Autor Thema: REM: Für REM Anwendung gereinigte Radiolarien - Beschreibung meiner Reinigung -  (Gelesen 1003 mal)

Fraenzel

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Re: REM: Für REM Anwendung gereinigte Radiolarien - Beschreibung meiner Reinigung -
« Antwort #15 am: Mai 03, 2021, 11:34:31 Vormittag »
Hallo Bernd,
soeben ist deine Radiolarienprobe hier wohlbehalten angekommen und hat einen Platz zur weiteren Verarbeitung in Bob´s Holzhalter gefunden.
Herzlichen Dank für die Lieferung
Beste Grüße aus HH
Peter
auch ich mag das "Du"

witweb

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Re: REM: Für REM Anwendung gereinigte Radiolarien - Beschreibung meiner Reinigung -
« Antwort #16 am: Mai 03, 2021, 17:23:43 Nachmittag »
Danke Bernd,

für die Radiolarien und die Beschreibung der Reinigung. Wie kontrollierst du den Fortschritt und das Ergebnis? Mit einem Lichtmikroskop?

Danke René für den Hinweis auf das Begleitmaterial!

Beste Grüße

Michael

deBult

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Re: REM: Für REM Anwendung gereinigte Radiolarien - Beschreibung meiner Reinigung -
« Antwort #17 am: Mai 03, 2021, 18:37:30 Nachmittag »
Another classic guide in study of radiolarians

http://www.mikrohamburg.de/Goeke/Radiolarien_gesamt.pdf

Best, Maarten
Reading the German language is OK for me, writing is a different matter though: my apologies.

Olympus BH2, CH2 plus an Oly HSC mono for travel.
The correct number of scopes to own is N+1 (Where N is the number currently owned).

bernd552

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Re: REM: Für REM Anwendung gereinigte Radiolarien - Beschreibung meiner Reinigung -
« Antwort #18 am: Mai 03, 2021, 21:42:35 Nachmittag »
Hallo in die Runde,

danke für eure Rückmeldungen und ich hoffe ihr habt Spaß mit der Probe.

@Peter
ich habe das AgNO3 noch nicht getestet. Die Empfehlung war, über dem Niederschlag so viel Wasser wie möglich zu entfernen den Rest mit Filterpapier aufsaugen und dann erst mit 5% iger AgNO3 versetzen. Ich vermute, dass durch die hohe Ag+ Konzentration das H2O2 katalytisch aktiver ist und lokal sehr viele kleine O2 Bläschen entstehen?
Ich weiß, dass H2O2, dem Spuren von AgNO3 zugesetzt werden, eine superavide Wirkung bei der Abtötung von Schimmelpilzsporen und Schimmelpilzen besitzt, die um Größenordnungen höher ist als ohne Ag+.

@Michael
ich kontrolliere per Stemi (bei knapp 300 fach ;)), simultan besonders die Ultraschallschritte

LG
Bernd