Leitz / Leica Laborlux S Kamera

Begonnen von Isabell Sommer, Juni 24, 2024, 08:47:11 VORMITTAG

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Isabell Sommer

Hallo,

wir haben ein altes Mikroskop Laborlux S von Leitz / Leica.
Hierfür suchen wir eine Kamera, die auf das Mikroskop passt.
Wer kann mir da Hinweise geben, welche Kamera passen würde? Wir haben keine großen Anforderungen, wollen einfach ein paar Fotos von unseren Proben machen können.

Vielen Dank schon mal

Gruß

Isabell

Peter Reil

Hallo Isabell,

ein Bild des Mikroskops wäre sehr hilfreich.
Insbesondere die Frage hat es einen Fotoanschluss?

Gruß
Peter
Meine Arbeitsgeräte: Olympus BHS, BHT, CH2, CHK, Olympus SZ 30, antikes Rotationsmikrotom

Daniel Scheibenstock

Hallo Isabell,

ist eine Kamera bereitsvorhanden oder müsste alles angeschaft werden?


lg daniel
Leica DMRB HC (DL, Pol)
Motic BA310 LED (DL: PH; DF;POL, AL: POL)
Zeiss Universal (DL: Fluo; POL AL: Fluo,POL. DIC)
Zeiss IM35 (DL; PH; Fluo;POL)
Bresser Stereolupe

Vorstellung: https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=48126.0

Peter V.

#3
Hallo Isabell,

um Dich gut zu beraten, benötigen wir schon ein paar Angaben mehr.

WAS möchtest Du fotografieren (also welche mikroskopischen Proben? Schnittpräparate?).

Wie oft bzw. in welcher Anzahl würdest Du Fotos anfertigen wollen?

Müssen die Bilder direkt auf einem PC gepsiechert werden oder reicht eine Kamera mit Speicherkarte?

Welche Fotoqualität wird erwaretet?
Hat das Mikroskop einen Fotoanschluss? (Trinokulartubus?)?

Ist bereits eine Kamera vorhanden?

Viele Wege führen hier nach Rom. Von der einfachen Mikroskopkamera mit eingebautem Okular über die Adaption einer DSLR oder DSLM mit einem Adapter, wobei es auch hier wieder viele Möglichkeiten der Adaption gibt.

Mittlerweile kann man mit etwas Übung bei statischen Objekten sehr gut mit modernen Smartphones - über das Okular gehalten - fotografieren.Wenn man nur wenige Aufnahmen anfertigen möchte, ist das oft der einfachste und preiswerteste Weg.


Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Mikroman

Moin Isabell,

die einfachste Möglichkeit besteht im Einsatz einer USB-Mikroskopkamera, z.B. so etwas wie das hier:
https://www.ebay.de/itm/204852201274?itmmeta=01J1700ZW11AR474M80S584F1J&hash=item2fb224873a:g:uFcAAOSwNHdmeh~s&itmprp=enc%3AAQAJAAAA8LO89UkstmQX8ncp%2B%2BtIXNiVNGSkp9h3ykzr7D3FLarU7EFihEY4RPQ8IzcKRt7bapXpUdpwYbY%2BaUJHaOCkjHUxZtM%2FrflvY%2BmSZk%2FgKK1qUUBF%2BRIfi%2BmOeWdjb5PY0yHWhMgPkViGhCpkgHcIX4szYiZcm9YuuCCeXJPBv0v6HyNfTq25QNDuCVNgW2w8aTkigMCJkw%2FBiZKJWdUTr1HlnRT5rlR2LE%2FD0R9s%2BV4mfGxy8L%2F2k9VyXQT9cJZq%2F2cbyzf%2BXVxZp2qSn1dpF2MUxGvDr6YJj6lpnay1zkkoHgrO4X%2BUJthGuAJoPK7H1w%3D%3D%7Ctkp%3ABk9SR6j-g-CJZA
Vergleichbare Exemplare gibts auch auf Kleinanzeigen (gebraucht so etwa ab 50 €) oder bei Amazon oder Aliexpress. Unabhängig davon, ob ein separater Fotoanschluss vorhanden ist, steckst Du das Teil einfach anstelle eines Okulares in den Strahlengang. Ein PC oder Notebook in der Nähe sollte vorhanden sein.
Gruß
Peter
Zu sehr auf sich selbst zu beharren,
ist ein unvernünftiges Vergeuden der Weltsubstanz (Juarroz, 9. Vertikale Poesie,1)

Peter V.

Hallo,

wartet erstmal ab mit weiteren Ratschlägen. Vielleicht irre ich mich, aber ich habe den Eindruck, dass Isabella ggf. wieder eine "Eintagsfliege" ist.
Es ist ja nicht das erste Mal, dass sich hier die Ratschläge förmlich überschlagen und der Threadstarter nie wieder gesichtet wird.

Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Peter Reil

Meine Arbeitsgeräte: Olympus BHS, BHT, CH2, CHK, Olympus SZ 30, antikes Rotationsmikrotom

Isabell Sommer

Hallo,

zunächst einmal vielen Dank, für alle, die mir hier helfen wollen.
Und nein, ich bin keine Eintagsfliege, nur weil ich 24 Stunden nicht geantwortet habe. Ich habe die Frage beruflich gestellt und mein Job besteht nicht nur daraus, mich um die Kamera-Frage zu kümmern. Ich war die letzen zwei Tage fast vollständig mit der Betreuung von Studierenden in Praktika beschäftigt.
Vielleicht liegt es ja daran,, dass sich Neuankömmlingen hier die Struktur dieser Seite nicht sofort erschließt und ich zugegebenermaßen auch nicht die Zeit hatte, mich längere Zeit reinzufuchsen.

Hier nur die Antworten auf die Fragen:

WAS möchtest Du fotografieren: primär Zellen (Bakterien, Mikroalgen, Pilze) aber auch andere Präparate sind nicht auszuschließen. wir sind eine Hocschule, da gibt es nichts, was es nicht gibt...

Wie oft bzw. in welcher Anzahl würdest Du Fotos anfertigen wollen? Sporadisch 10-20 Aufnahmen

Müssen die Bilder direkt auf einem PC gepsiechert werden oder reicht eine Kamera mit Speicherkarte? Eine Speicherkarte reicht vollkommen aus

Welche Fotoqualität wird erwaretet? So, dass man Nukleus und Vakuolen erkennen kann
Hat das Mikroskop einen Fotoanschluss? (TWAS möchtest Du fotografieren (also welche mikroskopischen Proben? Schnittpräparate?).

Wie oft bzw. in welcher Anzahl würdest Du Fotos anfertigen wollen?

Müssen die Bilder direkt auf einem PC gepsiechert werden oder reicht eine Kamera mit Speicherkarte?

Welche Fotoqualität wird erwaretet?
Hat das Mikroskop einen Fotoanschluss? (Trinokulartubus?) ja, ist vorhanden, siehe Fotos

Ist bereits eine Kamera vorhanden? Nein, dann hätte ich ja nicht fragen müssen

Mit dem Smartphone hatte ich es auch schon probiert, ist aber eher Glückssache, ein vernünftiges Bild hin zu bekommen, da es nicht den Punkt erkennt, auf den es fokussieren soll.

Ist mit diesen Angaben eine präzissere Antwort möglich, die Vollautomatische Fokus CMOS USB Mikroskop Kamera klingt schon mal interessant.

Vielen Dank schon mal

Gruß Isabell (ohne a)

IMG_7524.JPGIMG_7527.JPGIMG_7526.JPG

Peter V.

#8
Hallo Isabell,

nun ja, dieses Forum ist geprägt von einer enormen Hilfsbereitschaft. Es zeigt sich leider zu oft, dass sich Neulinge anmelden, eine Frage stellen und man dann nie wieder etwas von ihnen hört, während der Thread mit Ratschlägen wächst und wächst. Zum Glück ist es in diesem Fall ja nicht so.
Leider muss ich noch etwas weiter fragen, weil diese Antworten für einen guten Rat tatsächlich wichtig sind:

- Wie hoch ist denn das zur Vefügung stehende Budget? Auch diese Frage ist wichtig, denn hier kenne ich Antworten von "Eigentlich haben wir keinen Cent zur Verfügung" bis "Ungefähr bis zu einem Betrag X ist es kein Problem".

- Handelt es sich ausschlißelich um statische Objekte (also "Trocken"präparate)?

Man kann übrigens durchaus gut mit einem Handy fotografieren, wenn man etwas Übung hat UND(!) am Smartphone einen Modus wählt, bei dem man alle Einstellungenb inklusive der Fokussierung manuell durchführen kann (bei meinem Galaxy S20 nennt sich der Modus z.B. "Pro").
Alle Bilder in diesem Thread habe ich z.B. damit aufgenommen:

https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=49098.msg359949#msg359949

https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=49098.msg360039#msg360039

Das ist aber nicht jedermanns Sache, man benötigt dazu etwas Übung, wenn man das Smartphone wirklich freihändig über das Okular hält.

Grundsätzlich ist schon eine feste Adaption einer Kamera sinnvoll.

ZitatIst bereits eine Kamera vorhanden? Nein, dann hätte ich ja nicht fragen müssen

Doch, hättest Du  ;) . Die Kamera selbst ist nämlich das geringste Problem. Die Frage ist immer, wie man diese Kamera an das Mikroskop adaptiert! Ich kann Dir hierzu gerne viele Wege aufzeigen, da ich zahlreiche verschiedene Adaptionen von Kameras an Leitz-Mikroskope besitze. "Von der Stange" gibt es da nichts, aber hier gibt es einige Foristen, die mit Rat und Tat und eigner Drehbank helfen können.

Ich schreibe noch ausführlicher zu diesem Adaptionsthema, komme aber erst heute Abend dazu. Wie ich bereits schrieb, gibt es hier sehr viele verschiedene Wege

- DSLR/DSLM-Adaption

- Adaption einer einfachen Mikroskop-/Okularkamera mit bereits daran verbauter Optik zum Einstecken in den Okularstutzen oder

- Adaption einer c-mount-Kamera mit einem originalen Leitz-c-mount-Adapter

https://www.microscopia.de/search?q=c-mount

Hier zeige ich exemplarisch eine sehr preiswerte und einfache Lösung:

https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=32032.msg237108#msg237108

Was Du auf jeden Fall als Basis brauchst,unabhängig davon welche Kamera Du anschließen möchtest, ist ein Adapterrohr Fotoausgang auf Okulardurchmesser. Das ist ein originales Leitz-Teil, dessen Beschaffung unproblemtisch ist. In dem oben verlinkten Beitrag siehst Du dieses Teil auf dem mittleren Bild.

Aber - wie gesagt - mehr und ausführlicher zu diesem Thema gerne heute Abend.

ZitatIst mit diesen Angaben eine präzissere Antwort möglich, die Vollautomatische Fokus CMOS USB Mikroskop Kamera klingt schon mal interessant.

Ach nee - bitte tu Dir das nicht an!! Das Geld kannst Du gleich aus dem Fenster werfen oder alternativ Kameras dieser Preisklasse auf den Elektronikschrott! :o

Herzliche Grüße
Peter

Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Aljoscha

Hallo Isabell,

Das Mikroskop bietet doch gute Voraussetzungen für die Fotografie.
Recht einfach geht es mit einem C-Mount-Adapter ohne Optik und einer C-Mount-Kamera mit 1-Zoll oder 2/3-Sensor. Damit hast Du das Bild direkt im Computer und damit auf Bildschirm oder Beamer. Die Software erlaubt einfaches Stacking und Messungen.

Der Forenbetreiber, Christian Linkenheld, liefert gute Kameras und die passende Software zu vernünftigen Preisen. Er kann dich sicher kompetent beraten. Den Adapter findet man problemlos auf dem Gebrauchtmarkt.

Von Okularkameras und billigen C-Mount-Kameras mit USB-2 würde ich abraten. Das Zeug ist eine Qual. Die Adaption einer Systemkamera verspricht zwar bessere Bilder, der Aufwand für die Adaption ist allerdings erheblich. Die erforderlichen Teile sind nicht leicht zu bekommen.

Viele Grüße

Alexander

Daniel Scheibenstock

ZitatZitat
    Ist bereits eine Kamera vorhanden? Nein, dann hätte ich ja nicht fragen müssen


Doch, hättest Du  ;) . Die Kamera selbst ist nämlich das geringste Problem. Die Frage ist immer, wie man diese Kamera an das Mikroskop adaptiert! Ich kann Dir hierzu gerne viele Wege aufzeigen, da ich zahlreiche verschiedene Adaptionen von Kameras an Leitz-Mikroskope besitze. "Von der Stange" gibt es da nichts, aber hier gibt es einige Foristen, die mit Rat und Tat und eigner Drehbank helfen können.

Hintergrund der Frage: wenn eine Speigellose Systemkamera vorhanden wäre würde ich empfehlen einen Adapter für eine solche zu erstehen. Da dezidierte Mikroskopkameras die eine bessere Leistung haben faktisch nicht existieren. ;-)
Leica DMRB HC (DL, Pol)
Motic BA310 LED (DL: PH; DF;POL, AL: POL)
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Zeiss IM35 (DL; PH; Fluo;POL)
Bresser Stereolupe

Vorstellung: https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=48126.0

Peter V.

#11
Hallo,

ZitatDer Forenbetreiber, Christian Linkenheld, liefert gute Kameras und die passende Software zu vernünftigen Preisen. Er kann dich sicher kompetent beraten. Den Adapter findet man problemlos auf dem Gebrauchtmarkt.

was ich auch wärmstens empfehlen kann - wenn ein Laptop/PC vorhanden ist - ist ein System von Christian Linkenheld

https://www.mikroskopie.de/?page_id=2346

mit einem passenden Adapter von Diana

https://www.microscopia.de/search?q=c-mount

Beide Händler(innen) beraten extrem gut, ausführlich und ehrlich. Das Mikroskopkamerasystem von Christian Linkenheld (und seine Software!!) ist das einzige dieser Art (c-mount-Kamera), das mich bisher wirklich überzeugt hat und ein hervorradgendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

Herzliche Grüße
Peter



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mikropit

Weshalb werden CMOS KAmeras so schlecht gemacht? Linkenheld bietet ausschliesslich solche an. Ich bin mit zwei etwas hochpreisigeren (so ca. 300) recht zufrieden und die Adaption ist einfach.
Peter Mikropit
mikropit

Peter V.

#13
Hallo,

Zitat von: mikropit in Juni 26, 2024, 10:42:12 VORMITTAGWeshalb werden CMOS KAmeras so schlecht gemacht? Linkenheld bietet ausschliesslich solche an. Ich bin mit zwei etwas hochpreisigeren (so ca. 300) recht zufrieden und die Adaption ist einfach.
Peter Mikropit

wer macht die schlecht? Hast Du mein u.a. Post nicht verstanden? Ich empfehle doch gerade explizit u.a. die Kameras und die Software von Christian Linkenheld!

Ach so: ich sehe gerade:

ZitatDa dezidierte Mikroskopkameras die eine bessere Leistung haben faktisch nicht existieren. ;-)

Diese Aussage würde ich trotz der Empfehlung z.B. des Linkenheldschen Systems für durchaus richtig erachten. Es ist immer eine Frage der Anspruchs und der Priritäten. Im Labor wird in der Regel mit "Mikroskopkameras" gearbeitet; Ich kenne aber niemanden, der auf hohem Niveau Mikrofotgrafie betreibt und nicht eine DSLR oder DSLM benutzt.

Aljoscha hat es schon ganz gut formuliert:
ZitatVon Okularkameras und billigen C-Mount-Kameras mit USB-2 würde ich abraten. Das Zeug ist eine Qual. Die Adaption einer Systemkamera verspricht zwar bessere Bilder, der Aufwand für die Adaption ist allerdings erheblich.

Der Aufwand ist aber mit Hilfe stemmbar  ;)  Es geht ja im Zweifelfall sogar ganz einfach mit dem Fototubus von leitz (den mit Sicherheit Diana verkaufen könnte). einem Okular (das ich sogar hätte, ziemlich sicher auch Diana) und einen Adapterring (Centartikel). Dazu würde man dann nur noch eine Kamera mit einem Pancake-Festbrennweitenobjektiv 40 mm benötiogen. Fertig. So eine Lösung habe ich bereits in einem meiner vorherigen Beiträge verlinkt.

Es kommt zudem immer auf den Einsatzzweck an. Deshalb bedarf es auch bei der Frage nach einer Kameraadaption immmer einer individuellen Beratung.

Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Daniel Scheibenstock

@Mikropit Christian hat mir für mein Motic empfohlen die MFT Kameras zu bnutzen die ich bereits besitze, ich habe hier ein optiklosen adapter der den Bildkreis beinahe perfekt ausfüllt. Diese Kameras fangen bei 500 euro neu an, gute C-Mount Kameras kosten ähnlich viel..... daher wenn etwas da ist ist es oft billiger das zu verwenden, ausser es geht um Messaufgaben da sehe ich die C-mount Lösungen doch stark im Vorteil
Leica DMRB HC (DL, Pol)
Motic BA310 LED (DL: PH; DF;POL, AL: POL)
Zeiss Universal (DL: Fluo; POL AL: Fluo,POL. DIC)
Zeiss IM35 (DL; PH; Fluo;POL)
Bresser Stereolupe

Vorstellung: https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=48126.0