Autor Thema: Botanik: Feldulme Ulmus minor, Neu Teil 2 Längsschnitte*  (Gelesen 696 mal)

Hans-Jürgen Koch

  • Member
  • Beiträge: 1430
Botanik: Feldulme Ulmus minor, Neu Teil 2 Längsschnitte*
« am: März 11, 2020, 09:52:25 Vormittag »
Liebe Pflanzenfreunde,

früher übernahmen Ulmen in manchen Gegenden die Rolle von Linden: Sie waren der zentrale Punkt auf dem Dorfplatzen und markierten als Gerichtsbaum die Stelle, an denen verbindliche Urteile gefällt wurden.
Die Verbreitung der Feldulme erstreckt sich von Mittel-, Süd- und Westeuropa (ohne Skandinavien) bis zum Kaukasus. Am Alpenrand kommt sie bis in 800 Meter Höhe vor. Sie gedeiht in Mitteleuropa vor allem in der Hartholzaue der Auenwälder großer Flusstäler.
Bild 01 Habitus, Feldulme Ulmus minor

Foto: Darkone
Die Feldulme ist ein Laubbaum der mitteleuropäisch-submediterranen Lagen mit einer Verbreitung ins gemäßigt kontinentale Klima. Sie liebt nährstoffreiche, wechselfeuchte, locker-humose Lehm- und Tonböden. Die Feldulme ist häufig auf Kalkböden vorzufinden. Das sich rasch zersetzende Laub fördert die Humusbildung. Alle Ulmenarten sind ideale Boden Verbesserer.

Die Feldulme ist ein bis zu 35 Meter hoher reich verzweigter Baum, oft aber auch als mehrstämmiger Strauch wachsend. Der Stammdurchmesser kann bis zu 1 Meter erreichen, das Alter bis zu 400 Jahre. Die dicke und grau-braune Borke ist längsrissig und besitzt eine gefederte Struktur. Die jungen Äste besitzen helle Korkwarzen und verdickte Knoten. Die ganz jungen Zweige sind abstehend behaart. Die Winterknospen sind etwa 6 mm lang, rotbraun und zugespitzt eiförmig.
Die Laubblätter besitzen eine große Variabilität in Form und Größe. Sie sind zweizeilig an den Zweigen angeordnet, länglich-elliptisch, einfach bis doppelt gesägt und am Grund asymmetrisch. Lange vor der Blattentfaltung im März und April erscheinen die 15 bis 30 Blüten an kompakten Blütenständen.

Die anfangs grünen Flügel der bereits vor Erscheinen des Laubes entwickelten Früchte „begrünen“ den Baum nicht nur vor der Blattentfaltung, sondern beginnen vor den Blättern mit der Photosynthese.

Bild 02 Blüten der Feldulme Ulmus minor

Foto: H.-J_Koch

Meine Pflanzenproben sind aus dem Arboretum in Syke, Niedersachsen.
https://www.syke.de/portal/seiten/arboretum-syke-900000142-21800.html

Die Feldulme blüht ab März, vor dem Laubaustrieb. Die Blüten erscheinen gestielt in Büscheln, die unauffällig bräunlich bis grün gefärbt sind.

Meine Pflanzenproben haben Wochen in AFE II gelegen, das Blattgrün ist verschwunden.
Die Blätter dienen als Viehfutter, was durch Schneiteln gewonnen wird, belegt seit der Antike.
Schneitelung ist der Rückschnitt von Bäumen in der Schneitelwirtschaft zur Gewinnung der Triebe oder Blätter als Tierfutter und Einstreu. Gleichzeitig wird die Beschattung der nebenliegenden Flächen reduziert.
Die Staubbeutel sind rötlichbraun, der Fruchtknoten besitzt zwei filzig behaarte Narben. Die Flügelfrüchte sind verkehrt-eiförmig, graubraun und an der oberen Spitze der Flügel eingeschnitten. Das Pfahl-Herzwurzelsystem ist sehr tiefreichend.
Das Splintholz hat eine gelblich-weiße bis graue Farbe. Der Kernbereich ist eher schokoladenfarbenen. Das Holz ist nur mäßig schwindend, sehr dauerhaft (besonders das Kernholz), hart und stoßfest.
Verwendet wird das Holz im Möbelbau, in der Bauschreinerei und Drechslerei sowie zur Herstellung von Werkzeugstielen und Sportgeräten.

Systematik:
Ordnung: Rosenartige (Rosales)
Familie: Ulmengewächse (Ulmaceae)
Unterfamilie: Ulmoideae
Gattung: Ulmen (Ulmus)
Art: Feldulme
Wissenschaftlicher Name: Ulmus minor
Gültiges Synonym: Ulmus minor, sensu latissimo, 1768
Trivialnamen: Feldrüster, Rotulme, Rotrüster
Englische Bezeichnung: field elm, smooth-leaved elm, small-leaved elm

Bild 03 Illustration, Feldulme Ulmus minor

Dieses Werk ist gemeinfrei

Das sogenannte Ulmensterben, wird durch einen Schlauchpilze der Gattung Ophiostoma (Ophiostoma novo-ulmi/Ophiostoma ulmi syn. Ceratocystis ulmi) hervorgerufen, daher geht die Ulme immer mehr zurück.
Die durch die sogenannte „Holländische Krankheit“ vertrocknet der Baum von der Spitze her und ein weiteres Anpflanzen problematisch wird.

   Teil 1
Einjähriger Spross, Querschnitt, 25 µm

9 Bilder von ungefärbten Schnitten.

Bild 04, Übersicht, Feldulme Ulmus minor


Bild 05 Vergrößerung, Feldulme Ulmus minor


Bild 06 Vergrößerung, Feldulme Ulmus minor


Bild 07 Dunkelfeld, Feldulme Ulmus minor


Bild 08 Dunkelfeld, Feldulme Ulmus minor


Bild 09 Unbekannte Zellen, Feldulme Ulmus minor


Bild 10 Dunkelfeld mit „Schiefer Beleuchtung, Feldulme Ulmus minor


Bild 11 Dunkelfeld mit „Schiefer Beleuchtung, Feldulme Ulmus minor


Bild 12 Dunkelfeld mit „Schiefer Beleuchtung, Feldulme Ulmus minor


Um welche Zellen könnte es sich hier handeln?
Ich denke, es sind Steinzellen.
Detlef Kramer interpretiert diese Zellen eher als Missbildungen.
Wer hat eine Idee?


Fotos: Nikon D5000

Dujardin Grün Färbung

1.   Schneiden mit 70% Ethanol
2.   Fixieren in AFE mindestens 1 Stunde, besser über Nacht
3.   Fixiermittel auswaschen in 70% Ethanol,5 Minuten
4.   50% Ethanol, 3 Minuten
5.   30% Ethanol, 3 Minuten
6.   Wasser entmin.,3X wechseln, je 1 Minute
7.   Acridinrot,  5 Minuten, 1x kurz spülen in Wasser
8.   Alciangrün, 5 Minuten, 1x kurz spülen in Wasser
9.   Chrysoidin, 5 Minuten, in Wasser auswaschen, 1x wechseln, je 1 Minute
10.   In 100 % Isopropylalkohol sorgfältig entwässern, 2x wechseln
11.   1. Stufe = <30 Sekunden
12.   2. Stufe = >3 Minuten
13.   3. Stufe = >5 Minuten
14.   Einschließen in Euparal

Die verholzten Zellwände werden äußerst differenziert in Farbtönen von Gelb bis Magenta angefärbt.
Bild 13 Vergrößerung, Feldulme Ulmus minor


Bild 14 Markparenchym mit Xylem, Feldulme Ulmus minor


Bild 15 Übersicht, Auflicht Beleuchtung, Feldulme Ulmus minor

Auflicht Beleuchtung Fluoreszenz iLED 455 nm
LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485
Bild 16 Abschlussgewebe, Auflicht Beleuchtung, Fluoreszenz, Feldulme Ulmus minor


Bild 17 Abschlussgewebe,Auflicht Beleuchtung, Fluoreszenz, Feldulme Ulmus minor


Wacker 3 A - Färbung (Acridinrot – Acriflavin - Astrablau)

1. Schnitte liegen in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridiorot 8 Min.
4. 1x auswaschen mit Aqua dest.
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca. 15 Sekunden !!!
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest.
7. Nachfärbung Astrablau 2 Minute
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste auf dem Objektträger verbleiben.
9. Entwässern mit 2x gewechseltem Isopropylalkohol ( 99,9 % )
10. Einschluss in Euparal
Fotos: Nikon D5000

Bild 18 Vergrößerung, mit Beschriftung Feldulme Ulmus minor

ST = Strahl, T = Trachee, K = Kambium, XY = Xylem, KO = Korkleiste, PE = Periderm, RP = Rindenparenchym, PH = Phloem, SK = Sklerenchym ?

Bild 19 Vergrößerung, Feldulme Ulmus minor


Bild 20 Vergrößerung, Feldulme Ulmus minor


Bild 21 Xylem, Feldulme Ulmus minor


Bild 22 Xylem, Feldulme Ulmus minor


Bild 23 Markparenchym mit Xylem, Feldulme Ulmus minor


Bild 24 Übersicht, Auflicht Beleuchtung, Feldulme Ulmus minor

Auflicht Beleuchtung Fluoreszenz iLED 455 nm
LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 25 Vergrößerung, Auflicht Beleuchtung, Fluoreszenz, Feldulme Ulmus minor


Teil 2
Spross, Längsschnitt, 25 µm

Bild 26 Spross auf einen Holzklotz geklebt.


Bild 27 Übersicht, Feldulme Ulmus minor


Bild 28 Vergrößerung, Feldulme Ulmus minor


Bild 29 Vergrößerung, mit Beschriftung, Feldulme Ulmus minor


Bild 30 Vergrößerung, Feldulme Ulmus minor


Bild 31 Autofluoreszenz, Feldulme Ulmus minor

Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz iLED 455 nm
LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 32 Autofluoreszenz, Feldulme Ulmus minor


Bild 33 Autofluoreszenz, Feldulme Ulmus minor


Bild 34 Autofluoreszenz, Feldulme Ulmus minor


Wacker 3 A - Färbung (Acridinrot – Acriflavin - Astrablau)

1. Schnitte liegen in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridiorot 8 Min.
4. 1x auswaschen mit Aqua dest.
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca. 20 Sekunden !!!
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest.
7. Nachfärbung Astrablau 2 Minute
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste auf dem Objektträger verbleiben.
9. Entwässern mit 2x gewechseltem Isopropylalkohol ( 99,9 % )
10. Einschluss in Euparal
Fotos: Nikon D5000, Sony Alpha 6000

Bild 35 Übersicht, Feldulme Ulmus minor


Bild 36 Vergrößerung, Feldulme Ulmus minor


Bild 37 Vergrößerung, Feldulme Ulmus minor


Bild 38 Vergrößerung, Feldulme Ulmus minor


Bild 39 Dunkelfeld, Feldulme Ulmus minor


Bild 40 Auflicht Beleuchtung, Feldulme Ulmus minor

Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz iLED 455 nm
LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Quellen und weiterführende Informationen:
Wikipedia
Georg Aas „Bäume“, ISBN: 3-7742-1016-0
Georg Aas „Laubbäume“, ISBN: 3-8112-1961-8
Dieter Grosser „Die Hölzer Mitteleuropas“, ISBN: 3-935638-22-1
Bernd Miggel „Holzbestimmung mit dem Mikroskop“, ISBN; 978-930167-81-4
Peter A. Schmidt „Taschenlexikon der Gehölze“, ISBN: 978-3-494-01448-7
Martin Schretzenmayr „Taschenbuch der heimischen Bäume und Sträucher, 1954
Kosmos „Tiere und Pflanzen“, ISBN: 978-3-440-14136-6

Die Informationen für Beschreibungen werden von mir selbst aus verschiedenen Quellen zusammengetragen. Dabei benutze ich sowohl Bücher als auch Internet Quelle. Texte werden anschließend individuell von mir selbst verfasst.
Für konstruktive Kritik bin ich ebenso offen wie für lobende Worte.
Hans-Jürgen


« Letzte Änderung: März 15, 2020, 11:21:41 Vormittag von Hans-Jürgen Koch »
Die Natur ist die beste Lehrmeisterin.

<a href="http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=2650.0" target="_blank">Hier geht es zur Vorstellung[/url]

Gerne per "Du"

Fahrenheit

  • Global Moderator
  • Member
  • Beiträge: 6160
    • Mikroskopisches Kollegium Bonn
Re: Botanik: Feldulme Ulmus minor
« Antwort #1 am: März 11, 2020, 11:31:38 Vormittag »
Lieber Hans-Jürgen,

danke für den schönen und ausführlichen Beitrag, den ich gerne gelistet habe.

Die Idioblasten, auf die Du z.B. in Bild 9 hinweist, nehmen die Farbe nur schlecht an?

Herzliche GRüße
Jörg
Hier geht's zur Vorstellung: Klick !
Und hier zur Webseite des MKB: Klick !

Arbeitsmikroskop: Leica DMLS
Zum Mitnehmen: Leitz SM
Für draussen: Leitz HM

Wutsdorff Peter

  • Member
  • Beiträge: 1771
Re: Botanik: Feldulme Ulmus minor *
« Antwort #2 am: März 11, 2020, 15:47:43 Nachmittag »
Hallo Hans-Jürgen,
Gratulation zu diesem tollen Beitrag!!
Gruß vom Hans-Jürgen-Fan
Peter

Bob

  • Member
  • Beiträge: 2422
Re: Botanik: Feldulme Ulmus minor *
« Antwort #3 am: März 11, 2020, 16:24:21 Nachmittag »
Hallo Hans-Jürgen,
wieder ein sehr interessanter Beitrag mit tollen Bildern.
Was mich interessieren würde: Ulmenholz wurde z.B. für die Sitzflächen der Windsor-Stühle verwendet, weil es nicht zum Aufspalten neigt. Kann man in den Mikrofotos die Ursache für diese herausragende Eigenschaft des Ulmenholzes sehen?

Viele Grüße,

Bob

Hans-Jürgen Koch

  • Member
  • Beiträge: 1430
Re: Botanik: Feldulme Ulmus minor *
« Antwort #4 am: März 12, 2020, 08:49:19 Vormittag »
Hallo Jörg, Peter und Bob,
danke.

@ Jörg,
danke für die Bestimmung er mir unbekannten Zellen (Idioblasten).

@ Bob,
der Windsor-Stuhl ist ein vor allem in Großbritannien und Nordamerika verbreiteter Stuhl Typ. Er wurde im frühen 18. Jahrhundert in England entwickelt und wird bis heute produziert. Es handelt sich um einen sehr leichten Stuhl, der aus einer der menschlichen Körperform leicht angepassten Sitzfläche sowie gedrehten Stuhlbeinen und einer aus einzelnen, gleichfalls gedrehten Stäben gefertigten Rückenlehne besteht. Viele Windsor-Stühle haben außerdem Armlehnen.
Der Windsor-Stuhl verdankt seine Popularität vor allem der geringen Holzmenge, die für seine Herstellung notwendig ist. Stuhlbeine und Rückenlehne können aus Ästen gedreht werden. Alternativ nutzte man früher dreieckige Holzstäbe, die aus Baumstämmen geschlagen wurden.

Seine Herstellung ist verhältnismäßig einfach, so dass auch relativ Ungeübte in der Lage sind, diese Stühle herzustellen. Komplexe Verbindungen wie Schwalbenschwanzverbindung oder ähnliches, die eine größere handwerkliche Erfahrung voraussetzen, sind bei der Konstruktion des Stuhles nicht notwendig. Für den Zusammenbau des Stuhles werden lediglich Löcher in die Sitzfläche und die obere Rückenlehne sowie gegebenenfalls in die Armlehnen gebohrt. Seine Stabilität gewinnt er durch die schräg eingesetzten vier Stuhlbeine, die zusätzlich durch drei Querverbindungen verfestigt sind.
Die Feldulme hat mäßig schweres Holz (vergleichbar mit Eiche und Buche) mit entsprechend guten Festigkeitseigenschaften. In Abhängigkeit von Art und Wuchsbedingungen streuen die Eigenschaften jedoch, wie bei allen ringporigen Laubhölzern, sehr stark, was bei der Verarbeitung und Verwendung beachtet werden muss.
Das Holz ist von grober Textur, außerordentlich zäh und schwer spaltbar, sowie gedämpft sehr gut zu biegen.
Es ist mit üblichen Hand- und Maschinenwerkzeugen gut bis befriedigend zu bearbeiten und lässt sich problemlos schälen. In Abhängigkeit von der Wuchsqualität können beim Sägen, Hobeln, Fräsen, Drechseln und Schleifen filzige Oberflächen entstehen. Das Holz lässt sich gut nageln, schrauben und leimen, die Passgenauigkeit sowie Haltbarkeit von Holzverbindungen ist von guter Qualität.
Mäßige Schwind- und Quellmaße ergeben ein noch befriedigendes Stehvermögen.

Meine Pflanzenproben sind zu jung (1 Jahr), um die typisch ringporigen, mit entsprechend scharf markierten Jahresringgrenzen zu erkennen.

Gruß
Hans-Jürgen
Die Natur ist die beste Lehrmeisterin.

<a href="http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=2650.0" target="_blank">Hier geht es zur Vorstellung[/url]

Gerne per "Du"

Hans-Jürgen Koch

  • Member
  • Beiträge: 1430
Re: Botanik: Feldulme Ulmus minor, Neu Teil 2 Längsschnitte*
« Antwort #5 am: März 15, 2020, 13:19:25 Nachmittag »
Liebe Pflanzenfreunde,

neu Teil 2 Längsschnitte vom Spross der Feldulme Ulmus minor.

Die Natur ist die beste Lehrmeisterin.

<a href="http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=2650.0" target="_blank">Hier geht es zur Vorstellung[/url]

Gerne per "Du"