Umbau LED Beleuchtung auf USB C

Begonnen von Thomas Böder, Juni 06, 2026, 14:51:35 NACHMITTAGS

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Thomas Böder

Moin ihr Lieben,

ich habe mein Ortholux von USB-B auf USB-C umgebaut.
Beim normalen USB Port bin ich ja mit 5V maximal, helligkeitstechnisch am Limit.
Was für den Heine nicht mehr reicht.

Also jetzt USB C mit Power Delivery(PD).
Es gibt klitzekleine USB C Triggerboards, die ich über einen DIP Schalter konfigurieren kann.


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Dann musste ich noch schnell eine Einbaubuchse entwerfen und zum 3D Drucker schicken.

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So sieht das dann innen aus.

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Das Gute ist jetzt, ich kann jedes beliebige USB C Netzteil benutzen.
Die normalen schicken dann nur 5V durch die Platine und alle PD Netzteile, z.B. für Notebooks, liefern mir 12V.

Weiterhin kann ich jetzt auch meinen USB C LED Aufsatz für meine Metabo Akkus nutzen.

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Das wars erstmal.
Wenn Fragen auftauchen, gerne schreiben.
Und wer die 3D Druck Datei für die Buchse braucht, einfach melden.

Gruß, Thomas.
Hauptmikroskope: Leitz Panphot, Ortholux, Zeiss Nf u. Technival u. Citoval 2, Reichert Zetopan
Kleinmikroskope: reichlich...

Thomas Böder

Wusste gar nicht, wie gut Auberginen optisch zum Ortholux passen.  ;D

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Hauptmikroskope: Leitz Panphot, Ortholux, Zeiss Nf u. Technival u. Citoval 2, Reichert Zetopan
Kleinmikroskope: reichlich...

Peter_le

Sehr hübsch. "Aubelux" und Ortholux.

Ein Ortholux-Pol?

Thomas Böder

Hauptmikroskope: Leitz Panphot, Ortholux, Zeiss Nf u. Technival u. Citoval 2, Reichert Zetopan
Kleinmikroskope: reichlich...

Luxo F.

Hm, der Punkt "Griffschutz" und "Isolation" wäre mir hier ein Dorn im Auge; weniger zum Schutz des Benutzers vor den 12V als vielmehr zum Schutz der Elektronik vor Kurzschluß und ESD-Schäden, wenn man mal an einem trockenen Tag den Acrylpulli anhat und das Mikroskop unglücklich anhebt... daher ein kleiner Vorschlag zur Verbesserung von Isolation und Griffschutz:

  • Die "Einfach-Lösung": selbstklebendes Kaptonband kaufen (das günstige China-Zeug bei Ebay reicht; Conrad und Co. verlangen unglaubliche Preise dafür) und vor der Montage der Teile den Bereich des Gehäuses unter / um die Bauteile herum abkleben. Danach mit einem Skalpell o.ä. die Bohrungen freischneiden und die Teile anschrauben. Die elektrischen Komponenten ebenfalls mit Kaptonband umkleben. Sieht nicht besonders hübsch aus, isoliert aber wunderbar (und um einiges besser als das Isolierband aus dem Baumarkt...).
  • Oder, wenn eh ein 3D-Drucker vorhanden ist, würde ich als ordentliche Lösung die Befestigungsschrauben der Stecker bzw. der Leiterplatte gleich dafür verwenden, eine gedruckte Grundplatte für die elektrischen Komponenten damit von innen am Gehäuse anzuschrauben. Die kann man dann so formen, daß man an der Stirnseite der Grundplatte nach der Montage von unten eine ebenfalls gedruckte Abdeckplatte befestigt, die den Bereich des Fußes nach unten hin verschließt.

Viele Grüße
Florian

Thomas Böder

Danke für die Anregungen.
Aber bei 10€ Materialkosten für die Elektronik, erübrigen sich weiterführende Maßnahmen.  ;)


Die Wahrscheinlichkeit die Elektronik durch eine statistische Aufladung zu himmeln, ist auch mehr als gering.

Gruß, Thomas.
Hauptmikroskope: Leitz Panphot, Ortholux, Zeiss Nf u. Technival u. Citoval 2, Reichert Zetopan
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Luxo F.

Okay :)

Ich gehe da lieber auf Nummer sicher - wenn etwas stirbt, dann nach Murphy stets zum dümmstmöglichen Zeitpunkt.
Viele Grüße
Florian