Autor Thema: Teilchen in Impfstoffen  (Gelesen 3830 mal)

Horst Wörmann

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #15 am: Februar 24, 2022, 09:08:41 Vormittag »
Olaf,
danke für den Zuspruch, kann ich gebrauchen als Kompensation für die Dreckkübel aus den bekannten Quellen.

Bernard-J: vielen Dank für die Literatur, damit sind die Partikelgrößen geklärt. Mein Bild zeigt also keine "Impfstoff-Nanopartikel", sondern Artefakte.

Frank37: Mit Dunkelfeld und Impfstoff hast Du Dir die denkbar schlechteste (und schwierigste) Kombination für den Anfang herausgesucht. Schon bei "Dunkelfeld" klingeln hier im Forum die Alarmglocken. Hellfeld und fürs Rätseln etwas Hausstaub wäre doch viel schöner....

Im übrigen gibt es zu den unbekannten Partikeln dicke Bücher, empfehle hier McCrone Research, mccroneinstitute.org. :
The McCrone Particle Atlas. Insgesamt 6 Bände, da können die Impfologen fündig werden.

Viele Grüße
Horst

Frank37

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #16 am: Februar 24, 2022, 13:38:25 Nachmittag »
Olaf,
danke für den Zuspruch, kann ich gebrauchen als Kompensation für die Dreckkübel aus den bekannten Quellen.

Bernard-J: vielen Dank für die Literatur, damit sind die Partikelgrößen geklärt. Mein Bild zeigt also keine "Impfstoff-Nanopartikel", sondern Artefakte.

Frank37: Mit Dunkelfeld und Impfstoff hast Du Dir die denkbar schlechteste (und schwierigste) Kombination für den Anfang herausgesucht. Schon bei "Dunkelfeld" klingeln hier im Forum die Alarmglocken. Hellfeld und fürs Rätseln etwas Hausstaub wäre doch viel schöner....

Im übrigen gibt es zu den unbekannten Partikeln dicke Bücher, empfehle hier McCrone Research, mccroneinstitute.org. :
The McCrone Particle Atlas. Insgesamt 6 Bände, da können die Impfologen fündig werden.

Viele Grüße
Horst

Hallo Horst,

ich weiß, dass Dunkelfeld einen schlechten Ruf hier im Forum hat.
Es ist ja nicht so, dass ich mir den Impfstoff aus Langeweile vorgenommen habe. Ich wollte einfach den ganzen Spekulationen über Würmer, Nanorobotern und außerirdischen Lebensformen meine eigenen Erfahrungen entgegensetzen können.
In vielen Gesprächen mit Menschen habe ich die abenteuerlichsten Theorien gehört und ich schaue gern selbst nach und mache mir ein eigenes Bild. Dann stehe ich in solchen Diskussionen auch authentisch hinter dem, was ich sage und muss nichts glauben.
Bisher habe ich zwar sehr viele merkwürdige Partikel beobachten können, aber noch keine irgendwie geartete intelligente Selbstorganisation von diesen Teilen. Die Schaltkreise aus dem spanischen Team kann ich als Elektrotechniker und Physiker in keinster Weise bestätigen. Trotzdem finde ich das Thema spannend und auch bei dieser Untersuchung kann und habe ich bereits einiges gelernt und an nützlichen Links und Tips bekommen.

dicentra

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #17 am: Februar 24, 2022, 15:18:32 Nachmittag »
Hallo Frank37,
ich habe irgendwie überlesen welcher Impfstoff untersucht wurde und wie und mit welcher Flüssigkeit die Rekonstitution erfolgte. Ich nehme an es handelt sich um Comirnaty? Dieser muss zur Anwendung mit physiologischer NaCl-Lösung p.i. rekonstituiert werden. Zudem ist Comirnaty sehr anfällig für Zersetzung bei Unterbrechen der Kühlkette (ein dauerndes Problem bei den Auslieferungen durch nicht auf Arzneimittel spezialisierte Transportunternehmen). Das finden von NaCl-Kristallen ist also zu erwarten. Aber jetzt auch mal angenommen es haben noch keine chemischen und physikalischen Veränderungen im Impfstoff stattgefunden: es gibt sehr gute Gründe, warum die Qualitätskontrolle in der Pharmaindustrie einen so hohen Aufwand treiben muss mit Rein(st)räumen etc. Ich muss beruflich öfters in solche Bereiche in verschiedenen Firmen rein. Bevor sich überhaupt die Tür zur Schleuse in das Labor öffnet muss man sich schon mal praktisch ausziehen, um in der Schleuse partikelarme Kleidung anzulegen und wirklich die komplette Körperoberfläche abdecken, damit ja kein Fitzelchen Hautschuppe, Fussel o.ä. dort hineinkommt. Dabei wird die Luft darin ständig HEPA-gefiltert und die Untersuchungen dann innerhalb steriler Werkbänke durchgeführt. Es ist ein wirklich unglaublicher Aufwand ein Produkt daraufhin zu untersuchen, ob Fremdpartikel darin enthalten sind. So etwas geht zuhause einfach nicht. Auch nicht in einem „normalen“ Labor, dafür brauc
ht es wirklich dezidiert hierfür gebaute und betriebene Räumlichkeiten. Auch in unseren „sterilen“ Zellkulturen im Labor an der Uni waren in der Lösung immer Partikel zu finden, obwohl die benutzte Nährlösung sterilfiltriert gekauft wurde, der Beutel in dem diese eingeschweißt war, erst unter einer S2-Werkbank geöffnet wurde und wir auch keine mikrobiellen Kontaminationen feststellen konnten. Alleine schon der immer in der Umgebung vorhandene Staub, dann die Partikel an Einmalspritzen, den Kanülen, und womöglich in der NaCl-Lösung p.i., die gerne ja auch mal den Tag über auf dem Tisch steht, enthält so viel Partikel, dass eine Untersuchung auf „was darin enthalten ist“ und dann noch mit „normalen“ Objektträgern und Deckgläsern keinen Sinn macht. Vor allem, wenn man weiß wie in vielen Praxen gearbeitet wird bei Impfungen. Dann noch der Transport des Impfstoffes zu dir nach Hause, womöglich einem nicht sterilen und nicht partikelarmen Behälter... Es wird immer etwas drin sein bei hausgemachten Partikelsuchen. Und was man dann in die gefundenen Partikel hineininterpretiert ist in der Regel nicht „ich sollte dringend mehr putzen“, sondern „böse Bots böser Erfinder die von bösen Mächten wunderbar bezahlt werden“.
Das geht wirklich nicht gegen dich persönlich, deine Haushaltshygiene, und auch nicht gehen die Dunkelfelduntersuchung (die ich sehr mag und deshalb auch ihre Tücken kenne) aber da kämpfst du einen Kampf den du kaum gewinnen kannst (also den gegen Fremd-Zeugs in deinem Untersuchungsmaterial).
Es ist eine tolle Sache sich selbst ein Bild von etwas machen zu wollen, um selbst Position beziehen zu können, aber in vielen Bereichen geht das eben nur mit entsprechend technischem Aufwand der einem Amateur einfach nicht zur Verfügung steht.
Schöne Grüße!
Oliver
« Letzte Änderung: Februar 24, 2022, 15:21:22 Nachmittag von dicentra »

Peter V.

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #18 am: Februar 24, 2022, 20:53:40 Nachmittag »
Boah Leute...

...glaubt eigentlich wirklich jemand ernsthaft, dass die ganzen "Bösen" (wer auch immer es sei, Gates, Merkel, Hillary Clinton oder sonstwer) und deren Schergen (Pharmahersteller) so bescheuert wären, ihre Bots, Chips oder was auch immer derart groß und offensichtlich in die Impfungen zu geben, dass sie jeder Hobbyist mit vielleicht schon einem 59-EUR-Aldi-Bresser erkennen und identifizieren kann?

Mannomann....

Fassungslose Grüße
Peter
« Letzte Änderung: Februar 24, 2022, 20:55:32 Nachmittag von Peter V. »
Bzgl. Netiquette: Heinrich Lübke, Bundespräsident 1959 - 1969: You can say you to me!
"Die Natur kennt keinen rechten Winkel" (Herbert Knebel)

Lupus

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #19 am: Februar 24, 2022, 21:31:12 Nachmittag »
Hallo Peter,

Zitat
...glaubt eigentlich wirklich jemand ernsthaft, dass die ganzen "Bösen" (wer auch immer es sei, Gates, Merkel, Hillary Clinton oder sonstwer) und deren Schergen (Pharmahersteller) so bescheuert wären, ihre Bots, Chips oder was auch immer derart groß und offensichtlich in die Impfungen zu geben, dass sie jeder Hobbyist mit vielleicht schon einem 59-EUR-Aldi-Bresser erkennen und identifizieren kann?
ich habe mich mit dem Thema bisher eigentlich überhaupt nicht beschäftigt, da ist die Zeit eigentlich doch zu schade. Aber anlässlich dieses "Dunkelfeld-Impfstoffteilchen-Thread" habe ich aus Neugierde einfach mal zwei einschlägige Suchbegriffe in Google eingegeben und bin dann gleich auf dieses Video eines "Naturheilkundefachmanns" gestoßen. https://www.youtube.com/watch?v=8hij0DSXViY
Das eigentlich interessante sind die Kommentare, die zeigen schon ein klares Bild von der Gedankenwelt eines Teils der Bevölkerung. Jedenfalls ist das Lesen der Kommentare besser als jede schlechte Satiresendung im Fernsehen, zumindest einmal im Leben sollte man sowas gesehen haben. Z.B. "Ist das gefährlich? Die scharfen Objekte, Teilchen? Dient das zum unkontrollierten Einritzen der Gefäße?".
Wenn das nicht wenigstens zum Teil Ironie ist, dann muss ich mich Dir anschließen mit "Fassungslose Grüße".

Hubert




Frank37

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #20 am: Februar 25, 2022, 11:02:11 Vormittag »
Hallo Peter,

Zitat
...glaubt eigentlich wirklich jemand ernsthaft, dass die ganzen "Bösen" (wer auch immer es sei, Gates, Merkel, Hillary Clinton oder sonstwer) und deren Schergen (Pharmahersteller) so bescheuert wären, ihre Bots, Chips oder was auch immer derart groß und offensichtlich in die Impfungen zu geben, dass sie jeder Hobbyist mit vielleicht schon einem 59-EUR-Aldi-Bresser erkennen und identifizieren kann?
ich habe mich mit dem Thema bisher eigentlich überhaupt nicht beschäftigt, da ist die Zeit eigentlich doch zu schade. Aber anlässlich dieses "Dunkelfeld-Impfstoffteilchen-Thread" habe ich aus Neugierde einfach mal zwei einschlägige Suchbegriffe in Google eingegeben und bin dann gleich auf dieses Video eines "Naturheilkundefachmanns" gestoßen. https://www.youtube.com/watch?v=8hij0DSXViY
Das eigentlich interessante sind die Kommentare, die zeigen schon ein klares Bild von der Gedankenwelt eines Teils der Bevölkerung. Jedenfalls ist das Lesen der Kommentare besser als jede schlechte Satiresendung im Fernsehen, zumindest einmal im Leben sollte man sowas gesehen haben. Z.B. "Ist das gefährlich? Die scharfen Objekte, Teilchen? Dient das zum unkontrollierten Einritzen der Gefäße?".
Wenn das nicht wenigstens zum Teil Ironie ist, dann muss ich mich Dir anschließen mit "Fassungslose Grüße".

Hubert

Natürlich ist die Interpretation der Teilchen teils so abenteuerlich, dass ernsthafte Mikroskopierer sofort den Browser schließen wollen. Aber die große Anzahl an geometrischen Objekten, die keine Salze sind, wie Kreisringe, Ovale, Vierecke mit perfekt abgerundeten Ecken usw. machen doch neugierig darauf, woher diese Partikel, die wirklich präzise geformt sind, stammen.
Dabei traut sich der ernsthaft forschende kaum öffentlich zu fragen, weil er sofort mit den Fantasten in eine Ecke gestellt wird.

Frank37

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #21 am: Februar 25, 2022, 11:22:05 Vormittag »
Hallo Frank37,
ich habe irgendwie überlesen welcher Impfstoff untersucht wurde und wie und mit welcher Flüssigkeit die Rekonstitution erfolgte. Ich nehme an es handelt sich um Comirnaty? Dieser muss zur Anwendung mit physiologischer NaCl-Lösung p.i. rekonstituiert werden. Zudem ist Comirnaty sehr anfällig für Zersetzung bei Unterbrechen der Kühlkette (ein dauerndes Problem bei den Auslieferungen durch nicht auf Arzneimittel spezialisierte Transportunternehmen). Das finden von NaCl-Kristallen ist also zu erwarten.
Comirnaty und Moderna ... die Kühlkette wurde nicht eingehalten, da es sich um Reste aus einer Arztpraxis handelte.
Die Rekonstituierung ist schon in der Praxis erfolgt. Die Kristalle habe ich aufgrund der Inhaltsangaben der Hersteller auch erwartet. Meine Frage zielte mehr auf die Stäbchen, Vierecke, Kreisringe und sehr exakt geformten Plättchen ab, die in sehr großer Anzahl in der Lösung schwimmen.

Aber jetzt auch mal angenommen es haben noch keine chemischen und physikalischen Veränderungen im Impfstoff stattgefunden: es gibt sehr gute Gründe, warum die Qualitätskontrolle in der Pharmaindustrie einen so hohen Aufwand treiben muss mit Rein(st)räumen etc. Ich muss beruflich öfters in solche Bereiche in verschiedenen Firmen rein. Bevor sich überhaupt die Tür zur Schleuse in das Labor öffnet muss man sich schon mal praktisch ausziehen, um in der Schleuse partikelarme Kleidung anzulegen und wirklich die komplette Körperoberfläche abdecken, damit ja kein Fitzelchen Hautschuppe, Fussel o.ä. dort hineinkommt. Dabei wird die Luft darin ständig HEPA-gefiltert und die Untersuchungen dann innerhalb steriler Werkbänke durchgeführt. Es ist ein wirklich unglaublicher Aufwand ein Produkt daraufhin zu untersuchen, ob Fremdpartikel darin enthalten sind. So etwas geht zuhause einfach nicht. Auch nicht in einem „normalen“ Labor, dafür braucht es wirklich dezidiert hierfür gebaute und betriebene Räumlichkeiten. Auch in unseren „sterilen“ Zellkulturen im Labor an der Uni waren in der Lösung immer Partikel zu finden, obwohl die benutzte Nährlösung sterilfiltriert gekauft wurde, der Beutel in dem diese eingeschweißt war, erst unter einer S2-Werkbank geöffnet wurde und wir auch keine mikrobiellen Kontaminationen feststellen konnten. Alleine schon der immer in der Umgebung vorhandene Staub, dann die Partikel an Einmalspritzen, den Kanülen, und womöglich in der NaCl-Lösung p.i., die gerne ja auch mal den Tag über auf dem Tisch steht, enthält so viel Partikel, dass eine Untersuchung auf „was darin enthalten ist“ und dann noch mit „normalen“ Objektträgern und Deckgläsern keinen Sinn macht. Vor allem, wenn man weiß wie in vielen Praxen gearbeitet wird bei Impfungen. Dann noch der Transport des Impfstoffes zu dir nach Hause, womöglich einem nicht sterilen und nicht partikelarmen Behälter... Es wird immer etwas drin sein bei hausgemachten Partikelsuchen. Und was man dann in die gefundenen Partikel hineininterpretiert ist in der Regel nicht „ich sollte dringend mehr putzen“, sondern „böse Bots böser Erfinder die von bösen Mächten wunderbar bezahlt werden“.
Das geht wirklich nicht gegen dich persönlich, deine Haushaltshygiene, und auch nicht gehen die Dunkelfelduntersuchung (die ich sehr mag und deshalb auch ihre Tücken kenne) aber da kämpfst du einen Kampf den du kaum gewinnen kannst (also den gegen Fremd-Zeugs in deinem Untersuchungsmaterial).
Es ist eine tolle Sache sich selbst ein Bild von etwas machen zu wollen, um selbst Position beziehen zu können, aber in vielen Bereichen geht das eben nur mit entsprechend technischem Aufwand der einem Amateur einfach nicht zur Verfügung steht.
Schöne Grüße!
Oliver

Da ich mal bei Qimonda in der Chipherstellung gearbeitet habe, weiß ich um die Reinraumbedingungen und wie viele Partikel so in der gewöhnliche Raumluft herumschwirren. Da ich aber auch Salzlösungen als Referenz mikroskopiert habe, in denen ich keine dieser geometrischen Objekte gefunden habe, wollte ich hier von den Experten eine Meinung einholen.
Ich habe auch schon wertvolle Hinweise bekommen und der Shitstorm ist zum Glück bisher ausgeblieben. Oft wird nämlich in meine nüchtern gestellte Frage nach der Identifizierung sofort eine Impfkritik hineininterpretiert, da das Thema ja mittlerweile sehr aufgeladen und vorbelastet ist.
« Letzte Änderung: Februar 25, 2022, 12:12:32 Nachmittag von Frank37 »

Carsten Wieczorrek

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #22 am: Februar 26, 2022, 19:13:07 Nachmittag »
Hallo Horst,
dann kann ich mir die Arbeit ja eigentlich sparen. Habe heute 5 Proben bekommen. Denke aber, jetzt wo sie da sind, werde ich auch mal drauf schauen.
Ich könnte es ja mal mit Fluoreszenz versuchen.
Grüße
Carsten
Für's grobe : GSZ 1
Zum Durchsehen : Amplival Hellfeld, Dunkelfeld, INKO, Phasenkontrast
Zum Draufsehen : Vertival Hellfeld, Dunkelfeld
Zum Polarisieren : Amplival Pol u Auf-/Durchlicht
Für psychedelische Farben : Fluoval 2 Auflichtfluoreszenz
Für farbige Streifen : Epival Interphako

Frank37

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #23 am: Februar 26, 2022, 21:02:11 Nachmittag »
Hallo Peter,

Zitat
...glaubt eigentlich wirklich jemand ernsthaft, dass die ganzen "Bösen" (wer auch immer es sei, Gates, Merkel, Hillary Clinton oder sonstwer) und deren Schergen (Pharmahersteller) so bescheuert wären, ihre Bots, Chips oder was auch immer derart groß und offensichtlich in die Impfungen zu geben, dass sie jeder Hobbyist mit vielleicht schon einem 59-EUR-Aldi-Bresser erkennen und identifizieren kann?
ich habe mich mit dem Thema bisher eigentlich überhaupt nicht beschäftigt, da ist die Zeit eigentlich doch zu schade. Aber anlässlich dieses "Dunkelfeld-Impfstoffteilchen-Thread" habe ich aus Neugierde einfach mal zwei einschlägige Suchbegriffe in Google eingegeben und bin dann gleich auf dieses Video eines "Naturheilkundefachmanns" gestoßen. https://www.youtube.com/watch?v=8hij0DSXViY
Das eigentlich interessante sind die Kommentare, die zeigen schon ein klares Bild von der Gedankenwelt eines Teils der Bevölkerung. Jedenfalls ist das Lesen der Kommentare besser als jede schlechte Satiresendung im Fernsehen, zumindest einmal im Leben sollte man sowas gesehen haben. Z.B. "Ist das gefährlich? Die scharfen Objekte, Teilchen? Dient das zum unkontrollierten Einritzen der Gefäße?".
Wenn das nicht wenigstens zum Teil Ironie ist, dann muss ich mich Dir anschließen mit "Fassungslose Grüße".

Hubert

Hallo Hubert,
wenn wir die Kommentare mal außen vor lassen, da die meisten Kommentatoren eh keine Ahnung von der Materie haben, was hälst du denn von dem Video selbst?
Gibt es Fehler oder Falschaussagen, die der Heilpraktiker beim Mikroskopieren macht?
Hättest du so viele Partikel im Impfstoff erwartet?

newbieDoof

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  • - Matthias
Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #24 am: März 07, 2022, 02:52:48 Vormittag »
Wer aber nur ein bißchen von der Materie versteht, sieht sofort, daß das alles Blödsinn ist.
...
Der Mikrochip wächst! Mit etwas zugesetztem Wasser löst der sich aber wieder auf, was bei Mikrochips eigentlich selten ist.

Danke sehr. Ist ist toll zu sehen das es Leute gibt die siche die Mühe mache dagegen anzukämpfen anstatt die Alu-Hut-träger einfach zu ignorieren. (...weil sie eh meist nicht zuhören)
 ;D

BTW, ich habe keine Spiralen in seinen Bildern sehen können. Schade
- Matthias :)
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Lupus

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #25 am: März 07, 2022, 10:21:19 Vormittag »
Hallo Frank,
Zitat
was hälst du denn von dem Video selbst?
Gibt es Fehler oder Falschaussagen, die der Heilpraktiker beim Mikroskopieren macht?
liest Du eigentlich nicht was kompetente Leute hier zu dem Thema bereits gesagt haben? Woher soll ich wissen ob sich der Heilpraktiker die Hände gewaschen hat, ob er das notwendige Wissen über mikroskopische Beobachtungstechnik hat, oder ob er gerne andere für dumm verkauft?
Zitat
Hättest du so viele Partikel im Impfstoff erwartet?
Grammatikalisch falsche Frage. Was in der beobachteten Flüssigkeit des Heilpraktikers zu schwimmen scheint kann ich nicht beurteilen. Vielleicht noch Rückstände zu stark potenzierter Globuli (über C200 wird es problematisch, die sollen angeblich sehr stark und über einen längeren Zeitraum wirken)?

Hubert

Frank37

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #26 am: März 07, 2022, 11:40:59 Vormittag »
Wer aber nur ein bißchen von der Materie versteht, sieht sofort, daß das alles Blödsinn ist.
...
Der Mikrochip wächst! Mit etwas zugesetztem Wasser löst der sich aber wieder auf, was bei Mikrochips eigentlich selten ist.

Danke sehr. Ist ist toll zu sehen das es Leute gibt die siche die Mühe mache dagegen anzukämpfen anstatt die Alu-Hut-träger einfach zu ignorieren. (...weil sie eh meist nicht zuhören)
 ;D

BTW, ich habe keine Spiralen in seinen Bildern sehen können. Schade

Ich kann hier keinen einzigen Beitrag von Aluhutträgern finden. Mein Ausgangspost enthielt eine neutrale Frage nach der Bestimmung von Teilchen in einer Flüssigkeit.
Es hätte genauso gut Leitungswasser sein können. Wenn du meine Beiträge komplett liest, wirst du feststellen, dass ich Argumente gegen Aluhutträger und ihre "Nanobots" suche. Dazu gehört aber auch, dass ich die nun mal sichtbaren Partikel erklären kann. Bisher kamen dazu Hinweise auf Salze und Verunreinigungen aus den Kanülen. Beides habe ich inzwischen durch Referenzproben mit Kochsalzlösung ausschließen können.

Die Spirale ist auf dem Foto nicht gut zu erkennen, unter dem Mikroskop kann ich mit wechselndem Fokus jedoch ihre Spiralstruktur sehr gut erkennen.

Frank37

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #27 am: März 07, 2022, 11:50:32 Vormittag »
Hallo Frank,
Zitat
was hälst du denn von dem Video selbst?
Gibt es Fehler oder Falschaussagen, die der Heilpraktiker beim Mikroskopieren macht?
liest Du eigentlich nicht was kompetente Leute hier zu dem Thema bereits gesagt haben? Woher soll ich wissen ob sich der Heilpraktiker die Hände gewaschen hat, ob er das notwendige Wissen über mikroskopische Beobachtungstechnik hat, oder ob er gerne andere für dumm verkauft?
Ich lese jeden Kommentar auf meine Frage, natürlich. Aber mir geht es um den Inhalt. Du startest deinen Beitrag damit, dass du mal gegoogelt hast. Dann findest du ein Video eines "Heilpraktikers". Anstatt das Thema zu beurteilen, schreibst du, es wäre viel interessanter, die Kommentare zu lesen. Wieso?
Was kann der Heilpraktiker für die bescheuerten Kommentare. Er beschreibt aus meiner Sicht neutral und fachlich korrekt, was er da sieht. Ich finde keinen Fehler oder Falschaussage. Er vertritt die selbe Meinung, wie die Experten hier im Forum, dass man außer einer optischen Beurteilung keinerlei Rückschlüsse auf die Inhaltsstoffe ziehen kann.

Zitat
Hättest du so viele Partikel im Impfstoff erwartet?
Grammatikalisch falsche Frage. Was in der beobachteten Flüssigkeit des Heilpraktikers zu schwimmen scheint kann ich nicht beurteilen. Vielleicht noch Rückstände zu stark potenzierter Globuli (über C200 wird es problematisch, die sollen angeblich sehr stark und über einen längeren Zeitraum wirken)?

Hubert

Grammatikalisch ist da alles richtig ... Da du hier zynisch und unsachlich wirst, macht es keinen Sinn darauf zu antworten.
« Letzte Änderung: März 07, 2022, 11:52:24 Vormittag von Frank37 »

Jürgen Boschert

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #28 am: März 07, 2022, 11:55:32 Vormittag »
Hallo zusammen,

ich möchte nur auf Carstens Beitrag zu diesem Thema aufmerksam machen:

https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=43521.msg321195#msg321195

Der konnte trotz ausgefeiltester Technik NICHTS, aber auch praktisch gar nichts in den Impfstoffen finden. Voraussetzung ist unabdinglich, dass bei der Aufbereitung der Materialen für das Mikroskop peinlichst sauber gearbeitet werden muss - und das tun, können, wollen nicht alle !
Beste Grüße !

JB

Frank37

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #29 am: März 07, 2022, 12:49:36 Nachmittag »
Hallo zusammen,

ich möchte nur auf Carstens Beitrag zu diesem Thema aufmerksam machen:

https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=43521.msg321195#msg321195

Der konnte trotz ausgefeiltester Technik NICHTS, aber auch praktisch gar nichts in den Impfstoffen finden. Voraussetzung ist unabdinglich, dass bei der Aufbereitung der Materialen für das Mikroskop peinlichst sauber gearbeitet werden muss - und das tun, können, wollen nicht alle !

Ich bin zwar noch neu in der Mikroskopie, habe aber jahrelang in einer Chipfabrik (Reinraum) gearbeitet. Weiterhin züchte ich seit geraumer Zeit Pilze, wo auch steril und mit HEPA-Filtern gearbeitet werden muss, soll heißen ich bin kein Schludrian und mir der Bedeutung exakter Arbeitsabläufe bewusst. Ich möchte trotz meiner Sorgfalt nicht ausschließen, dass mir ein systematischer Fehler unterlaufen ist.
Dann stellt sich mir allerdings die Frage, warum ich in sämtlichen Referenzlösungen aus destiliertem Wasser, isotonischer Kochsalzlösung, sogar Speichel und Regentropfen keine solchen Strukturen finden konnte. Dagegen erscheinen sie bei jeder! Probe aus den Moderna- und Pfizer-Ampullen, welche teilweise auch noch versiegelt sind. Im Impfstoff Janssen (Johnson und Johnson) zeigte sich bei 4 Untersuchungen dagegen gar nichts. Vielleicht finde ich mal Jemanden aus meiner Gegend, der unvoreingenommen ist und sich die Sache vor Ort anschaut.
« Letzte Änderung: März 07, 2022, 13:28:30 Nachmittag von Frank37 »