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Weymouthkiefer

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Wutsdorff Peter:
Hallo Ihr Fachleute!
Im Lorscher Wald (zw. MA u. Da) , im Ried wachsen unter anderen die W.-Kiefern mit den 5 Nadeln.
Auf einem schmalen Weg wächst in der Mitte diese kleine W-Kiefer, ca. 40 cm hoch.
Wir haben sie in unsere Herzen geschlossen.
Da es im Sommer trocken war, haben wir sie gegossen. Das hat ihr sehr gut getan.
Eine größere W-Kiefer hat der Sturm umgedrückt , sie lebt aber noch, denn ihre Zweige tragen noch frische Nadeln. Sie hat mir erlaubt, eine Probe, ca. 3 mm D, zu entnehmen.
Davon habe ich Schnitte angefertigt, von denen ich mich traue, sie hier zu zeigen.
Da alle etwas dunkel geraten sind, habe ich sie mit  dem Farbprogramm von IRFAN aufgehellt.
Klaus würde die Schnitte wieder als Brotscheiben bezeichnen. Also Klaus, Du siehst sie ja von oben, bitte nicht schimpfen!
Die OBj.-Vergr. sind der Reihe nach 4, 10, 25,40
Gruß Peter

Peter Reil:
Hallo Klaus,

ich finde die Schnitte gelungen!

Gruß
Peter

Wutsdorff Peter:
Hallo Peter, ich bin Dein Namensvetter
Gruß Peter

Peter Reil:
Hallo Peter,

entschuldige den Freud'schen Versprecher. Ich hatte Klaus in diesem Moment tatsächlich vor Augen.

Und ich denke, diesmal hätte er sich nicht über die Dicke der Schnitte beschwert.

Gruß
Peter

Dünnschliffbohrer:
Hallo Peter,
ich finde den Schnitt auch sehr gut gelungen (d.h. schön dünn und überall gleichmässig dick). Im Holz sieht man auch die Mittellamelle. So ein Schnitt würde sich wahrscheinlich eignen, um vor dem Färben noch mit Chlorix den ganzen Schmodder aus den Zellen der Rinde herauszuholen. Man würde dann hoffentlich auch dort sehr schön die Zellstrukturen erkennen können. Vielleicht hast du ja noch Material um es auszuprobieren?

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