Autor Thema: HISTOLOGIE: Leberzirrhose  (Gelesen 20197 mal)

Florian Stellmacher

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HISTOLOGIE: Leberzirrhose
« am: August 06, 2011, 21:49:08 Nachmittag »
Liebe Freunde der Histologie,

die Vermehrung von kollagenem Bindegewebe in einem Organ wird Fibrose genannt. Es gibt verschiedene Erkrankungen, die zu einer Bindegewebsvermehrung der Leber führen können, deren Endstadium man als Leberzirrhose bezeichnet. Neben Stoffwechselerkrankungen wie der Haemochromatose, die wir bereits kennengelernt haben, können z.B. auch Vergiftungen, eine schwere Herzerkrankung oder eine Virushepatitis zu einer Leberzirrhose führen. In Deutschland ist die Leberzirrhose zumeist Folge übermäßigen Alkoholkonsums und geht meist mit einer enormen Vermehrung von Fett in der Leber einher, das als Abbauprodukt des Alkohols deponiert wird und ein typisches Element der sog. ethyltoxischen Fettzirhose darstellt.

Die Leberzirrhose ist dadurch gekennzeichent, dass die ursprüngliche gleichmäßige Architektur der Leber mt Gliederung in Läppchen und Periportalfelder aufgehoben ist und durch eine vollständig andere Struktur ersetzt wird; neben unterschiedlich beiten Bindegewebssepten bilden sich sog. Regeneratknoten aus, die makroskopisch gelblich-orange imponieren, wodurch die Zirrhose ihren Namen bekommen hat (griechisch: gelb-orange). Im Vorfeld kommt es zum Untergang von Lebergewebe, in dessen Rahmen sich zunächst die einzelnen Läppchen umentwickeln, wobei sich zunehmend Bindegewebsbrücken ausbilden, in deren Verlauf sich z.T. die Zentralvenen am Rand und die Peiportalfelder im Zentrum der neunen Läppchen befinden. Im weiteren Verlauf wird die Architektur der Leber völlig zerstört und es bilden sich Knoten unterschiedlicher Größe aus.

Die Leberzirrhose hat wiederum Auswirkungen auf andere Organe. So kommt es vor der durch die Fibrose schlechter durchbluteten Leber zu einer Stauung der Blutes in der vom Darm kommenden Pfortader, wodurch sich das Blut einerseits in die Milz staut, die hierdurch riesig vergrößert sein kann (sog. portale Stauungsmilz), andererseits Umgehungskreisläufe der Leber stark beansprucht werden, wodurch sich die entsprechenden Gefäße stark erweitern und im Extremfall platzen können. Dies betrifft von allem die Venen an der Speiseröhre, die sich in Krampfadern umwandeln (Ösophagusvarizen) und mit lebensgefährlicher Blutung reißen können. Danebe entwickeln sich stark gewundene Krampfadern der oberflächlichen Venen des Bauches (Caput medusae) oder kräftige Hämorrhoiden.

Bild 1 zeigt eine Leberzirrhose makroksopisch: Man erkennt die typischen Regeneratknoten mit ihrer gelblich-oangen Farbe, die vom eingelagerten Fett herrührt, und die bindegewebigen Septen. Auch die Oberfläche der Leber ist höckering aufgeworfen. Dies verwundert nicht, wenn man die Pathophysiologie bedenkt: Die Leberzellen reagieren sowohl auf die voausgegangene Entzündung als auch auf die Fibrose, wodurch sie sich vergrößern und innerhalb ihrer bindegewebigen Einscheidund soweit wie möglich regenerieren, wodurch die Zellverbände der Form einer Kugel zustreben. Dies kann man recht gut erkennen.



Bild 2 zeigt einen histologischen Schnitt durch eine gesunde menschliche Leber. Man erkennt auf der rechten Seite sowie oben jeweils ein Periportalfeld mit einem kleinen Endast der Pfortader, der nährstoffreiches Blut vom Darm in die Leber transportiert, einem Ast der Leberarterie, der die Leber mit Sauertoff versorgt, und kleinen Gallengängen, die die in der Leber gebildete Galle aufnehmen. Von hier aus gelangt das Blut zwischen den Leberbälkchen hindurch, wo es entgiftet wird, und gelangt danach in die Zentralvene, die man links unten erkennen kann. Von dieser Vene aus fließt das Blut dann in die untere Hohlvene und dann zum Herzen. Die Leber wirkt quasi wie die BASF des Körpers. Sie hat allerdings noch zahlreiche weitere Aufgaben, die für uns lebenswichtig sind.


Zeiss Plan Neofluar 10x, HE

Bild 3 zeigt in Vergleich einen histologischen Schnitt durch eine zirrhotische Leber. Man erkennt einerseits die Bindegewebssepten, in denen man zudem neben etlichen Lymphozyten als Zellen der chronischen Entzündung auch kleine gutartige Gallengangsproliferate erkennen kann. Daneben sieht man knotiges Leberparenchym mit zahlreichen großen "Löchern". Dies sind Fettvakuolen in den Leberzellen, die nach der normalen histologischen Aufarbeitung leer erscheinen, da sich das Fett im Zuge der Einbettung herausgelöst hat.


Zeiss Plan Neofluar 2,5x, HE

Bild 4 zeigt ebenfalls eine Leberzirrhose, hier wurde mit der Masson-Goldner-Färbung das Kollagengewebe grün dargestellt, sodass die Septen und Knoten besonders gut erkennbar sind.


Zeiss Plan Neofluar 2,5x, Masson-Goldner

Dies ist nur eine recht grobe Darstellung der Leberzirrhose, die verschiedenen Gesichter haben kann und diagnostisch, zumal am Biopsat, gelegentlich eine Herausforderung ist.

Herzliche Grüße,
Florian
« Letzte Änderung: März 16, 2013, 01:01:14 Vormittag von Florian Stellmacher »
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Heino Lauer

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Re: HISTOLOGIE: Leberzirrhose
« Antwort #1 am: August 07, 2011, 09:17:35 Vormittag »
Lieber Florian,

wie immer, eine sehr schöne Darstellung! Vielen Dank dafür. Sehr wertvoll ist die von Dir gezeigte Verknüpfung von Histologie und Makroskopie, bei der letzten beeindrucken mich vor allem die breiten Bindegewebszüge. Welchen Durchmesser mag das angeschnittene Gefäß im unteren linken Bildviertel haben?

Herzlicher Gruß

Heino
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Florian Stellmacher

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Re: HISTOLOGIE: Leberzirrhose
« Antwort #2 am: August 07, 2011, 09:46:05 Vormittag »
Lieber Heino,

die Knoten haben etwa einen mittleren Durchmesser von 5 mm, keiner wird größer als 1 cm sein. Entsprechend dürfte das Gefäß auf dem makroskopischen Foto so um die 8 mm im Duchmesser groß sein.

Ich bin gespannt auf weitere Fotos von Deinem Leberschnitt!

Herzliche Grüße,
Florian
« Letzte Änderung: August 07, 2011, 09:51:51 Vormittag von Florian Stellmacher »
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Ronald Schulte

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Re: HISTOLOGIE: Leberzirrhose
« Antwort #3 am: August 07, 2011, 11:36:10 Vormittag »
Florian,

Schönes Thema! Wenn die Zirrose, im Anfang, nicht den Ganzen Leber umfasst; wie ist es dann möglich das mit einige Biopten ein Pathologen die richtige Diagnose stellt?
Wäre doch sehr gut möglich das zufällig die drei Biopten aus gesunden Leberparenchym genommen wurden!

Grüße Ronald
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Florian Stellmacher

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Re: HISTOLOGIE: Leberzirrhose
« Antwort #4 am: August 07, 2011, 11:56:09 Vormittag »
Lieber Ronald,

das geht jetzt schon sehr ins Detail. Einfach gesagt ist es so, dass sich zwischen dem puren Verdacht, dass der Patient irgend einen Leberschaden haben könnte (z.B. aufgrund der Laborwerte oder der Sonographie), und der sicheren Diagnose eine weite Spanne von Befunden ergibt, bei denen die Pathologie nur einen Baustein beitragen kann, solange nicht das Vollbild der Erkrankung vorliegt. Besonders schwierig ist oft z.B. herauszufinden, was der Leberschädigung und der Vermehrung von Bindegewebe zugrunde liegt. Ohne entsprechende klinische Informationen (z.B. sog. Leberwerte, ggf. Autoantikörper, eingegenommene Mdikamente, Virushepatitis-Serologie etc.) kann der Pathologe allein wenig ausrichten. Die Fibrose fängt oft recht unspektakulär an und schreitet voran, sodass man auch die Frage beantworten muss, in welchem Stadium die Fibrose ist, und nicht nur, ob eine Zirrhose bereits vorliegt. Hierbei kann der Pathologe morphologisch natürlich nur nach dem gehen, was ihm der klinisch tätige Kollege als Material schickt.

Herzliche Grüße,
Florian
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Florian Stellmacher

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Re: HISTOLOGIE: Leberzirrhose
« Antwort #5 am: August 07, 2011, 18:01:29 Nachmittag »
Liebe Freunde der Histologie,

wie eine Leberzirrhose enden kann, erfährt man hier: Leberversagen.

Herzliche Grüße,
Florian
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Heino Lauer

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Re: HISTOLOGIE: Leberzirrhose
« Antwort #6 am: Mai 06, 2012, 19:55:05 Nachmittag »
Lieber Florian,

zu Deinem Beitrag möchte ich noch einige Aufnahmen eines Präparates aus meiner Sammlung hinzufügen, die vielleicht ganz interessant sind.
Die Beschriftung des OT lautet Leberzirrhose, Alter des OT ca. 20 Jahre, keine Angaben zur Herkunft. Alle Fotos am Ortholux mit EOS 1000d.

Zunächst eine Übersicht:



Auffallend die schmalen Septen und sehr kleinen Knoten, besonders im Vergleich zu Deinem eingangs gezeigten Präparat.


Als nächstes ein Stitch  mit dem 10er:





Die Regeneratknoten noch einmal im Detail:








Deine Einschätzung dieses Präparates würde mich sehr interessieren. Wie findest Du die Aufnahmen?

Herzlicher Gruß

Heino

Nachtrag: Die ursprünglich zu diesem Text gehörenden Fotos habe ich gelöscht, weil diese kein Leberzirrhose zeigen.
« Letzte Änderung: Mai 07, 2012, 09:57:36 Vormittag von Heino Lauer »
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42

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Re: HISTOLOGIE: Leberzirrhose
« Antwort #7 am: Mai 06, 2012, 20:44:39 Nachmittag »
Die Bilder zeigen Lungengewebe mit vielen intraalveolären Makrophagen.
« Letzte Änderung: Mai 06, 2012, 20:46:18 Nachmittag von 42 »
MfG
Christian

Florian Stellmacher

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Re: HISTOLOGIE: Leberzirrhose
« Antwort #8 am: Mai 06, 2012, 20:55:53 Nachmittag »
Sehr richtig, Herr Kollege!  ;D

Das hatte ich Heino auch schon per PN mitgeteilt - es wäre wohl besser, wenn er für die (ansonsten ja tollen!) Bilder einen eigenen Thread aufmachen würde.

Herzliche Grüße,
Florian
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Ronald Schulte

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Re: HISTOLOGIE: Leberzirrhose
« Antwort #9 am: Mai 06, 2012, 20:56:53 Nachmittag »
Ich bin schon wieder froh, war schon am suchen und hatte schon angst das ich überhaupt nichts mehr verstehe!

Die Bilder sind aber sehr schön aufgenommen.

Grüße Ronald
« Letzte Änderung: Mai 06, 2012, 21:01:47 Nachmittag von Ronald Schulte »
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Heino Lauer

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Re: HISTOLOGIE: Leberzirrhose
« Antwort #10 am: Mai 07, 2012, 00:05:44 Vormittag »
Vielen Dank für Eure Hinweise. Bitte entschuldigt den Fehler. Florian habe ich bereits per PM geantwortet.
Um seinen schönen Beitrag nicht zu beschädigen, werde ich die Bilder löschen. Vielleicht zeige ich Sie an anderer Stelle,
dann mit der hoffentlich richtigen Zuordnung, erneut.

Herzlicher Gruß

Heino
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Heino Lauer

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Re: HISTOLOGIE: Leberzirrhose
« Antwort #11 am: Mai 30, 2012, 23:41:41 Nachmittag »
Lieber Florian,

ein Präparat habe ich noch in meiner Sammlung, das thematisch passt.
Die Beschriftung lautet auf "Leber, portale (septale) Zirrhose". Die Färbung ist Elastika van Giesson.





Aufnahme mit einem Leitz PL 2,5 am Ortholux.


Herzlicher Gruß

Heino
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Florian Stellmacher

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Re: HISTOLOGIE: Leberzirrhose
« Antwort #12 am: Mai 31, 2012, 08:53:44 Vormittag »
Lieber Heino,

jawohl, das ist eine Leberzirrhose!

Schöndes Bild!

Herzliche Grüße,
Florian
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Re: HISTOLOGIE: Leberzirrhose
« Antwort #13 am: Mai 31, 2012, 11:29:03 Vormittag »
Heino und/oder Florian,

Das gezeigte Zirrhose Bild ist sehr schon und ich bedenke mich jetzt ein Grund warum das Bindegewebe in diese 'van Gieson' Färbung nicht viel Roter sein sollte.
Ist das ein Zeiteinfluss so das die Färbung in farbkraft abnimmt oder lässt sich Bindegewebe in diese Krankheit einfach nicht so Rot anfarben wie gewöhnlich?

Grüße Ronald
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Re: HISTOLOGIE: Leberzirrhose
« Antwort #14 am: Mai 31, 2012, 11:45:39 Vormittag »
Lieber Heino

Ich finde es schade das Du die Bilder gelöscht hast, so ist der Text nicht mehr nachvollziehbar ...

An Alle, es ist wieder ein spannender, lehrreicher Beitrag geworden ==> Danke für's Zeigen :-)

Liebe Grüße

Gerhard
Gerhard
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Rückmeldung sind willkommen, ich bin jederzeit an Weiterentwicklung interessiert, Vorschläge zur Verbesserungen und Varianten meiner eingestellten Bilder sind daher keinerlei Problem für mich ...