Botanik: Echte Mehlbeere (Sorbus aria) *

Begonnen von Hans-Jürgen Koch, Heute um 13:37:45 NACHMITTAGS

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Hans-Jürgen Koch

Sorbus aria gehört zur Gruppe der sogenannten ,,Klimabäume"

Als ,,Klimabäume" (oder Zukunftsbäume) werden Baumarten bezeichnet, die besonders widerstandsfähig gegen die Folgen des Klimawandels wie extreme Hitze, anhaltende Trockenheit, Spätfröste und neue Schädlinge sind.
Die Mehlbeere macht als Stadtbaum steil Karriere.

Die Echte Mehlbeere ist in West-, Mittel- und Südeuropa verbreitet. In Nordeuropa und in Teilen Südosteuropas fehlt sie dagegen.

Sie kommt zerstreut in sonnigen Eichen- und Buchenwäldern, im Trockengebüsch, auf Steinriegeln und an Felsen, auch im subalpinen Hochstaudengebüsch vor.

Subalpine Hochstaudengebüsche (oft als Hochstaudenfluren bezeichnet) sind artenreiche, krautige Pflanzengesellschaften. Sie wachsen oberhalb der Baumgrenze in der subalpinen Höhenstufe auf nährstoffreichen, feuchten und oft lawinengefährdeten Standorten.

Die Mehlbeere gedeiht am besten auf trockenen, kalkreichen Böden an sommerwarmen Stellen. In den Allgäuer Alpen steigt sie in Bayern bei Falken am Älpelekopf bis zu einer Höhenlage von 1600 Metern auf.
In Strauchform kommt sie auch in noch höheren Lagen vor.

Wissenswertes:
Der Name Mehlbeere kommt wahrscheinlich von seiner früheren Verwendung als Mehlzugabe in Notzeiten.

Der Name der Mehlbeere stammt von der Verwendung ihrer getrockneten und gemahlenen Früchte, die man in Notzeiten zum Strecken des Mehles beim Brotbacken verwendete. Ebenso stellte man aus ihrem vergorenen Saft Essig her. In der Schweinemast wurden sie von den Tieren ebenso gerne angenommen wie die häufigeren Eicheln.

Das Holz der Mehlbeere ist äußerst widerstandsfähig. Daher verwendete man es früher für die Stiele von Äxten und Hämmern oder für Fassdauben.

Bild 01 Habitus, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)

Foto: H.-J_Koch

Die Echte Mehlbeere wächst zu einem schönen Baum von circa 15 Metern Wuchshöhe heran. Über seinem starken Stamm erhebt sich eine dichte, flachgewölbte Baumkrone.

Wuchs: gleichmäßig aufgebaute kegelförmige Krone, im Alter breiter und lockerer, langsam wachsend, Breite 4 bis 7 Meter.
Seine Zweige tragen zunächst einen dichten weißen Filz, der allmählich verschwindet.
Vom waldwirtschaftlichen Standpunkt ist die Mehlbeere wichtig für die Aufforstung von Karstgebieten.

Baum des Jahres 2024.

Die Echte Mehlbeere erhält diese Auszeichnung aus gutem Grund: Sie gilt als ein Baum mit Zukunft – besonders für Städte.
Die Echte Mehlbeere (Sorbus aria) ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Sie wächst sehr langsam als kleiner, oft mehrstämmiger Baum heran.  Erfahrungen haben gezeigt, dass sie mit den zunehmenden Trockenperioden aufgrund ihres tiefen Wurzelwerkes gut zurechtkommt.

Bild 02 Stamm, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)

Foto: H.-J_Koch

Die glatte, graue Rinde entwickelt im Alter Risse und unterstreicht den edlen Charakter der Zierpflanze.

Die Echte Mehlbeere  bildet ein tiefes Herzwurzelsystem.

Bild 03 Blätter, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)

Foto: H.-J_Koch

Blätter:  Blatt mit 10 – 14 Paar Seitennerven. breit elliptisch bis breit eiförmig, am Rand scharf gesägt (die Zähne zeigen nach vorne) , Austrieb weißfilzig, später dunkelgrün, schwach glänzend, unterseits weißfilzig, derb. Das grün glänzende Blätterdach des Sommers verfärbt sich mit Eintreten des Herbstes kräftig dunkelbraun.

Bild 04 Blattoberseite, Blattunterseite, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)

Foto: H.-J_Koch

Die wechselständigen, elliptischen bis lanzettlichen Blätter sind lang gestielt, mit doppelt gesägtem Rand und werden bis zu 12 Zentimeter lang. Ihre wollige silberweiße Behaarung geht auf der Oberseite mit der Zeit verloren und bleibt auf der Unterseite erhalten.
Der Haarfilz auf den Blättern setzt die Verdunstung herab und ermöglicht es so dem Baum, auch noch an trockenen Standorten zu wachsen.

Bild 05 Junger Blütenstand, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)

Quelle: Von Hladac - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=116620115

Bild 06 Blüten der Echten Mehlbeere (Sorbus aria)

Quelle: Von Steffen Hammel - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=98173635

Die Echte Mehlbeere erfreut mit ihren grazil geformten, weißen Blüten von Mai bis Juni. Während der Blütezeit besuchen verschiedene Insekten die Blütenpracht der Pflanze und sammeln hier Nektar und Pollen.

Blüten: weiß, im Mai in flachen, bis 8 cm breite Doldenrispen.
Die Büten sind bis zu 1,5 cm  groß.

Im Frühsommer erscheinen die kleinen weißen Blüten, die in bis zu zwölf Zentimetern großen, aufrechtstehenden Scheindolden zusammenstehen und mit ihrem strengen Geruch Insekten anlocken. Nach der Bestäubung werden daraus die charakteristischen Mehlbeeren, die wie zentimetergroße rote Äpfelchen aussehen und rispenartig zusammenstehen.

Die Echte Mehlbeere (Sorbus aria) besitzt in der Regel zweigeschlechtliche (zwittrige) Blüten, die sowohl weibliche (Stempel) als auch männliche (Staubblätter) Organe enthalten. Sie ist somit selbstfertil und benötigt zur Befruchtung keine weiteren Bäume in ihrer unmittelbaren Nähe.

Selbstfertil bedeutet, dass eine Pflanze sich selbst befruchten kann.
Die Echte Mehlbeere (Sorbus aria) ist ein heimischer Laubbaum, der zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) gehört. Als zweikeimblättrige Pflanze bildet sie beim Keimen zwei Keimblätter aus und weist ein typisches netznerviges Blattmuster auf.

Bild 07 Echte Mehlbeere (Sorbus aria) mit Früchten

Quelle: Von Steffen Hammel - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=98173900

Im August setzt  Sorbus aria mit den orangeroten bis scharlachroten Früchten leuchtende Akzente. Die Früchte (15 mm groß) haften bis in den Winter am Baum und dienen Vögeln als Nahrungsquelle.

Bild 08 Fruchtstand, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)

Quelle: Von Julie Anne Workman - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7804430

Die Früchte bleiben bis in den Winter am Baum (Wintersteher).

Kann man Mehlbeeren essen?

Dass viele die roten Früchte der Mehlbeere als Beeren bezeichnen, ist streng genommen falsch.
Botanisch korrekt ist die Bezeichnung Apfelfrüchte. Wie beim Apfel – der mit der Mehlbeere verwandt ist – ist das Kerngehäuse die eigentliche Frucht des Baumes. Das saftige Drumherum ist der Blütenboden, in den die Fruchtanlage eingebettet ist, und der sich im Verlauf der Reife verdickt und die Frucht umschließt.
Die Früchte schmecken roh fad.

Zum Abbau der giftigen Parasorbinsäure ist das Sammeln nach den ersten Frösten oder eine erhitzende Verarbeitung notwendig.

Bild 09 Illustration, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)

a = junger Blütenstand, b = Früchte
Quelle:  Johann Georg Sturm (Painter: Jacob Sturm) - Fig. from book Deutschlands Flora in Abbildungen. at http://www.biolib.de
Dieses Werk ist gemeinfrei.

Meine Pflanzenproben stammen aus dem Arboretum Syke.

Das Arboretum Syke ist ein etwa zwei Hektar (20.000 Quadratmeter) großes, frei zugängliches Arboretum in Syke im niedersächsischen Landkreis Diepholz.
Der erste Abschnitt des Baumparks wurde 1999 angelegt. Es handelt sich um eine Kompensationsfläche an der Straße Südfeld, die als Ausgleich für Natur und Landschaft dient. Sie wurde erforderlich, weil an der B6 ein großer Gewerbebetrieb gebaut worden war.

Systematik:

Familie:    Rosengewächse (Rosaceae)
Unterfamilie:    Spiraeoideae
Tribus: Pyreae
Untertribus: Kernobstgewächse (Pyrinae)
Gattung:    Mehlbeeren (Sorbus)
Art:    Echte Mehlbeere
Wissenschaftlicher Name: Sorbus aria
Syn.: Aria edulis (Willd.) M.Roem.Crataegus aria L.Mespilus aria (L.) Scop.Pyrus aria (L.)
Trivialnamen: Gewöhnliche Mehlbeere, Arolsbeere, Mehlbirne, Mehlbo(o)m, Mehlbaum, Arlsbeere, Silberbaum, Silberlaub, Adlersbeere, Adelsbeere, Arbutenbeere, Elzbeere, Elzbirle, Spierling und Dralbaum sowie Frauenbir(n)le oder Fliederbaum.
Englische Bezeichnung: Common Whitebeam, Chress Apple

Der lateinische Name "Sorbus" ist nicht ganz geklärt.
Gegenwärtig existieren zwei stark abweichende Auffassungen. Entweder wird die Gattung Sorbus unter Einschluss von Speierling, Eberesche, Mehlbeere, Zwergmehlbeere und Elsbeere weit gefast, oder sie wird auf die Eberesche eingegrenzt und die anderen, sonst als Untergattungen klassifizierten Gruppen als eigene Gattung geführt.
Die Gewöhnliche Mehlbeere wurde erstmals 1753 von dem schwedischen Botaniker Carl von Linné (1707 – 1789) ursprünglich als Crataegus aria  beschrieben.

Er gilt als einer der Begründer der modernen Botanik und hat viele Pflanzenarten klassifiziert und benannt.


Teil 1
Spross, Querschnitt
25 Mikrometer

Bild 10  Schnittstellen, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)

Foto: H.-J_Koch

Bild 11 Übersicht, ungefärbter Schnitt, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 12 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt,  Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 13 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt,  Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 14 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt,  Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 15  Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt,  Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 16 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt,  Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 17 Jahresringgrenze, ungefärbter Schnitt,  Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 18  Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)

LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 19 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 20 Jahresringgrenze, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Arbeitsablauf:
1.Pflanzenprobe liegt in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung 7 Minuten
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.15 Sekunden !!
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung Astrablaulösung 1 Minuten
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).

Tipp:
Eine schöne Variante erhält man, wenn man in der letzten Färbestufe eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3:1 verwendet. (3 Tropfen Astrablau und 1 Tropfen Acriflavin separat ansetzen und Gemisch mit der Pipette übertragen.
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste verbleiben.
9. Entwässern mit 3x gewechseltem Isopropylalkohol (99,9 %)
10. Einschluss in Euparal.

Ergebnis:
Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Bei der Betrachtung wird eine Kontrastverbesserung bei Verwendung eines BG 38 Filters (blaugrün, 3 mm dick) erreicht.

Fotos: Nikon D5000, Sony Alpha 6000

Bild 21 Übersicht,  Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 22 Detailaufnahme,, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 23  Markparenchym, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 24 Detailaufnahme mit Beschriftung, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)

PMSt = primärer Markstrahl, K = Kambium, XY = Xylem,  PH = Phloem, SK = Sklerenchym, RP = Rindenparenchym, PE = Periderm, EP = Epidermis

Bild 25 Detailaufnahme, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 26 Lentizelle mit Beschriftung, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)

F = Füllzellen, P = Phellem, RP = Rindenparenchym

Bild 27 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz,  Echte Mehlbeere (Sorbus aria)

Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 28 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 29 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz,  Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Teil 2
Spross, Längsschnitt
30 Mikrometer

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 30 Übersicht, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 31 Ansatz eine Knospe, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 32 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, 
Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 33 Knospenansatz, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)



Teil 3
Blattstiel, Querschnitt
20 Mikrometer

Der Blattstiel ist ca. 1 – 2 cm lang.

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 34 Übersicht, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 35 Leitbündel, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 36 Übersicht mit  wollig silberweißer Behaarung , Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Bild 37 Leitbündel, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Echte Mehlbeere (Sorbus aria)


Literatur�verzeichnis:

Wikipedia; Freie Enzyklopädie

Gregor Aas ,,Bäume!". ISBN: 3-7742-1016-0

Bachofer ,,Der Kosmos Baumführer", ISBN: 978-3-440-14660-6

Humphries ,,Der Kosmos Baumführer", ISBN: 3-440-06140-X

Spohn ,,Kosmos Baumführer Europa", ISBN: 978-3-4440-44741-5

Peter A. Schmidt ,,Taschenlexikon der Gehölze", ISBN: 978-3-494-01448-7

P. Schütt ,,Lexikon der Bäume und Straucharten", ISBN: 978-3-86820-123-9

P. Schmidt, U. Hecker ,,Die wildwachsenden und kultivierten Laub- und Nadelgehölze Mitteleuropas, ISBN: 978-3-494-01800-3

Schmeil ,,Leitfaden der Pflanzenkunde", 1952

,,Botanica" Das Abc der Pflanzen, ISBN: 3-8290-0868-6

,,Die große Enzyklopädie der Arzneipflanzen und Drogen", ISBN: 978-3-89996-508-7

,,Welcher Baum ist das?", ISBN: 978-3-440-16449-5

,,Der Kosmos Waldführer", ISBN: 978-3-440-17680-1

,,Tiere und Pflanzen", ISBN: 978-3-440-14136-6


,,Bäume in Mitteleuropa", 1983

,,Das große illustrierte Pflanzenbuch", 1966

Meine Recherche gleicht einer Entdeckungsreise, bei der ein Fakt oft zu weiterführenden Zusammenhängen führt.
Ich folge dem Schneeballprinzip.
Beim Verknüpfen der Informationen stoße ich kontinuierlich auf neue, spannende Aspekte.
Ich exploriere das Thema intensiv und erschließe mir fortlaufend neue Informationsquellen.
Ich arrangiere Informationen aus Büchern und Internet, um sie zu einer in sich geschlossenen Darstellung zu fusionieren.
Ich freue mich über Rückmeldungen jeglicher Art, sei es Lob oder konstruktive Anregungen.

Hans-Jürgen
Plants are the true rulers - Pflanzen sind die wahren Herrscher.

<a href="http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=2650.0" target="_blank">Hier geht es zur Vorstellung</a>

Gerne per "Du"

Peter T.

Lieber Hans-Jürgen,

danke für diesen schönen Bericht über den Baum der Zukunft. Ich habe noch nie etwas von dieser Pflanze gehört.

Eine Frage: Rosaceae zeichnen sich oft durch einen sehr hohen Schleimgehalt aus, der beim Schneiden und Färben vor allem der Blätter, in geringerem Umfang auch der Blattstiele, Probleme machen kann, indem der ausgetretene Schleim einen gefärbten Belag (bei FCA blau) bildet, der das Präparat unansehnlich machen kann. Hattest Du damit bei diesem Blattstiel Probleme?

Natürlich freue ich mich, die Mehlbeere in die Liste aufzunehmen.


Beste Grüße aus dem kalten und verregneten München
Peter
Liebe Grüße
Peter