Autor Thema: Botanik: Ein bisschen was zur Butterblume - Ranunculus acris *  (Gelesen 8757 mal)

Fahrenheit

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Botanik: Ein bisschen was zur Butterblume - Ranunculus acris *
« am: Mai 06, 2014, 22:25:54 Nachmittag »
Liebe Pflanzenfreunde,

etwas oberhalb des Fundorts vom Schöllkraut (und eigentlich auf jeder Wiese am Bodensee) fand sich auch der Scharfe Hahnenfuß, von dem ich ebenfalls eine Probe genommen habe. Um die daraus entstandenen  Sprossquerschnitte soll es hier gehen.
Zudem sind der Scharfe Hahnenfuß und das Schöllkraut entfernte Verwandte: beide gehören in die Ordnung Ranunculales. Da bietet sich ein Vergleich der Querschnitte gerade zu an. :)

Auch zum Hahnenfuß gab es hier im Forum schon Beiträge. Einer ist mittlerweile ohne Bilder, das verlinkte PDF ist nicht mehr erreichbar und der Autor hier nicht mehr aktiv um den Beitrag zu restaurieren, weswegen ich auf eine Verlinkung verzichte. Der andere ist von Rolf-Dieter Müller und zeigt auch Fluoreszenzaufnahmen - wohl vom Kriechenden Hahnenfuß:

https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=9573


Wie gewohnt aber zunächst etwas zur Pflanze selbst

Der Scharfe Hahnenfuß (Ranunculus acris) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) in der Ordnung der Hahnenfußartigen (Ranunculales). In einigen Regionen Deutschlands und in der deutschsprachigen Schweiz wird sie – wie allerdings manche anderen gelbblühenden Wiesenblumen auch – als Butterblume bezeichnet. Dies gilt besonders auch für die "kleine Schwester", den Kriechender Hahnenfuß (Ranunculus repens), der deutlich kleiner bleibt.

Bild 1: Einige Pflanzen am Ort der Probenahme

Blitzlichtaufnahme an einem regnerischen Morgen :(

Der Scharfe Hahnenfuß ist in Eurasien und Nordamerika weit verbreitet. Innerhalb Europas fehlt er nur in Portugal und in der Türkei. Dabei macht er auch vor Gebirgsregionen bis etwa 2700 Meter Höhe nicht halt. Bevorzugte Standorte sind Wiesen und Gebüsche mit feuchten, stickstoffhaltigen Böden.

Ranunculus acris wächst als ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen zwischen 30 und 110 Zentimeter. Die oberirdischen Pflanzenteile sind kahl und die Sprosse und Blütenstiele sind rund und ohne Furchen.  An machen Standorten wird ein Rhizom gebildet.

Bild 2: Ein Blatt ...


Die Laubblätter sind grundständig und am Stängel wechselständig verteilt angeordnet. Die lang gestielten Grundblätter zeigen bei einer Länge von 2 bis 6 Zentimeter und einer Breite von 3 bis 10 Zentimeter einen fünfeckigen Umriss und haben 3 bis 5 tief geteilten oder gelappten Abschnitten. Die Stängelblätter sind ebenfalls drei- bis fünfteilig und eingeschnitten gezähnt. Dabei ist der Blattstiel um so kürzer, je weiter oben sich die Laubblätter am Stängel befinden.

Bild 3: ... und eine Blüte


Die Blütezeit reicht von Mai bis Oktober. Dann erscheinen die zwittrigen, radiärsymmetrischen Blüten, die einen Durchmesser von gut 2,5 Zentimeter erreichen können. Dabei handelt es sich um  „Nektar führende Scheibenblumen“. Sie bestehen aus 5 kelchartigen Perigonblättern und 5 kronblattartigen Nektarblättern mit einer basalen Schuppe, in der sich die Nektardrüse befindet. Die Blütenbesucher sind zahlreich, aber auch die Selbstbestäubung ist erfolgreich. In England wurden auch rein weibliche Pflanzen (mit kleineren Blüten) beobachtet.

In einer kugelförmigen, kopfigen Sammelfrucht mit einem Durchmesser von etwa 7 mm stehen viel Nüsschen zusammen. Diese reifen von Juli bis Oktober und haben dann eine rehbraune Farbe. Sie sind nur um 1,5 mg schwer, was auch eine Ausbreitung durch den Wind ermöglicht.

Bild 4: Ein Fruchtstand

Aufnahme von Kurt Stüber, www.biolib.de; unter GFDL

In Europa unterscheidet man vier Unterarten:
- subsp. acris
- subsp. borealis (Regel) Nyman, kommt in Europa besonders im Nordosten vor
- subsp. friesianus (Jordan) Rouy & Fouc., Heimat in Europa: Spanien, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien, Griechenland, sonst auch verschleppt
- subsp. pumilus (Wahlenb.) Á. Löve & D. Löve, kommt in Europa im äußersten Norden besonders in Island vor

Bild 5: Auch zum Hahnenfuß gibt es wieder eine schöne Illustration

Quelle: Prof. Dr. Otto Wilhelm Thomé, Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz; 1885, Gera, Nutzung unter GFDL freigegeben von Kurt Stueber (www.biolib.de)

Alle Pflanzenteile sind giftig, sie enthalten u. a. die Giftstoffe Ranunculin, Anemonin und Protoanemonin. Zu den Vergiftungserscheinungen, die nach dem Verzehr von Pflanzenteilen auftreten, zählen Magenschmerzen, Durchfall und Krämpfe. Bei sehr großen Mengen kann auch der Tod eintreten.
In der Volksmedizin wurden die Blätter und das Grün der verschiedenen Hahnenfuß-Arten früher als Abführmittel genutzt, heute wird die Pflanze nicht mehr in der Medizin verwendet.


Informationen zur Präparation

Die Probe stammt von einer Wiese oberhalb der Gemeinde Staringen am Bodensee. Ich habe sie dort in der passenden Länge zurecht geschnitten und gleich in AFE fixiert.

Geschnitten habe ich das AFE-fixierte Sprossstück dann in Möhreneinbettung auf dem Zylindermikrotom mit DurAedge Einmalklingen im SHK-Klingenhalter. Die Schnittdicke der Querschnitte beträgt ca. 50 µm.

Vor dem Färben habe ich dann noch zwei Aufnahmen von den fixierten Schnitten gemacht.

Gefärbt habe ich mit der Asim II - Farblösung von Klaus Herrmann, die wie W3Asim II auf einem Rezept von Rolf-Dieter Müller beruht. Entsprechende Arbeitsblätter können im Downloadbereich der MKB-Webseite herunter geladen werden. Nach der Färbung habe ich vor dem Entwässern durch häufiges Spülen mit jeweils frischem Aqua dest. sanft differenziert.
Eine ausführliche Beschreibung der Färbung findet sich hier.

Eingedeckt sind die Schnitte - nach gründlichem Entwässern in reinem Isopropanol - in Euparal.


Und noch ein wenig zur Technik:

Alle Aufnahmen auf dem Leica DME mit dem 40x NPlan sowie den PlanApos 10x und 20x. Die Kamera ist eine Canon Powershot A520 mit Herrmannscher Okularadaption. Zur Zeit nutze ich ein Zeiss KPL 10x, das mit den Leica-Objektiven sehr gut harmoniert. Die Steuerung der Kamera erfolgt am PC mit PSRemote und der Vorschub manuell anhand der Skala am Feintrieb des DME.

Alle Mikroaufnahmen sind mit Zerene Stacker V1.04 (64bit) gestackt. Die anschließende Nachbereitung beschränkt sich auf die Normalisierung und ein leichtes Nachschärfen nach dem Verkleinern auf die 1024er Auflösung (alles mit XNView in der aktuellen Version). Bei stärker verrauschten Aufnahmen lasse ich aber auch mal Neat Image ran.


Jetzt zu den Schnitten!

Als Überblick muss diesmal eine Makroaufnahme vom Anschnitt des Stängels her halten:

Bild 6: Stängelquerschnitt, Makroaufnahme mit der Canon Powershot S130is


Ein Segment aus dem röhrenförmigen Spross sieht dann so aus:

Bild 7: Stängelquerschnitt, Vergrößerung 100x, Stapel aus 14 Bildern


Schauen wir also etwas genauer hin:

Bild 8a-c: Stängelquerschnitt, Bild 8a ungefärbt, Bild 8c mit Beschriftung; Vergrößerung 100x, Stapel aus je 10 Bildern



Die Markhöhle ist wieder lysigenen Ursprungs, also durch Auflösung der zentralen Zellen entstanden. Im Markparenchym liegen unterschiedlich große offen kollaterale Leitbündel. Ein geschlossener Sklerenchymring ist nicht vorhanden, nach außen hin folgen Rindenparenchym, eine Lage Kollenchym sowie die Epidermis mit der Cuticula. In der Epidermis finden sich viele Stomata. Das lässt darauf schließen, dass es in den Zellen des Rindenparenchyms viele Chloroplasten gegeben haben muss, die die Fixierung in AFE nicht überstanden haben. Ihre Reste sind jedoch noch als braune Flecken an den Zellwänden zu erkennen.
Wer die Beschriftung nachlesen möchte, findet auf der MKB Webseite eine Tabelle mit den Kürzeln und den zugehörigen allgemeinen Erläuterungen zum Herunterladen. Diese gilt natürlich auch für die noch folgenden Bilder.

Ein Blick auf ein großes Leitbündel:

Bild 9a-c: Leitbündel, Bild 9a ungefärbt, Bild 9c mit Maßstab, Beschriftung analog Bild 8c; Vergrößerung 200x, Stapel aus je 8 Bildern




Zwischen Phloem und Xylem liegt bei einem offen kollateralen Leitbündel ein Cambium, was im folgenden Bild vom Phloem gut zu erkennen ist.

Bild 10a/b: Phloem aus einem großen Leitbündel, Bild 10b mit Maßstab; Vergrößerung 400x, Stapel aus je 15 Bildern


Neben dem Cambium sind hier auch die Siebröhren und ihre Geleitzellen zu erkennen. Teilweise zeichnen sich sogar die Siebplatten ab.

Nun ein Sprung zu einem Stoma.

Bild 11a/b: Stoma, Bild 11b mit Beschriftung; Vergrößerung 400x, Stapel aus je 9 Bildern


Interessant die ausgeprägten Cuticularhörnchen.

Nun, wie eingangs angekündigt, das Schöllkraut aus dem Thread hier im direkten Vergleich mit dem Scharfen Hahnenfuß.

Bild 12a/b: Ranunculus acris (12a) und Chelidonium majus (12b), jeweils mit Beschriftung, im Vergleich. Vergrößerung 100x, Stapel aus 10 bzw. 18 Bildern


Neben einigen Unterschieden wie dem Fehlen eines Sklerenchymrings und der Milchkanäle beim Hahnenfuß fallen viele Gemeinsamkeiten auf. So finden wir unter der einreihigen Epidermis mit dünner Cuticula bei beiden Pflanzensprossen ein ebenfalls einreihiges Kollenchym. Die Leitbündel sind offen-kollateral und es gibt sie radiär am Sprossrand verteilt in unterschiedlichen Größen. Alle Leitbündel tragen eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Sklerenchymkappe. Auch finden wir bei beiden Probanden die lysigene Markhöhle und - wenn auch beim Schöllkraut nicht so gut getroffen, Stomata in der Epidermis.

Vielen Dank fürs Ansehen, Anregung und Kritik sind wie immer willkommen.

Herzliche Grüße
Jörg
« Letzte Änderung: Oktober 21, 2014, 21:57:21 Nachmittag von Fahrenheit »
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hajowemo

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  • Jochen Mooßen
Re: Botanik: Ein bisschen was zur Butterblume - Ranunculus acris
« Antwort #1 am: Mai 07, 2014, 09:20:12 Vormittag »
Lieber Jörg,
ich freue mich immer wieder aufs Neue wenn ich deine Arbeiten sehe.
Herzlichen Dank für die Arbeit die dahinter steckt.
Liebe Grüße
Jochen
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Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

JoachimHLD

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Re: Botanik: Ein bisschen was zur Butterblume - Ranunculus acris
« Antwort #2 am: Mai 07, 2014, 11:30:18 Vormittag »
Lieber Jörg,

mal wieder eine sehr schöne Dokumentation!
Wenn ich die Farben bei Dir sehe erblasse ich vor Neid so wie meine Schnitte gefärbt mit Wacker und w3sim nach den Anleitungen auf Eurer Seite.
Es war die gleiche Pflanze nur frisch geschnitten dann fixiert, Schnitte im Wasser nach der Färbung waren noch gut und sind bis zum Euparal, trotz Entwässerung nach Anleitung, in den roten Bereichen verblichen.

Herzliche Grüsse
Joachim


Fahrenheit

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Re: Botanik: Ein bisschen was zur Butterblume - Ranunculus acris
« Antwort #3 am: Mai 07, 2014, 13:25:40 Nachmittag »
Liebe Freunde,

vielen Dank für Euer Lob! Die positive Resonanz ist natürlich immer auch Ansporn, weiter zu machen.

Lieber Joachim,

das hatte ich Anfang des Jahres auch schon mal. Ich hatte eine recht frische Flasche Isopropanol und der letzte Gedanke den ich hatte war, das mal zu tauschen.
Das war es: mit dem neuen Isopropanol klappte es wieder wie gewohnt. frag nicht warum, beide Flaschen waren aus der Apotheke und sogar vom gleichen Hersteller aus der gleichen Charge.

Grundsätzlich gilt: wenn nicht differenziert werden muss, aus dem Wasser direkt in möglichst reines Isopropanol, dieses drei mal hintereinander sofort wieder absaugen und ersetzen. Dann 2 * für eine Minute und 2 * für 3 bis 5 Minuten.
Wenn aber das Isopropanol selbst noch Wasser enthält, blutet der Schnitt selbst unter Euparal noch weiter aus.

Herzliche Grüße
Jörg
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Hans-Jürgen Koch

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Re: Botanik: Ein bisschen was zur Butterblume - Ranunculus acris
« Antwort #4 am: Mai 07, 2014, 15:17:21 Nachmittag »
Lieber Jörg,

es ist immer eine Freude für mich, Deine Beiträge zu lesen.

Gruß

Hans-Jürgen
Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund.

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Fahrenheit

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Re: Botanik: Ein bisschen was zur Butterblume - Ranunculus acris
« Antwort #5 am: Mai 07, 2014, 17:58:56 Nachmittag »
Lieber Hans-Jürgen,

auch Dir herzlichen Dank!

Ebensolche Grüße
Jörg
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Jan Kros

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Re: Botanik: Ein bisschen was zur Butterblume - Ranunculus acris
« Antwort #6 am: Mai 08, 2014, 11:43:57 Vormittag »
Lieber Joerg
ich schliesse mich Hans-Juergen an
herzlichen Gruss
Jan

Ronald Schulte

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Re: Botanik: Ein bisschen was zur Butterblume - Ranunculus acris
« Antwort #7 am: Mai 08, 2014, 20:33:35 Nachmittag »
Jörg,

Du hast die Botanik ja richtig im Griff. Sieht aus als ob jeden Beitrag schöner wird um an zu schauen.
Deine ungefärbte Bilder mag ich immer sehr gerne.

Grüße Ronald
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Leitz Orthoplan (DL, AL-Fluoreszenz und Diskussionseinrichtung).
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Mikrotome:
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LKB 2218 Historange Rotationsmikrotom.

Rolf-Dieter Müller

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Re: Botanik: Ein bisschen was zur Butterblume - Ranunculus acris
« Antwort #8 am: Mai 08, 2014, 21:38:23 Nachmittag »
Lieber Jörg,

Bild 9b/c ist ja ein Genuss. Perfekt ausdifferenziert, einfach nur schön.

Viele Grüße
Rolf-Dieter

Fahrenheit

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Re: Botanik: Ein bisschen was zur Butterblume - Ranunculus acris
« Antwort #9 am: Mai 09, 2014, 16:10:06 Nachmittag »
Liebe Freunde,

vielen Dank für eure Kommentare, die mich sehr freuen!

Herzliche Grüße
Jörg
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Re: Botanik: Ein bisschen was zur Butterblume - Ranunculus acris
« Antwort #10 am: Mai 10, 2014, 12:57:00 Nachmittag »
Wirklich phantastisch! Ästhetisch und lehrreich!
MfG
Christian

Rawfoto

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Re: Botanik: Ein bisschen was zur Butterblume - Ranunculus acris
« Antwort #11 am: Mai 10, 2014, 14:31:38 Nachmittag »
Hallo Jörg

Liebe Grüße auch von mir …

Gerhard
Gerhard
http://www.naturfoto-zimmert.at

Rückmeldung sind willkommen, ich bin jederzeit an Weiterentwicklung interessiert, Vorschläge zur Verbesserungen und Varianten meiner eingestellten Bilder sind daher keinerlei Problem für mich ...

Fahrenheit

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Re: Botanik: Ein bisschen was zur Butterblume - Ranunculus acris
« Antwort #12 am: Mai 11, 2014, 10:54:15 Vormittag »
Lieber Christian, lieber Gerhard,

auch Euch beiden vielen Dank!

herzliche Grüße
Jörg
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