Autor Thema: Frage zum alten Zeiss DIK  (Gelesen 3187 mal)

Jürgen Boschert

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Re: Frage zum alten Zeiss DIK
« Antwort #15 am: Oktober 09, 2018, 20:40:32 Nachmittag »
Hallo Peter,

also da stimmt etwas definitiv nicht, der "alte" DIC liefert dtl. bessere Bilder. Bitte kontrolliere: Der Pfeil auf dem DIC-Schieber und dem Kondensor, sind die parallel ? Ist der Kondensor korrekt eingerastet ?

Gruß !

JB
Beste Grüße !

JB

Florian Stellmacher

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Re: Frage zum alten Zeiss DIK
« Antwort #16 am: Oktober 09, 2018, 20:45:58 Nachmittag »
Lieber Peter,

so dramatisch wie auf Deinen Fotos der halbbeschatteten Mondoberfläche sah es bei mir nun doch nicht aus. Es bleiben eben die Ecken heller, aber der DIK ist schon knackig in einem breiten Bereich einstellbar.

Bei Deiner Einstellung ist irgend etwas sehr daneben.

Herzliche Grüße,
Florian

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ImperatorRex

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Re: Frage zum alten Zeiss DIK
« Antwort #17 am: Oktober 09, 2018, 20:48:50 Nachmittag »
Hallo Peter,
die von Dir gezeigten Bilder sind wirklich nicht ok.
Noch ein paar Hinweise meinerseits, aber wahrscheinlich hast Du das ja alles schon mal selber ausprobiert:
a) Optovar und den Zwischentubus nicht stapeln
b) mal einfach den Zwischentubus um 180° verdrehen
c) andere Objektive probieren
d) anderer Zwischentubus probieren - evtl. kann ich Dir ja einen zum Testen schicken
e) Hilfslinse mal ein oder ausschwenken
f) alle DIK-Prismen am Kondensor durchschalten/durchprobieren
g) Polfilter prüfen.

Ich habe mit dem DIK alt am Universal immer einen homogeneren Hintergrund erzielt als mit dem Standard. Letzendlich habe ich dies auf die kleinere SFZ des Universals zurückgeführt :-)

viele Grüße
Jochen

Christian Linkenheld

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Re: Frage zum alten Zeiss DIK
« Antwort #18 am: Oktober 10, 2018, 13:41:20 Nachmittag »
Hallo Peter,

kann es sein, dass du nicht die korrekt vorgesehenen Objektive verwendest?
Bei gleicher Maßstabszahl gibt es hier immer gewisse Unterschiede hinsichtlich der Brennweiten. Wenn das verwendete Objektiv nun eine Brennweite hat, die deutlich von der Brennweite des eigentlich vorgesehenen Objektivs abweicht, dann bekommst du einen verstärkten Gradienten ins Bild.

viele Grüße

Christian

Ole Riemann

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Re: Frage zum alten Zeiss DIK
« Antwort #19 am: Oktober 10, 2018, 17:10:26 Nachmittag »
Lieber Peter,


...

Ich kann fast gar nicht glauben, dass mit diesem DIK die phantastischen Bilder von Ole entstanden sind. Oder hast Du (Ole) einen winzigen Aussschnitt aus der Bildmitte genommen?

Gibt es denn hier einen aktuellen Besitzer dieses DIKs, der einmal ein komplettes Okularbild mit den dafür vorgesehenen Objektiven (also dem 16er und 40er Plan) aufnehmen und zeigen kann?

...


Ich habe nur relativ wenig Beschnitt vorgenommen. Gerne komme ich Deinem Wunsch nach, ein gänzlich unbearbeitetes Bild - einmal mit einem 16er- und einmal mit einem 40er-Objektiv - einzustellen (lediglich die Kantenlänge habe ich auf 1000px reduziert).

Folgende Objektive habe ich verwendet: Leitz Fluotar 16/0,45 (also eigentlich nicht von Zeiss vorgesehen), DIC-Kondensorprisma I, Zeiss Planachromat 40/0,65, DIC-Kondensorprisma II. Die Kondensorfrontlinse hat eine Apertur von 1,4. Die Fotos sind kameraseitig über die klassische Kombination Zeiss Kpl10x und Canon 40mm Pancake in Kombination mit einem Canon EOS 700D-Gehäuse entstanden.

Wenn ich mich richtig entsinne, habe ich beim 40er-Planachromaten den Kondensor ein wenig abgesenkt. Dann ist der Gradient - im Gegensatz zur exakten Einstellung nach Köhler - fast nicht mehr vorhanden und keinesfalls mehr störend, ohne dass es große Verluste aperturseitig gibt. Das Leitz Fluotar 16/0,45 ist dem eigentlich vorgesehenen Zeiss Planachromaten 16/0,35 im DIC alt deutlich überlegen (Auflösung, Kontrast), das Zeiss-Objektiv funktioniert aber auch gradientenfrei.

Mit "gradientenfrei" meine ich, dass keine einseitige Aufhellung/Abdunklung oder Farbstreifung wie bei Peters Bildern erscheint. Das beidseitig symmetrische Dunklerwerden in den Bild-Ecken scheint mir Zeiss-typisch zu sein (tritt beim Zeiss-DIC in beiden Varianten der Endlich-Ära und auch bei aktuelleren Geräten der Unendlich-Ära auf).

Ich arbeite mit dem Zeiss-DIC alt sehr gerne, obwohl es objektiv bessere Systeme gibt. Ich hoffe, Peter kommt der Fehlerquelle bei seinen Komponenten näher.

Viele Grüße

Ole
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Olympus BHS/BHT (HF, DIK, Phako)
Zeiss Standard/WL (HF, DIK, Phako)


Vorstellung: http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=19707.msg149740#msg149740

Ulf Titze

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Re: Frage zum alten Zeiss DIK
« Antwort #20 am: Oktober 10, 2018, 21:21:04 Nachmittag »
Lieber Peter,

kann es sein, dass du nicht die korrekt vorgesehenen Objektive verwendest?
Bei gleicher Maßstabszahl gibt es hier immer gewisse Unterschiede hinsichtlich der Brennweiten. Wenn das verwendete Objektiv nun eine Brennweite hat, die deutlich von der Brennweite des eigentlich vorgesehenen Objektivs abweicht, dann bekommst du einen verstärkten Gradienten ins Bild.

... diese mögliche Fehlerquelle fiel mir heute Mittag auf der Arbeit (;D) auch noch ein. Wenn ich mich Recht erinnere, musste der alte Zeiss DIK mit Objektiven ab einer bestimmten Seriennummer betrieben werden. Ich habe aus Gelegeneit mal den Versuch gemacht mit einem Uralt-Planachromaten 40/0,63 - das funktionierte tatsächlich nicht.

Wenn Du aber jüngere Planachromate, am besten die mit dem jüngeren ZEISS-Logo (also nicht "Carl Zeiss"-Gravur), kannst Du diese mögliche Fehlerquelle vergessen.

Herzlich

Ulf
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Peter V.

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Re: Frage zum alten Zeiss DIK
« Antwort #21 am: Oktober 10, 2018, 23:00:40 Nachmittag »
Hallo,

zunächst vielen Dank für die Tipps. Tatsächlich habe ich das Problem nach Wechsel das Stativs (jetzt WL) im Griff! Und statt LED gutes alten Halogenlicht. Vermutlich gab es irgendwelche anderen unerkannten Probleme im Strahlengang des Standard 16-Stativs. Beim DIK können ja schon kleine Justageungenauigkeiten ein schlechtes Bild bewirken.
Mit einem NPL Fluotar von Leitz ist der DIK wirklich gut, wenngleich mit etwas inhomogenem (aber endlich einfarbigem!!) grauen Hintegrund, wie man es aber von Zeiss kennt. Mit dem 40er Planchromaten von Zeiss (K-Prisma II) hingegen ist der Hintergrund ebnfalls einigermassen homogen und einfarbig grau, das Bild aber nicht so knackig, wie man es sich wünschen würde. 
Aber immerhin sehe ich, dass die Einrichtung funktioniert!

Falls noch jemand einen Tipp für ein besseers 40er hat,... (100 habe ich noch gar nicht ausprobiert).

Herzliche Grüße
Peter
« Letzte Änderung: Oktober 17, 2018, 07:20:24 Vormittag von Peter V. »
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Re: Frage zum alten Zeiss DIK
« Antwort #22 am: Oktober 11, 2018, 18:49:19 Nachmittag »
Falls noch jemand einen Tipp für ein besseers 40er hat,...

Das Zeiss Planapo 40/1,0 Oel!

Jürgen Boschert

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Re: Frage zum alten Zeiss DIK
« Antwort #23 am: Oktober 11, 2018, 18:57:01 Nachmittag »
Hallo Peter,

wie ich schon oben in meinem letzten Beitrag geschrieben habe: Das Plan-Neofluar 40 / 0,9 IMM. Sehr gut funktioniert auch das Leitz (N)Pl Fuotar 40. Beide bzw alle 3 ergeben einen homogenen Hintergrund.

Gruß !

Jürgen
Beste Grüße !

JB

Stephan Hiller

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Re: Frage zum alten Zeiss DIK
« Antwort #24 am: Oktober 14, 2018, 23:41:29 Nachmittag »
Hallo Peter,

ich habe den Faden erst jetzt gelesen und ich bin mir rel. sicher, wo dein Fehler liegt. Michael Zölffel hat es leider wenig markant geschrieben:

"Das Hauptprisma I unterscheidet sich von Hauptprisma III nur in seiner "Brennweite", dem Schnittpunkt der Strahlen ausserhalb des Kristalls (idealerweise in der hinteren Brennebene des Objektives), da ja der ältere Analysator- Zwischentubus niedriger baute."
.

Das heisst dass man das Prisma III (also den DIK Schieber III) nur mit den kürzeren länger bauenden Zwischentuben der neueren Bauart benutzen kann.
Beachtet man das nicht, erhält man mit dem Schieber III und einem älteren Zwischentubus (du erwähntest einen ohne jeden Aufdruck - das war der ganz alte allererste Typ) Bilder wie du sie gezeigt hast.
Wenn der DIK an einem anderen Mikroskop jetzt funktioniert, dann vermutlich deshalb, weil dort ein anderer für das DIK Prisma geeigeneter Zwischentubus der neuen Bauart (erkennbar an Aufnahmen für die breiten Kompensatoren) eingebaut ist.

Kauft oder sucht man sich die Einzelkomponeneten für einen alten Zeiss DIK zusammen muss man dies beachten, was leider die Vervollständigung kompletter alter Zeiss DIK Sets oft sehr schwierig gestaltet. Selbst wenn man alle Komponenten zusammen hat muss der DIK nicht funktionieren, wenn man die falschen Zwischentuben verwendet.

Interessanterweise funktioniert bei mir ein alter DIK Schieber II sowohl mit dem langen als auch dem kurzen alten Zwischentubus am schwarzen GFL und liefert ein sehr schönes DIK Bild - allerdings mit nicht ganz so hohem Kontrast wie die beiden anderen Varianten (Schieber I und III mit den jeweils passenden Zwischentuben) dafür aber mit exzellenter Homogenität.

Zur Veranschaulichung hier nochmal die beiden Zwischentuben mit unterschiedlicher Bauhöhe. Links der alte Typ mit kürzerer Bauhöhe und Schlitzen für die kleinen Kompensatoren und rechts der neue Typ (für den Schieber III) mit der etwas höheren Bauhöhe und den breiten Schlitzen für die großen Kompensatoren:



Und hier zur Orientierung der DIK Schieber I, II & III nochmal der Aufbau an 3 GFL Mikroskopen (die Richtung der Pfeile auf den Schiebern müssen mit der Richtung der Pfeile auf den Kondensoren übereinstimmen):




Mein DIK Schieber I funktioniert übrigens mit keinem der beiden oben gezeigten Zwischentuben. Er benötigt den ganz alten niedrigen Typ ohne jeden Aufdruck.

Grüße

Stephan





« Letzte Änderung: Oktober 17, 2018, 12:31:11 Nachmittag von Stephan Hiller »

Peter V.

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Re: Frage zum alten Zeiss DIK
« Antwort #25 am: Oktober 17, 2018, 07:17:39 Vormittag »
Hallo, liebe Helfende,

mal ein kurzes Update: Ich habe mittlerweile drei Zwischentuben, zwei identische der "höheren" Bauart mit 43 mm Abstand zwischen den Auflageflächen und ohne jedwede Nummer (weder Teile, noch Seriennumer) sowie einen niedrigeren mit 39 mm und einer wohl Seriennummer.

Mit den höheren Tuben bekomme ich nunmehr ein einwandfreies Bild mit farblich und bzgl. der Helligkeit homogenem Hintergrund sowie kontrastreicher und plastischer Darstellung der Strukturen. Und es funktioniert auch - wie beschrieben - mit Fremdobjektiven wie z.B. dem Leitz NPL-Fluotar 40 (damit sogar etwas besser als mit dem für den DIK vorgesehenen Plan 40 von Zeiss).

Mit dem niedrigen Tubus ist auch ein brauchbares Bild zu erzielen, jedoch mit einem stärkeren Helligkeitsgradienten. Die ursprünglich fürchterlichen Farbeffekte waren aber offenbar auch nicht auf den falschen Zwischentubus, sondern vermutlich irgendeine andere Dejustage des Strahlenganges an einem anderen Stativ bedingt, die sich nur beim DIK so fatal auswirkten.

Fazit: Wenn alle Teile passen, funktioniert der alte Zeiss-DIK wirklich prima (wie ja auch z.B. Ole bestätitigt und mit seinen Bildern demonstriert hat).

Es ist nur etwas schwierig, die wirklich zueinender passenden Teile zu finden, wenn man sie einzeln z.B. bei Ebay kauft. Gold wert ist in der Tat die sehr detaillierte Ausführung von Herrn Zölffel hier im Forum, der das System mit seinen pitfalls (Schieber I, II, III, diverse ähnliche Kondensoren, verschiedene Zwischentubushöhen und Richtungen, in denen der Schieber eingesetzt werden muss) sehr detailliert darstellt.

Vielen Dank noch einmal an alle, die hier geholfen haben.

Herzliche Grüße
Peter
« Letzte Änderung: Oktober 17, 2018, 07:21:50 Vormittag von Peter V. »
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Re: Frage zum alten Zeiss DIK
« Antwort #26 am: Oktober 17, 2018, 10:07:59 Vormittag »
Hallo Stephan,

das ist ja wirklich eine sehr gute und wesentliche Info. Auf den Gedanken muss man erst mal kommen. Eigentlich wäre es sehr gut die wesentlichen Infos mal zusammen zu stellen, damit man sie in einer übersichtlichen Tabelle greifbar hat.

Eines hat mich aber doch verwirrt:

Zitat
Das heisst dass man das Prisma III (also den DIK Schieber III) nur mit den kürzeren Zwischentuben der neueren Bauart benutzen kann.
Aus dem Bild ersehe ich aber, dass die kürzeren Pol-Zwischentuben die älteren sind?
Mit herzlichen Mikrogrüßen

 Klaus


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Re: Frage zum alten Zeiss DIK
« Antwort #27 am: Oktober 17, 2018, 10:11:05 Vormittag »
Zitat
Gold wert ist in der Tat die sehr detaillierte Ausführung von Herrn Zölffel hier im Forum, der das System mit seinen pitfalls (Schieber I, II, III, diverse ähnliche Kondensoren, verschiedene Zwischentubushöhen und Richtungen, in denen der Schieber eingesetzt werden muss) sehr detailliert darstellt.

Lieber Peter, wo ist diese Goldmine?
Mit herzlichen Mikrogrüßen

 Klaus


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Peter V.

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Re: Frage zum alten Zeiss DIK
« Antwort #28 am: Oktober 17, 2018, 10:23:15 Vormittag »
Lieber Klaus,

hier!

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Peter
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Re: Frage zum alten Zeiss DIK
« Antwort #29 am: Oktober 17, 2018, 11:33:28 Vormittag »
Lieber Peter, Danke, das ist ja super und so einfach unkompliziert. :o

 Wenn man mal den Nibbel für die Lasche gefunden hat mir dem man sich einen Knoten in den Finger ziehen kann... ;D

Ich werde diesen Samba mal durchprobieren und hoffe dann für alle Objektive ein gutes Ergebnis zu bekommen.
Mit herzlichen Mikrogrüßen

 Klaus


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