Botanik: Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitum *

Begonnen von Hans-Jürgen Koch, Dezember 19, 2025, 09:52:11 VORMITTAG

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

Hans-Jürgen Koch

Liebe Pflanzenfreunde,

Szechuan-Pfeffer ist in Ostasien heimisch. Man findet ihn in Zentralchina, Tibet, Japan und Korea. Angebaut wird er vor allem in der Provinz Sichuan, was ihm auch seinen Namen eingebracht hat.
Auch in anderen Gegenden der Welt, z.B. Afrika, Amerika findet man gelegentlich den Szechuanpfeffer. Sogar in Mitteleuropa kann er angepflanzt werden, weil er winterhart ist.

Der Strauch, an dem der Szechuanpfeffer wächst, heißt unter anderem Gelbholzbaum. Er wächst bevorzugt in bergigen Regionen.

Bild 01 Habitus, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitum

Author: Ismoon

Er ist als Rautengwächs mit dem Zitronenbaum und Orangenbaum verwandt, nicht aber mit der Pfefferpflanze.
Der Szechuanpfeffe wird bis zu 2 Meter hoch. Seine Zweige haben häufig spitze Stacheln.
Zanthoxylum piperitum ist meist zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch), es gibt männlich und weibliche Pflanzen.
Das Rautengewächs umfasst etwa 250 Arten die in Asien wachsen – in China sind über 40 von ihnen zu finden.
Die Blütenstände sind Trugdolden, die Blütenstands- und Blütenstiele sind teilweise rötlich überlaufen.
Die Blüten sind zweihäusig, d.h. männliche und weibliche Blüten wachsen an verschiedenen Bäumen. Sie blühen zwischen April und Juni.
Aus den Blüten entwickeln sich bis August die rötlichen Früchte bzw. Samenkapseln. Sie hängen zusammen in Rispen.

Als die asiatische Küche immer beliebter wurde, kam der Szechuanpfeffer auch nach Europa. Hier wird er hauptsächlich als exotisches Gewürz benutzt.
Szechuanpfeffer ist ein wichtiges Gewürz der asiatischen Küche.

Wegen einer Zitrusfrucht-Erkrankung, dem bakteriellen Zitronenkrebs, war die Einfuhr des Szechuanpfeffers in den USA von 1968 bis 2005 verboten. Inzwischen wurde das Verbot gelockert, aber der Szechuanpfeffer muss vor der Einfuhr auf mindestens 70°C erhitzt worden sein.
"Zitronenkrebs" (Citrus Canker) ist eine schwere bakterielle Pflanzenkrankheit, verursacht durch Xanthomonas citri, die braune Flecken auf Blättern, Zweigen und Früchten von Zitrusbäumen verursacht und zu Ernteausfällen führt, während die Frucht unverkäuflich wird.
Szechuanpfeffer besitzt einen intensiv-aromatischen Geschmack mit fruchtigen Limonennoten. Das edle Gewürz erzeugt an Zunge und Gaumen ein charakteristisches Prickeln und leichtes Gefühl der Taubheit.

Der Szechuanpfeffer wird in seiner asiatischen Heimat schon sehr lange als Gewürz und Heilpflanze angewendet.

Inhaltsstoffe: Ätherische Öle: Terpenen, Geraniol, Linalool, Cineol, Citronellal; Amide, Scharfstoffe, Flavonoide, Bitterstoffe,Sanshoo (0,3 – 0,4 %), Dipenten.

Szechuan-Pfeffer wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) für seine verdauungsfördernde, entzündungshemmende und immunstärkende Wirkung geschätzt, dank enthaltener Alkamide und Flavonoide, die bei Magenbeschwerden, Völlegefühl und zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt werden, auch wenn die wissenschaftliche Evidenz noch nicht vollständig ist.

Bild 02 Blätter, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitum

Author: Ismoon

Die Blätter sind eiförmig mit Spitze. Sie wachsen gegenständig an den Zweigen.

   
Bild 03  Stacheliger  Ast von Zanthoxylum piperitum

Author: Alpsdake

Die Stacheln sind bis 13 mm lang.

Unterschied bei Dornen und Stacheln:

Dornen entspringen aus dem verholzten Teil der Pflanze, wohingegen Stacheln diesem nur aufsitzen.
Botanisch gesehen sind Dornen die im Laufe der Evolution, als umgewandelte Sprossachsen, Blätter, Nebenblätter oder auch Wurzeln anstelle des ursprünglichen Pflanzenorgans wachsen.
Ein Dorn ist leicht anhand seiner Stellung zu erkennen und teilweise auch durch seine fließende Übergangsform. Die spitzen Ausstülpungen sind stets von sogenannten Leitbündeln durchzogen, die mit den Blutgefäßen in unserem Körper vergleichbar sind. Die Leitbündel sind für den Ferntransport von Wasser, gelösten Stoffen sowie organischen Substanzen im Spross, Blatt oder in der Wurzel verantwortlich.

Beim Stachel hingegen handelt es sich um einen zugespitzten Vorsprung an der Sprossachse oder am Blatt. Stachel sind sogenannte Emergenzen, also vielzellige Auswüchse an Organen, bei deren Bildung außer dem Abschlussgewebe (Epidermis) auch tiefere Schichten beteiligt sind.

Beispiele für Dornen: Kakteen, Weißdorn und Berberitze

Beispiele für Stacheln: Rosen, Brombeeren und Himbeeren

Bild 04 Früchte von Zanthoxylum piperitum

Author: Krzysztof Golik

Bild 05 Getrockneter Szechuanpfeffer; Fruchtkapseln und Samen

Quelle: Own work

Systematik:

Ordnung:  Seifenbaumartige Sapindales
Familie: Rautengewächse Rutaceae
Gattung: Zanthoxylum
Art: Szechuanpfeffer
Wissenschaftlicher Name: Zanthoxylum piperitum
Syn.: Xanthoxylum piperitium
Trivialnamen: Anispfeffer, Blütenpfeffer, Blumenpfeffer, Chinesischer Pfeffer, Fagara, Gelbholzbaum, Japanischer Pfeffer, Japanischer Bergpfeffer, Nan jiao (chinesisch), Nepalpfeffer, Sansho Pfeffer, Sechuanpfeffer, Sichuanpfeffer, Szetschuanpfeffer, Stachelesche, Zitronenpfeffer
Englisch  Bezeichnung: Sichuan pepper

Bild 06 Schnittstellen, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitum

Foto: H.-J_Koch

Bild 07 Zeichnung, Stachel, Dorn

Foto: MSG/Reinhold Harwath

Stacheln (links) sitzen auf der Außenhaut des Stängels und lassen sich leicht abbrechen. Dornen (rechts) wachsen aus dem Pflanzenkörper heraus.

Bild 08 Stacheln, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitum

Foto:  H.-J-Koch

Bild 09 Illustration, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitum

Author: Francisco Manuel Blanco (O.S.A.)
Dieses Werk ist gemeinfrei.

Teil 1
Spross + Stachel, Querschnitt
30 Mikrometer

Bild 10 Spross mit Stachel in Styrodur, eingespannt, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitum

Foto: H.-J_Koch

Bild 11 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu



Bild 12 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu



Bild 13 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 14 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu



Bild 15 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu

LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 16 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Arbeitsablauf:
1.Pflanzenprobe liegt in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung 7 Minuten
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.15 Sekunden !!
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung Astrablaulösung 1 Minuten
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).

Tipp:
Eine schöne Variante erhält man, wenn man in der letzten Färbestufe eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3:1 verwendet. (3 Tropfen Astrablau und 1 Tropfen Acriflavin separat ansetzen und Gemisch mit der Pipette übertragen.
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste verbleiben.
9. Entwässern mit 3x gewechseltem Isopropylalkohol (99,9 %)
10. Einschluss in Euparal.

Ergebnis:
Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Bei der Betrachtung wird eine Kontrastverbesserung bei Verwendung eines BG 38 Filters (blaugrün, 3 mm dick) erreicht.
Fotos: Nikon D5000, Sony Alpha 6000

Bild 17 Übersicht, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 18 Detailaufnahme, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu

K = Kambium, PH =  Phloem, SK =  Sklerenchym, RP = Rindenparenchym, XY = Xylem, T = Trachee, MP = Markparenchym.

Bild 19 Detailaufnahme,Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 20 Detailaufnahme.. Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 21 Detailaufnahme.. Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 22 Sollbruchstelle, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 23 Detailaufnahme, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 24 Übersicht, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu

Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 25 Übersicht, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 26 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 27 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 28 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 29 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Teil 2
Spross +Stachel, Längsschnitt
30 Mikrometer

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 30 Übersicht mit Stachel, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu



Bild 31 Detailaufnahme, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 32 Detailaufnahme, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 33 Detailaufnahme, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 34 Detailaufnahme, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 35 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz,  Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 36 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 37 Stachel, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 38 Übersicht, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Teil 3
Spross, Längsschnitt
30 Mikrometer

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)


Bild 39 Übersicht, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 40 Übersicht, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Bild 41 Detailaufnahme, Szechuanpfeffer Zanthoxylum piperitu


Quellen und weiterführende Informationen:

In der Fachliteratur habe ich nur wenig Material über den Szechuanpfeffer gefunden.
Wikipedia
,,Die große Enzyklopädie der Arzneimittel und Drogen", ISBN: 978-3-89996-508-7
,,Das neue Handbuch der Heilpflanze", ISBN: 978-440-12932-6

Die Informationen für Beschreibungen werden von mir selbst aus verschiedenen Quellen zusammengetragen. Dabei benutze ich sowohl Bücher als auch Internet Quellen. Texte werden anschließend individuell von mir selbst verfasst.

Für konstruktive Kritik bin ich ebenso offen wie für lobende Worte.

,,Habt eine schöne und besinnliche Vorweihnachtszeit und ein erfolgreiches neues Jahr."

Hans-Jürgen

Plants are the true rulers - Pflanzen sind die wahren Herrscher.

<a href="http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=2650.0" target="_blank">Hier geht es zur Vorstellung</a>

Gerne per "Du"

Thomas Böder

Hauptmikroskope: Leitz Panphot, Ortholux, Zeiss Nf u. Technival u. Citoval 2, Reichert Zetopan
Kleinmikroskope: reichlich...

Daniel Scheibenstock

Hallo Hans-Jürgen,

Ich habe mit großer Freude deinen Beitrag gelesen. Danke für die ausführliche Beschreibung deiner Arbeitsweise, das hilft einem Anfänger wie mir weiter🙂

Liebe Grüße Daniel
Leica DMRB HC (DL, Pol)
Motic BA310 LED (DL: PH; DF;POL, AL: POL)
Zeiss Universal (DL: Fluo; POL AL: Fluo,POL. DIC)
Zeiss IM35 (DL; PH; Fluo;POL)
Bresser Stereolupe

Vorstellung: https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=48126.0

Wutsdorff Peter

Lieber  Hans-Jürgen ,
auch von mir alle  Hochachtung zu diesem wie immer hervorragenden Beitrag.!!
Das ist wieder ein Feuerwerk!
Gruß  Peter W

beamish

Auch ich bin wieder begeistert von diesem Beitrag über wohl eines der wichtigsten Gewürze der chinesischen Küche!

Das harte Holz (sancho) wird in Japan übrigens gerne für Stössel (surikogi) zur Verwendung mit der traditionellen Reibschale Suribachi verwendet:
https://www.dinsesculinarium.de/media/2f/f1/bb/1697561482/8bb52f691b11501502d94e2f217a90a2.jpg?ts=1697561482

Grüße
Martin
Zeiss RA mit Trinotubus 0/100
No-Name China-Stereomikroskop mit Trinotubus
beide mit Canon EOS 500D

Peter T.

Lieber Hans-Jürgen,

ganz große Klasse!

Die Bilder 17 und 25 sind meine Favoriten. Perfekte Darstellung der Strukturen mit hohem ästhetischen Anspruch.

Beste Grüße

Peter

P.S. Der Pfeffer wird jetzt auch die Botanik-Liste würzen.
Liebe Grüße
Peter

purkinje

Hallo Hans-Jürgen,
wunderbarste Schnitte und Färbungen. Staune und lerne bei Deinen Beiträgen immer wieder viel, mal über Wald und Flur, eigene Gartenpflanzen oder wie hier über die Gewürzschublade.
Beste Grüße und gute Feiertage Stefan

Jürgen Boschert

Lieber Hans-Jürgen,

was für ein toller Beitrag wieder!

Dir und den Deinen Frohe Festtage und Alles Gute für 2026.

Freuen mich jetzt schon wieder auf Deine Beiträge im neuen Jahr.
Beste Grüße !

JB

Hans-Jürgen Koch

Liebe Botanikfreunde,

danke für eure netten Worte.

Frohe Weihnachten an:
Thomas, Daniel, Peter W., Martin, Peter T., Stefan und Jürgen.

@ Martin,

danke für deine Ergänzung und den Link.

Gruß
Hans-Jürgen
Plants are the true rulers - Pflanzen sind die wahren Herrscher.

<a href="http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=2650.0" target="_blank">Hier geht es zur Vorstellung</a>

Gerne per "Du"

Florian D.

Tolle Bilder! Gibt es zu den Längsschnitten auch Erklärungen, z. B. welche Tüpfel man da sieht. Sieht man in den Gefäßen irgenwelche Siebelemente? Wie sehen die Tracheidenwände aus?

Viele Grüsse
Florian

Hans-Jürgen Koch

Hallo Florian,

danke für deine Rückmeldung.

Zu den Längsschnitten gibt es noch keine  Erklärungen, z. B. welche Tüpfel man da sieht. Sieht man in den Gefäßen irgendwelche Siebelemente? Wie sehen die Tracheidenwände aus ?.

Das ist ein neuer Ansatz, der erst erarbeitet werden muss.
Evtl. kann ja hier im Forum jemand diese Fragen beantworten.

Frohes Fest
Hans-Jürgen
Plants are the true rulers - Pflanzen sind die wahren Herrscher.

<a href="http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=2650.0" target="_blank">Hier geht es zur Vorstellung</a>

Gerne per "Du"