Autor Thema: Botanik: Virginischer Wacholder (Juniperus virginiana) – Bleistiftzeder - *  (Gelesen 5280 mal)

Hans-Jürgen Koch

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Liebe Pflanzenfreunde,

der Virginische Wacholder ist die größte aller Wacholderarten.
Er wächst vorwiegend im Tiefland und dringt nur selten bis in die montane Stufe vor. 1664 gelangt er nach Europa und ist hier winterhart. Häufiger als die Wildform wird seit einigen Jahren die schmale Säulenform „Skyrocket“ angepflanzt, die trotz einer Höhe von 4 Meter nur eine etwa 40 cm breite Krone hat. Sie zeichnet sich zudem durch ihre blaugraue Farbe aus.

Bild 01 Juniperus virginiana

USDA-NRCS PLANTS Database / Herman, D.E. et al. 1996. North Dakota tree handbook. USDA NRCS ND State Soil Conservation Committee; NDSU Extension and Western Area Power Admin., Bismarck, ND.

Der Virginischer Wacholder ist in allen Teilen giftig !

Drogen: 1. Lignum Cedri; Zedernholz, das getrocknete Holz. Inhaltsstoffe.: äther. Öl (s. Oleum Ligni Cedri). Anwendung: volkstümlich zu Räucherzwecken.
 2. Oleum Ligni Cedri (syn. Juniperus-virginiana-Holzöl); Cedernholzöl (syn. Zedernholzöl), das äther. Öl aus dem Holz.  Inhaltsstoffe: Hauptkomponenten sind Sesquiterpene mit α- und β-Cedren vgl. Formel, Cedrol vgl. Formel, Cuparen, Thujopsen und Widdrol. Außerdem liegen Monoterpene, u.a. α-Pinen, α-Terpineol, β-Thujon, Limonen sowie Anisaldehyd und Eugenol vor.
Anwendung: Früher bei Menstruationsstörungen und Gonorrhoe. Heute noch Grundlage für Insektenvertreibungsmittel sowie zum Parfümieren von kosmetischen Erzeugnissen.  In Schränken verarbeitet vertreibt es Motten.
Der Name „iuniperus“ lat. steht für diverse Wachholderarten, wohl zurückgehend auf „iuveni-paros“ = (zu) früh gebärend, abortierend, da einige Arten früher zu Abtreibungen verwendet wurden.
Juniperus virginiana hat einen hohen Gehalt an giftigen ätherischen Ölen, vor allem dem Podophyllotoxin mit stark abortiver Wirkung.

Der Artname „virginiana“ verrät die Herkunft des Baumes aus dem Bundesstaat Virginia im östlichen Nordamerika. Dort verwendete man das Holz zur Fertigung von Bleistiften (deshalb Bleistift-Zeder genannt) und Zigarrenkisten. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich das Holz der Virginischen Rot-Zeder, wie der Baum auch genannt wird, zum Modeholz und wurde verschwenderisch für Holztäfelungen und für hochwertige Möbel verwendet. Den Namen Rot-Zeder erhielt der Baum wegen des charakteristisch rotviolett gefärbten Kernholzes im schnittfrischen Zustand. Auf den Faber´schen Besitzungen in Nürnberg wurden um 1870 für die Bleistiftfertigung großflächig über 80.000 Bäume gepflanzt. Ein großer Teil dieses Waldes fiel aber im Jahre 1946 der Brennstoffknappheit zum Opfer. Heute werden andere Holzarten (Pinien, Ahorn, Linde) zur Fertigung der Bleistifte eingesetzt. Bei der Gestaltung der Meraner Winterpromenade um 1863 wurde ein Virginischer Wacholder gepflanzt, der heute noch nordseitig vom Wetterhäuschen steht.

Systematik:

Ordnung: Koniferen (Coniferales)
Familie: Zypressengewächse (Cupressaceae)
Unterfamilie: Cupressoideae
Gattung: Wacholder (Juniperus)
Art: Virginischer Wacholder
Wissenschaftlicher Name: Juniperus virginiana
Englischer Name: Eastern Redcedar
Volkstümliche Bezeichnung: Bleistiftzeder, Virginische Zeder oder Virginische Rotzeder, Säulen-Wacholder, Raketen-Wacholder

Bild 02 Illustration

Bildlizenz: Das Bild ist Public Domain und unterliegt somit keiner Lizenz und darf in jeder Form frei weiterverwendet werden.

Die Gattung Wacholder (Juniperus) ist die artenreichste innerhalb der Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae), von denen sich der Virginische Wacholder in zweierlei Hinsicht abhebt: die Blätter sind an den Jungtrieben nadelförmig (ähnlich dem Wacholder), an den älteren Trieben jedoch schuppenförmig (wie bei den Zypressen) und die Beerenzapfen sind fleischig.

Der Virginische Wacholder ist ein langsam wachsender, bis 30 Meter hoher, immergrüner Baum. Die zunächst meist schlanke, säulenförmige Krone wird im Alter mit abstehenden oder überhängenden Ästen breiter. Die Rinde ist rötlichbraun und löst sich in schmalen Längsstreifen ab. Die Blätter sind an den jungen Trieben bis 5 mm lang, nadelförmig und dunkelgrün bis hell graublau, an den älteren Trieben sitzen kleine Schuppenblättchen, die den Zweigen dachziegelartig eng anliegen und blassgrün gerandet sind. Die männlichen Blüten befinden sich einzeln an den Zweigenden, die weiblichen Zapfen sind bis 6 mm dick, rundlich, bläulich überzogen und reifen im gleichen Jahre ab. Die Zweige und Früchte haben einen charakteristischen Geruch nach Kernseife oder Farbe und enthalten ein giftiges ätherisches Öl.

Der Juniperus virginiana 'Skyrocket' ist eine Besonderheit unter den Wacholdern. Wegen seiner Säulenform und seiner geringen Höhe - bei uns wird er selten höher als zehn Meter - ist er eine häufig gepflanzte Konifere in heimischen Gärten. Im östlichen Nordamerika, wo er ursprünglich herkommt, erreicht er das anderthalbfache an Höhe.

Der virginische Wacholder trägt den Namen 'Skyrocket' zurecht. Schmal wie eine Rakete, senkrecht nach oben und am Haupttrieb anliegend wachsen die Nebentriebe, die im Gegensatz zu anderen Wacholderarten sehr weiche, graugrüne, fast silbrige Nadeln tragen
Die Varietät 'Virginiana' ist eine von zahlreichen Sorten, der Familie Juniperus. Ebenso schön sind die Sorten 'Elegantissima', die annähernd kugelrund wächst, gelbe Zweigspitzen hat und kaum höher als drei Meter wird oder die kleinwachsende Sorte 'Grey Owl' mit ihren blauen Nadeln, die sich im Herbst violett verfärben.

Bild 03 Schnittstelle, Juniperus virginiana

Schuppenblätter mit abstehender Spitze.
Photo (c)2007 Derek Ramsey (Ram-Man)

Zweijähriger  Spross, Querschnitt, 25 µm


Bild 04 Übersicht, ungefärbter Schnitt, Juniperus virginiana


Bild 05 Vergrößerung, ungefärbter Schnitt, Juniperus virginiana


Bild 06 Peridermbildung, ungefärbter Schnitt, Juniperus virginiana


Bild 07 Dunkelfeld, angeschnittene Blattspitzen, ungefärbter Schnitt, Juniperus virginiana


Bild 08 Dunkelfeld, ungefärbter Schnitt, Juniperus virginiana


3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Arbeitsablauf :

1. Schnitte  liegen in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung  8 Min.
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.    15 Sekunden !!!.
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest.
7. Nachfärbung Astrablaulösung  1 Minuten, 30 Sekunden.
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis  4 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste auf dem Objektträger verbleiben.
9. Entwässern mit 2x gewechseltem Isopropylalkohol ( 99,9 % ).
10. Als letzte Stufe vor dem Eindecken Xylol einsetzen.
11. Einschluss in Entellan

Ergebnis :

Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Fotos: Nikon D5000

Bild 09 Übersicht, Juniperus virginiana


Bild 10 Vergrößerung aus der Übersicht mit Beschriftung, Juniperus virginiana

EP = Epidermis, PH = Phloem ,RP = Rindenparenchym, PE = Periderm , PMS = primärer Markstrahl, J = Jahresringgrenze, MA = Markparenchym

Bild 11 Xylem, Juniperus virginiana

Das Holz von Juniperus virginiana weist den für Nadelbäume typischen regelmäßigen Bau auf, da es ausschließlich das Tracheiden besteht. Diese haben auf ihren Radialwänden die typischen Hoftüpfel mit rundem Porus (Öffnung, Pore). Der Markstrahl ist nur eine Zellreihe breit und nur wenige Zellen hoch.
Trachheiden sind langgestreckte, englumige, an den Enden schräg zugespitzte Zellen. Ihre Wände sind verschiedenartig durchbrochen, so dass Wasser in die benachbarten Leitungsbahnen übertreten kann. Über Tüpfel in den schrägstehenden Querwänden sind die Tracheiden in Längsrichtung miteinander verbunden. Tracheiden bieten dem Wassertransport noch einen relativ großen Widerstand.

W3Asim – eine Simultanfärbung

mit den Farben Acridinrot, Acriflavin, Astrablau


Arbeitsablauf :

Fixiermittel auswaschen in 70% Ethanol, 5 Minuten.
50% Ethanol, 3 Minuten.
30% Ethanol, 3 Minuten.
Wasser entmin., 3x wechseln je 1 Minute.
Färben: Farbgemisch 1:5 mit Wasser verdünnen, während des Färbevorgangs auf ca. 60° C erwärmen. EWZ: 5 Minuten.
In Wasser auswaschen, mind. 2x wechseln, je 1 Minute.
In 100% Isopropylalokohol sorfältig entwässern, 2x wechseln
1.Stufe = 30 Sekunden,
2.Stufe = 3 Minuten,
3.Stufe = 5 Minuten.
Einschließen in Euparal.

Bild 12 Übersicht, Juniperus virginiana


Bild 13 Vergrößerung, Juniperus virginiana


Bild 14 Gegenüberstellung, Juniperus virginiana


Bild 15  Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Juniperus virginiana (
3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 16 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Juniperus virginiana
(3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 17 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Juniperus virginiana
(3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 18  Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Juniperus virginiana
(3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10



Bild 19 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Juniperus virginiana (W3Asim)

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 20 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Juniperus virginiana (W3Asim)

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 21 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Juniperus virginiana (Gegenüberstellung)

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Quellenangaben :

Wikipedia; Freie Enzyklopädie
Heinz Butin „Farbatlas Gehölz-Krankheiten“, ISBN: 3-8001-3874-3
„Botanica“, ISBN: 3-8290-0868-6
Eschrich „Funktionelle Pflanzenanatomie“, ISBN: 9-540-59131-1
Katherine Esau „Pflanzenanatomie“, 1969
Helmut Genaust „ Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen“ ISBN: 978-3-86820-149-9
Ulrich Hecker „Bäume ind Sträucher“, ISBN: 10.978-3-8354-0021-5
P.Schütt, H.J. Schuck, B. Stimm  „Lexikon der Baum- und Straucharten, ISBN: 978-3-86620-123-9
Schmeil – Fitschen „Die Flora Deutschlands und der angrenzenden Länder“ , ISBN: 978-3-494-01498-2
Peter A. Schmidt „Taschenlexikon der Gehölze“, ISBN: 978-3-494-01448-7
„The Woodbook“, ISBN: 978-3-8365-5
Spohn „Kosmos- Baumführer Europa“, ISBN: 978-3-440-11741-5


Mit freundlichem Gruß

Hans-Jürgen




« Letzte Änderung: Juli 14, 2015, 19:55:12 Nachmittag von Fahrenheit »
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Fahrenheit

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Re: Botanik: Virginischer Wacholder (Juniperus virginiana) – Bleistiftzeder - *
« Antwort #1 am: Juli 14, 2015, 19:58:18 Nachmittag »
Lieber Jürgen,

vielen Dank für Deinen ausführlichen und interessanten Thread zum Virginischen Wacholder! Schön, wieder etwas von Dir zu lesen.
Der name Bleistiftzeder ist dann wohl auch die Produktion dieser Schreibgeräte zurück zu führen - aber warum Zeder? Hast du eine Idee?

Herzliche Grüße
Jörg

p.s.
Gelistet! :)
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Und hier zur Webseite des MKB: Klick !

Arbeitsmikroskop: Leica DMLS
Zum Mitnehmen: Leitz SM
Für draussen: Leitz HM

Hans-Jürgen Koch

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Re: Botanik: Virginischer Wacholder (Juniperus virginiana) – Bleistiftzeder - *
« Antwort #2 am: Juli 15, 2015, 08:16:19 Vormittag »
Guten Morgen Jörg,

danke für Dein Feedback.

In meinen Fachbüchern ist nicht erklärt, warum der Virginische Wacholder auch Bleistiftzeder genannt wird.

 Die Gattung Juniperus ist auf drei Kontinenten beheimatet: Afrika, Europa und (Nord-)Amerika. In Europa sind die baumgroßen Wacholder landschaftsbildende Gehölze der Heide und weiter Landstriche Osteuropas.
 Im ostafrikanischen Hochland sind es große Bäume, die im Hochland Äthiopien, Kenyas und Tanzanias in den vergangenen 120 Jahren übernutzt und heute weitgehend unter Naturschutz gestellt wurden.
 Herkunftsbedingt werden die Hölzer dieser Provinienz auch „Kenya-Zeder“ genannt - was irreführend ist, denn es handelt sich freilich NICHT um eine echte Zedernart.
 Sie alle gehören zur Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae).
Wacholder bzw. "Bleistiftzeder" sind angenehm wohlriechend (daher der Name "Kenya-Zeder").

Gruß

Hans-Jürgen
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Carlos

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Re: Botanik: Virginischer Wacholder (Juniperus virginiana) – Bleistiftzeder - *
« Antwort #3 am: Juli 15, 2015, 11:33:48 Vormittag »
Hallo zusammen,
Ursprünglich wurde zur Herrstellung von Bleistiften Zedernholz verwendet. Dann hat man nach Ersatz gesucht und offensichtlich Wachholderholz als Ersatz eingesetzt. M. W. wird heute Buchenholz eingesetzt, das zuvor gezielt von Pilzmycel (Stockschwämmchen) "fermentiert" (Abbau der Cellulosestruktur des Holzes) wurde. So erhält man ein dem Zedernholz vergleichbares Holzprodukt.
Mit freundlichem Gruß Carlos
Nachtrag:Mikroskopisch müsste der Fachmann das am Quer- und Längsschnitt erkennen.
« Letzte Änderung: Juli 15, 2015, 11:50:03 Vormittag von Carlos »

Hans-Jürgen Koch

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Re: Botanik: Virginischer Wacholder (Juniperus virginiana) – Bleistiftzeder - *
« Antwort #4 am: Juli 15, 2015, 17:18:34 Nachmittag »
Hallo Carlos,

danke für Deine Ergänzung.

Gruß

Hans-Jürgen
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