Autor Thema: Botanik: Japanischer Wildapfel Malus floribunda *  (Gelesen 12241 mal)

Hans-Jürgen Koch

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Botanik: Japanischer Wildapfel Malus floribunda *
« am: Januar 17, 2014, 14:57:28 Nachmittag »
Liebe Pflanzenfreunde,

Der Japanische Wildapfel wächst häufig in Parks und Gärten. Seine bis zu 10 cm langen Blätter sind nur im oberen Drittel scharf gesägt. Neben schmal eiförmigen oder lanzettlichen Blättern treten gelegentlich auch einzelne gelappte Blätter auf. Der Blattstiel wird um 3 cm lang und besitzt eine rosa Furche auf der Oberseite. Der Wildapfel  blüht sehr reich mit hellrosa Blüten, die weiß verblühen und einen Durchmesser von circa 4 cm haben. Die Knospen sind dunkelrosa. Die Blüten erscheinen Anfang  Mai zwischen den bereits  entfalteten Blättern. Meistens  entwickeln  sich auch die um 8 cm großen, gelben oder roten Früchte in großen Mengen. Einjährige Triebe weisen eine dichte Behaarung auf.
Malus floribunda ist ein gut wachsender Zierapfel mit einer runden bis schirmförmigen Krone und leicht abhängenden Ästen. Die Höhe beträgt circa 6 – 8  Meter.

Systematik:

Familie: Rosengewächse (Rosaceae)
Gattung: Äpfel (Malus)
Art: Japanischer Wild-Apfel
Volkstümlicher Name: Japanischer Zierapfel , Vielblütiger Apfel, „Korallenstrauch
Wissenschaftlicher Name: Malus floribunda
Englischer Name: Japanese crabapple

Ich denke hier ist die Information „Korallenstrauch“  auf Wikipedia falsch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Japanischer_Wildapfel
Der Korallenstrauch (Solanum pseudocapsicum) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Nachtschatten. Die aus Mittel- und Südamerika stammende Art.

Bild 01


Die Gattung umfasst etwa 42 bis 55 Arten laubwerfender Bäume und Sträucher. Als besonders dekorativ gilt die Art  Malus floribunda.
Die Art stammt aus Japan, von wo sie 1862 nach Europa gebracht wurde. Der Standort der Art ist unbekannt. Möglicherweise handelt es sich um eine Hybrid (Kreuzung).
Die gestielten Blüten der Apfelbäume stehen einzeln oder in doldigen Schirmrispen. Die fünfzähligen, zwittrigen, radiärsymmetrischen  (auch drehsymmetrien ) Blüten sind meist flach becherförmig. Häufig duften die Blüten. Die Blütenachse ist krugförmig. Die fünf grünen Kelchblätter sind auch noch an den Früchten erhalten. Die fünf freien Kronblätter sind weiß, rosa oder rot. In jeder Blüte sind viele (15 bis 50) Staubblätter vorhanden, mit weißen Staubfäden und gelben Staubbeuteln. Aus drei bis fünf Fruchtblättern besteht der unterständige Fruchtknoten. Die drei bis fünf Griffel sind nur an ihrer Basis verwachsen. Bei einigen Züchtungen sind die Blüten, durch Umwandlung der Staubblätter in kronblattähnliche Blütenblätter, halbgefüllt oder gefüllt.
Gemeinhin bekannt sind die mehr oder minder rundlichen, essbaren Früchte. Bei einigen Arten sind sie roh ungenießbar. Das fleischige Gewebe, das normalerweise als Frucht bezeichnet wird, entsteht nicht aus dem Fruchtknoten, sondern aus der Blütenachse; der Biologe spricht daher von Scheinfrüchten. Genauer ist die Apfelfrucht eine Sonderform der Sammelbalgfrucht. Ein Balg besteht aus einem Fruchtblatt, das mit sich selbst verwächst. Innerhalb des Fruchtfleisches entsteht aus dem balgähnlichen Fruchtblatt ein pergamentartiges Gehäuse. Im Fruchtfleisch selbst sind höchstens noch vereinzelt Steinzellennester enthalten. Die Samen sind braun oder schwarz; sie enthalten geringe Mengen an giftigen Cyaniden (Cyanide sind Salze und andere Verbindungen der Blausäure).

Mythen, Volksglaube:

Nach dem Glauben unserer germanischen Ureltern erfreute sich der Apfelbaum eines besonderen Schutzes der Götter. Selbst Donar durfte ihn durch die Blitze, die er schleuderte, nichts anhaben. Deshalb pflanzte man den Baum gern so nahe an das Wohnhaus, dass es von dessen Zweigen beschattet wurde. Da seine Früchte meist mehr oder weniger die Gestalt der Kugel haben, gelten sie seit altersher  als das Sinnbild der Vollkommenheit.
Der Reichsapfel gehört daher zu den Krönungsabzeichen der deutschen Kaiser.

 W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Arbeitsablauf :

1. Schnitte  liegen in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung  6 Min.
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.    12 Sekunden !!!.
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung Astrablaulösung 2 Minute.
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis  4 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste auf dem Objektträger verbleiben.
9. Entwässern mit 2x gewechseltem Isopropylalkohol ( 99,9 % ).
10. Als letzte Stufe vor dem Eindecken Xylol einsetzen.
11. Einschluss in Entellan

Ergebnis :

Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Fotos: Nikon D5000, die Übersichtsaufnahmen wurde mit „MagniFlash“ erstellt.

Teil 1: Spross, Querschnitt 30 µm

Bild 02  Übersicht, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

Originaldurchmesser 5 mm; ca. 3 – 4 Jahre alt

Bild 03  Vergrößerung aus der Übersicht mit Beschriftung, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

XY = Xylem, PH = Phloem, SK = Sklerenchym - Inseln, RP = Rindenparenchym, PE = Periderm, EP = abgestorbene Epidermis
Das hier gezeigte Periderm besteht größtenteils aus Korkzellen, die vom Korkkambium in radialen Reihen nach außen (hier rechts) abgegeben wurden.

Bild 04  Vergrößerung aus der Übersicht mit Beschriftung, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

XY = Xylem, PH = Phloem, K = Kambium, PMS primärer Markstrahl, SK = Sklerenchym , RP = Rindenparenchym.

Bild 05  Vergrößerung aus der Übersicht, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

Markparenchym und Xylem

Bild 06  Vergrößerung aus der Übersicht, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

Markparenchym

Bild 07 Dunkelfeld,  Vergrößerung aus der Übersicht, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

Xylem mit Jahresringen.
Jahresringe entstehen dann, wenn ein Gehölz im Frühjahr große und später kleinere Holzzellen produziert. Im Herbst werden kleine Zellen gebildet. So sind die Jahreszeiten am Holzquerschnitt ersichtlich.

Bild 08  Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Teil 2: Spross, Längsschnitt 30 µm

Bild 09 Spross, Längsschnitte  mit dem Reichert – Jung Schlittenmikrotom

Spross auf einen kleinen Holzklotz geklebt. (ziehender Schnitt – Winkelstellung der Klinge ca. 15 Grad)

Bild 10  Übersicht, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda


Der Spross im Zentrum des Bildes wurde mit W-3A nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau) gefärbt.
Das Ergebnis ist nicht zufriedenstellend; der Schnitt  überfärbt und die feinen Strukturen nicht  mehr zu erkennen. Deshalb habe ich  die restlichen Längsschnitte mit  Acridinrot/Alciangrün/Chrysoidin   gefärbt.

Farbrezeptur  siehe: https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=18603.0

Bild 11  Vergrößerung aus der Übersicht, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es sich um einen Ansatz einer Knospe oder um eine Lentizelle handelt.

Bild 12  Vergrößerung, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda


Bild 13  Vergrößerung, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda


Bild 14  Vergrößerung, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda


Bild 15  Vergrößerung, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

Knospe

Bild 16  Vergrößerung, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda


Bild 17  Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

Das Periderm ist gut zu erkennen.
Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Teil 3: Blattstiel, Querschnitt 30 µm

Der Blattstiel wurde wieder mit W-3A nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau) gefärbt.

Bild 18  Übersicht, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda


Bild 19  Vergrößerung  aus der Übersicht mit Beschriftung, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

Von innen nach außen:
XY = Xylem, PH = Phloem, SK = Sklerenchym,  CU = Cuticula, EP = Epidermis, HY = Hypodermis

Bild 20  Vergrößerung  , Japanischer Wildapfel  Malus floribunda


Bild 21 Polarisation, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

Im Blattstiel sind nur vereinzelt  Einlagerungen von Calciumoxalat – Kristallen zu finden.

Bild 22  Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 23  Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 24 Nebenleitbündel,  Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 25  Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 26  Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 27  Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Japanischer Wildapfel  Malus floribunda

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Fazit:

Dieser  Spross vom Japanischen Wildapfel  ist sehr hart, ein junger Spross lässt sich evtl. leichter und besser schneiden.

Quellen und weiterführende Informationen:

Wikipedia; Freie Enzyklopädie.
Kosmos Baumführer Europa, ISBN: 978-3-440-11741-5
Taschenbuch der Gehölze, ISBN: 978-3-494-01448-7
Lexikon der Baum- und Straucharten, ISBN: 978-3-86820-123-9
Esau, Katherine „ Pflanzenanatomie“ 1969
Raven, Evert, Eichhorn „Biologie der Pflanzen“, ISBN978-3-11-018531-7
Vergleichend - histologische Untersuchungen des Holzes der Pomaceen  (Kernobstgewächse), Leipzig (Engelmann), 1873 von Dr. Alfred Burgerstein.


Mit freundlichem Gruß

Hans-Jürgen

« Letzte Änderung: Oktober 21, 2014, 22:59:20 Nachmittag von Fahrenheit »
Die Natur ist die beste Lehrmeisterin.

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Fahrenheit

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Re: Botanik: Japanischer Wildapfel Malus floribunda
« Antwort #1 am: Januar 17, 2014, 21:14:04 Nachmittag »
Lieber Hans-Jürgen,

das ist wieder eine schöne Dokumentation geworden. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie gut sich einige feine Details (hier die Tüpfel der Markzellen) in der Fluoreszenz zeigen.

Herzliche Grüße
Jörg
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Rawfoto

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Re: Botanik: Japanischer Wildapfel Malus floribunda
« Antwort #2 am: Januar 18, 2014, 09:02:19 Vormittag »
Guten Morgen Hans-Jürgen

Da ist einer ja besonders produktiv in letzter Zeit ==> toll, Gratulation …

Liebe Grüße

Gerhard

Ps: ich brauche länger um Deine Beiträge in Ruhe mehrfach durchzuschauen als Du um einen neuen zu produzieren .-)
Gerhard
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Rückmeldung sind willkommen, ich bin jederzeit an Weiterentwicklung interessiert, Vorschläge zur Verbesserungen und Varianten meiner eingestellten Bilder sind daher keinerlei Problem für mich ...

Jan Kros

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Re: Botanik: Japanischer Wildapfel Malus floribunda
« Antwort #3 am: Januar 18, 2014, 12:07:12 Nachmittag »
Lieber Hans-Juergen
ich schliesse mich andere Schreibern an.
da kann man wieder viel lernen, spezial von die Laensgschnitte
liebe Gruss
Jan

hajowemo

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Re: Botanik: Japanischer Wildapfel Malus floribunda
« Antwort #4 am: Januar 18, 2014, 16:39:54 Nachmittag »
Lieber Hans-Jürgen,
wieder ist dir ein toller Beitrag gelungen.
Danke fürs zeigen und für die viele Arbeit.
Liebe Grüße
Jochen
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Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Hans-Jürgen Koch

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Re: Botanik: Japanischer Wildapfel Malus floribunda
« Antwort #5 am: Januar 19, 2014, 11:28:38 Vormittag »
Liebe Pflanzenfreunde,

danke  für Euer Feedback zu meinem Beitrag.

@ Jörg,

die Anschaffung der Fluoreszenz – Einrichtung hat sich gelohnt. Wenn ich in mein Mikroskop schaue stellen sich die feinen Strukturen noch besser da, als wenn ich diese fotografiere.

@ Gerhard,

geeignetes Material  möchte ich auch immer schnell bearbeiten.
Unsere Tochter bringt mir sicher von Feuerland einige Proben mit, dann geht es weiter.

@ Jan,

in wenigen Wochen sehen wir uns im Harz.

@ Jochen,

wenn die Arbeit Spaß  macht, vergisst man die Zeit.

Gruß

Hans-Jürgen
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Re: Botanik: Japanischer Wildapfel Malus floribunda
« Antwort #6 am: Januar 23, 2014, 07:14:00 Vormittag »
Guten Morgen Hans-Jürgen

Spannender Aufenthalt Deiner Tochter, ist Sie dort auf Urlaub oder hatte sie das Glück einen Platz bei einer Forschungsreise zu bekommen?

Das mit dem Wunsch spannende Dinge schnell zu machen kenne ich, leider gibt es da auch noch den Job der viele Stunden frisst, aber was soll's - so ohne das leidige Thema Geld geht nix und Spass machen tut der zum Glück auch noch …

Liebe Grüße

Gerhard
Gerhard
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Hans-Jürgen Koch

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Re: Botanik: Japanischer Wildapfel Malus floribunda
« Antwort #7 am: Januar 23, 2014, 08:52:57 Vormittag »
Hallo Gerhard,

Kristina ist Meeresbiologin und beschäftigt sich mit Algen. Als Mitglied der Forschungsgruppe durfte sie schon zweimal diese interessante Gegend besuchen.

Gruß

Hans-Jürgen
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