Bitte um Hilfe bei Kaufentscheidung eines Labormikroskops

Begonnen von Ulf Roth, März 02, 2015, 11:45:43 VORMITTAG

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Peter V.

#15
Hallo,

ehrlich gesagt, ich habe jetzt nicht den ganzen Thread durchgelesen und habe noch nirgends gefunden, was der Fragesteller eigentlich genau erwartet und benötigt. Vielleicht habe ich es auch übersehen? Bislang habe ich nur etwas von Leiterplattenrpüfung gelesen, eigentlich nicht gerade die Domäne eines Durchlichtmikroskops. Aber egal.

Speziell zum KF2:

Das KF2 ist ein einfach aufgebautes (und damit einfach bedienbares!!) solides Arbeitsgerät. Es wurde dafür konzipiert, Leuten, die sich nicht umfangreich mit der Technik auseinandersetzen wollen, ein einfaches, solides, fehlertolerantes Mikroskop an die Hand zu geben, mit dem sie ohne viele Verstell- (und damit Fehler-)möglichkeiten ordentliche Ergebnisse bekommen. Zielgruppe waren speziell Arzt- und Tierarztpraxen sowie für einfachere Laborarbeiten. Highend-Anforderungen werden damit nicht erfüllt - braucht aber nun auch nicht jeder! Die an diesem Mikroskope verbauten Achromate sind gut. Das weiße KF2 (wie in dem aktuellen Bundeswehrangebot) ist zumindest in Richtung Binotubus/Trinotubus ausbaubar, da es die normale Zeiss-Ringschwalbe der Standardserie hat. Das ist beim grauen KF2 NICHT so, da wurde eine spezielle Ringschwalbe verbaut und die dafür vorgesehenen Trinotuben sind mehr als rar - ich habe in den letzten 10 Jahren nur ein einziges Exemplar gesehen. Die Kondensorwippe ermöglicht ein wirklich einfaches Mikroskopieren ohne Fehlermöglichkeiten, fernerhin kann man damit ein schönes Schieflicht erzeugen (der "DIK für Arme"). Das KF2 ist (außer mit brachialer Gewalt) unkaputtbar und dem rauhen Laboralltag gewachsen (wir haben es seit 25 Jahren ohne Defekte und Wartung im ständigen täglichen Einsatz). Bei dem BW-Gerät ist aufgrund der Nichtbenutzung Veharzung möglich, eine Delamination der Achromate und der einfach konstruierten Okulare ist NICHT zu befürchten. Phasenkontrast ist theoretisch realisierbar, aber den passenden Kondesnoreinsatz gibt es meines Wissens bei Zeiss nicht mehr, er kostete zuletzt so um die 100 EUR. Dann muss man aber auch die Großfledlinse ausbauen und kann das kleinste Objektiv nicht mehr vollständig ausleuchten. Die Ausleuchtung des kleinen Objektivs ist beim KF2 übrigens immer etwas imhomogen.
Der Preis des Ebay-Sofortkaufangebotes scheint etwas hoch, angesichts eines Neugerätes mit dem schönen Transportkoffer (so man dafür eine sinnvolle Verwendung hat) aber noch vertretbar. Einen passenden Binotubus (der allerdings dann wohl grau sein wird, was evtl. einen Ästheten stört) und passende Okulare dürfte man für ca. 150 EUR via Ebay oder im Forum bekommen, wenn gewünscht. Was die besagte Verharzung betrifft: Bei einem gewerblichen Händler besteht ja ein 14-tägiges Rückgaberecht.

Fazit: Wer ein solides Mikroskop für Hellfeld und Schieflicht sucht und keine weiteren Kontrastverfahren anwenden möchte, ist mit einem KF2 gut bedient. Ob die monokulare Version (zunächst) ausreicht, muss natürlich der Anwender entscheiden.

Wer ein ausbaubares Mikroskop (wobei sich der Ausbau meist ja auf Phasenkontrast beschränkt) sucht, ist mit einem klassischen "Standard" oder einem anderen Mikroskop von Leitz etc. ggf. besser bedient.

Noch ein Nachtrag: Der "Köhlerei" wird allgemein eine zu hohe Bedeutung beigemessen. Bei modernen Optiken ist die Köhlerei nicht erforderlich und man erreicht mit der "kritischen" bzw. "Nelson"-Beleuchtung genau so gute Ergebnisse. Solange es nicht um "Ausbau" geht (also Phasenkontrast- oder Dunkelfeldkondensor), wäre die Kondensorwippe des KF2 für mich kein Grund, es nicht zu kaufen.

Unser KF2 - seit mehr als 20 Jahren im täglichen Dauereinsatz:




Herzliche Grüße
Peter


Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Ulf Roth

Nochmals vielen Dank an alle für die vielen Antworten, ganz besondes an Peter V. für seine ausführliche Beschreibung des KF2. Das KF2 bleibt ein Favorit, wenngleich ich langsam zu einer Bino-Ausführung tendiere. Habe die letzten Tage etwas mit meinem bisherigen Mono experimentiert, der Einblick mit nur einem Auge strengt auf längere Sicht doch ganz schön an.

Noch paar Fragen zum KF20:

- wann wurde das KF20 gebaut? Im PDF von Klaus Henkel fand ich keine Angaben
- hat die Beleuchtung im Fuss eine Iris (Leuchtfeldblende)?
- der schwarze Ring der Beleuchtung ist oben nicht plan, kann da was eingesetzt werden?
- hat der Mono-Tubus innen die übliche Aufnahme von 23.2mm?

Zu meinem bisherigen Mikroskop mit Beleuchtung über Spiegel: dort lässt sich eine blaue Filterscheibe in den Lichtweg einschwenken, zu was soll das gut sein? Bei diffusem Tageslicht (Sonne hinter einer weissen Wolke) ist das eher kontraproduktiv. Für was benötigt man diesen Blaufilter?

@the_playstation:
> Ich habe mein KF2 auf LED umgerüstet.
Interessant, welche LED(s) hast du verwendet?
Es gibt die weissen LEDs mittlerweile in weiss (8.000k) und warmweiss (3.700K).
Welche Lichtfarbe ist für ein Mikroskop die bessere Wahl?

@Peter V.:
Wenn man einen scharf gestellten Einblick hat, ist dann eine Kamera im 3. senkrechen Zugang ebenfalls scharf? Ich habe für mein bisheriges Mikroskop eine passende Mikroskopkamera vom gleichen Hersteller, wenn ich im Mono-Einblick das Bild scharf stelle, dann das Okular durch die Kamera ersetze, "sieht" die Kamera ziemlich unscharf. Es gibt also zwei Schärfeeinstellungen, eine für mich (kein Brillenträger) und eine für die Kamera.

Ulf

the_playstation

Hallo Ulf.
Da ich die meiste Zeit Plankton tümpel, benutze ich eine normal-weiße LED. je kurzwelliger das Licht, um so mehr Details sind theoretisch möglich. Bei Pflanzenschnitten mit Färbungen empfinde ich wärmeres Licht als angenehmer. Ich benutze Cree xl-m u2 LEDs und ein kleines regelbares Netzteil (stromgeregelt). Sie sind sehr hell. Vorteil von LED-Licht. Das Plankton unter dem Deckglas wird weniger erwärmt / gestört.

Zum Binotubus:
Ein Binotubus ist sehr viel angenehmer. Wenn man aber nur einen Monotubus hat, muß man lernen mit beiden offenen Augen zu schauen oder man kauft sich eine Piraten-Augenklappe. ;) :)

Liebe Grüße Jorrit.
Die Realität wird bestimmt durch den Betrachter.

Peter V.

Hallo,

Zitatwann wurde das KF20 gebaut? Im PDF von Klaus Henkel fand ich keine Angaben

KF20  ??? Du meinsst sicher das KF2, von dem wir die ganze Zeit reden. Ich weiß auch nicht genau, wann es gebaut wurde, dürfte aber in den Achtziger/Neunzigern gewesen sein. In der Unendlich-Version (KF2 ICS) wurde auch noch bis vor ca. 10 - 15 Jahren neu verkauft.


Zitat- hat die Beleuchtung im Fuss eine Iris (Leuchtfeldblende)?

Nein. Braucht man eben für die "Nelson-Beleuchtung" auch nicht.

Zitat- der schwarze Ring der Beleuchtung ist oben nicht plan, kann da was eingesetzt werden?

Ja- z.B. der Blaufilter  ;)

Zitat- hat der Mono-Tubus innen die übliche Aufnahme von 23.2mm

Ja.

Zitatdort lässt sich eine blaue Filterscheibe in den Lichtweg einschwenken, zu was soll das gut sein?

Das siehst Du dann, wenn Du kein Tageslicht, sondern Glühlampen- oder Halogenlicht verwendest. Das Licht ist gelb und wird durch den Blaufilter "weißer" (tageslichtähnlicher).

ZitatWenn man einen scharf gestellten Einblick hat, ist dann eine Kamera im 3. senkrechen Zugang ebenfalls scharf?

Kann man so pauschal nicht sagen. Das kann man aber alles "adaptieren". Letztlich ist natürlich immer das Ziel, Kamera und Auge "parfokal" zu bekommen, also mit einem Fokuspunkt. Ob das auf Anhieb so ist, kann ich nicht sagen, das hängt auch von dem Kameraokular ab.

Herzlich Grüße
Peter
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wilfried48

#19
Zitat von: Peter V. in März 05, 2015, 13:05:38 NACHMITTAGS

Zitat- hat die Beleuchtung im Fuss eine Iris (Leuchtfeldblende)?

Nein. Braucht man eben für die "Nelson-Beleuchtung" auch nicht.


Lieber Peter,

vom Strahlengang her hat das KF2 keine Nelson oder kritische Beleuchtung, sondern eine Köhlersche Beleuchtung nur eben ohne Leuchtfeldblende.

Ein "kritische Beleuchtung" nach Nelson würde bedeuten, dass das Gerät keine Kollektorlinse hat, und die Lichtquelle direkt von dem Kondensor in die Objektebene abgebildet wird.

Das KF2 und viele andere Mikroskope mit Kollektorlinse, die auch keine Leuchtfeldblende haben, bilden aber die Lichtquelle nach Köhler in die vordere Brennebene des Kondensors ab und dieser wiederum in die
hintere Brennebene des Objektivs ab. Nur ist eben in der hinteren Brennebene der Kollektorlinse keine Leuchtfeldblende angeordnet, die in die Objektebene abgebildet wird. Aber die gleichmässig ausgeleuchtete hintere Brennebene der Kollektorlinse gibt es ja ohne Leuchtfeldblende trotzdem, sodass das Objekt trotzdem gleichmässig ausgeleuchtet wird. Man kann aber nur wegen der fehlenden Blende diesen gleichmässig beleuchteten Bereich nicht an das Objektiv anpassen, und leuchtet daher bei den grösseren Objektiven einen unnötig grossen Bereich aus. Das heisst die beiden  wichtigen Köhlerschen Bedingungen sind erfüllt nur die dritte eher unbedeutende Bedingung Leuchtfeldblende nicht. Man spricht daher auch von "Semiköhler" oder "Pseudoköhler".
Aber das hat mit kritischer Beleuchtung nach Nelson nichts zu tun, die hätte wirklich Nachteile.
Das wichtigste an der  Köhlerschen Beleuchtung ist aber die Abbildung der Kondensoraperturblende in die hintere Brennebene des Objektivs und deren vollständige Ausleuchtung der Objektivapertur und die ist beim KF2
sogar vorbildlich. Deshalb kann man ja mit dem KF2 auch mit der Kondensorblendenverstellungswippe, die auch in dieser Aperturblendenebene sitzt, eine so hervorragende schiefe Beleuchtung einstellen.

viele Grüsse
Wilfried
vorzugsweise per Du

Hobbymikroskope:
Zeiss Axiophot,  AL/DL/Ph/DIC/Epi-Fl
Zeiss Axiovert 35, DL/Ph/DIC/Epi-Fl
Zeiss Universal Pol,  AL/DL
Zeiss Stemi 2000 C
Nikon Labo-/Optiphot mit CF ELWD Objektiven

Sammlung Zeiss Mikroskope
https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=107.0

Peter V.

Lieber Wilfried,

wo Du Recht hast, hast Du Recht. Ich kann nur zu meiner Entschuldigung sagen, dass ich das KF2 selbst nicht - oder nur seltenst - benutze und noch nie so Richtung "nach unten" geschaut habe. In der Tat: Kollektorlinse, keine Mattscheibe. Umso besser!!

Herzliche Grüße
Peter
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Ulf Roth

Zitatvom Strahlengang her hat das KF2 keine Nelson oder kritische Beleuchtung, sondern eine Köhlersche Beleuchtung nur eben ohne Leuchtfeldblende.

Ist für diese sog. Köhlersche Beleuchtung nicht noch ein höhenverstellbarer Kondensor erforderlich?

Ulf

wilfried48

Hallo Ulf,

nein hierfür braucht man keinen verstellbaren Kondensor, wenn er schon vom Hersteller in der richtigen Höhe (Köhlerstellung) konstruiert ist.
Und was man nicht verstellen kann, kann man auch nicht falsch einstellen.
Daher ist das KF2 auch so beliebt als Arztpraxen und Kursmikroskop  ;D
Das KF2 ist gegenüber dem normalen Standard natürlich bezüglich der Kondensoren weniger ausbaubar, es gibt zwar Notlösungen für Ph aber mit einem richtigen Dreh-Kondensor, der verschiedene Positionen Ph1 bis PH3, Dunkelfeld oder gar DIC kann ist das natürlich nicht zu vergleichen.

viele Grüsse
Wilfried

vorzugsweise per Du

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Ulf Roth

Mal etwas OT:

Wie kann ich denn die optischen Qualitäten eines Mikroskops objektiv beurteilen?
Insbesondere die optische Auflösung, die wohl sehr wichtig ist.
Gibt es irgendwelche Präparate oder Strichplatten, die man als Referenz heranziehen könnte?

Am Besten, man hat immer ein hochwertiges Mikroskop zum Vergleich in der Hosentasche.
Dumm nur, wenn man keines hat, bzw. sich erst ein hochwertiges Mikroskop zulegen will.

Ulf

wilfried48

#24
Zitat von: Ulf Roth in März 08, 2015, 09:34:56 VORMITTAG
Wie kann ich denn die optischen Qualitäten eines Mikroskops objektiv beurteilen?

Hallo,

objektiv nur, wenn du anhand eines Testobjekts die Kontrastübertragungsfunktion (also Kontrast versus Auflösung) misst.
Etwas mehr subjektiv, wenn du z.B. bei einem Mikroskopikertreffen oder einer Mikroskopischen Vereinigung mit guten
Präparaten durch verschiedene Mikroskope mit Optiken verschiedener Qualitätsstufe schaust.

viele Grüsse
Wilfried
vorzugsweise per Du

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Peter V.

Hallo,

Wilfried hat es schon geschrieben: Um die Qualität einer Optik zu beurteilen, muss man sich selbst im Vergleich ein Bild machen. Es gibt zu viele Faktoren, die da eine Rolle spielen:

- Auflösung
- "Kontrast"
- "Farbbrillanz"
- Größe des Sehfeldes
- Planheit

Höhere Qualität erkennt man oft nur im Vergleich, zudem sind die Ansprüche und die subjektive Bewertung zu unterschiedlich.

Herzliche Grüße
Peter
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Dr. Jekyll

Hallo Peter,

Es gibt auch graue KF2-Modelle mit Standard-Ringschwalbe, es sind nicht generell nur die Weißen damit ausgestattet.


Beste Grüße
Harald
Beste Grüße
Harald

Peter V.

Hallo Harald,

ich hatte mich auf dieses Posting bezogen:
Zitat
Hallo in die Runde!

Die Zeiss KF2-Stative gibt es mit zwei unterschiedlichen Tubusanschlüssen.
Zum einen kommt die ganz normale Zeiss Ringschwalbe vor, an solchen Stativen kann man selbstverständlich einen Bino - oder sogar einen Trinotubus - nachrüsten.
Daneben existiert jedoch auch eine dazu inkompatible Ringschwalbe von 58mm Durchmesser. Da mir in der Praxis bisher noch nie ein Binotubus mit dieser Ringschwalbe untergekommen ist, schätze ich die Chancen gering ein, ein solches Monokular-Mikroskop auf Bino umzurüsten.
Warum Zeiss hier einen solchen Sonderweg gegangen ist, ist mir unbekannt.
Hier ein Bild (leider etwas unscharf) mit den beiden unterschiedlichen Ringschwalben.
Grüße
Thilo Immel

Da ich von meinem weißen KF2 sicher weiß, dass es die normale Schwalbe hat, bin ich davon ausgegangen, dass die "seltsame" Schwalbe an den grauen Modelle verbaut wurde. Muss aber nicht stimmen...
Kurios wäre natürlich, wenn Zeiss sowohl an den weißen als auch an den grauen Modellen beide Schwalben verbaut hätte....

Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

beamish

Ziemlich sicheres Kennzeichen eines KF2 mit Standard-Schwalbe ist eine Rändelschraube zur Befestigung des Tubus. Die Stative mit der abartigen Schwalbe haben eine versenkte Inbusschraube, die schon darauf hinweist, daß hier nix zu holen ist...

Herzlich
Martin
Zeiss RA mit Trinotubus 0/100
No-Name China-Stereomikroskop mit Trinotubus
beide mit Canon EOS 500D

Ulf Roth

ZitatEtwas mehr subjektiv, wenn du z.B. bei einem Mikroskopikertreffen oder einer Mikroskopischen Vereinigung mit guten Präparaten durch verschiedene Mikroskope mit Optiken verschiedener Qualitätsstufe schaust.

Hallo Wilfried,

wie kommt man an solch "gute Präparate"? Am Besten noch mit einer Art Notenschlüssel, also Präparat 1 scharf zu sehen = Note 3, Präparat 2 scharf = Note 2 usw.

Ulf