Ich habe ein Angebot für ein sehr schönes Mikroskop in den USA. Das Problem ist nur die Transportkosten bei UPS, rund 500 US$. Ich finde das recht teuer.
Kennt jemand günstigere Möglichkeiten?
ZitatKennt jemand günstigere Möglichkeiten?
Selbst abholen. Das ist kostenlos.
Hallo!
Leidr sind die Versandkosten auf den Staaten immer exorbitant. Ich habe da so meine Erfahrungen - und nach mehrfahcen Begenungen mit den Zolloskowskis auch keine Luste mehr.
Leider...denn dort gibt es viele schöne Mikroskope zu Schapperpreisen, aber die wahnsinnigen Versandkosten und der Aufwand mit dem Zoll machten den Vorteil meist völlig zunichte.
Und bedenk: Auf das Mikroskop werden vom Fiskus noch ca. 25 % ( Einfuhrsteuer und Zoll ) aufgeschlagen und auch auf die Versandkosten kommen nochmal 19% Steuer drauf.
Ein Beispiel: Mikroskop kostet 500 EUR, Versandkosten 500 EUR: Geamtpreis 1283 EUR ( bei einem Preis des Mikroskops selbst von 500 EUR ).
Herzliche Grüße
Peter
Bedenke bitte, daß der deutsche Zoll auch auf die Versandkosten 19% Einfuhrumsatzsteuer erhebt.
EUSt = (Kaufpreis + Versandkosten) x 19% !!!
Ist das dann immer noch günstig ???
Nachtrag: Auf Mikroskopteile aus den USA sind m.W. keine Zölle fällig!
ZitatEin Beispiel: Mikroskop kostet 500 EUR, Versandkosten 500 EUR: Geamtpreis 1283 EUR ( bei einem Preis des Mikroskops selbst von 500 EUR ).
Und was noch hinzukommt:
Wenn sich dann herausstellt, daß der Verkäufer zwar 500 Euro für den Versand abgeknöpft hat, dieser aber nur tatsächlich 100 Euro gekostet hat, so muß man den Versandzoll für die 500 Euro bezahlen! >:(
ZitatNachtrag: Auf Mikroskopteile aus den USA sind m.W. keine Zölle fällig!
Wo steht das geschrieben? ???
Hallo Bernd -
in der Tat musste ich auch nie Zoll bezahlen, nachdem der/die Zollsekretär/in viele Minuten in Listen nachgeschaut hatten, aber die paar Prozent Zoll sind im Vergleich zur Einfuhrumsatzsteuer (19%) und den Frachtkosten bei schweren Teilen wirklich peanuts. Außerdem kommen bei Dorfbewohnern noch die Fahrtkosten dazu.
Viele GRüße
Rolf
Hallo!
Das ist auch meine Erfahrung nach einigen USA-Geschäften: Die Verkäufer kalkulieren gelegentlich mit Phantasiepreisen. Es könnte sich lohnen, noch einmal explizit nachzufragen. Und Nerven und Zeit braucht die Sache sowieso! Zoll kostet es, soweit ich mich erinnern kann, auch, die Zolloskwskis haben alledings keine Mikroskope in ihrer Liste, sodass ich beschreiben musste, um was es sich genau handelt (es ist übrigens urkomisch, was die stattdessen alles auf ihrer Liste haben!). Leider habe ich gerade keine Zoll-Rechnung greifbar, ich glaube aber, es waren so um die 6%.
Unterm Bruchstrich kann sich die Sache lohnen, aber nur, wenn das Mikroskop selbst gnadenlos günstig ist.
Beste Grüße,
Florian
Na klar: kauf ein Mikroskop bei mir. Da liegen die Versandkosten zwischen 7 und 12 Euro. Was darf's denn sein?
Im ernst: ich glaube kaum, ein Anbieter nennt solch einen Preis, um ihn wirklich zu fordern, sondern eher, um dafür zu sorgen, dass eine interationale Auktion vor einer überhasteten Gebotsabgabe "besprochen" wird. Viele Bieter sind sich z.B. nicht darüber im Klaren, dass die Abwicklung in anderen Ländern anders funktioniert und das der Anbieter eventuell keine Lust hat, nach der Auktion in 25 Mails die Details einer Überweisung, der Verzollung oder des Versands gerade zu ziehen. Frage also am besten den Anbieter...
Gruß, Thomas
Hallo Bernd
das hab´ ich von den Kollegen vom Zoll, wir arbeiten ja hin und wieder zusammen. Du kannst Dich auch durch den Zolltarifnummerndschungel wühlen, aber das ist gruseligst. Ein Anruf beim Zollamt sollte genügen, das kann und darf jeder.
Mir wäre die größere Sicherheit bei einem Kauf in good old Germany jedoch auch ein paar Kröten mehr wert.
ZitatNein, ich finde da nur UPS Kosten sehr hoch, da muss es andere Möglichkeiten geben.
Das kommt darauf an, wie groß und wie schwer der Artikel ist, den du kaufst. Wenn es in ein Briefumschlag oder ein kleines Kartönchen passt, ist der Versand bei USPS sicher nicht so teuer als ein komplettes Mikroskop auf der Palette.
Hallo Hugo,
ZitatAuf Mikroskopteile aus den USA sind m.W. keine Zölle fällig!
doch, doch! So um die 5 - 6 %.
Dazu schaut doch der Zolloskowski immer in seinen Rechner, in dem jeder Gegenstand, der je von einem Menschen produziert wurde, eingeordnet werden kann/muss. Und da findet er leider auch Mikroskope und auch einen Zolltarif für die Staaten ( außer, er hat keine Lust, wie offenbar es offenbar bei Rolfs "Zolli" der Fall ist ).
Herzliche Grüße
Peter
Hallo Hugo,
ZitatMir wäre die größere Sicherheit bei einem Kauf in good old Germany jedoch auch ein paar Kröten mehr wert.
Na ja, manche Sachen werden aber leider auch in "Good old Germany" so gut wie nie angeboten... :-\
@olf: Doch, Mikroskope gibt es in den Tiefen des Zollcomputernetzes durchaus. Nur...wenns einfach wäre, könnte es ja jeder: Natürlich(!) gibt es nicht "Mikroskop" oder "Stereomikroskop"! Das wäre ja viel zu einfach, dann hätte der Zolloskowski weniger Arbeit ( und man bräuchte weniger Stellen ) und der Bürger würde es verstehen ( noch schlimmer ). Nein, es gibt da Waren wie etwa "Mikroskope mit Lasererinrichtung zur Untersuchung von vitalen zellulären Strukturen mit einer Laserleustung unter soundsoviel Milliwatt", "Mikroskope zur festen Anbringung an Zerspanungsmaschinen" ( Beispiele sind jetzt erfunden, aber etwas so müsst ihr Euch das vorstellen). Aber definitiv gibt es nicht ein nur einfaches "Mikroskop". Da aber der Zöllner auf jeden Fall "irgendetwas" verzollen möchte und ich nicht immer bis zum Dinstschluß in der linoleumschwangeren Amtsstube verbleiben mochte, habe ich bislang die Suche immer abgebrochen mit den Worten: "Nehmen sie irgendeines, am besten das mit dem geringsten Zoll".
Ach ja, und denkt daran: Bei einer zu versteuernden Summe von über 1000 EUR müsst ihr zuvor noch eine umfangreiche Zollerklärung ausfüllen, und das - so sagte mir der Zollbeamte - schafft niemand! Und er selbst dürfe dabei nicht helfen, er müsse ja neutral bleiben.( ??? )
Man möge zu einem Spediteur ins nächste Bürogebäude gehen und das dort ausfüllen lassen, die können das. Also nochmal 1/2 Std. Zeitaufwand, nochmal zwischen 50 und 100 EUR Kosten.....
Übrigens läuft das Ganze wohl auch von Zollamt zu Zollamt unterschiedlich, da gibt es wohl viele Ermessensspielräume.
Herzliche Grüße
Peter
Zitat von: Nomarski in September 20, 2011, 22:55:14 NACHMITTAGS
ZitatNein, ich finde da nur UPS Kosten sehr hoch, da muss es andere Möglichkeiten geben.
Das kommt darauf an, wie groß und wie schwer der Artikel ist, den du kaufst. Wenn es in ein Briefumschlag oder ein kleines Kartönchen passt, ist der Versand bei USPS sicher nicht so teuer als ein komplettes Mikroskop auf der Palette.
UPS und USPS ist absolut nicht das Gleiche, auch wenn's sich so ähnlich anhört.
ZitatUPS und USPS ist absolut nicht das Gleiche, auch wenn's sich so ähnlich anhört.
Aber es sind zwei verschiedene Möglichkeiten, etwas zu versenden.
Hallo Safari -
natürlich ist die clearance durch UPS nicht für umme und kann den Preis für kleinere Teile in uninteressante Höhen treiben!
Gruß
Rolf
Salü Zusammen,
mein Orthoplan incl. des schweren Netzteils kommt auch aus den USA und ich habe definitiv keine 500 EUR bezahlt. Zumal man ja eine Sendung auch über mehrere Pakete verteilen kann. Bei der USPS gibt es einen Gebührenrechner, rund 10 kg (20 pounds) kosten nach DE 118 US$. Für kleinere Teile gibt es auch jede Menge Flat-Rate Boxen, damit habe ich schon Erzproben von der USA nach CH geschickt, ohne Probleme und Zoll. Fedex ist auch eine günstigere Alternative und hat sogar internationale 25 kg Flat-Rate Boxen.
Gruss,
Stefan
Hallo!
Eben habe ich noch einmal nachgesehen: Portokosten z.B. für ein großes Leica DM LB inkl. Diskussionbrücke aus den USA 245 $ mit USPS.
Nun weiß ich nicht, was Safari für ein Monstrum im Auge hat, aber 500 $ Porto erscheinen mir doch recht happig.
Herzliche Grüße,
Florian
Hallo!
Ja, wenn es definitiv mit UPS und Co geht, ist das alles kein Problem. Die Zollabfertigung kostet dann zwar, aber man hat nichts damit zu tun. Schlimm wird es dann, wenn der Versenden einen Paketdienst wählt, der - wie könnte es anders sein -mit unserer geliiebten Deutschen Post zusammenarbeitet! Dann kommt man in den Genuß dieser zeitraubenden Zollamtmuseumsbesuche ( die für mich mittlerweile echt abschreckend sind, zumindest bei der Postverzollung im Duisburger Innenhafen ).
Klar, wenn man etwas wirklich sucht, das hier selten angeboten wird, und es sich mit den Versandkosten und dem ganzen Steuer-Zollkram noch lohnt, ist es schon o.k.,
Man muss sich eben nur der potentiellen Folgen eines solchen Kaufs bewusst sein.
Herzliche Grüße
Peter
Guten Morgen,
wir sollten uns hier nicht in Spekulationen verlieren. Der Freibetrag ist festgelegt. Bei Geschenken anders als bei Käufen. All das gibt es hier nachzulesen:
http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Post-Internet/post-internet_node.html;jsessionid=5A07E939BE095372DB7B8B57E4B61986
Manchmal passiert es aus unerfindlichen Gründen, daß ein Paket am Zoll vorbei mit dem Postler direkt zu mir kommt. Das ist aber die freudige Ausnahme. Manche Transportunternehmen haben in Deutschland Partner, die die Verzollung (gebührenpflichtig, obwohl nicht vom Empfänger beauftragt) "ungefragt" übernehmen.
Der Normalfall ist, daß ich eine Postkarte vom Zollamt bekomme, daß mein Päckchen zwischen 8.00 und 16.00 35 km vor Köln abzuholen sei. Strategisch günstige Zeit und Lage für einen Berufstätigen, der im Herzen Kölns wohnt.
UPS und USPS:
UPS: sauteuer. Und einige der Profiverkäufer lassen sich nicht auf Diskussionen ein.
USPS: relativ günstig. Große Orthoplanausrüstung mit 500er Lampenhaus um die 200$. Kleine Teile (Kondensoren...) um die 20$
Schön' Tach noch
Wolfgang
Lieber Wolfgang,
das ist ja genau das größte Problem: Der Aufwand! Ich muss nach Duisburg, Innenhafen, ebenfalls zu den typisch bürgerfreundlichen Zeiten, auch ca. 30 km von mir entfernt. Allein Anfahrt über vertsopfte Ruhrgebietsautobahnen: Ca. 3/4 Std. Dann das lustige Geschenkeauspacken vor den Augen des Zollis, der 1/2-stündige Kampf mit stumpfem 1-Euro-Cuttermesser, Verpackungschips und Zeitungspapier incl. ulkigem Computer-Suchspiel ("Welches Mikroskop hätten's denn gerne?" ) und am Ende bekommt der Zoll unter Umständen gerade mal 20 EUR. Und wieder eine 3/4 Stunde Rückfahrt. Ein halber Nachmittag futsch, 20 EUR für den Staat - da möchte man am liebsten in die alte Holztheke des Zollamtes beißen!
Übrigens, nur mal so am Rande ( damit man sich des vollen Risikos bewußt ist ): Sendungen aus den Staaten dauern ja schon mal mehere Wochen bis Monate. Man wartet also sehr lange ab, bis man mal nachfragt. Nun: Die Benachrichtigung des Zollamtes kommt auf dem typisch angegilbten Behördenpapier per einfachen Briefes oder Postkarte, nicht etwa per Einchreiben etc. Die Sendung wird dann ein paar Wochen ( ich glaube, maximal vier Wochen ) auf dem Zollamt aufbewahrt. Wenn jetzt die Benachrichtigung verloren geht und man deshlab auch nicht zur Zollstelle zur Abholung geht, heißt es für das Paket ohne weitere Nachfrage oder nochmaligen Benachrichtigungsversuch "Return to sender"! Das war bislang sogar immer meine größte Angst!!!
Herzliche Grüße
Peter
Hallo Peter,
dann hast Du ein komisches Zollamt oder inkompetente Händler. Das Orthoplan war aus den USA binnen 7 Tagen hier (Schweiz) an, andere ähnlich grosse Lieferungen (meine Poliermaschine in der Holzkiste) ebenfalls. USPS hat zudem ein Online-Tracking. Beim Zoll sollte es keine Probleme geben, wenn Inhalt und Wert deklariert sind. Formulare gibt es zum Herunterladen, oder Du schreibst selber einen Begleitbrief für den Zoll und bittest den Händler, diesen aussen ans Paket zu heften, am besten mit Rechnung oder eBay-Ausdruck.
Gruss,
Stefan
Guten Tag Stefan
Wir in der Schweiz wohnhaften können da nicht mit diskutieren. Ich habe schon Allerlei mit der Post oder dem Kurier befördern lassen. Ich musste nie auf ein Zollamt und die Preise waren stets moderat. Es gibt Dinge, die kaufe ich besser in den USA. Das Porto ist billiger und der Versand ist schneller als aus Deutschland.
Gruss in die Runde aus der Schweiz
Jürg
Dann lassen wir doch einfach die Pakete in die Schweiz schicken. Klaus Herrmann macht bei seiner nächsten Elsaßtour einen Abstecher und bringt sie mit ;).
Selbst wenn man rüberfliegen würde, um es abzuholen (was kostet eigentlich so ein Flug hin und zurück?), hätte man auf dem Rückflug Schwierigkeiten, es im Handgepäck unterzubekommen...
Gute Idee Wolfgang,
ZitatKlaus Herrmann macht bei seiner nächsten Elsaßtour einen Abstecher und bringt sie mit .
Dann kann ich auch gleich 1000 l Benzin tanken - das Einzige, was in der Schweiz noch billiger ist, als bei uns. Nicht umsonst kommen alle grenznahen Schweizer zu uns um einzukaufen. Bei uns gehen die Tankstellen ein - in der Schweitz alle Läden und Restaurants! ;D
Hallo Klaus
Bei dir hat sich ein grober Fehler eingeschlichen! "alle grenznahen Schweizer" das "grenznahen" kannst Du weg lassen. Die fahren für 300€ nach Konstanz und zurück um 50€ zu sparen. Rechnen für Schnäppchenjäger eben.
Gruss aus dem grenznahen Ausland
Jürg
Hallo,
so gruselig ist die Zollgebühren Site aber gar nicht:
http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/taric_consultation.jsp?Lang=de#
Aber was erschwerend dazu kommen kann, ist die oftmals schlampige bzw unzureichende Verpackung der Absender. Da hab ich diverse Diskussionen hinter mir.
Grüße
Manfred
Hallo Jürg,
Zitatalle grenznahen Schweizer
du hast Recht: alle Schweizer wohnen - egal wo in der Schweiz - immer grenznah ;D
Bei unserem Dorf lästern die Freunde aus der Hauptstadt Stuttgart: man muss am Ortsschild scharf bremsen, sonst ist man gleich durch!
Wahre Größe kommt von innen! :D
Zitat von: Safari in September 21, 2011, 11:15:21 VORMITTAG
Das geht mit dem Zoll geht auch einfacher. Ich hatte das Problem das ich Karlsruhe gearbeitet habe und in Nürnberg wohne. Ein Anruf bei Zollamt brachte die Lösung. Einfach an das Zollamt schreiben und Postverzollung beantragen, seitdem ist das Problem gelöst und der Paketbote kassiert gleich den Zoll.
...aber dann wird das Paket vom Zollonkel geöffnet und der Inhalt überprüft. Und das ist mir bei Mikroskopteilen doch etwas zu heikel, wenn der der Zolloskiwski mit seinem Cuttermesser herummacht.
Herzliche Grüße
Peter
Das Paket wird nicht vom Zollonkel geöffnet - er lässt es öffnen. Könnt ja was kaputt gehen.
Gruß
Rolf
Hallo Rolf,
ich meine, für den Fall, dass man die Verzollung in Auftrag gibt. Dann wird doch das Paket auf dem Zollamt geöffnet.
Wenn man es selbst abholt, dann natürlich nicht. Die eigenhändigen Entpackungsorgien sind mir ja wohl bekannt. Schön, wenn man ein Paket bekommt, das unerwartet mit einem Stahlband umreift ist und der Zöllner mit den Händen in der Tasche wohlgelaunt zuschaut, wie man sich mit Scheißperlen auf der Stirn abmüht, mit einem altersschwachen und stumpfen Billig-Seitenschneider ein Stahlband zu durchtrennen. Da kann man ganz subtil das Machtgefälle Beamter-Bürger ausleben ;)
Herzliche Grüße
Peter
Hallo Peter -
genau dieses Ritual (das mir in ca. 1 Std. blüht) habe ich gemeint, und das stumpfe Leihwerkzeug ist mir auch wohl bekannt.
Viele Grüße
Rolf
Zitatgenau dieses Ritual (das mir in ca. 1 Std. blüht) habe ich gemeint, und das stumpfe Leihwerkzeug ist mir auch wohl bekannt.
Habt ihr schon mal dran gedacht den kleinen Werkzeugkoffer mitzunehmen? Ein routinierter Einbrecher hofft ja auch nicht drauf, dass er vor der Terrassentür den praktischen Geißfuß findet ;D
Zitat von: Peter V. in September 22, 2011, 07:53:08 VORMITTAG
...wie man sich mit Scheißperlen auf der Stirn abmüht...
Das' ja eklig :D
Zitat von: Safari in September 22, 2011, 10:26:11 VORMITTAG
Die mit den Scheißperlen auf der Stirn, waren meistens die, die so Pillen aus dem Ausland bekommen haben.
Nee, nee,
die haben - wenn sie vorm Zöllner stehen - den "Schiß in der Buxe", nicht auf der Stirn! ;D ;D ;D
Herzliche Grüße
Peter