Autor Thema: Mikrometer Objekträger Herstellung  (Gelesen 1273 mal)

unkenheini

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Re: Mikrometer Objekträger Herstellung
« Antwort #15 am: Januar 15, 2021, 09:07:53 Vormittag »
Moin Jochen,
Es geht nicht darum ob Firma Windaus oder Heidenhain es selber könnte,sondern die kennen meist Firmen die es können.Wir können auch selber keine Zahnräder fräsen,aber wir kennen einige Firmen die es können.Wenn der direkte Weg nicht klappt,über den Umweg probieren.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg
Mit freundlichen Grüßen
Jörg G.

p.s. Mir ist es lieber mit Du angesprochen zu werden als mit Sie.Danke.

anne

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Re: Mikrometer Objekträger Herstellung
« Antwort #16 am: Januar 15, 2021, 09:37:52 Vormittag »
Hallo zusammen,
danke für die vielen Anregungen!
Unseren ortsansässigen Glasgravierer habe ich schon kontaktiert, der bekommts leider nicht hin. Mag aber an seinem speziellen Gerät liegen. Das geht sicher noch besser.
Dann ist da noch die Idee mit der Maske und Fotolack und die Beschichtung der entstehenden Lücken, da bin ich dran.
Die Nennung der Firmen hat mir viel geholfen, dann sucht man schon viel gezielter.
lg
anne

Werner

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Re: Mikrometer Objekträger Herstellung
« Antwort #17 am: Januar 15, 2021, 11:34:49 Vormittag »
Vor Verwendung von Fotolack hatte ich schon mal an die Erstellung einer Meßskala mit einer Plattenkamera (6x9 oder größer) angedacht. Fotolack gibt es aber auch als Spray für die Leiterplattenfertigung, scheint weniger aufwändig, ist aber nicht so haltbar wie Fotoplatten. [Wollte mal ein Abbe-Fokometer nachbauen].
Mit der Kamera kann man eine große Vorlage verkleinern.
Glasplatten-Entwicklerbox habe ich noch.
Glasplatten (Gelatine oder Kollodium) könnte man auch selbst herstellen, wenn man keine mehr bekommt (Filme gibts noch). Die Empfindlichkeit muß ja nicht hoch sein.

Nur so als weitere Anregung - Werner
« Letzte Änderung: Januar 15, 2021, 11:37:04 Vormittag von Werner »