Autor Thema: Amphileptus pleurosigma  (Gelesen 619 mal)

Erik W.

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Amphileptus pleurosigma
« am: Januar 10, 2021, 20:16:39 Nachmittag »
Guten Abend liebe Tümpelfreunde,

ich habe heute ein wenig an meinem Mikroskop herumgebastelt, weil ich mich über den Versatz zwischen Okular- und Kamerabild geärgert habe. So ganz ist das Problem leider immer noch nicht behoben aber beim Testen mit einer Schlammprobe ist mir ein Amphileptus unter die Linse gekommen. Anfangs war er noch recht schnell aber nach Abzug von etwas Wassers mittels eines Tempos ließen sich einige Aufnahmen im Hellfeld und Phasenkontrast machen.

Ich wünsche einen schönen Abend, der Tatort fängt an.

Erik

« Letzte Änderung: Januar 10, 2021, 20:26:49 Nachmittag von Erik W. »

D.Mon

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Re: Amphileptus pleurosigma
« Antwort #1 am: Januar 13, 2021, 20:40:16 Nachmittag »
Hallo Erik,

ich finde Deine Bilder sehr interessant.
Vielen Dank fürs Zeigen.

Schöne Grüße
Martin
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Freude kann man nicht kaufen.
Aber man kann ein Mikroskop kaufen und das ist eigentlich dasselbe!
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Mikroskop: Motic Panthera U
Kamera: Sony SLT A55 / Sony ILCE-6400
Adaption: Ofenrohr

rhamvossen

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Re: Amphileptus pleurosigma
« Antwort #2 am: Januar 14, 2021, 09:49:49 Vormittag »
Hallo Erik,

Ein schönes Phasenkontrastbild. Olympus? Beste Grüsse,

Rolf

Erik W.

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Re: Amphileptus pleurosigma
« Antwort #3 am: Januar 14, 2021, 19:10:48 Nachmittag »
Guten Abend Martin und Rolf,

vielen Dank für Eure Kommentare. Martin Kreutz hatte vor zehn Jahren einen unglaublich gut bebilderten Beitrag von Amphileptus pleurosigma geschrieben, auf den ich an dieser Stelle noch mal hinweisen möchte: https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=4292.msg27920#msg27920. Von den dort gezeigten Details bin ich Lichtjahre entfernt und hätte auch noch etliche Vergrößerungsstufen draufpacken müssen. So konnte ich auch nicht die bewimperte und unbewimperte Seite sehen, obwohl mich schon interessieren würde, ob sich der Phasenkontrast für deren Darstellung als nützlich erweist. Da ich unter chronischer Aufschieberitis leide, werde ich das auf meine ToDo-Liste für den nächsten Amphileptus-Fund setzen.

Die Aufnahme entstand am Zeiss Standard mit dem 25er Neofluar Ph.

Viele Grüße,

Erik

D.Mon

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Re: Amphileptus pleurosigma
« Antwort #4 am: Januar 15, 2021, 01:31:44 Vormittag »
Hallo Erik,

ich hatte vor einiger Zeit auch einen zufälligen ...leptus-Fund, möglicherweise Pelagodileptus trachelioides.
Das waren zwei Individuen in einem Tropfen, aber seitdem im selben Biotop merkwürdigerweise keinen einzigen.

Zuerst konnte ich die agilen Gesellen so gar nicht zuordnen.
Ich hab´ dann versucht mich ein wenig einzulesen - bisher nur oberflächlich - und finde diese Tiere sehr interessant.
Fotos habe ich auch gemacht, allerdings nur HF und schiefe Beleuchtung.
Ich wollte eigentlich noch mehr recherchieren, bin aber bisher nicht dazu gekommen.
Bei mir ist es weniger die Aufschieberitis, als der chronische Zeitmangel wegen zu vieler Verpflichtungen und Interessen.

Schöne Grüße
Martin

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