Hauptmenü

Mikroskopkamera

Begonnen von Anton Berg, Juli 04, 2023, 15:41:56 NACHMITTAGS

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

olaf.med

Lieber Tino,

ich stelle gar nicht in Abrede, dass es Anwendungsgebiete für höchstauflösende Bilder gibt, und jeder, der meint es zu brauchen, soll es selbstverständlich nutzen, aber das ist doch nicht der Normalfall bei den allermeisten Hobbyisten.

Natürlich ist es schön in ein hochaufgelöstes Bild eines Meteoriten hineinzoomen zu können, aber das ich nach meiner Meinung auch nicht das Ziel der normalen Nutzer. Es ersetzt auch nicht die direkte Beobachtung mit dem Pol-Mikroskop, bei dem man ja viel weitergehende Möglichkeiten hat (trotzdem ist die von Jürgen verlinkte Seite natürlich schön).

Herzliche Grüße,

Olaf
Gerne per Du!

Vorstellung: http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=4757.0

... und hier der Link zu meinen Beschreibungen historischer mineralogischer Apparaturen:
https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=34049.0

hugojun

#46
Der ,,Polarization Image Sensor" findet sicher seine berechtigten Anwendungen in Forschung und zur Steuerung von Produktionsabläufen
bis hin zu neuen Anregungen zu den künstlerischen Darstellungen.

In Forschung und Technik scheinen die Systeme kein sonderlicher Kostenfaktor darzustellen.
Beispiel ,,Phoenix 5.0 MP Polarization Model (IMX264MZR/MYR), Polarized Color" ,

bei Lucid vision Lab für schlappe 1100 Euro. Für den Hobbyisten , wenn er nicht selber programmieren will oder kann ,
sind Profiprogramme wahrscheinlich der kostentreibende Faktor. 

Zu meinem Link zu Neil Buckland´s homepage möchte ich in Hinblick auf künstlerische Ambitionen etwas sagen.

In den Jahren 2016 und 2018 durfte ich an den Meteoriten – Dünnschliff – Workshops von Tony Irving
https://earthandsolarsystem.wordpress.com/2018/09/11/meteorite-smorgasbord/
in Freiburg und Manchester teilnehmen. In den 2 Jahren hat sich seine Sammlung der Meteoriten -Dünnschliffe
von 210 (34 Klassen) auf 240 (39 Klassen) erweitert und ich hatte das Glück, sie alle unter dem Mikroskop betrachten zu können.

Für den petrographisch interessierten Sammler eine unersetzbare Erfahrung.

Einige dieser Dünnschliffe hat Neil Buckland mit seiner Technik zu wand-großen , hochauflösenden Bildern verarbeitet.
Auch mit der Absicht, diese Kunst zu Geld zu machen. Zum Erfolg dieses Geschäftszweiges kann ich nichts sagen.

Von allen 140 Dünnschliffen wollte Neil Buckland 12 Hochglanz Bildbände von nie dagewesener hoher Auflösung herausgeben.
Seine Kalkulation war, wie ich meine, räsonabel. 1200 US$ für 12 Bände.
Die Gemeinschaft der Meteoriten-Sammler ist größer, als man annehmen würde und die Finanzkraft Vieler auch nicht unerheblich.
Dennoch hielt sich die Begeisterung für diese künstlerische Darstellungen in Grenzen und es wurde aus Mangel an Interessierten
nie ein einziger Bildband herausgegeben.

So ist zumindest den wenigen Interessierten die Möglichkeit gegeben , eine kleine Auswahl seiner "Werke" auf seiner Homepage zu bewundern.

LG
Jürgen


hugojun

#47
Hallo Michael ( mhaardt )

Für quantitative Auswertung der mit einem" Polarization Image Sensor" erstellten Bilddatei,
gelten nach wie vor einige Abhängigkeiten vom experimentellen Aufbau.
Für isotrope Objekte muss das lotrecht einfallende, linear polarisierte Licht auch lotrecht auf den Chip reflektiert werden.
Bei mikroskopischer Erfassung ergibt sich aber eine Abweichung vom Lot durch den Öffnungswinkel der Apertur.
Das reflektierte Licht ist somit zum Bildrand hinzunehmend elliptisch polarisiert.
Für anisotrope Objekte kommt hinzu, dass die Schwingungsebene, das Einfall-Azimut,
vom Azimut des reflektierten Lichts abweicht. Zusätzlich ist die relative Lage der Objekt -Azimute
ausschlaggebend für den polarisationsgrad des reflektierten Lichts.
Für mich wäre es interessant zu sehen, wie gut bei konoskopischer Betrachtung die Empfindlichkeit
(Abstufung der Polarisation Grade) aufgelöst wird.
Zum zweiten sollten an magnetisierten ferromagnetischen Oberflächen die Korngrenzen und Domänen
leicht zu vermessen sein?

LG
Jürgen

mhaardt

Wie gesagt, Polarisationsmikroskopie ist absolut nicht mein Gebiet, aber das Problem der Objektivapertur hat man doch auch, wenn der Analysator im unendlichen Strahlengang statt im Sensor sitzt? Nur das Strahlenbündel, was auf den Sensor fällt, hat abseits des Zentrums in der Tat einen Winkelfehler, den man mit dem Analysator im unendlichen Strahlengang nicht hat. Das ist ein interessanter Punkt. Ich habe mich auch immer gefragt, wie die Interaktion zwischen den Mikrolinsen und dem Filter aussieht.

Um es nochmal klar zu sagen: Solange man stillstehende Bilder hat, kann man mit einer normalen Kamera am Polarisationsmikroskop die gleichen Bilder wie mit der Polarisationskamera bekommen. Man muss eben nur vier Winkel des Analysators einzeln aufnehmen und die raw Bilder verrechnen, was bei Neugier wie es aussehen mag und der Akzeptanz von ein wenig Rauschen kein Hexenwerk ist.

Michael

Peter V.

Hallo,

was übrigens noch gegen die  Mikroskopkameras spricht: Der Tümpler wird früher oder später auch blitzen wollen/müssen. Das ist meines Wissens mit solchen Kameras überhaupt nicht möglich.

Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

momotaro

Lieber Peter,

ich bin kein Tümpler. Blitzen würde mich aber trotzdem interessieren. Die AC 705c hat einen Trigger IN Trigger OUT Anschluss, im Prinzip müsste Blitzen möglich sein.

LG Helmut
,,Die Kunst ist lang, das Leben kurz, das Urteil schwierig, die Gelegenheit flüchtig." — Johann Wolfgang von Goethe Wilhelm Meister's Lehrjahre (1786–1830)

Anton Berg

Hallo Peter und Kamera-den,

der Faden hat ja einen anderen als den erwarteten Verlauf genommen. Die speziellen Beiträge sind sehr interessant, kommen aber nicht meinen Fragen nach. Meine Fragen wurden nur sehr knapp und abschlägig beantwortet. Wenn die Mikroskopkameras so schlecht sind, wie hier dargestellt, fragt sich, warum die Profis hiermit arbeiten. Meine ersten Kameraerfahrungen habe ich mit einer Konsumerkamera gemacht. An Einzelheiten erinnere ich mich nicht mehr. Mit dem Umstieg auf eine Leicafachkamera war das Arbeiten für mich wesentlich einfacher geworden. Den Blitz habe ich allerdings vermisst. Die Leicakamera kann mit der F3Taste ausgelöst werden. Auf der Suche hat mir noch niemand eine Lösung angeboten,mit der F3Taste Kamera und einen Blitz gleichzeitig auszulösen.
Die Antworten auf meine Fragen werde ich nun versuchen, im Netz zu finden. Trotzdem bedanke mich herzlich für Ihre Beiträge.

Viele Grüße,   Anton
Mit freundlichen Grüßen,   Anton

momotaro

#52
Lieber Anton.

Ich habe die dedizierten (sogenannte c-Mount) Mikroskopkameras nicht verteufelt, ganz im Gegenteil. Es hat aber wenig Sinn eine Leica Kamera auf ein Zeiss Mikrioskop zu schrauben und umgekehrt, wohingegen moderne Spiegelreflex- oder Mirrorless- Kameras an die meisten Mikroskope angepasst werden können.

Wie wäre es mit einem Pflichtenheft für Deine Kamera?

LG Helmut

,,Die Kunst ist lang, das Leben kurz, das Urteil schwierig, die Gelegenheit flüchtig." — Johann Wolfgang von Goethe Wilhelm Meister's Lehrjahre (1786–1830)

Anton Berg

Lieber Helmut,
nichts für Ungut, aber niemand soll mir nach einem Pflichtenheft eine Kamera ausfindg machen.
Viele Grüße,   Anton
Mit freundlichen Grüßen,   Anton

Peter V.

#54
Hallo Anton,

ZitatWenn die Mikroskopkameras so schlecht sind, wie hier dargestellt, fragt sich, warum die Profis hiermit arbeiten.

1) Wer sind denn die "Profis"? Professionelle "Mikrofotografen" arbeiten jedenfalls nicht damit.  Wie schon mehrfach ewrwähnt, werden diese Kameras in Laborumgebungen eingesetzt. Ja, dort Sie arbeitet man mit solchen Kameras, da dort bei den großen Herstellern gekauft wird und

a) von denen keine anderen Lösungen vorgeschlagen werden
und
b) diese Kamera oft Teile eine kompletten Softwarepaketes für bestimmte Anwedungen IM LABOR(!!) sind
und
c) diese auf die speziellen Anwedungen in der heutigen Biologie (Fluoreszenz) hin optimiert sind.

Ich glaube, Du hörst bzw. liest einfach nur nicht das, was Du hören / lesen willst  :D Das liegt dann aber nicht am Forum. Zudem

ZitatWie wäre es mit einem Pflichtenheft für Deine Kamera?

hast Du nicht ansatzweise geschildert, wie eigentlich Deine Anforderungen sind.

Du hast doch vor Jahren - wenn ich mich erinnere - mal eine Leica-Mikroskopkamera (EC3?) von mir gekauft. Was reicht denn da z.B. nicht aus?

Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Peter V.

#55
Hallo Anton,

Zitat von: Anton Berg in Juli 11, 2023, 16:41:25 NACHMITTAGS
Lieber Helmut,
nichts für Ungut, aber niemand soll mir nach einem Pflichtenheft eine Kamera ausfindg machen.
Viele Grüße,   Anton

hmmm...na, dann nicht.

Aber was dann? ? ?

Deine allgemeine Eingangsfrage kann man nun wirklich nicht zielführend beantworten. Aber dann ist es eben so...

Herzliche Grüße
Peter


Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Anton Berg

#56
Hallo Peter,

was ist so schwer, meine Eingangsfragen zu verstehen? Meine Frage zielte einfach darauf, Erfahrungen der Forumsteilnehmer mit Mikroskopkameras zu erfahren, sozusagen aus den Nähkästchen zu schreiben.

Herzliche Grüße,   Anton
Mit freundlichen Grüßen,   Anton

Peter V.

#57
Hallo Anton,

also, ich habe meine Erfahrungen mehr als deutlich kund getan. Aber vielleicht reicht es Dir ja nicht. Dass so wenige Antworten kommen, liegt sicher daran, dass fast keiner hier eine solche Kamera benutzt. Und was heißt "aus dem Nähkästchen plaudern?".

Ich habe sogar extra - angeregt durch diesen Thread - eine 2000 EUR teure spezielle aktuelle Mikroskopkamera von Zeiss (Axiocam 208) getestet. Ja, man kann mit ihr Bilder machen - wer hätte es gedacht? Aber was soll man sonst dazu sagen? Kostet halt 2000 EUR und leistet (für den Hobbymikroskopiker, den Laborbereich lasse ich bewusst außen vor) wenig.

Ich kann die diversen c-mounts, die sich hier angesammelt haben, nicht mehr zählen. Zwei oder drei Toup Tek, eine Axiocam 105, eine Progres Speed CT Core 5, eine 3 MP Euromex CMEX, diverse Leicas mit USB und Firewire-Anschluss.  Und ja, mit allen bekommt man ein Bild. Mit mehr oder weniger Einstellarbeit. Qualitätiv fast immer unter dem, was man mit einer einfachen Consumerkamera erreicht.

Aber ich gebe jetzt auf. Wenn Du nicht bereit bist, etwas mehr über Dein Anwedungsgebiet und die Anforderungen zu sagen, ist das völlig ok, aber ich finde ich es nicht zielführend. Es gibt tausende von c-mount-Kameras von 50 bis 10.000 EUR. Ich berate auch gerne, aber in diesem Fall bin ich jetzt endgültig raus. Wenn man - zumindest meine - Hilfe nicht will, dann eben nicht.

Aber vielleicht hat ja noch hjemand Lust auf einen Beitrag a la "Ich und meine Mikroskopkamera"  ;)

Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Jürgen H.

Lieber Peter,

Ich denke, Anton will nur einen Erfahrungsbericht von wirklichen Nutzern einer Mikroskopkamera. Wie zufrieden sind sie damit. Welche Vorteile sehen diese Nutzer im Gebrauch einer solchen spezifischen Kamera. Welche Leistungsunterschiede gibt es aus ihrer Sicht.

Dass die meisten Foristen hier eine ,,normale" Consumerkamera nutzen und dass sie davon überzeugt sind, für ihre Bedürfnisse eine solche Kamera zu verwenden, wird Anton wissen. Er braucht deren Meinungen eher nicht. Er möchte hingegen die Meinungen derer, die den anderen Weg gegangen sind. Zumindest zeitweise. Vermute ich wenigstens.

Anlässlich dieses Threads habe auch ich mich gefragt, warum man eine Mikroskopkamera nutzen sollte. Eingefallen ist mir nur eine gewisse Vereinfachung des Workflows. Zum Beispiel beim Messen und Zählen. Bei der vereinfachten Bearbeitung der Bildparameter Schärfe, Helligkeit etc unmittelbar am Bildschirm vor dem Drücken des Auslöseknopfes. Könnte hilfreich sein, wenn man größere Serien verschiedener Präparate photographieren will.  Ich weiß aber nicht, ob ich richtig liege mit dieser Annahme.  Ich gehöre ja auch zur Fraktion der ausschließlichen Nutzer von Consumerkameras.

Herzlichen Gruß

Jürgen

Peter V.

#59
Lieber Jürgen,

das ist mir durchaus klar!  ;)  Anton ist auf diese Kameras fixiert. Offenbar hagelt es nun hier aber nicht gerade Erfahrungsberichte ohne Unterlass. Vermutlich könnte ich noch die meisten beisteuern, da ich - wie bereits erwähnt - einen ganzen Zoo solcher Kameras hier habe. Meine Meinung ist aber nicht gefragt, womit ich durchaus leben kann. Anton möchte Aufsätze a la "Ich und meine c-mount". Außer von Helmut ist ja bislang nichts dazu gekommen. Allerdings fürchte ich, dass Anton falsche Erwartungen hat, die ich im Übrigen früher - als ich im Bereiech der Kameras und Kameraadaptionen unerfahrener war - auch hatte. Ich habe auch immer gedacht "Sollen sie doch einfach mal Vergleichsbilder posten". Bis ich realisiert habe, dass das komplett sinnfrei ist. Zu viele Faktoren spielen (auch bei Consumekameras) eine Rolle: Wie gut kann der Nutzer mit der Kamera umgehen? Wie hat er bei einer c-mount die Parameter eingestellt? Wie gut ist die Qualität des Mikroskops, des Präparates und - auch ganz wichtig - der Kameraadapation?  Welche Performance hat (gerade bei den c-mounts wichtig) das PC-System genau dieses Nutzers? Mit allen(!) Kameras kann ich Schrottbilder produzieren und auch mit den einfachen Kameras gute Fotos. Leopold (Muschelblümchen) hat tolle gestitchte Schnittaufnahmen gezeigt, die er mit einer vergleichsweise einfachen Mikroskopkamera (einer recht alten und "billigen" DCM300) angefertigt hat.

Natürlich kann man mal "ins Blaue" fragen und auf schöne Aufsätze hoffen. Kann man... Man kann aber auch (muss es natürlich nicht  ;)) seine Ansprüche/Erwartungen/Anforderungen nennen und dann auf eine spezifische Empfehlung Erfahrener hoffen. Die sind bei einem Tümpler komplett anders als bei jemandem, der nur Schnitte fotografiert, bei Polpräparaten sieht es wieder anders aus. Aber das ist ein Weg, den Anton ganz offenbar nicht gehen möchte und sich dazu lieber ausschweigt.

Somit ist dieser Thread in der Tat für ihn wertlos, aber ich denke, dass er für einige aufgrund der weiteren Aspkete, die sich im Verlauf ergeben haben, durchaus interessant war. Mich zum Beispiel hat er dazu geführt, mich wieder einmal mit einer noch absolut aktuellen und teuren Mikroskopkamera zu beschäftigen. Was meine bisherige Meinung zu diesen Kameras übrigens nicht geändert hat.

Wenn Anton genügend Geld hat, möge er sich die Axioccam 208 kaufen. Dazu hat Apochromat Michael Zölffel etwas geschrieben und ich kann ihn unterstützen: Die Stand-alone-Funktion am Monitor via HDMI  ist ordentlich und einfach in der Bedienung (besser als mit der Software am PC) Ich habe auch konkret die Kameras und die Software von Christian Linkenheld aus eigener Erfahrung enpfohlen.

Gut, in Antons Augen verfehlen meine Kommentare seine Wunsch nach Aufsätzen dieser Art

https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=12366.msg92230#msg92230

aber da kann ich wirklich nicht mit weiteren Beiträgen zu all meinen c-mounts dienen.

Dennoch bin ich verwundert, wenn ich weiß, dass ein derart fragender Nutzer bereits eine c-mount hat (sogar von mir vor Jahren gekauft) und dann nicht sagt, welcher seiner Anforderungen diese Kamera nicht genügt. Dann könnte man ggf. etwas anderes empfehlen. Aber so "ins Blaue"..?

Hezrliche Grüße
Peter

Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.