Autor Thema: Okular-Kamera  (Gelesen 11073 mal)

Hasantje

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Okular-Kamera
« am: Juli 06, 2013, 14:28:19 Nachmittag »
Hallo liebe Erfahrene.
Bin Lehrerin und dementsprechend nur geringfügig in Kenntnis über die Möglichkeiten der Mikoskop-Fotographie... Daher brauche ich eure Hilfe.
Suche eine kostengünstige Okular-Kamera für die,in Schule üblichen, Stereo Standard-Mirkoskope. Ich finde es schade,dass man die Ergebnisse der Schüler nicht "einfach" per Beamer für alle sichtbar machen kann...
Da ich diese Anschaffung selbst tätigen muss,suche ich nach einer kostengünstigen Möglichkeit. Als Laie aber immer schwer einzuschätzen,was sich lohnt um was nicht.
Die übliche Vergrößerung beträgt meist 100fach. Nur sehr selten 400 fach.
Könnt ihr mir da zufällig weiterhelfen?
Bin seeeehr dankbar für jede Anregung!!!!

Peter V.

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Re: Okular-Kamera
« Antwort #1 am: Juli 06, 2013, 18:26:16 Nachmittag »
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liftboy

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Re: Okular-Kamera
« Antwort #2 am: Juli 07, 2013, 11:14:09 Vormittag »
Hallo erstmal,

man kann natürlich auch eine preiswert Okularkamera z.B. von Bresser o.ä. nehmen.
Aber selbst die ausreichende 1,3Mp Kamera kommt mit einer so grausamen Software daher. dass nur ein Minifenster dargestellt wird.
Eine entsprechende Software würde dann wieder ein mehrfaches der Kamera kosten.
Nur zum Ansehen reicht das Amcap Programm von Microsoft, aber eben nur zum Ansehen.
Ein weiterer Nachteil der Digicams ist ihre Übertragungsgeschwindigkeit! Wenn dann das Leben im Wassertropfen gezeigt werden soll, wird das nichts. Da hilft dann nur eine Digitalkamera im Bereich weit über 1000€ oder eine Analogkamera die aber meist Probleme bei der Anpassung bereitet.

Tut mir leid, aber das ist wie mit Werkzeug: "Was taugt, das kostet"

Grüße
Wolfgang

the_playstation

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Re: Okular-Kamera
« Antwort #3 am: Juli 07, 2013, 13:50:46 Nachmittag »
Bitte löschen.
Liebe Grüße Jorrit.
« Letzte Änderung: April 25, 2014, 07:19:05 Vormittag von the_playstation »
Die Realität wird bestimmt durch den Betrachter.

Peter V.

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Re: Okular-Kamera
« Antwort #4 am: Juli 07, 2013, 17:30:36 Nachmittag »
Hallo Wolfgang und Jorrit,

in der Schule hieß so etwas "Thema verfehlt"  ;).

Habt Ihr eigentlich die Anforderungen der Fragestellerin gelesen?

Zitat
Hallo liebe Erfahrene.
Bin Lehrerin und dementsprechend nur geringfügig in Kenntnis über die Möglichkeiten der Mikoskop-Fotographie... Daher brauche ich eure Hilfe.
Suche eine kostengünstige Okular-Kamera für die,in Schule üblichen, Stereo Standard-Mirkoskope. Ich finde es schade,dass man die Ergebnisse der Schüler nicht "einfach" per Beamer für alle sichtbar machen kann...
Da ich diese Anschaffung selbst tätigen muss,suche ich nach einer kostengünstigen Möglichkeit. Als Laie aber immer schwer einzuschätzen,was sich lohnt um was nicht.
Die übliche Vergrößerung beträgt meist 100fach. Nur sehr selten 400 fach.
Könnt ihr mir da zufällig weiterhelfen?
Bin seeeehr dankbar für jede Anregung!!!!
 

Es geht um eine einfache, kostengünstige Kamera für die Beamerproduktion mit einfachen Schulmikroskopen. Um mehr nicht!

Ich denke, da können wir uns Berechnungen von Auflösungen, erforderlichen Pixelzahlne, Diskussion über DSLR-Adaptionen
etc. sparen, oder?
Und eine 1,3 MP-Bresser mit AMCAP im Minifenster muss auch nicht sein.

Es gibt doch eine genau auf die Anforderungen der Fragestellerin zuegschnittene Lösung:
Vielleicht klickt ihr einfach mal den von mir geposteten Link an?  ;)

Herzliche Grüße
Peter



« Letzte Änderung: Juli 07, 2013, 17:37:31 Nachmittag von Peter V. »
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Johannes Kropiunig

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Re: Okular-Kamera
« Antwort #5 am: Juli 07, 2013, 17:50:39 Nachmittag »
Hallo Jorrit,

es ist wieder Ferienzeit, was für mich Arbeit in Schulen bedeutet.
Du kannst dir gar nicht vorstellen was Schüler/innen so alles kaputt kriegen, selbst Brandschutztüren sind für die kein Problem.
Also ich würde diesen "Wilden" nie und niemals nicht eine Spiegelreflex anvertrauen, schon gar keine die aus der eigenen Tasche bezahlt wurde.
Ich bin auch für die von Peter vorgeschlagene Lösung, schon alleine deshalb, weil alle Einstellungen für die Kamera in der Software getätigt werden und Software im Notfall einfach und gratis zu reparieren ist.

Viele Grüße,
Johannes

 

Biologische Mikroskop: Zeiss Standard 16
Stereomikroskop: Lomo MBS 10
Kameras:  EOS 1100D, EOS 1000D, EOS 1000Da, und EOS 350Da Peltier gekühlt

Sag es mir - und ich werde es vergessen. Zeige es mir - und ich werde mich daran erinnern. Beteilige mich - und ich werde es verstehen.
Laotse

the_playstation

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Re: Okular-Kamera
« Antwort #6 am: Juli 07, 2013, 18:17:44 Nachmittag »
Bitte löschen.
Liebe Grüße Jorrit.
« Letzte Änderung: April 25, 2014, 07:19:17 Vormittag von the_playstation »
Die Realität wird bestimmt durch den Betrachter.

Peter V.

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Re: Okular-Kamera
« Antwort #7 am: Juli 07, 2013, 18:20:32 Nachmittag »
Hallo,

Zitat
Andererseits:
Zitat
Die übliche Vergrößerung beträgt meist 100fach. Nur sehr selten 400 fach.
Könnt ihr mir da zufällig weiterhelfen?
Bin seeeehr dankbar für jede Anregung!!!!

Liebe Grüße Jorrit.

Na ja, vielleicht präzisiert die Fragestellerin ihre diesbezügliche Frage noch. Ich verstehe sie auch nicht....
Ich denke, sie wollte damit ausdrücken, dass primär mitz dem 10er-Objektiv mikroskopiert wird.

Herzliche Grüße
Peter
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Hasantje

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Re: Okular-Kamera
« Antwort #8 am: Juli 07, 2013, 18:47:13 Nachmittag »
Danke für all die Antworten!!
Mit der Vergrößerung meinte ich tatsächlich das 10x Objektiv. Das 40er ist in der Schule mit Schülern meist nicht machbar. Und wie schon erwähnt wurde ist es tatsächlich so,dass kaum ein Mikroskop lange in der Schule überlebt... :-(
Die Kamera würde natürlich nur ich bedienen. Aber da ich es auch eigener Tasche bezahlen muss,sollte es in jedem Fall kostengünstig sein.

Der Link von Peter V. erscheint mir sehr hilfreich!!!! Liebsten Dank dafür!

knipser009

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Re: Okular-Kamera
« Antwort #9 am: Juli 07, 2013, 19:07:14 Nachmittag »
hallo Kollegin

fassen wir einmal zusammen, um welches Problem es geht :

Da gibt es Schüler (Plural), die mit Mikroskopen (Plural) experimentieren und deren Bildergebnisse (Plural) der Klasse über Beamer gezeigt werden sollen.

Was benötigt man dazu:
eine bildaufnehmende Kamera, einen Laptop und einen Beamer

Das Problem sehe ich darin, dass nicht von einem Mikroskop, sondern von vielen Mikroskopen die Bilder schnell abzunehmen sind, um sie in das PC-System zu überführen.

Und darin steckt das Problem :
Es ist schlichtweg nicht möglich, in einer sagen wir einmal 45min-Stunde, den Schülern das Unterrichtsthema zu erklären, Mikroskope aufzubauen, Präparate herzustellen, die Schüler gute Stellen im Präparat finden zu lassen, dort wo ein gutes Präparat vorliegt, eine Kamera zu montieren und diese zu justieren, das Bild zu machen  -- das auch noch mehrmals bei verschiedenen Schülern mit ihren Mikroskopen -- und das Bildmaterial über Laptop auf den Beamer zu übertragen.
Gezeigt und besprochen müssen die Bilder natürlich auch noch.
Nicht zu vergessen : saubermachen und verstauen der Mikroskope gegen Stundenende. Und das alles in 45min, eher 2-3min weniger.

Als (ehem.) Biologielehrer stand ich öfters genau auch vor diesem Problem: Zeit kann man nur einsparen bei Aufnehmen der Bilder der Schüler, an den anderen Stellen nicht.
Als Vorgehensweise hatte sich bei mir eingebürgert:  Schüler stellen das Präparat her und suchen eine "schöne" Stelle. Zwischenzeitlich hatte ich Laptop und Beamer funktionsbereit gemacht .
Hatte jetzt der 1. Schüler seine Arbeit erledigt, dann hielt ich eine ganz einfache Digicam (Canon Ixus 700 - die Camoptik passt genau auf das Mikroskopokular) aufgesetzt auf das Okular, scharfstellen über Zoom der Kamera - Bild.

Zeit : 10s  ... nächster Schüler ...

Innerhalb von max 3 min hatte ich so 10-12 Bilder auf der Speicherkarte und ab damit zum Laptop.

Dass die so gewonnenen Bilder natürlich nicht (Buch)Druckqualität haben, versteht sich von selbst, aber darum geht es in der zur Verfügung stehenden Zeit einer Schulstunde nicht. Für einen "Heftausdruck" per Drucker reicht die Bildqualität aber immer.
Für die reine Informationsvermittlung war die von mir geschilderte Methode auch immer ausreichend und die Schüler waren stolz, wenn "ihr" Bild das beste war.

« Letzte Änderung: Juli 07, 2013, 19:19:48 Nachmittag von knipser009 »
Viele Grüße aus dem Hochwald

Wolfgang
gerne per "Du"

Hasantje

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Re: Okular-Kamera
« Antwort #10 am: Juli 07, 2013, 19:20:20 Nachmittag »
Knipser009: das alles in einer Schulstunde zu bewerkstelligen wäre in der Tat nicht machbar. Zum Glück habe ich an meiner Schule das Doppelstundensystem...
Die Einführung ins Mikroskopieren ist selbstverständlich ne eigene Stunde. Das Mikroskop kennenlernen und den Ungang,sowie die Herstellung eines Präparates (Zwiebel...) findet seperat statt.
Mir geht es eher um dir Stunden,in denen nicht jeder Schüler unbedingt das gleiche hat. So z.B das Mikroskopieren von Gewässerproben. Die Schüler waren geschockt, was da drin so alles rumschwimmte. Und gerade diese Bilder möchte ich für alle Zugänglich machen!
Natürlich auch ein wenig in Bezug auf unseren Fachschaft Biologie Hompage Bereich...

Mit einer normalen Digitalkamera habe ich ehrlich gesagt gar keine Bilder hinbekommen. Woran auch immer es lag... Da waren sogar die Bilder übers IPhone besser :-(

Aber da ich denke dass dieser Bereich der Biologie,das Beobachten und Analysieren von Strukturen, eine starke Motivation darstellt und Interessen weckt, möchte ich diese Anschaffung tätigen!

Peter V.

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Re: Okular-Kamera
« Antwort #11 am: Juli 07, 2013, 19:44:51 Nachmittag »
Hallo Antje,

wenn es Dir darum geht, die Ergebnisse er Schüler(!) einzeln zu "beamen", empfiehlt sich tatsächlich eher knipsers Methode. Wie soll das sonst gehen? Willst Du mit Laptop und Kamera von Schüler zu Schüler laufen? Oder sollen die Schüler mit dem Mikroskop zum Laptop gehen? Da funktioniert wirklich eher nicht. Auch nicht in einer Doppelstunde. Meine Lösung wäre nur etwas für die Demonstration am "Lehrermikroskop".

Mein rat: Schnell diese oder diese Kamera bei Amazon bestellen. Die ist sicher für die "durchs Okular-Fotografie" geeignet. Solltest Du wider Erwarten damit keine Bilder hinbekommen, kannst Du Sie bei Amazon ja ohne Verlust zurücksenden. (Für den Fall, dass die Okulare der Mikroskope völlig ungeeignte Austrittspupillen hätten, was ich aber nicht annehme).

Ein Bild mit einer solchen Kamera "einzufangen" musst Du natürlich ein wenig üben.  Etwas zoomen, ruhig mittig über das Okular halten. Das geht, auch, wenn es bei ersten Mal nicht gleich klappt. Und natürlich musst Du die Kamera richtig einstellen: Blitz aus, Fokussierung auf "unendlich" (ganz wichtig!!!).

( Dass Du mit eine anderen Digitalkamera keine Bilder anfrtigen konntest, kann viele gründe haben: Ungeeignete Kamera (Eintrittspupille ungünstig) oder evtll. auch nicht richtiges Handling.)

Dann - wie von Deinem Leherkollegen hier beschrieben - die Bilder auf der SF-Karte speichern und hinterher über den Laptome "beamern".

Herzliche Grüße
Peter


« Letzte Änderung: Juli 07, 2013, 19:49:53 Nachmittag von Peter V. »
Bzgl. Netiquette: Heinrich Lübke, Bundespräsident 1959 - 1969: You can say you to me!
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Re: Okular-Kamera
« Antwort #12 am: Juli 07, 2013, 21:00:39 Nachmittag »
Hallo erstmal,

Wolfgang und Peter haben völlig recht!
1.Eine Billiglösung bleibt eine Billiglösung!!
2.Bei Lebendbeobachtungen kommt es auf die Sekunde an; wenn Du da von Schüler zu Schüler eilst, brauchst Du ein entsprechend langes Kabel! Da kannst Du jede Digicam vegesssen; das geht eigentlich nur analog (wenn Du in der Nähe von Kassel bist, kann ich Dir das gerne vorführen).
Und als Programm reicht da Amcap zum Ansehen (leider nicht sonderlich zur Dokumentation), das füllt einen Bildschirm und sollte zur Anschauung reichen.
Frage:
Welchen Rechner mit welchem Betriebssystem willst Du dafür nutzen? Ein Laptop ist da eher weniger geeignet.

Viele Grüße
Wolfgang

Fahrenheit

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Re: Okular-Kamera
« Antwort #13 am: Juli 07, 2013, 22:30:46 Nachmittag »
Liebe Antje,

ein paar Ideen aus einem etwas anderen Blickwinkel möchte ich noch beisteuern.

Als alter Schnippler habe ich natürlich nicht das Problem der zum Teil äußerst agilen Objekte. Im Rahmen der MINT Initiative bin ich gelegentlich an der Schule meiner Tochter unterwegs und mache mit den Schülerinnen und Schülern Dauerpräparate von Pflanzenschnitten, die dann später auch im Unterricht verwendet werden können.
Dabei nutzen wir das Lehrermikroskop mit adaptierter Kamera und Beamer. Die Methode schult meines Erachtens das genaue Beobachten, denn schließlich gilt es, das Gesehene wieder zu finden, wenn man sein Präparat unter dem Lehrermikroskop platziert hat.

In dem Zusammenhang: im Rahmen solcher Kleinprojekte würde ich den Teilnehmern jede Art von Technik anvertrauen, deren Bedienung bekannt ist oder erläutert wurde. Da ist noch nie etwas beschädigt worden - außer meiner Hose mit einem dicken Fleck Acriflavin, aber das war kein Schüler ...  ;D  

Übertragen würde das heißen, einen Arbeitsplatz bereits in der Vorbereitung mit der Kamera auszustatten und diese zu justieren. Unter dem Gerät präsentieren die SuS  ;) dann ihre Funde.

Das geht bei Tümpelproben natürlich nicht. Da kann es aber helfen, wenn die SuS Bilder mit ihren Handy-Kameras machen. Die Pupillenlage der meisten Smartphone-Kameras passt erstaunlich gut zu der der üblichen Okulare und mit den Dingern sind die SuS in der Regel sehr geschickt. Dann braucht es nur noch einen SD-Karten-Adapter für die kleineren Speicherkarten der Kameras und die Übertragung auf einen Rechner mit Beameranschluß ist kein Problem.
Sicher kristallisiert sich in jedem Kurs jemand heraus, der die Methode besonders gut beherrscht und/oder dessen Kamera besonders gut geeignet ist. Derjenige kann dann rum gehen und an den "fündigen" Arbeitsplätzen die Aufnahmen machen, was der Methode von Knipser sehr nahe kommt.

Eine weitere Idee zur Kamera möchte ich noch nennen: die alte Canon Powerschot A520 ist mit einem Adapter sehr gut zum Fotografieren an Mikroskopen mit 23,3 mm Standardokularen geeignet. Die Kamera gibt es oft günstig in der Bucht oder sie liegt irgendwo im Bekanntenkreis ungenutzt in einer Schublade. Den Adapter hatte seinerzeit Klaus Herrmann im Angebot, der auch hier im Forum unterwegs ist. Die A520 ist über den USB-Anschluß voll fernbedienbar, z.B. mit PSRemote oder der Canon-eigenen Software. Meine eigenen Aufnahmen sind übrigens alle mit dieser Kamera gemacht.

Es ist schwer, hier die eine, optimale Lösung zu finden, aber bei den bisher gemachten Vorschlägen ist sicher etwas passendes dabei.

Wenn Du ein wenig nachlesen möchtest:
MINT Projekt am Gymnasium Nonnenwerth
Kameraadaption mit der Canon PS A520 (weiter unten im Artikel ...)

Herzliche Grüße
Jörg
  
Hier geht's zur Vorstellung: Klick !
Und hier zur Webseite des MKB: Klick !

Arbeitsmikroskop: Leica DMLS
Zum Mitnehmen: Leitz SM
Für draussen: Leitz HM

Norbert

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Re: Okular-Kamera
« Antwort #14 am: Juli 07, 2013, 23:55:06 Nachmittag »
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=12366.msg92186#msg92186

Ich kann nur zu dieser Okularkamera raten. Robuste Kamera, keine Bedienungknöpfe durch die Schüler zu bedienen. Nur die Software am Labtop. Gute kostenlose Software mit kostenlosen Updates von der Herstellerfirma!! http://www.touptek.com/download/ Sehr guter Service durch die Import-Firma.

Ich bin jedenfalls zufrieden damit.

Genug der Reklame.
Norbert