN: 978-3-440-16449-5

,,Das große illustrierte Pflanzenbuch", 1977

,,Kosmos Neophyten", ISBN: 978-3440-16874-5

Die Informationen für Beschreibungen werden von mir selbst aus verschiedenen Quellen zusammengetragen. Dabei benutze ich sowohl Bücher als auch Internet Quellen.
Meine Recherche gleicht einer Entdeckungsreise, bei der ein Fakt oft zu weiterführenden Zusammenhängen führt.
Ich folge dem Schneeballprinzip:
Beim Verknüpfen der Informationen stoße ich kontinuierlich auf neue, spannende Aspekte.
Ich exploriere das Thema intensiv und erschließe mir fortlaufend neue Informationsquellen.
Ich arrangiere Informationen aus Büchern und Internet, um sie zu einer in sich geschlossenen Darstellung zu fusionieren.
Ich freue mich über Rückmeldungen jeglicher Art, sei es Lob oder konstruktive Anregungen.

Hans-Jürgen
Plants are the true rulers - Pflanzen sind die wahren Herrscher.

<a href="http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=2650.0" target="_blank">Hier geht es zur Vorstellung</a>

Gerne per "Du"

Manfred Rath

Hallo Hans Jürgen, spannend,lehrreich und umfassend beschrieben, die Bilder, wie immer,top.
Interessant die Gegenüberstellung der Schnittdicke, 20 mü hab ich mit meinem Handzylindermikrotom noch nicht geschafft, sollte mir wohl auch ein Schlittenmikrotom anschaffen.

Schöne Pfingsten aus der Steiermark
Ich lebe in der Region "Steirisches Vulkanland" - bin aber kein Vulkanier sondern waschechter Steirer.

Peter T.

Lieber Hans-Jürgen,

wieder ein super Beitrag. Sehr aufschlussreich und wunderbare Schnitte sowie Färbungen.
Bild 27 ist die viel zitierte Augenweide!

Ich habe selbst noch eine Probe Cercis siliquastrum im Ethanol, wird interessant sein, die Schnitte zu vergleichen, vor allem, weil ich wohl mit FCA färben werde. Das schiebe ich aber noch etwas auf.

Den Judasbaum nehme ich natürlich gerne in die Liste mit auf.


Beste Grüße aus München


Peter

Hans-Jürgen Koch

Hallo Manfred, hallo Peter,

danke für euer Feedback.

Lieber Peter,
bin schon gespannt auf die Bilder vom Cercis siliquastrum

@ Manfred,
ein Schlittenmikrotom ist sicher eine sehr gute Wahl.

Diese dünnen Schnitte habe ich mit meinem Jung Tetrander I Mikrotom geschnitten.

Ein Jung Tetrander Mikrotom bringt ein extrem hohes Gewicht von rund 38,3 kg auf die Waage.
Aufgrund dieser massiven Bauweise misst das Gerät etwa 50 cm in der Länge, 30 cm in der Breite.
Ich denke die Funktionsweise kann man auf den Bildern erkennen. Mit dem langen seitl. Hebel wird der Schlitten bewegt.
Tetrander Mikrotom (oft als Tetrander I oder Tetrander II wurde von  R. Jung, Heidelberg) gebaut.
Ein seltenes Grundschlittenmikrotom, das ich geschenkt bekommen habe.
Ein Anruf von einem guten Freund aus Bayern.
Möchtest du es haben ?
Das Mikrotom stammt aus einem  histologische Labor und wurde für Großflächenschnitte ganzer Organe oder Embryonen eingesezt.
Wir haben uns spontan entschieden und sind zum Starnberger See, 25 Kilometer südwestlich von München gefahren.
Da meine Frau und ich von der Landschaft begeistert waren sind wir noch eine Woche in Bayern geblieben.
Besuch im Kloster Andechs und noch einiges mehr.
Die lange Fahrt habe ich nicht bereut.

Gruß
Hans-Jürgen
















Kloster Andechs ist ein Benediktinerkloster in der oberbayerischen Gemeinde Andechs.
Plants are the true rulers - Pflanzen sind die wahren Herrscher.

<a href="http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=2650.0" target="_blank">Hier geht es zur Vorstellung</a>

Gerne per "Du"

Daniel Scheibenstock

Hallo Hans-Jürgen,

Ich dachte ich habe schon ein Monstrum mit dem Leitz Grundschlittenmikrotom erworben😅

Schöner Beitrag, ich habe ihn mit großem Interesse gelesen ☺️💪

Liebe Grüße Daniel
Leica DMRB HC (DL, Pol, DIC, PH)
Motic BA310 LED (DL: PH; DF;POL, AL: POL)
Zeiss Universal (DL: Fluo; POL AL: Fluo,POL. DIC)
Zeiss IM35 (DL; PH; Fluo;POL)
Olympus SZX12
Bresser Stereolupe

Vorstellung: https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=48126.0

Manfred Rath

Lieber Hans Jürgen,

Besten Dank für dein Angebot  betreffend des Jung Tetrander Mikrotoms, ich denke, für meine laienhaften, zum Selbstzweck durchgeführte Schnippeleien doch etwas überdimensioniert  ;D
Nach dem Motto "Schuster bleib bei deinen Leisten" werde ich wohl bei meinem Handzylinder Mikrotom bleiben,auch damit erreiche ich Schnittdicken von  ca. 50 Mikrometer.

Schönes Wochenende
Ich lebe in der Region "Steirisches Vulkanland" - bin aber kein Vulkanier sondern waschechter Steirer.