Zoologische Histologie: Querschnitt durch den Egel Erpobdella octoculata

Begonnen von DieterS., Mai 10, 2026, 11:47:41 VORMITTAG

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DieterS.

Lieber Holger, lieber Peter, lieber Daniel, lieber Gerhard und lieber Kai,

ich möchte mich auch bei Euch für Eure Rückmeldungen und Euer Lob bedanken!!!

Alle Rückmeldungen haben mich in der Ansicht bestärkt, weitere Beiträge zu diesem Thema einzustellen. Ich werde mal überlegen, auf welche Weise das teilthematisch beim Egel möglich ist. Sicher bin ich nicht in der Lage, kurzzeitig viele Beiträge einzustellen, aber vielleicht gelingt mir, das in zeitgeregelten Abständen vorzunehmen. Das hätte sicher auch den Vorteil, dass die "Spannung" bleibt und kein Gewöhnungseffekt mit "Interessenabnutzung" eintritt.

Nochmals vielen Dank für Eure positiven Rückmeldungen und Euer Lob!

Dieter


DieterS.

Lieber Martin,

vielen Dank für Deine Rückmeldung und Deine freundlichen Worte!

In gewisser Weise bist Du die Motivationsquelle für das Einstellen dieses Egel-Beitrages gewesen. Du errinnerst Dich sicher an Deinen Betrag des Querschnittes durch den Pharynxbereich des Regenwurmes und hast u.a. geschrieben, dass Du den Regenwurm mit einem Egel vergleichen möchtest. Nun habe ich ein wenig ein schlechtes Gewissen, dass ich mit meinem Egel-Beitrag Dir etwas vorgegriffen habe. Aber mein Egelprojekt läuft schon über viele Jahre und solltest Du etwas vorbereitet haben, bei dem wir uns überschneiden, trette ich natürlich sofort zurück. Hierfür müssten wir uns aber vielleicht per PN absprechen.

Nochmals vielen Dank für Deine tolle Rückmeldung!

Dieter

Thomas Böder

Zitat von: DieterS. in Mai 10, 2026, 11:47:41 VORMITTAG(dieser Beitrag besitzt nicht das Format, um an einem Handy gelesen zu werden!)

Ich habe es trotzdem gemacht.
Vielen Dank für deinen Beitrag.

Thomas
Hauptmikroskope: Leitz Panphot, Ortholux, Zeiss Nf u. Technival u. Citoval 2, Reichert Zetopan
Kleinmikroskope: reichlich...

DieterS.

Hallo Thomas,

vielen Dank für Deine Rückmeldung!

Ja, natürlich kann man diesen Beitrag auch am Handy lesen. Aber auf den, der den Beitrag schreibt, wirkt das Lesen des Beitrage am Handy ein wenig wie "Perlen vor die Säue", warum: Die Herstellung solcher Präparate ist sehr material- und arbeitsaufwendig. Gleiches gilt für die Mikrofotografie und die anschließende Darstellung und Beschreibung. Wenn man sich die Arbeit macht, wünscht man sich natürlich, dass der Betrachter einen optimalen Eindruck erhält. Ob ein "Minidisplay" eines Handys da das richtige Endgerät ist und dem Aufwand der Erstellung des Beitrages gerecht wird, möchte ich hier nicht bewerten. Natürlich bleibt jedem selbst überlassen in welcher Weise er am Beitrag teilnehmen möchte.

Nochmals vielen Dank für Deine Rückmeldung!

Dieter

rlu

Hallo Dieter,

Präparate herstellen, das habe ich selber gemerkt, ist mit einem ziemlichen zeitlichen Aufwand verbunden.
Und es braucht Erfahrung, Hingabe und Zeit. Bei dir kommt ja noch dein anatomisches Wissen dazu.

Bei mir, als Anfänger klappen immer noch Schnitte am Randbereichen um, es wellen sich Schnitte.
Hab es mal mit der Reinigung der Objektträger in der Spülmaschine probiert, mit Eiweißglyzerin im Wasser vom Streckbad, mit Bunsenbrenner den Objektträger abfackeln, Schnitt + Objektträger bei 50°C im Heizschrank(von dort kamen dann die Wellen). Dann schwimmt noch das lose Bindegewebe ab. Der Standard bei mir ist 24h bei 37° im Wärmeschrank, bevor es mit dem entparaffinieren weitergeht.

Vielleicht brauchen die Objektträger auch eine andere Behandlung nach Klaus Henkel oder mit Chromalaun mit Glycerin + Lysin als Kleber?

Als nächstes würde ich mal ein Vorstreckbad probieren. Weiß nicht, ob das was bringt. Muss das Wasser kalt sein, muss da Spiritus und ein Tensid rein?

Dann scheint es zwei Fraktionen zu geben, die die aus dem Wasserbad fischen oder direkt auf einen erwärmten Objektträger auflegen.

Das ins Wasser bringen von einem paraffinierten Schnitt, dem habe ich jetzt mehr Aufmerksamkeit gegeben. Danke an Jürgen Harst. 2x100%, 96%, 85%, 70%, 50%(a 4min). Sonst reißen die Schnitte.

Liebe Grüße
Rudolf