Autor Thema: Botanik: Eine unnahbare Schönheit - Cortaderia selloana *  (Gelesen 10406 mal)

Fahrenheit

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Botanik: Eine unnahbare Schönheit - Cortaderia selloana *
« am: Dezember 14, 2013, 22:34:17 Nachmittag »
Liebe Pflanzenfreunde,

Dezember! Was soll man da unters Messer nehmen? Was immergrünes eben und warum nicht mal wieder ein Gras. In unserer Straße stehen mehrere Stauden Pampasgras, also frisch ans Werk.

Bild 1: Das Pampasgras um die Ecke :-)


Das Amerikanische Pampasgras (Cortaderia selloana) oder Silber-Pampasgras ist eine Pflanzenart aus der Familie der Süßgräser (Poaceae). Es kommt in Südamerika in Brasilien und Uruguay sowie von Chile bis Mittel-Argentinien in der Pampa auf Sand- und Schwemmböden vor.

Bild 2: Blätter und Stängel


Das immergrüne Cortaderia sellona ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von ca. einem halben Meter bis zu 3 Metern erreicht. Der Horst der meist zweihäusigen Pflanze besteht aus einem bis über zwei Meter langen, dicht stehenden, blaugrünen Blättern. Die Blattspreiten sind überhängend und am Rand scharf rau. Die dicht oder locker stehenden Rispen sind lang eiförmig, silberweiß oder seltener gelblich, später fedrig und 30 bis 100 Zentimeter lang. Die Ährchen sind 3- bis 7-blütig und 15 bis 18 Millimeter lang.
Die Blütezeit reicht von August bis November.

Bild 3: Blütenrispen in der Abendsonne


Wir kennen das Pampasgras sicher alle aus dem Garten: es ist ein beliebtes Ziergras und schon seit mindestens 1843 in Kultur. Es wird nicht nur als Solitärstaude, sondern auch frisch als Schnittblume sowie für Trockensträuße genutzt. Es gibt einige Zuchtformen mit rosafarbenen oder purpurnen Rispen. Einige der bekannteren Sorten bei uns sind Andes Silver, Pumila, Patagonia und Sunningdale Silver.
In seiner Heimat wächst das Gras jedoch wild und kann bei günstigen Bedingungen in dichten Beständen ganze Flächen komplett bedecken. Aber auch in freier Wildbahn kommt es als Solitärstaude besser zur Geltung.

Bild 4: Pampasgras in seiner natürlichen Umgebung

Aufnahme von Thomas Ortega unter CC by Sa 2.0, August 2009 am Rio San Pedro (Quelle: Wikipedia)


Bevor wir zu den Schnittbilder kommen, wie immer kurz zur Präparation:

Ein frisches Blatt wurde auf dem Zylindermikrotom in Möhreneinbettung mit DurAedge Einmalklingen im SHK-Klingenhalter quer geschnitten. Die Schnittdicke beträgt ca. 50 µm.

Vor der Färbung habe ich von einem der frischen Schnitte zwei Aufnahmen gemacht.

Gefärbt habe ich hier nach ca. 20-minütiger Schnittfixierung in AFE nach W3Asim II von Rolf-Dieter Müller. Entsprechende Arbeitsblätter können im Downloadbereich der MKB-Webseite herunter geladen werden. Nach der Färbung habe ich vor dem Entwässern durch häufiges Spülen mit jeweils frischem Aqua dest. sanft differenziert.
Eine ausführliche Beschreibung der Färbung findet sich hier.


Und noch ein wenig zur Technik:

Alle Aufnahmen auf dem Leica DME mit den Objektiven NPlan 5 und 40x sowie dem 10x und 20x PlanApo. Die Kamera ist eine Canon Powershot A520 mit Herrmannscher Okularadaption, zur Zeit nutze ich ein Zeiss KPL 10x, das mit den Leica-Objektiven sehr gut harmoniert. Die Steuerung der Kamera erfolgt am PC mit PSRemote und der Vorschub manuell anhand der Skala am Feintrieb des DME.

Alle Mikroaufnahmen sind mit Zerene Stacker V1.04 (64bit) gestackt. Die anschließende Nachbereitung beschränkt sich auf die Normalisierung und ein leichtes Nachschärfen nach dem Verkleinern auf die 1024er Auflösung (alles mit XNView in der aktuellen Version). Bei stärker verrauschten Aufnahmen lasse ich aber auch mal Neat Image ran.


So, nun aber zu den Schnitten!

Streift man an einem Blatt des Pampasgrases entlang, kann man je nach Richtung einen deutlichen Unterschied fest stellen. Vom Blattgrund zur Spitze ist es zunächst frisch und glatt um dann ein wenig rauer zu werden, aber die Finger stoßen auf wenig Widerstand. Ganz anders, wenn man von der Spitze zum Blattgrund streicht! Das Blatt hakt sich regelrecht an den Fingern fest und man spürt einen sehr deutlichen Widerstand, der durchaus auch schmerzhaft sein kann.
Das Bild 4 gibt eine Idee, warum das so ist: nach dem Trinken am Fluss noch schnell ein Häppchen gegessen - denkste! :) Die Pflanze weiß insbesondere auch das Vordringen großer Pflanzenfresser zu den empfindlichen Wachstumsknoten im Zentrum des Horstes effektiv zu verhindern.
Das sehen wir uns nun einmal genauer an.

Bild 5: Nahaufnahme vom Blatt des Pampasgrases

Blick von oben auf das Blatt, die Blattspitze befindet sich auf der rechten Seite. Deutlich sind an den Blatträndern nach außen gerichtete "Dornen" zu erkennen.

Bild 6: Noch näher heran ...

Zähnchen wie in einem Haifischmaul!

Mit dem Mikroskop geht das natürlich noch besser!

Bild 7: Hellfeldaufnahme von einem der Zähnchen (Frischmaterial), Vergrößerung 200x, Stapel aus 48 Bildern

Eindrucksvoll! Das Zähnchen ist rund 300 µm lang.

Aber nicht nur am Blattrand gibt es Widerstand - unsere Finger sind bei dem eingangs durchgeführten kleinen Experiment ja auch auf der Fläche des Blattes hängen geblieben.

Bild 8: Auflichtaufnahme von der Blattoberseite, Vergrößerung 200x, Stapel aus 18 Bildern

Auch in den längs verlaufenden Vertiefungen des Blattes befinden sich viele harte Pflanzenhaare, die Blattspitze liegt wieder zur rechten Seite.

Was finden wir nun in den V-förmigen Querschnitten?

Bild 9a/c: Ausschnitt aus dem Blattquerschnitt, Bild 9a ungefärbt, Bild 9c mit Maßstab; Vergrößerung 200x, Stapel aus 54 bzw. 14 Bildern



Im Bild des frischen Schnittes fällt zunächst das kräftige Grün der Chrloroplasten im X-förmigen Assymilationsgewebe auf. In den Längsrinnen lassen sich schon die Haare erkennen, die wir bereits in der Auflichtaufnahme gesehen haben (Bild 8 ).

Ein genauerer Blick lohnt sich!

Bild 10a/c: Detail vom Blattquerschnitt, Bild 10a ungefärbt, Bild 10c mit Beschriftung; Vergrößerung 200x, Stapel aus je 15 Bildern



Wie oft bei Gräsern aus eher ariden Regionen ist das Blatt gut gepanzert: viele Gewebe zeigen Zellen mit verholzten Zellwänden. Selbst das Assimilationsparenchym hat verdickte Zellwände, deren Färbung auf eingelagertes Lignin hin weißt. Die Stomata liegen in den schon beobachteten Längsrinnen, wo die Haare (Trichome - Tr) auch für einen gewissen Verdunstungsschutz sorgen. Interessant auch das Leitbündel selbst: hier sind auch große Teile des Xylem- und Phloemparenchyms verholzt.
Wer die Beschriftung nachlesen möchte, findet auf der MKB Webseite eine Tabelle mit den Kürzeln und den zugehörigen allgemeinen Erläuterungen zum Herunterladen. Diese gilt natürlich auch für die noch folgenden Bilder.

Um unsere Zähnchen wieder zu finden, müssen wir uns aber dem Blattrand zuwenden.

Bild 11a/b: Blattrand im Querschnitt, Bild 11b mit Beschriftung; Vergrößerung 400x, Stapel aus je 14 Bildern


Quer angeschnitten erkennt man gut, dass es sich bei dem Zähnchen um eine einzelne, stark vergrößerte Zelle der Epidermis handelt. Sie hat bei einem Durchmesser von 76 auf 57 µm eine Wandstärke von ca. 23 µm und in der Mitte finden wir das Zelllumen mit etwa 35 * 12 mm.
Dorn, Zähnchen? Was ist es denn nun? ich denke, wir sehen hier einen Idioblasten der Epidermis vor uns - ein stark verdicktes Trichom.

Aber haben wir an der Blattunterseite nicht auch einen Widerstand gespürt?

Bild 12: Aufmnahme von der Mitte des Blattes, Vergrößerung 100x, Stapel aus 14 Bildern

Wenn es spannend wird, ist nichts zu sehen: die Blattunterkannte ist leider ausgerissen.

Da muss dann wieder eine Auflichtaufnahme her halten:

Bild 13: Blattkiel an der Blattunterseite im Auflicht (SW), Vergrößerung 50x, Stapel aus 17 Bildern

Schön ist eine Zweierreihe der Dornen zu sehen. Das Gewebe ist so derb, dass es wohl beim Schnitt ausgerissen ist.

Nun werfen wir noch einen Blick auf die Blütenstände des Pampasgrases.

Bild 14a/c: Von der Übericht zu den Einzelblüten, Makroaufnahmen



Im lezten Bild fallen zwei kleine Strukturen an der Blüte auf - ein Pilz vielleicht?

Bild 15a/c: Die Strukturen unter dem Mikroskop, Bild 15c mit Maßstab. Vergrößerung 100 bzw. 200x, Aufnahme aus 19 bzw. 15 Bildern



Seltsam ... in den beiden letzten Bildern sind Konidien zu sehen, aber die wollen nicht so recht ins Bild passen.

Noch näher heran wird klar, dass es sich nicht um einen Pilz handeln kann!

Bild 16a/b: Hellfeldaufnahme des Mittelstrangs, Bild 16b mit Maßstab, Vergrößerung 400x, Stapel aus 8 Bildern


Da sind kleine Ringe zu sehen! Diese weisen auf Tracheiden der Gefäßpflanzen hin - ein Pilz ist also ausgeschlossen.

Im polarisierten Licht wird manches deutlicher ...

Bild 17a/b: Die selbe Stelle wie oben im Polarisationskontrast, Bild 17b ein Bildausschnitt in Originalgröße. Vergrößerung wieder 400x, Stapel aus 4 Bildern


Die Tracheiden machen es wahrscheinlich, dass die Strukturen zu den Blüten des Pampasgrases gehören. Ein Blick in die Literatur zeit: es sind Narbenästchen (Stigmata), von denen bei den windbestäubten Süßgräsern immer je zwei am Griffel sitzen. Die dienen mit ihrer großen Fläche als Fangnetze für die heran gewehten Pollen und erhöhen so die Wahrscheinlichkeit für eine Befruchtung. Der bekannte "Maisbart" ist übrigens nichts anderes.

Bild 18a/b: Zum Abschluss noch ein Blick auf eine Granne, Bild 18b mit Maßstab, Vergrößerung 200x, Stapel aus 16 Bildern



Vielen Dank fürs Lesen, Anregung und Kritik sind wie immer willkommen.

Herzliche Grüße
Jörg

  
« Letzte Änderung: Oktober 21, 2014, 23:11:46 Nachmittag von Fahrenheit »
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Heiko

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Re: Botanik: Eine unnahbare Schönheit - Cortaderia selloana
« Antwort #1 am: Dezember 14, 2013, 22:57:19 Nachmittag »
Doku + Krimi = wunderbar, lieber Jörg.

Gruß, Heiko

Klaus Herrmann

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Re: Botanik: Eine unnahbare Schönheit - Cortaderia selloana
« Antwort #2 am: Dezember 14, 2013, 23:07:17 Nachmittag »
Lieber Jörg

Zitat
Kritik sind wie immer willkommen.

was soll man da kritisieren?  Na bestenfalls doch :
Zitat
Canon Powershot A520 mit Herrmannscher Okularadaption
, dass du hierbei noch nicht weiter gekommen bist. Deinem DML würde es gut zu Gesichte stehen, wenn du eine verbesserte Okularadaption à la Herrmann verwenden würdest. Soll ich dir mal eine schicken - nur so zu einem vergleichenden Test? Auch ich habe dazu gelernt und mich verbessert.

Deine Schnitte und die Färbung: ein Gedicht! :)
Mit herzlichen Mikrogrüßen

 Klaus


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frfmfrfm

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Re: Botanik: Eine unnahbare Schönheit - Cortaderia selloana
« Antwort #3 am: Dezember 14, 2013, 23:08:29 Nachmittag »
How nice Jorg!
Greetings from Spain, Francisco.

Manfred Ulitzka

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Re: Botanik: Eine unnahbare Schönheit - Cortaderia selloana
« Antwort #4 am: Dezember 15, 2013, 00:21:17 Vormittag »
Wow!!  ::)

Hallo Jörg,

mir fehlen da gerade wieder ziemlich die Worte!
Ich finde das genial, wie Du das präsentierst: Erst die ganze Pflanze, dann die Schnitte ... Lehrbuchreif!

Vielen Dank und Glückwunsch zu diesem gelungenen und faszinierenden Beitrag! Es ist wirklich eine Freude solche Beiträge zu lesen und Deine Bilder zu betrachten.

Herzliche Grüße

Manfred.

hajowemo

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Re: Botanik: Eine unnahbare Schönheit - Cortaderia selloana
« Antwort #5 am: Dezember 15, 2013, 10:13:49 Vormittag »
Lieber Jörg,
wieder ist dir eine Präsentation hervorragend gelungen.
Danke für deine viele Arbeit.
Liebe Grüße
Jochen
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Gerne per "Du"
Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Ronald Schulte

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Re: Botanik: Eine unnahbare Schönheit - Cortaderia selloana
« Antwort #6 am: Dezember 15, 2013, 10:21:03 Vormittag »
Jörg,

Das Fotografiren hast du ja wirklich im Griff, Toll!
Wenn ich dann wählen muss, und das finde ich nicht einfach, dann ist bei mir Bild 12 Spitze. Sehr gut Differenziert und Superscharfes Bild. Aber auch deine ungefärbte Schnitte mag ich sehr.

Gratulationen und grusse, Ronald
Mikroskope:
Leitz Orthoplan (DL, AL-Fluoreszenz und Diskussionseinrichtung).
Leica/Wild M715 Stereomikroskop.
Mikrotome:
A&O 820 Rotationsmikrotom.
LKB 2218 Historange Rotationsmikrotom.

JoachimHLD

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Re: Botanik: Eine unnahbare Schönheit - Cortaderia selloana
« Antwort #7 am: Dezember 15, 2013, 12:37:36 Nachmittag »
Lieber Jörg,

eine sehr schöne Doku mit super gefärbten Schnitten!

Herzliche Grüsse
Joachim

Fahrenheit

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Re: Botanik: Eine unnahbare Schönheit - Cortaderia selloana
« Antwort #8 am: Dezember 15, 2013, 13:14:02 Nachmittag »
Liebe Freunde,

vielen Dank für Euer großes Lob! Hier ist es Handwerkerbrot aber genau so willkommen wie Künstlerbrot.  ;D
Es freut mich sehr, eine so treue Leserschaft zu haben.

Lieber Heiko,

den "Krimi" hat es tatsächlich gegeben. Ich bin ja kein Botaniker und habe die "Futzel" an dem "Samenkorn" zunächst tatsächlich für einen Pilz gehalten und dass die Konidien da nicht hin gehören, hat mir auch anderthalb Blicke abgenötigt.  ;)
Beim Nachlesen habe ich dann erfahren, dass die Stempel der Süßgräser oft solche Narbenästchen tragen, deren Sinn - wenn man einmal erkannt hat, was es ist - auch sofort einsichtig wird. Mich setzt es immer wieder in Erstaunen, wie sich in der Natur alles fügt, lange bevor ein Zweibeiner erstmals "Form follows Function" gesagt hat.
Der Weg vom Fund unter dem Mikroskop bis zur Erläuterung des Gesehenen ist meine Motivation - und man findet immer was.

Lieber Klaus,

danke für Deinen Hinweis, Du hast eine PN.

Lieber Manfred,

für ein Lehrbuch fehlt mir dann doch die Professionalität - ich dokumentiere ja nur meine Entdeckungsreisen, deren Auflösung von den bereits vorhandenen Lehrbüchern lebt.
Trotzdem vielen Dank, denn ich versuche schon, die Themen so darzustellen, wie ich sie mir in der Jugend in meinen Schulbüchern gewünscht und von vielen guten Lehren dann auch bekommen haben.

Allen herzlichen Grüße
Jörg
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Klaus Herrmann

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Re: Botanik: Eine unnahbare Schönheit - Cortaderia selloana
« Antwort #9 am: Dezember 15, 2013, 22:15:45 Nachmittag »
Lieber Jörg,

Zitat
Lieber Klaus,

danke für Deinen Hinweis, Du hast eine PN.

und du hast eine Mail mit Bildern :D
Mit herzlichen Mikrogrüßen

 Klaus


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Hans-Jürgen Koch

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Re: Botanik: Eine unnahbare Schönheit - Cortaderia selloana
« Antwort #10 am: Dezember 17, 2013, 10:03:00 Vormittag »
Lieber Jörg,

von Deinem Beitrag bin ich begeistert.
Entschuldige bitte die späte Antwort, es ist halt bald Weihnachten.

Gruß

Hans-Jürgen
Die Natur ist die beste Lehrmeisterin.

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Fahrenheit

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Re: Botanik: Eine unnahbare Schönheit - Cortaderia selloana
« Antwort #11 am: Dezember 17, 2013, 22:31:29 Nachmittag »
Lieber Hans-Jürgen,

da ist doch nichts zu entschuldigen! Schön, dass Dir mein Beitrag gefällt!  :)

Herzliche Grüße
Jörg
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Michael Kallmeyer

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Re: Botanik: Eine unnahbare Schönheit - Cortaderia selloana
« Antwort #12 am: Dezember 18, 2013, 07:43:20 Vormittag »
Liebe Foristen,

bei den Pilz den Jörg auf Bild 15b und c wunderbar ab gelichtet hat handelt es sich um Alternaria sehr wahrscheinlich alternata., einen sehr häufig vorkommenden imperfekten Pilz auf allen möglichen Substraten.

Herzliche Grüße

Michael

Fahrenheit

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Re: Botanik: Eine unnahbare Schönheit - Cortaderia selloana
« Antwort #13 am: Dezember 18, 2013, 20:55:55 Nachmittag »
Lieber Michael,

vielen Dank für Deinen Hinweis zum Pilz auf den Narbenästchen!
Die Konidien haben mich im ersten Moment ganz schön auf die falsche Spur gelockt.

Herzliche Grüße
Jörg
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arturoag75

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Re: Botanik: Eine unnahbare Schönheit - Cortaderia selloana
« Antwort #14 am: Dezember 19, 2013, 09:21:00 Vormittag »
Fantastic reportage and fully explanation wow ;)