Botanik: Ohr-Weide Salix aurita, das „Wunder“ Weide

Begonnen von Hans-Jürgen Koch, Juli 01, 2025, 16:30:34 NACHMITTAGS

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

Hans-Jürgen Koch

Die Verbreitung erfasst mit Ausnahme von Australien alle Kontinente, aber der Schwerpunkt liegt in der gemäßigten und subarktischen Zone der Nordhalbkugel.

Die Weide ist ein wichtiger Bestandteil von Auenlandschaften und Feuchtgebieten, die als Biodiversitäts-Hotspots gelten. Ihre Fähigkeit, schnell zu wachsen und sich auszubreiten, macht sie zu einer Schlüsselart bei der Renaturierung und Wiederherstellung von natürlichen Fluss- und Uferökosystemen.

Weiden haben lange, vielfach kräftige Wurzeln. Sie eignen sich daher vortrefflich dazu, Ufer und Dämme zu befestigen.

Bild 01 Habitus, Ohr-Weide Salix aurita

Verfasser: Weide

In Mitteleuropa gedeiht die Ohr-Weide vom Tiefland in Höhenlagen von bis zu 1800 Metern in den Nordalpen. In den Allgäuer Alpen steigt sie in Bayern am Söllereck in eine Höhenlage bis zu 1650 Meter auf.

Das Söllereck ist ein 1706 Meter hoher Berg in den Allgäuer Alpen bei Oberstdorf in Bayern.
Die Ohr-Weide bevorzugt feuchte, nährstoffreiche Böden und wächst häufig an Flussufern, in Auen und Moorgebieten.
Diese sommergrüne Pflanze habe ich bei uns zu Hause im ,,Ristedter Moor" entdeckt.

https://www.nabu-syke.de/betreute-gebiete-1/gr%C3%BCnlandschutz/ristedter-moorwiesen/

Die Gattung Weiden ist seit der Oberen Kreide bekannt.
Oberkreide (100.5–66 mya), "Mya" in der Geologie steht für "Million Years Ago".
Ihren Namen verdankt die Ohr-Weide den großen Nebenblättern (,,Ohren"), die lange am Blattstiel bleiben.

Die Ohr-Weide ist ein kleiner, aufrechter, sperriger Strauch, der typischerweise eine Höhe von 2 bis 4 Metern erreicht, in manchen Fällen auch bis zu 6 Meter. Sie bildet oft dichte, ausladende Kronen und verzweigt sich frühzeitig.
Die wechselständig angeordneten Blätter sind verkehrt-eiförmig bis rund etwa 2 bis 4 cm lang, die Rändern sind oft fein gezähnt.

Bild 02 Zweig mit einfachen Laubblättern, Ohr-Weide Salix aurita

Foto: H.-J_Koch
Die Ohr-Weide bietet Lebensraum und Nahrung für zahlreiche Insekten, Vögel und andere Tiere.
Besonders die Blüten sind wichtige Nahrungsquellen für Bestäuber wie Bienen und Hummeln.
Weidenrinde fand bereits bei Dioskurides als Droge Erwähnung und die Kräuterbücher der 16. und 17. Jh. empfehlen sie als Fiebermittel.

Pedanios Dioskurides aus Anazarbos bei Tarsos in der römischen Provinz Kilikien, kurz meist Dioskurides, war ein griechischer Arzt im Römischen Reich, der im 1. Jahrhundert in der Epoche des Kaisers Nero lebte.

Der Pfarrer Edward Stone (1702 – 1768) begann 1757 mit klinischen Untersuchungen der Weidenrinde.
https://maricopa1.wordpress.com/2021/10/13/reverend-edward-stone-1702-1768-wie-ein-pfarrer-zur-entwicklung-des-aspirins-beitrug/
Eine Abkochung der Rinde junger Weidenzweige wird schon von alters her bei fieberhaften Erkrankungen in der Volksheilkunde verwendet. Die Wirkung dieses Mittels beruht auf dem Vorhandensein von Gerbsäure und eines Stoffes (Salicin), der auch vom Arzt vielfach verwendet wird.
Vor allem das Salicin wird im Körper zu Salicylsäure metabolisiert, (umgewandelt) welches der Grundstoff des Medikaments Aspirin ist.
Durch synthetische Herstellung von Salicylsäure (z.B. für Aspirin) hat die handwerkliche Arbeit an Bedeutung verloren.

Inhaltsstoffe:
Phenolglykoside 4 – 8 %, Salicortin , Flavonoide: Isoquercitrin, Naringin.
Rinde und Blätter enthalten ein giftiges Phenolglykosid (Salicin), dass die Weiden vor Tier Fraß und Fäulnis schützt.


Ein lebenswütiger Winzling:
Schon ab März blühen in typischen, bis 4 Zentimeter langen Kätzchen der Weiden. Die winzigen Blüten sind eingeschlechtig (Zweihäusigkeit) und stehen in den Achseln von Tragblättern.

Die Ohr-Weide ist zweihäusig, das heißt, es gibt getrennte männliche und weibliche Pflanzen. Die Blüten erscheinen im Frühjahr, meist vor den Blättern, in sogenannten Kätzchen. Die männlichen Kätzchen produzieren Pollen, während die weiblichen Kätzchen die Samen tragen.
Innerhalb des ersten Lebensjahres kann die Weide ihre Körpergröße bis zu 700 mal vervielfachen und erreicht dann bereits eine Höhe von 70 Zentimeter.

Früchte und Samen:
Nach der Blüte entwickeln sich kleine, behaarte Samenkapseln, die bei Reife im späten Frühjahr oder Frühsommer aufplatzen
Die Samen sind sehr leicht und werden durch den Wind verbreitet, was die Verbreitung der Art fördert.

Ufer- und Erosionsschutz:
Durch ihre Wurzelsystem (Pfahlwurzel) stabilisiert die Ohr-Weide Ufer und verhindert Erosion an Flussufern und in Feuchtgebieten. Das trägt zum Schutz vor Überschwemmungen bei und bewahrt die Bodenqualität.
Je nach Artenauffassung 300 – 500 Arten, deren hohe Kreuzungsbereitschaft (nach Goethe ,,ein lotterhaftes Geschlecht" zahlreiche Hybriden in Natur und Kultur entstehen ließ, selbst zwischen mehreren Arten ihren Verwandten, so dass die genaue Bestimmung sogar Botanikern oftmals schwerfällt.

Systematik:
Ordnung: Malpighienartige Malpighiales
Familie: Weidengewächse Salicaceae
Gattung: Weiden Salix
Art: Ohr-Weide
Wissenschaftlicher Name: Salix aurita
Trivialname: Öhrchen-Weide oder Salbei-Weide
Englische Bezeichnung: eared willow

,,Salix" lat. Name für Weide, geht auf indogermanische Wurzel ,,Sal(i)k" = Weide bzw. ,,sal"= schmutziggrau zurück, womit Arten mit grauweiß behaarten Blättern oder grauer Rindenfarbe gemeint sein dürften.
Das Artepitheton ,,aurita" lat. = ohrförmig, wegen der großen, auffälligen Nebenblätter.
Der deutsche Name Weide ist ebenfalls indogermanischen Ursprungs, ,,wi" bezieht sich auf die biegsamen Zweige.

Bild 03 Laubblatt, Oberseite, Ohr-Weide Salix aurita

Foto: H.-J_Koch
Die Labblätter sind oberseits dunkelgrün, zerstreut behaart, und durch ein vertieftes Adernetz runzelig.

Bild 04 Laubblatt, Unterseite, Ohr-Weide Salix aurita

Foto: H.-J_Koch
Unterseits grasgrün und dicht behaart mit stark hervortretendem Adernetz. Der Blattrand ist unregelmäßig grob gezähnt, der Blattstiel ist bis zu 1 cm lang.

Bild 05 Männliches Kätzchen, Ohr-Weide Salix aurita

Verfasser: James K. Lindsey
Die männlichen Kätzchen sind relativ klein, zylindrisch, bis zu 2 cm lang, 1 cm breit, mit hell behaarten, verkehrt-eiförmigen Tragblätter, am Grunde dicht behaarten Staubfäden und gelben Staubbeuteln. 

Bild 06 Illustration, Original Description Salbei-Weide, Salix aurita

Quelle: Aus dem Buch Deutschlands Flora in Abbildungen bei http://www.biolib.de
Verfasser:    Johann Georg Sturm (Maler: Jacob Sturm)
Dieses Werk ist gemeinfrei.
a = Zweig mit männlichen Kätzchen, b = männliche Blüte mit Schildblättern, d = weibliche Blüte mit Schildblättern, e = Zweig mit Blättern, f = weibliche Kätzchen, g = reifes Samenhaus

Teil 1
Spross, Querschnitt
30 Mikrometer

Bild 07 Schnittstellen, Ohr-Weide Salix aurita

Foto: H.-J_Koch

Bild 08 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Ohr-Weide Salix aurita


Das Holz der Weiden ist weich, leicht, matt glänzend, gut zu spalten und zu bearbeiten. Das helle, meist rötlich gefärbte, zerstreut porige Laubholz mit feinen Gefäßen und Markstrahlen sowie mehr oder weniger deutlich markierten, oft breiten Jahrringen.
Das Holz ist geeignet für Zellstoff-. Faser-, Spanplatten und Zündholzproduktion.

Querschnitte vom Spross der Ohr-Weide sind etwas schwierig, die Rinde blättert sehr leicht ab. Zu strammes einspannen im Probenhalter reicht schon aus.

Bild 09 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 10 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 11, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Ohr-Weide Salix aurita

LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 12 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 13 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 14 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Ohr-Weide Salix aurita


W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Arbeitsablauf:
1.Pflanzenprobe liegt in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung 7 Minuten
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.15 Sekunden !!
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung Astrablaulösung 1 Minuten
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).

Tipp:
Eine schöne Variante erhält man, wenn man in der letzten Färbestufe eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3:1 verwendet. (3 Tropfen Astrablau und 1 Tropfen Acriflavin separat ansetzen und Gemisch mit der Pipette übertragen.
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste verbleiben.
9. Entwässern mit 3x gewechseltem Isopropylalkohol (99,9 %)
10. Einschluss in Euparal.

Ergebnis:
Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Bei der Betrachtung wird eine Kontrastverbesserung bei Verwendung eines BG 38 Filters (blaugrün, 3 mm dick) erreicht.
Fotos: Nikon D5000

Bild 15 Übersicht, mit Beschriftung Ohr-Weide Salix aurita

PE = Periderm, J = Jahresringgrenze, XY = Xylem, MP = Markparenchym, SK = Sklerenchym, RP = Rindenparenchym, K = Kambium, PH = Phloem

Das Periderm ist ein pflanzliches Gewebe, das als sekundäres Abschlussgewebe die Epidermis ersetzt, wenn diese durch sekundäres Dickenwachstum reißt. Es besteht aus drei Schichten: dem Korkkambium (Phellogen), das nach außen Kork (Phellem) und nach innen Phelloderm bildet.

Bild 16 Rindenverletzung, Pilzerkrankung, Ohr-Weide Salix aurita


Ich vermute eine Marssonina-Krankheit, die durch den Pilz Marssonina salicicola hervorgerufen wird.
Auf den jungen, noch grünen Trieben bilden sich nach vollzogenen Infektionen längliche dunkle Nekrosen, die deutlich schorfartig aufplatzen. Kommt es bei den jungen Trieben zum stängelumfassenden Befall stirbt die Triebspitze ab ("Spitzendürre").

Unter einer Nekrose altgriechisch ,,das Töten wird in der Biologie und Medizin das Absterben oder der Tod einzelner oder mehrerer Zellen verstanden.
Nekrosen werden nicht nur beim Menschen und bei Tieren, sondern ebenso bei Pflanzen beobachtet.

Bild 17 Detailaufnahme, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 18 Detailaufnahme, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 19 Detailaufnahme, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 20 Markparenchym, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 21 Rindenverletzung, Marssonina-Krankheit ?, Ohr-Weide Salix aurita



Bild 22 Rindenverletzung, Marssonina-Krankheit ?, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Ohr-Weide Salix aurita

Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 23 Übersicht, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 24 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 25 Markparenchym, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 26 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Ohr-Weide Salix aurita


Teil 2
Spross, Längsschnitt
25 Mikrometer

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 27 Tangentialschnitt, Abschlussgewebe, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 28 Tangentialschnitt, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 29 Radialschnitt, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 30 Holzstrahl, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 31 Spiralverdickung, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 32 Trichome, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Ohr-Weide Salix aurita


Teil 3
Blattstiel, Querschnitt
20 Mikrometer

Bild 33 Schnittstellen, Ohr-Weide Salix aurita

Foto: H.-J_Koch

Die Ohr-Weide (Salix aurita) besitzt Trichome, also behaarte Strukturen auf ihren Blättern und Stielen. Diese Trichome sind typisch für die Art und tragen dazu bei, die Pflanze vor Austrocknung und Schädlingen zu schützen.
Diese Trichome sind meist einfach, also unzweigig.

Diese Haare dienen mehreren Zwecken:

Schutz vor Austrocknung:
Die Trichome reduzieren die Verdunstung, indem sie eine kleine Barriere gegen die Luft bilden, was besonders in trockenen oder windigen Umgebungen hilfreich ist.

Schutz vor Schädlingen: Die behaarten Oberflächen können es für Schädlinge schwieriger machen, die Pflanze zu befallen oder sich auf ihr niederzulassen.

Temperaturregulation:
Die Haare können helfen, die Temperatur der Pflanze zu regulieren, indem sie Sonnenstrahlen reflektieren und so Überhitzung verhindern.

Reduktion von mechanischer Belastung: Bei Wind oder Regen können die Haare die mechanische Belastung auf die Pflanze verringern.

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 34 Übersicht, -A-, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 35 Übersicht, -B-, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 36 Detailaufnahme, -C-, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 37 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 38 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Ohr-Weide Salix aurita


Bild 39 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Ohr-Weide Salix aurita


Verzeichnis der benutzten Literatur:

Wikipedia; Freie Enzyklopädie
Heinz Butin ,,Farbatlas Gehölzkrankheiten", ISBN: 3-8001-3874-3
Bachofer ,,Der Kosmos Baumführer", ISBN: 978-440-14660-6
Dieter Böhlmann ,,Gehölzbiologie", ISBN: 978-3-494-01547-7
Frank Erdnüß ,,Pflanzenbestimmung für dummies", ISBN: 978-3-527-71428-5
Andreas Hase, ,,Bäume", ISBN: 978-3-440-15869-2
U. Hecker ,,Bäume und Sträucher", ISBN: 3-8354-0021-7
Peter A. Schmidt ,,Taschenlexikon der Gehölze", ISBN: 978-3-494-01448-7
P. Schmidt, U. Hecker ,,Die wildwachsenden und kultivierten Laub- und Nadelgehölze Mitteleuropas, ISBN: 978-3-494-01800-3
Bernd Schulz ,,Gehölzbestimmung im Winter", ISBN: 978-3-8001-7986-2
Schmeil ,,Leitfaden der Pflanzenkunde", 1952
Florence Thinard ,,Das Herbarium der Entdecker", ISBN: 978-3-258-07818-2
Max Wicht ,,Teedrogen", ISBN: 3-8047-1009-3
,,Botanica" Das Abc der Pflanzen, ISBN: 3-8290-0868-6
,,Killer Pflanzen", ISBN: 978-3-440-16068-8
,,Die große Enzyklopädie der Arzneipflanzen und Drogen", ISBN: 978-3-89996-508-7
,,Das Kosmos Wald & Forst-Lexikon", ISBN: 978-3-440-15219-5
,,Das große illustrierte Pflanzenbuch", 1966

Die Informationen für Beschreibungen werden von mir selbst aus verschiedenen Quellen zusammengetragen. Dabei benutze ich sowohl Bücher als auch Internet Quellen.
Ich recherchiere dann weiter, suche die zugrundeliegenden Studien heraus, werte sie aus und verbinde alles miteinander.
Beim Recherchieren öffnet sich oft nicht nur eine neue Tür, sondern gleich mehrere. Dahinter verbergen sich weitere spannende Informationen.

Für konstruktive Kritik bin ich ebenso offen wie für lobende Worte.

Hans-Jürgen

Plants are the true rulers - Pflanzen sind die wahren Herrscher.

<a href="http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=2650.0" target="_blank">Hier geht es zur Vorstellung</a>

Gerne per "Du"

Peter T.

Hallo Hans-Jürgen,

wieder ein meisterhafter Beitrag!

Sehr spannend der Pilzbefall und ganz toll die Schnitte des Blattstiels. Außerdem das schönste Markparenchym ever  :)
Liebe Grüße
Peter

Jürgen Boschert

Lieber Hans-Jürgen,

da kann ich mich Peter nur anschließen.

Danke!
Beste Grüße !

JB

Hans-Jürgen Koch

Hallo Peter und Jürgen,

danke für euer Feedback.
Lob motiviert immer zu neuen Taten.

Gruß
Hans-Jürgen
Plants are the true rulers - Pflanzen sind die wahren Herrscher.

<a href="http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=2650.0" target="_blank">Hier geht es zur Vorstellung</a>

Gerne per "Du"