Flecken auf Kreuztisch bei Leica Biomed Mikroskop

Begonnen von Apo_mikro, Januar 20, 2014, 17:45:22 NACHMITTAGS

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TPL

Zitat von: the_playstation in Januar 21, 2014, 23:06:47 NACHMITTAGSKreuztisch-Tische

Hallo Jorrit,
ich meine, es erfordert schon eine spezielle Logik, um beim Begriff Kreuztisch an Flecken auf dessen Edelstahl-Mechanik (überhaupt auf Edelstahl) zu kommen. Insofern pflichte ich Dir bei:

Zitat von: the_playstation in Januar 21, 2014, 23:06:47 NACHMITTAGSDiese Diskusion ist und bleibt aber ohne Bilder völlig unnütz.

Ein vorschneller Ratschlag, der fast sicher zur Schädigung dessen führen würde, was man gemeinhin unter einem Kreuztisch (nämlich den Tisch, und nicht dessen Mechanik oder den Objektführer/-halter) versteht, ist deshalb ein bedenklich und ich fand es gut, dass Hubert darauf aufmerksam gemacht hat, bevor Schaden entstehen konnte. Es geht nicht darum, auf alle Ratschläge zu verzichten, aber auch nicht darum, mit möglichst rasch losgelassenen Ratschlägen eine Diskussion unnütz zu machen.

Viel Grüße
Thomas

the_playstation

#16
Hallo Thomas.
Ich hatte Oxidflecken, ... auf den Metallflächen der Kreuztischmechanik eines gekauften Mikroskopes.
Daher hielt Ich es für durchaus plausibel. Edelstahl und "rostfreier" Stahl ist auch nur rostträge.
Keinesfalls bzw nur in den seltensten Fällen wirklich "rostfrei"!

Zum Begriff Kreuztisch: (siehe Zitat bei Wikipedia):
ZitatEin Kreuztisch (auch: XY-Tisch oder Kreuzsupport) ist ein Zweiachssystem, bestehend aus zwei einachsigen Linearführungssystemen, das Bewegen eines Objektes in zwei Richtungen innerhalb einer Ebene ermöglicht.
Ein Tisch ohne passenden Objektführer ist kein Kreuztisch. Tisch + Mechanik zusammen bilden einen Kreuztisch.
Falls Ich mich irren sollte, bitte Ich um eine begründete Aufklährung.

Liebe Grüße Jorrit.
Die Realität wird bestimmt durch den Betrachter.

abbeköhl

#17
Guten Abend zusammen,

Noch ein Tipp zum polieren.  Von matt zu glänzend polieren geht, das ist kein Problem.

Muss ich zum Beispiel in einer Hochglanzlackierung an einem Auto einen kleinen Oberflächenkratzer rausschleifen, ist die behandelte Stelle natürlich matt und glatt von der Struktur her.
Den Hochglanz wieder zu erreichen ist kein Problem, da ich mit der Politur die zuvor aufgeraute Oberfläche wieder glatt poliere. Danach habe ich wieder eine glatte Oberflächenstruktur, darum erscheint sie wieder glänzend. Zudem ist die Oberfläche wieder versiegelt, da sie glatt ist. Dadurch hat der Schmutz weniger Möglichkeit sich an der glatten Oberfläche festzusetzen, weil es keine Schleifspuren hat in denen er sich "verankern" kann. Auch wenn die Schleifspuren nur von mikroskopischer Grösse sind.
Ein ganz anderes Problem als der Glanzgrad ist die Oberflächenstruktur wieder ganau zu treffen. Hat das Auto böse gesagt eine Orangenhaut-Lackierung(Oberflächenstruktur), dann fällt einem die glatte Fläche natürlich sofort ins Auge. In solch einem Fall(Preisabhängig) kann man einen fliessenden Übergang schaffen, der von der Orangenhaut in die glatte Oberfläche übergeht. Je grösser die Auslaufzone ist, umso weniger fällt es einem nachher ins Auge. Die teure Lösung wäre wenn ich das ganze Teil in der gleichen Orangenhautstruktur neu lackieren würde. Ist also auch immer eine Preisfrage und ob sich der Aufwand überhaupt lohnt oder nicht.

Von glänzend zu matt polieren ist ein Problem.

Wenn es sich um eine Lackierung mit einem Glanzgrad der einem zu hoch erscheint handelt, sollte man die Oberfläche nicht mit Schleiffpolitur matt polieren.
Dass ist im Grunde nichts anderes als wenn ich mit einem z.B: 2000er Nassschleifpapier mattschleife(die Oberfläche aufrauhe). So ist die Versiegelung nicht mehr gewährleistet und der Schmutz bleibt in Zukunft stärker haften. Zudem haben äussere chemische Einflüsse mehr Angriffsfläche, weil sie durch die Schleifkratzer tiefer in die Lackschicht eindringen können. Und wenn man auf solch einer behandelten Oberfläche Schmutz(der jetzt besser haftet) entfernen will, hat man sofort eine Stelle die durch die Putzerei in tollem Glanz erstrahlt. Worüber dann die zuvor von ihrem Werk überzeugten Bastler schwer enttäuscht sind.

Also nie von "glänzend nach matt" polieren. Der Glanzgrad wird anders erzeugt. Wichtig: Eine gute Qualität einer Lackierung zeigt sich erst nach einiger Zeit ! Eine schöne Oberflächenstruktur allein, sagt noch nichts über die Qualität im ganzen aus. Ich hoffe einigermassen verständlich geschrieben zu haben auf was es beim polieren vor allem ankommt. :D

Herzliche Grüsse aus der Schweiz,,,    Reto B.

the_playstation

Absolut, Reto.
Lackieren, Polieren, Lackieren ermöglicht halt eine ebenmässigere, dünnere Oberfläche, ...
Ausserdem kann man mit der Rezeptur eine Menge machen.
Selbiges gilt für Klebstoff. Z.B. spezielle 2K Kleber mit hohem Stahlpulveranteil.
Danach hat man quasi keinen Unterschied mehr zwischen den geklebten Elementen und dem Kleber selbst.
Der Kleber läßt sich auch wie Stahl bearbeiten, ... Bei Lack ist ähnliches möglich. ;)

Liebe Grüße Jorrit.
Die Realität wird bestimmt durch den Betrachter.

Peter V.

#19
Hallo Jorrit,

Zitat von: the_playstation in Januar 21, 2014, 23:38:30 NACHMITTAGS
Hallo Thomas.
Ich hatte Oxidflecken, ... auf den Metallflächen der Kreuztischmechanik eines gekauften Mikroskopes.
Daher hielt Ich es für durchaus plausibel. Edelstahl und "rostfreier" Stahl ist auch nur rostträge.
Keinesfalls bzw nur in den seltensten Fällen wirklich "rostfrei"!

Zum Begriff Kreuztisch: (siehe Zitat bei Wikipedia):
ZitatEin Kreuztisch (auch: XY-Tisch oder Kreuzsupport) ist ein Zweiachssystem, bestehend aus zwei einachsigen Linearführungssystemen, das Bewegen eines Objektes in zwei Richtungen innerhalb einer Ebene ermöglicht.
Ein Tisch ohne passenden Objektführer ist kein Kreuztisch. Tisch + Mechanik zusammen bilden einen Kreuztisch.
Falls Ich mich irren sollte, bitte Ich um eine begründete Aufklährung.

Liebe Grüße Jorrit.


da gehen aber einige Dinge durcheinander.

1) Ein Tisch mit Objektführer ist....ein Tisch mit Objektführer! Und eben kein Kreuztisch. Bei einem Kreuztisch wird der gesamte Tisch durch eine Mechnaik bewegt. Das ist zumindest die allgemein gängige Bedeutung des Begriffs Kreuztisch. Und wenn nun jemand von Flecken auf seinem Küchentisch berichtet, käme man wohl auch nicht auf die Idee, anzunehmen, dass er damit Flecken am Tischbein meint, oder?  ;)

2) Ich bin nicht der Kenner für alle an Mikroskopen verwendeten Materialen, aber der Einsatz von Edelstahl für solche Teile erscheint mir mit Abstand am unwahrscheinlichsten. Zumeist wird es wohl Aluminium oder bei alten Mikroskopen Messing sein.

Ich denke auch, dass man mit Ratschlägen sehr vorsichtig sein sollte, vor allem, wenn man die Fähigkeiten, Kenntnisse und Erwartungen des zu Beratenden sowie sein ganz spezifischen Problem nicht kennt. Das gilt auch für Reparaturratschläge, die man nicht nach dem Motto "Dann bau das mal einfach auseinander....". Schnell ist etwas kaputtgebastelt. Und die Lackierung eines Objekttisches, die Dir durchaus gut gelungen sein mag, ist sicher alles andere als trivial.

Und an den Fragesteller gerichtet:

ZitatEin Foto habe ich grad nicht zur Hand. Die Flecken befinden sich auf der schwarzen Fläche des Tisches. Kann sich der Lack des Tisches ablösen wenn ich mit dieser Schleifflüssigkeit drüber gehe?

gruß

In einer Zeit, in der wirklich JEDES Handy über eine Kamera verfügt, sollte es schon möglich sein, ein Foto einzustellen. Es gibt hier viele hilfreiche Foristen, aber ein wenig Mühe sollte sich auch der Fragesteller geben, sein Problem zu präzisieren, um die Diskussion sinnvoll und zielführend zu gestalten.

Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

the_playstation

#20
Hallo Peter,

1.)
Ich denke, der Begriff eines Kreuztisches ist bei Wikipedia klar definiert.
Entscheidend ist der xy- bzw Kreuzsupport. Dafür ist nicht einmal ein Tisch notwendig.
Bei div. Mikrokopen wird zumindest ein Linearführungssystem durch den Objektführer realisiert.
Bei anderen sind die Linearführungssysteme komplett im Objektführer realisiert,
der als komplette Einheit auf den völlig passiven Tisch montiert wird.

Bei wieder anderen sind beide Linearführungssysteme im Tisch selbst integriert.
Wenn das zu Mißverständnissen geführt haben sollte, dann verstehe Ich das.

Das entscheidende Kriterium für den Kreuztisch bleibt die xy-Mechanik.
Ohne Sie ist es nur ein Tisch. ;)

2.)
Bei kompletten Objektführer-Linearführungssystemen kann ein recht großer Anteil aus derartigem Metall bestehen.
Diesbezüglich möge man bei Google (Bilder) einmal Kreuztisch + Mikroskop eingeben.
Siehe auch: http://mayerw.de/mikro/kreuzt.html Bild 1+3 sind denke Ich recht aussagekräftig.

Wobei das genaue Material recht unerheblich ist. Oxidflecken können auch auf Aluminium, Messing, ... entstehen.

Liebe Grüße Jorrit.
Die Realität wird bestimmt durch den Betrachter.

Lupus

Hallo Jorrit,

Peter hat den Unterschied zwischen Kreuztisch und Objektführer genau so beschrieben wie er in der Mikroskopie verwendet wird. Dass Wikipedia, ebay u.a. die Begriffe durcheinanderwerfen ist eine andere Sache. Nachdem Du den Wikipedia-Artikel nicht geschrieben hast, musst Du ihn auch nicht verteidigen.

Im Übrigen bezog sich die Frage konkret auf einen Leica Biomed Kreuztisch mit "weißen Flecken auf der schwarzen Fläche". Deine Annahme
ZitatMeine Aussage bezog sich z.B. auf die Tatsache, daß die Kreuztischmechanik des Leica Biolam in der Regel aus Edelstahl besteht.
ist sicherlich nicht richtig. Vielleicht hast Du da Biolam und Biomed verwechselt. Der (schwarze) Leica Kreuztisch hat nach meiner als nicht Leitz-Kenner unmaßgeblichen Kenntnis wohl eine in den Tisch eingebaute versteckte xy-Mechanik und unter dem Tisch liegende Einstellknöpfe. Lediglich der Objekthalter ist aus Edelstahl oder vernickelten Stahl. Solche Vorkenntnisse sollte man schon haben, wenn man sich in die Diskussion stürzt.
Da könnte der Titel einer früheren ZDF-Serie helfen: ZEN Zuschauen - Entspannen - Nachdenken   ;)

Hubert


abbeköhl

#22
OMmmm,,,  ;D :D


Zitat von: PeterZumeist wird es wohl Aluminium oder bei alten Mikroskopen Messing sein.

Der Tipp(REINIGUNGSKNETE), den ich auf der ersten Seite gegeben habe ist auch für blanke Buntmetalle wie Messing geeignet. Es geht auch für galvanisierte Metalle(z.B: verchromt).
Ansonsten gilt auch für blanke Metalle dasselbe was ich schon auf der ersten Seite geschrieben habe,,, Vorsicht !
Der Profi kann sogar mit Schleifpad's, Stahlwolle oder Schleifpaste "Glas, Chrom oder Buntmetalle aufpolieren." Aber nimmt man von den besagten Materialien(Schleifpad's, Stahlwolle, Schleifpaste) das falsche, dann ist die Oberfläche unweigerlich zerstört(zerkratzt). Also würde ich dem Laien davon abraten, wenn man es trotzdem versuchen will, dann zuvor an einer Stelle testen die nicht stört(nicht ins Auge fällt). Für chemische Reiniger gilt dasselbe. Es gibt viele, die blanke Metalle angreifen. Ach ja, bevor ich es vergesse,,, wenn man mit Flüssigreiniger aus der Sprühflasche arbeitet, dann sollte man den Reiniger in ein Glas abfüllen. Nicht das ganze Mikroskop einsprühen ! Sondern mit einem Tuch(Lappen) etwas Reiniger aus dem Glas tippen um den Fleck zu behandeln. Zudem würde ich zur Sicherheit alle restlichen Mikroskopteile so gut wie möglich um den Schaden herum abdecken. Wir wissen ja,,, die Optik und Mechanik eines Mikroskops ist heikel. ;)

Herzliche Grüsse aus der Schweiz,,,    Reto B.

Klaus Herrmann

#23
Hallo Kehrwochenfans,

nach dieser ellenlangen Diskussion bin ich richtig gespannt wie denn nun die Flecken auf dem Tisch aussehen. Nicht dass es so ist wie mit des Kaisers neuen Kleidern ;)

Alle haben Ideen, wie man sie entfernt, aber keiner weiß, wie sie aussehen und woraus sie eigentlich bestehen. Und das Substrat war auch enorm wandlungsfähig. Ein ordentlicher Arzt macht erst mal eine Anamnese, dann die Diagnose und zum Schluss die Behandlung.
Mit herzlichen Mikrogrüßen

Klaus


ich ziehe das freundschaftliche "Du" vor! ∞ λ ¼


Vorstellung: hier klicken

the_playstation

#24
Hallo,
Ich schließe mich Klaus und dem Zen an.

Ich hätte aber noch eine Verständnisfrage an Peter und Hubert:
Nach Peters Definition
ZitatBei einem Kreuztisch wird der gesamte Tisch durch eine Mechnaik bewegt.
wäre ein Kreuztisch, bei dem eine oder beide Achsen durch ein Verschieben des Objektführers verändert wird, kein Kreuztisch.

z.B. diese hier wären also alle keine Kreuztische?
http://www.teleskop-austria.at/bild/mikrz-stage-btc-1.jpg
http://www.mikroskop-online.de/mikroskope/wp-content/uploads/2013/03/Zeiss-Drehtisch2.jpg
http://www.mikroskop-online.de/mikroskope/wp-content/uploads/2013/03/IMG_6137.jpg
http://mayerw.de/mikro/Bilder/kreuzt.JPG
http://www.univie.ac.at/mikroskopie/1_grundlagen/mikroskop/img_mikroskop/kreuztisch1.jpg
http://www.schuetz-licht.de/images/Mikroskope/AM5_Pol/NAZAR%20AM5%20Pol%20Auflicht%20Mikroskop%20-%20Kreuztisch%20mit%20Objektfuehrer.JPG

Liebe Grüße Jorrit.
Die Realität wird bestimmt durch den Betrachter.

Lupus

Hallo Jorrit,
ich habe in Herstellerkatalogen recherchiert, und räume ein, dass dort je nach Hersteller sogar die auf den Tisch aufsetzbaren xy-Objektführer als Kreuztische bezeichnet werden ???  Die guten alten Zeiten sind halt vorbei! Ein Punkt für dich :-[
Reicht aber nicht für den Punktsieg, dazu ist die Haltungsnote zu schlecht ;D

Hubert

the_playstation

Hallo Hubert,
Ich will nicht siegen. Ich will mein Wissen immer nur möglichst exakt verifizieren.
Und ab und zu habe Ich einen Konflikt.
OT:
Z.B. mit der Vermehrung von Diatomeen. In einem Buch steht, daß größere und kleinere Schalen entstehen.
In einem anderen, daß die Diatomeenschalen immer größer werden bis zu einem bestimmten Punkt, ...
OT Ende:

Ich hoffe, Ich / Wir haben den Fragestellenden nicht vergrault und Er stellt noch ein Bild vom Fleck seines Mikroskop-Kreuztisches ein. :)

An alle liebe Grüße.
Die Realität wird bestimmt durch den Betrachter.

Klaus Henkel

Zitat von: the_playstation in Januar 22, 2014, 21:32:37 NACHMITTAGS
Ich will nicht siegen. Ich will mein Wissen immer nur möglichst exakt verifizieren.
Und ab und zu habe Ich einen Konflikt.
OT:
Z.B. mit der Vermehrung von Diatomeen. In einem Buch steht, daß größere und kleinere Schalen entstehen.
In einem anderen, daß die Diatomeenschalen immer größer werden bis zu einem bestimmten Punkt, ...
OT Ende:

Es ist genau andersherum!

http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=18030.msg137811;topicseen#msg137811

Gruß KH


reblaus

Hallo -

Falls Du kein Profilackierer mit leichtem Zugang zu Speziallacken bist:

Das makellose Lackieren aus der Sprühdose wäre hier nicht das Problem, wenn man mit Geduld in vielen dünnen Schichten sprüht. Wenn Dein Mikroskop also ein Schauobjekt für die Vitrine wird - lackiere drauf los.

Aber aus eigener schmerzlicher Erfahrung weiß ich, dass man an selbst mit Baumarktlack lackierten Tischen, die man weiter benutzen will, kein langes Vergnügen hat, vor allem in Deinem Fall, wo der Objektträger und die Klammern des Triebes direkt auf dem Tisch aufliegen.

Mein letzter Tisch-Lack hat z.B. die Verunreinigung mit Immersionsöl nicht überstanden...

Viele Grüße

Rolf