Botanik Sibirische Tanne Abies sibirica

Begonnen von Hans-Jürgen Koch, Dezember 15, 2024, 13:36:19 NACHMITTAGS

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Hans-Jürgen Koch

Abies sibirica ist eine Tannenart, die in Nordostchina (Hebei, Heilongjiang, Jilin, Liaoning, Shaanxi), Nordkorea, Südkorea und Südost-Russland (Amur Oblast, Jüdische Autonome Oblast, Region Primorje, südliches Chabarowsker Gebiet) heimisch ist.

In Skandinavien bürgert sie sich langsam ein.
Abies sibirica ist eine in Mittel – Europa unbekannte Holzart. Wegen starker Spätfrostschäden infolge frühen Austreibens, kann sie in Mittel- und Westeuropa nur schwer gedeihen.
Die Sibirische Tanne ist seit 1820 in Kultur.

Meine Proben stammen aus dem Welt-Wald Harz - Arboretum oberhalb von Bad Grund.
https://bad-grund.de/index.php/sehenswert/weltwald-harz-arboretum-oberhalb-von-bad-grund
Ich habe im Arboretum einige Tannen gesehen, mit Absterbe Erscheinungen durch Hallimasch Infektion an der Stammbasis.

Bild 01 Habitus, Sibirische Tanne Abies sibirica

Foto: H.-J_Koch
Die Tanne gehört zu der etwa 40 Arten umfassenden Gattung Abies der Koniferen (Nadelbäume), aus der Familie der Kieferngewächse (Pinacceae).
Sie sind seit dem Tertiär bekannt.
Das Tertiär begann am Ende der Kreidezeit vor 66 Millionen Jahren und dauerte bis zum Beginn des Quartärs vor 2,6 Millionen Jahren.

In der Jugend zeigt die Krone der Sibirischen Tanne, wie die der Fichte, die Gestalt einer Pyramide. Hat der Baum ein gewisses Alter erreicht, dann nimmt das Längenwachstum der unteren Zweige ab, so dass die Krone immer mehr walzenförmig erscheint. Schließlich bleibt auch der Endtrieb des Stammes zurück und nur die obersten Zweige wachsen weiter. Dann weist der Gipfel die Form eines riesigen Vogelnestes auf, eine Bildung, die vom Forstmann als ,,Adlernest" bezeichnet wird.
Die Sibirische Tanne ist ein mittelgroßer immergrüner Nadelbaum, der bis zu 30 Meter hoch mit einem Stamm von bis zu 1,2 Meter Durchmesser.
Die dickste, höchste und älteste Sibirische Tannen (Abies sibirica) steht in Finnland (Finlandiantie, Laukansaari).
Höhe: 40,30 Meter, Umfang: 2,14 Meter
Quelle:
Monumentale Bäume: https://www.monumentaltrees.com/de/

Bild 02 Borke von einer jungen Tanne mit Harzbeulen, Abies sibirica

Quelle: https://www.monumentaltrees.com/de/
   
Die Rinde der Sibirischen Tanne ist anfangs glatt und graubraun, wird mit zunehmendem Alter jedoch rissig und schuppig mit zahlreichen Harzbeulen, die erst bei älteren Bäumen in Platten aufbricht. Diese Rindenstruktur hilft dem Baum, sich an die kalten klimatischen Bedingungen anzupassen.

Die Sibirische Tanne spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem, da sie Lebensraum und Nahrung für viele Tierarten bietet. Ihre Nadeln sind eine Nahrungsquelle für verschiedene Insekten und Vögel.
Als Weihnachtsbaum ist die Tanne sehr geschätzt.
Das Holz der Sibirischen Tanne ist leicht und hat eine gute Festigkeit. Es wird häufig für Bau- und Möbelzwecke verwendet und ist auch in der Papierindustrie von Bedeutung.
Das Holz dieses Baumes wurde während der japanischen Besatzung Koreas in den 1920er Jahren zur Papierherstellung verwendet.
Die Wurzeln der Sibirischen Tanne sind flach und breit, was ihr hilft, in den oft feuchten und kalten Böden der Taiga stabil zu stehen. Diese Wurzelstruktur ermöglicht es der Tanne, auch in extremen Wetterbedingungen zu überleben.

Systematik:
Klasse: Coniferopsida
Ordnung: Koniferen Coniferales
Familie: Kieferngewächse Pinaceae
Unterfamilie: Abietoideae
Gattung: Tannen (Abies)
Art: Sibirische Tanne
Wissenschaftlicher Name: Abies sibirica var. Nephrolepis
Trivialnamen: MandschurischeTanne, Khingan-Tanne
Englische Bezeichnung: Siberian fir
Der lateinische Name ,,Abies", der erstmals bei Plinius (23 – 79 n. Chr.) in der ,,Naturalis historia" auftauchte, geht vermutlich auf das indogermanische Wort ,,abh" zurück, was ,,strotzend" bedeutete und sich auf die stolze Wuchsform der Tanne beziehend dürfte.
Abies = lat. Name für Tanne fand aber für Fichte (Picea) ebenfalls Anwendung. In der antiken Literatur wurde – wie noch in der Gegenwart im Volksmund nicht immer zwischen Tanne und Fichte unterschieden. ,,Tanne" ist ein germanisches Wort für Nadelbaum.
Sie wurde vom deutschen Botaniker Carl Friedrich von Ledebour 1833 im 4. Band seiner Flora Altaica erstbeschrieben.
Carl Friedrich Ledebour (* 8. Juli 1785 - † 4. Juli 1851) war ein deutscher Botaniker, Professor und kaiserlich russischer Staatsrat.

Bild 03 Hellgrüne 1 - jährige Triebe, Sibirische Tanne Abies sibirica

Foto: H.-J_Koch
Die Nadelblätter der Sibirischen Tanne sind auffällig dünn und schmal.


Bild 04 Nadelblätter, Sibirische Tanne Abies sibirica

Foto: H.-J_Koch

Die Nadeln der Sibirischen Tanne sind weich. Sie sind dunkelgrün und haben eine charakteristische Anordnung, die sie von anderen Tannenarten unterscheidet. Die Nadeln sind an der Unterseite mit zwei weißen Streifen versehen, die die Spaltöffnungen (Stomata) darstellen.
Die Nadeln auf der Oberseite der Zweige stehen dicht und sind nach vorn gerichtet. Auf der Zweigunterseite sind sie länger und stehen waagrecht. Sie sind abgerundet oder zweispitzig und haben zwei Harzkanäle. Die Oberseite ist gefurcht und zeigt zwei bis drei kurze Spaltöffnungsstreifen an der Spitze. Auf der Unterseite befinden sich zwei graue Spaltöffnungsbänder.

Bild 05 Nadelblätter, Ober- und Unterseite, Sibirische Tanne Abies sibirica

Foto: H.-J_Koch

Die Nadelblätter sind flache nadelförmige, 10 – 30 mm lange und 1,5 – 2 mm breite, oben grün und mit zwei matt grünlich-weißen Spaltbändern darunter; sie sind spiralig angeordnet, aber an der Basis verdreht, um flach an der Oberseite der Triebe entlang zu liegen.
Diese Spaltbänder sind mit Wachs ausgefüllte Rinnen, in denen sich die Spaltöffnungen befinden.

In den Vogesen wurde durch Anschneiden der Stammrinde eine Mischung aus Harz und ätherischen Ölen gewonnen, die als ,,Straßburger Terpentin" gehandelt wurde.
Aus den Zweigen der sibirischen Tanne wird ein sehr vielseitiges ätherische Öl gewonnen. Das Öl wird in unserem Sprachgebrauch als sog. ,,Fichtennadelöl" bezeichnet. Der Duft ist waldig-süß, ein typisch frischer Waldduft. Die sibirische Tanne bzw. das ätherische Öl "Fichtennadeln sibirisch" hat einen hohen Anteil an Monoterpenester: Dadurch hat sie eine stark angstlösende, entspannende Wirkung. Ein kraftvoller Begleiter, um uns wieder in Balance zu bringen.
Die Nadeln beinhalten einen Balsam, der auch für die Kosmetikindustrie in großem Umfang gewonnen wird.
Sibirische Tanne Öl - körperliche Wirkung:
Keimhemmend und schleimlösend bei entzündeten Luftwegen, Reizhusten (trockenen Husten), Schmerzlindernde Effekte auf die Gewebe.
Haupt Chemotypen: Bornyl acetate, Camphene, A-Pinene
Ein Chemotyp ist eine chemisch unterschiedliche Einheit in einer Pflanze mit Unterschieden in der Zusammensetzung der sekundären Metaboliten.
Qualität: 100% naturreines ätherisches Öl.

Sibirische Tanne Öl - Anwendung:
Hautpflege, Duftlampe, Ölmischung, Massage, Desinfektion und Reinigung, Raumspray und Naturparfum.

Droge:
Picae aetheroleum (syn. Oleum Abies sibiricum).
Aus den Nadeln und jungen Zweigspitzen gewonnene ätherische Öl, eine farblose bis schwachgelbliche – grüne Flüssigkeit.

Inhaltsstoffe:

Insbesondere Bornylacetat (30 – 40%) und Campher (ca. 10%), ferner u.a. Santen, a-Phellandren und Dipanten.

Bild 06 Weiblicher Zapfen der Sibirische Tanne Abies sibirica

Urheber: Tilo Podner
Alle Tannenarten sind getrenntgeschlechtig und einhäusig. Jeder Vertreter der Gattung Abies bildet männliche, und weibliche Blüten.
Die weiblichen Zapfen sind anfangs bläulichen, später braunen.
Die Zapfen sind 4,5–7 cm (selten bis 8 cm) lang und 2–3 cm breit, grün oder purpurn.
Jede Samenschuppe trägt zwei geflügelte Samen, die freigesetzt werden, wenn die Zapfen im Herbst reif auseinanderfallen.
Im Gegensatz zur Fichte hat die Tanne aufrechtstehende Zapfen, deren Schuppen sich bei der Reife von der Zapfenachse ablösen. Die Deckschuppen bleiben verborgen.
Die Samen werden etwa 2 – 3 mm lang und haben einen keilförmigen, 8 mm langen Flügel. Die Bestäubung erfolgt im Mai, die Zapfen reifen von Oktober bis November.

Bild 07 Illustration von Abies pinsapo (Spanische Tanne)

Dieses Werk ist gemeinfrei.

Bild 08 Rinde mir glatten Blattnarben nach Ablösung vom Zweig, Sibirische Tanne Abies sibirica

Foto: H.-J-Koch
Die Sibirische Tanne ist immergrün. Ihre Nadeln sitzen nur an Langtrieben, stets spiralig angeordnet, wenn auch teils in einer Ebene stehend (gescheitelt), an sie keine Nadelkissen haben, hinterlassen sie bei Ablösung glatte, runde Blattnarben am Zweig.
Teil 1
Spross, Querschnitt, 25 µm

Bild 09 Schnittstellen, Sibirische Tanne Abies sibirica


5 Bilder von ungefärbten Schnitten.

Bild 10 Übersicht, mit 2 Nadelblattansätze, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 11 Abschlussgewebe, Sibirische Tanne Abies sibirica

Der Begriff des Abschlussgewebes bezeichnet alle Begrenzungsschichten, die pflanzliche Gewebe nach außen oder im Pflanzeninnern untereinander abgrenzen.

Bild 12 Detailaufnahme, Primärfluoreszenz, Sibirische Tanne Abies sibirica

Auflicht Beleuchtung Fluoreszenz iLED 455 nm, LED Modul 455 nm

Bild 13 Detailaufnahme, Primärfluoreszenz, Sibirische Tanne Abies sibirica

Auflicht Beleuchtung Fluoreszenz iLED 455 nm, LED Modul 455 nm

Bild 14 Detailaufnahme, Primärfluoreszenz, Sibirische Tanne Abies sibirica

Auflicht Beleuchtung Fluoreszenz iLED 455 nm, LED Modul 455 nm


W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Arbeitsablauf :
1. Schnitte liegt in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung 7 Min.
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca. 15 Sekunden !!!.
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung Astrablaulösung 1 Minute
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste verbleiben.
9. Entwässern mit 2x gewechseltem Isopropylalkohol ( 99,9 % )
10. Einschluss in Euparal.

Ergebnis :
Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Fotos: Nikon D5000, Sony Alpha 6000

Bei meinen Schnitten versuche ich die Farbbrillanz von Acridinrot und Astrablau zu halten. Das geht ganz gut, wenn man alle Wackerfarben einzeln nacheinander färbt und abweichend vom Standardprozess nach der Vorfärbung mit Acridinrot mit Salzsäurealkohol differenziert.

Salzsäure – Alkohol
Salzsäure Alkohol (3 % / 90 %) ist eine Lösung, die in der Histologie und Mikroskopie häufig verwendet wird. Diese Lösung besteht aus 3 % Salzsäure (HCl) und 90 % Ethanol C₂H₆O.

Bild 15 Übersicht mit Nadelblattansatz, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 16 Detailaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 17 Detailaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 18 Detailaufnahme mit Beschriftung, Sibirische Tanne Abies sibirica

XY = Xylem, PH = Phloem, K = Kambium, RP = Rindenparenchym, H = Harzkanal, D = Drüsenepithel, MP = Markparenchym, EP = Epidermis, PG = Phellogen

Bild 19 Detailaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 20 Harzkanal, Sibirische Tanne Abies sibirica

Als Harzkanal (auch: Harzgang) bezeichnet man einen langgestreckten, röhrenförmigen interzellularen Raum, der mit harzausscheidenden Epithelzellen ausgekleidet ist.

Bild 21 Detailaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 22 Detailaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica

Plants are the true rulers - Pflanzen sind die wahren Herrscher.

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Hans-Jürgen Koch

#1
Bild 23 Detailaufnahme, Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica

Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz iLED 455 nm
LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 24 Detailaufnahme, Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 25 Detailaufnahme, Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 26 Detailaufnahme, Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 27 Detailaufnahme, Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica


Teil 2
Spross mit Nadelblattansatz, Längsschnitt, 25 µm

Bild 28 Arbeitsbild, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 29 Längsschnitte in einer Petrischale, Sibirische Tanne Abies sibirica


W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 30 Übersicht, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 31 Übersicht, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 32 Detailaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 33 Detailaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 34 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica

Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz iLED 455 nm
LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Teil 3
Nadelblatt, Querschnitt, 25 µm


W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 35 Übersicht mit Beschriftung, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 36 Übersicht, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 37 Detailaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 38 Detailaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 39 Übersicht, Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica

Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz iLED 455 nm
LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 40 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica


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Hans-Jürgen Koch

Teil 4
Nadelblatt, Längsschnitt, 25 µm

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 41 Übersicht, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 42 Detailaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 43 Detailaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica


Bild 44 Übersicht, Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica

Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz iLED 455 nm
LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 45 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Sibirische Tanne Abies sibirica


Verzeichnis der benutzten Literatur:

Wikipedia; Freie Enzyklopädie
Heinz Butin ,,Farbatlas Gehölzkrankheiten", ISBN: 3-8001-3874-3
Humphries ,,Der Kosmos-Baumführer", ISBN: 3-440-06140-X
Spohn ,,Kosmos Baumführer Europa", ISBN: 978-3-4440-44741-5
Peter A. Schmidt ,,Taschenlexikon der Gehölze", ISBN: 978-3-494-01448-7
P. Schütt ,,Lexikon der Bäume und Straucharten", ISBN: 978-3-86820-123-9
P. Schmidt, U. Hecker ,,Die wildwachsenden und kultivierten Laub- und Nadelgehölze Mitteleuropas, ISBN: 978-3-494-01800-3
Schmeil ,,Leitfaden der Pflanzenkunde", 1952
,,Botanica" Das Abc der Pflanzen, ISBN: 3-8290-0868-6
,,Die große Enzyklopädie der Arzneipflanzen und Drogen", ISBN: 978-3-89996-508-7
,,Das große illustrierte Pflanzenbuch", 1966
,,Das Kosmos Wald & Forst-Lexikon", ISBN: 978-3-440-15219-5

Die Informationen für Beschreibungen werden von mir selbst aus verschiedenen Quellen zusammengetragen. Dabei benutze ich sowohl Bücher als auch Internet Quellen.
Ich recherchiere dann weiter, suche die zugrundeliegenden Studien heraus, werte sie aus und verbinde alles miteinander.
Beim Recherchieren öffnet sich oft nicht nur eine neue Tür, sondern gleich mehrere. Dahinter verbergen sich weitere spannende Informationen.

Für konstruktive Kritik bin ich ebenso offen wie für lobende Worte.

Ich wünsche euch besinnliche Weihnachtstage und ein frohes neues Jahr.
Hans-Jürgen

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Spectrum

Hallo Hans-Jürgen,
Perfektes Präparat, perfekte Präsentation.
Meisterhaft!
Dir auch frohe Feiertage.
Holger
Holger
Duzen und meine Bilder (auch ungefragt)  bearbeiten, mit eigenen Aufnahmen ergänzen und weitergeben erwünscht!

Peter T.

Holger nimmt vorwqeg, was ich schreiben wollte: Meisterhaft!

Wieder einmal ein perfektes Portrait mit (für mich) unglaublichen Schnitte. Den Nadel-Längsschnitt bewundere ich besonders.

Ich wünsche Dir ebenfalls eine ruhige Advents- und Weihnachtszeit.
Liebe Grüße
Peter

jcs

Hallo Hans-Jürgen,

ich kann mich meinen Vorrednern auch nur anschließen, tolle Aufnahmen! Die Längsschnitte der Nadeln faszinieren mich ebenfalls am meisten. Hast Du das Material vor dem Schneiden eingebettet?
LG
Jürgen

Wutsdorff Peter

Guten Abend Hnans-Jürgen,
was meine Vorredner sagten, dem schließe ich mich an!!
Ich erstarre wie immer vor Ehrfurcht!
Alles Gute zu Weihnachten und zum neuen Jahr.
Möge der Chef oben Dir  Dein Superhändchen noch lange erhalten.
Das ist natürlich auch altruistisch gemeint!
Gruß  Peter Wff


Jürgen Boschert

Lieber Hans-Jürgen,

wieder ein Genuss, danke!
Beste Grüße !

JB

Hans-Jürgen Koch

Hallo Holger, Peter T, Jürgen, Peter Wff und JB,

danke für euer Interesse und das Lob, ich habe mich gefreut.

@ Jürgen,
das Nadelblatt habe ich mit Pattex Sekundenkleber auf einen kleinen Holzklotz geklebt.

Gruß
Hans-Jürgen
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