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Foren => Mikroskopie-Forum => Thema gestartet von: Toffel in November 14, 2011, 23:57:10 NACHMITTAGS

Titel: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Toffel in November 14, 2011, 23:57:10 NACHMITTAGS
Hallo zusammen,

ich habe erfahren, dass meine Kamera (Canon PowerShot SX200 IS) nicht mit einem Mikroskop verbunden werden kann. Daher bin ich nun auf der Suche nach einer Kamera, die sich mit einem Mikroskop adaptieren lässt, genauer gesagt mit dem dritten/Fototubus. Wer hat Erfahrungen und kann ein Modell empfehlen? Bin natürlich auch an gebrauchten Geräten interessiert. Gibt es vielleicht noch irgend welche Tricks?

Viele Grüße
Toffel
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Lothar Gutjahr in November 15, 2011, 00:22:39 VORMITTAG
Hallo,

ich verwende die Nikon Coolpix 5000 mit bestem Erfolg auf allen Mikroskopen. Daneben habe ich meine SRL KonicaMinolta D7 mit einem Eigenbauadapter hergerichtet. Von Nikon wurde zur Überbrückung des ausfahrbaren Objektives der Adapter UR-E6 geschaffen, welcher via ebay immer noch zu finden ist. In dessen 28 mm Gewinde passt ein Projektiv welches früher auch von Nikon geliefert wurde. Heute von Mikroscopes India hergestellt wird. Das ist ein WF 10 x fach Okular in einer Hülse mit dem Gewinde. Für den UR-E6 Adapter gibt es auch einen Dia Vorsatz, der wenn angeboten, den Adapter UR-E6 beinhaltet.

Die genannte Canon kenne ich nicht, werde aber morgen mal danach googeln und schauen ob da nicht auch etwas machbar ist.

Gutes Nächtle

Lothar
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Lothar Gutjahr in November 15, 2011, 00:35:43 VORMITTAG
Na die scheint nicht mehr so häufig aufzutauchen. Einer spinnt und will 500 Euronen. Aber die hier könnte es sein: ebay Nr:260890876170 in England.
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Toffel in November 15, 2011, 00:50:23 VORMITTAG
Hallo Lothar,

danke für deine promte Antwort. Ich befürchte fast, dass ich mir für das Mikroskop quasi eine Zweitkamera zulegen muss. Ich habe das Mikroskop noch nicht und weiß nicht, was man bei einer Adaption beachten muss. Wäre daher für jeden Tipp dankbar. Durch das normale Okular (mittels Klemmverbindung) soll es vermutlich nicht gehen, weil das von mir angepeilte Mikroskop ein Weitwinkel ist und daher wohl seitlich Licht eindringt.

Viele Grüße
Toffel
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Peter V. in November 15, 2011, 08:09:30 VORMITTAG
Hallo!

Was, bitte, ist ein "Weitwinkel-Mikroskop"  ???
Und woher weißt Du, dass Deine Kamera nicht an ein Mikroskop adaptierbar sein soll?
Nur bei wenigen Kameras ist es wirklich kaum möglich, aber woher weißt Du, daß deine dazu gehört? Natürlich ist immer ein mehr oder weniger großer Aufwand mit Zwischenoptik und ggf. Drehteilen erforderlich.
Warte doch erst einmal ab, bis Du dein Mikroskop hast ( welche Modell soll es denn werden? ) und dann probierst Du erst einmal, ob du wirklich kein Bild durch das Okular bekommst.
Wenn Eintrittspupille der Kamera und Austrittspupille eines Brillenträgerokulars einigermaßen überinstimmen, istz dr Rest reine Mechanik.

Herzliche Grüße
Peter
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Klaus Herrmann in November 15, 2011, 08:50:06 VORMITTAG
Lieber Peter,

ZitatWas, bitte, ist ein "Weitwinkel-Mikroskop"

na das solltest du doch wissen: eines, wo seitlich Licht rein kommt. ;D

ZitatWenn Eintrittspupille der Kamera und Austrottspupille eines Brillenträgerokulars einigermaßen überinstimmen

..aber gerade da kommt manche Kamera aus dem Trott! ;)

Und deshalb ist es schon gut vorher ein wenig Info einzuholen wie groß der Aufwand ist, der getrieben werden muss. Geeignete Kamera kann viel Geld sparen!
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Ronald Schulte in November 15, 2011, 10:16:35 VORMITTAG
Toffel,

Ich Fotografiere mit ein Moticam. Mit diese Kamera wird soviel Adaptions-zubehör mitgeliefert das es eigentlich an jedes Mikroskop passt.

Grüße Ronald
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Toffel in November 15, 2011, 12:02:00 NACHMITTAGS
Hallo Peter,

da ich das Mikroskop zur Untersuchung von Pilzen verwenden möchte, habe ich mit einem Mykologen Kontakt aufgenommen, der auch Mikroskope vertreibt. Er meinte, dass der Kamera ein Objektivgewinde fehlen würde, mit dem man sie am Tubus befestigen könnte. Bei dem Mikroskop handelt es sich um ein HPM D1p. Naja, Weitwinkel ist ja eine Optik mit besonders großem Blickfeld. Warum dann beim Aufstecken auf das Okular Licht eindringen könnte, kann ich nicht sagen.

Hallo Ronald,

danke für den Tipp. Preislich könnte ich mir aber nur die moticam 352 vorstellen. Ist die denn geeignet und kann sie mit den mitgelieferten Teilen ohne Weiteres auf das Mikroskop montiert werden?

Viele Grüße
Toffel

Nachtrag: Ich sehe gerade, dass die Kamera nur mit Windows 98, 2000, ME und XP kompatibel ist. Ist die Adaption inzwischen auch mit Windows Vista und 7 möglich?
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Ronald Schulte in November 15, 2011, 12:13:16 NACHMITTAGS
Toffel,

Die 352 wurde ich nicht kaufen. Kamera ist prima nur hat der ein 1/4 Inch CMOS und kann nur bis zu 800x600 Bilder liefern.
Vielleicht wäre eine Kamera von Christian Linkenheld was für dich. Billiger wie eine Moticam und die sollten auch gut sein, kenne ich aber nicht.

Grüße Ronald
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Ronald Schulte in November 15, 2011, 12:21:06 NACHMITTAGS
Toffel,

Vista und W7 32 und 64bit ist kein Problem. Ich könnte dich den Letzten Prospekt mailen (2MB).

Grüße Ronald
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Lothar Gutjahr in November 15, 2011, 14:06:35 NACHMITTAGS
Zitat von: Toffel in November 15, 2011, 00:50:23 VORMITTAG
Hallo Lothar,

danke für deine promte Antwort. Ich befürchte fast, dass ich mir für das Mikroskop quasi eine Zweitkamera zulegen muss. Ich habe das Mikroskop noch nicht und weiß nicht, was man bei einer Adaption beachten muss. Wäre daher für jeden Tipp dankbar. Durch das normale Okular (mittels Klemmverbindung) soll es vermutlich nicht gehen, weil das von mir angepeilte Mikroskop ein Weitwinkel ist und daher wohl seitlich Licht eindringt.

Viele Grüße
Toffel

Hallo Toffel,

Die Adaption meiner beiden Kameratypen sieht so aus, dass ich die Kamera praktisch als 10 X fach Okular einstecke und zwar mittels einer Hülse auch auf die 30.er Tuben. Bei derNikon ergibt sich durch das Ausfahren des Teles um den vollen Bildausschnitt zu bekommen eine zusätzliche Vergrößerung von geschätzt Faktor 2,5 linear. Die D7 ohne Objektiv, bildet etwa das ab, was du auch im Okular sehen würdest +/- Streuung durch unterschiedliche Weglängen. Ich denke du solltest in diese Richtung denken. Das ist lichtdicht, fällt weniger runter und ist wiederholgenau.

Eine SRL egal welcher Art kannst du zum Beispiel mittels eines Retroadapters und stepdown Filteradaptern für 28 mm mit dem bereits erwähnten Projektiv oder mit falls vorhandenem 10 x WF Okular mit dem 28.er Gewinde für Augenmuschel verheiraten. Wenn es für den Typ keinen Retroadapter gibt, tut es auch ein altes defektes zu der Kamera passendes Objektiv zum ausschlachten für den Ring. Plandrehen oder schleifen; Filteradapter passenden Durchmessers aufkleben und fertig ist die Sache.

Das Mikroskop spielt dann soweit keine Rolle, wenn es wenigstens einen Okulartubus hat. ;D ;D ;D Ich hoffe ich konnte dich etwas ermutigen.

LG Lothar
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: wilfried48 in November 15, 2011, 14:15:18 NACHMITTAGS
Zitat von: Safari in November 15, 2011, 12:26:05 NACHMITTAGS
Ich glaube das Du die qualitativ besten Ergebnisse derzeit mit einer Canon EOS 600D erzielen wirst.

aber nicht, wenn er sie nachher auf ein nur 300.- Euro billiges Chinamikroskop mit Endlichoptik setzt.

Die vorhandene Canon Powershot SX200 IS ist aber wahrscheinlich eher nicht geeignet, da sie als 12x wide zoom
eher eine im Objektiv liegende Eintrittspupille hat.


viele Grüsse
Wilfried

Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Lothar Gutjahr in November 15, 2011, 14:57:28 NACHMITTAGS
So ich habe mal meine Landschaft fotografiert:

(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures002/77604_54198151.jpg)

Da sieht man auf dem Ortholux die Nikon CP 5000 und auf dem Metalloplan die D7

Das Ortholux hat seit vorgestern zwei flexible Leuchtarme mit je einer 1 Watt SMD LED auf dem Ende eines 8 mm Kupferröhrchens, welches als Kühlkörper dient. Mit den Ultropak Objektiven ohne den Lichtführungsring läßt sich so bis zum 55.er Objektiv noch gut schräg beleuchten.

(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/77604_45112466.jpg)

Die "Schwanenhälse sind aus den 1,99€ Baumarktgasfeuerzeugen gewonnen. Je zwei hintereinander plus etwa 6 cm 8mm Cu-Rohr. Ist so recht praktisch, aber auch gerade an der Grenze, was die Stabilität anbelangt. Hier folgt demnächst eine andere Alternative.

LG Lothar
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Microflash in November 15, 2011, 18:27:29 NACHMITTAGS
Zitat von: Toffel in November 15, 2011, 12:02:00 NACHMITTAGS
Nachtrag: Ich sehe gerade, dass die Kamera nur mit Windows 98, 2000, ME und XP kompatibel ist. Ist die Adaption inzwischen auch mit Windows Vista und 7 möglich?

Hallo Toffel,

Es wird Deinen gesteckten Preisrahmen sprengen, aber da ich mich semi-professionell mit Fotografie beschäftige, bin ich hoechst zufrieden mit meiner am Trinotubus montierten Canon 5D MkII Vollformatkamera. 24 MPixel-CMOS Sensor macht eben doch einen Unterschied. Ich fotografiere mittels LiveView ueber USB an meinen PC verbunden, der mit Windows 7 (64 bit) laeuft. Canon liefert ein kostenloses Programm dazu, mit der man die Kamera am PC steuern kann, ebenso wie LiveView.

Beste Gruesse,
Martin
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Microflash in November 15, 2011, 18:35:12 NACHMITTAGS
Zitat von: Lothar Gutjahr in November 15, 2011, 14:57:28 NACHMITTAGS
So ich habe mal meine Landschaft fotografiert:

Da sieht man auf dem Ortholux die Nikon CP 5000 und auf dem Metalloplan die D7

Das Ortholux hat seit vorgestern zwei flexible Leuchtarme mit je einer 1 Watt SMD LED auf dem Ende eines 8 mm Kupferröhrchens, welches als Kühlkörper dient. Mit den Ultropak Objektiven ohne den Lichtführungsring läßt sich so bis zum 55.er Objektiv noch gut schräg beleuchten.

Die "Schwanenhälse sind aus den 1,99€ Baumarktgasfeuerzeugen gewonnen. Je zwei hintereinander plus etwa 6 cm 8mm Cu-Rohr. Ist so recht praktisch, aber auch gerade an der Grenze, was die Stabilität anbelangt. Hier folgt demnächst eine andere Alternative.

LG Lothar

Hallo Lothar,

Das sieht doch klasse aus - auf dem ersten Bild gibt es so viel zu entdecken, da kann man lange hinsehen! Jetzt raeumen wir da noch ein bisschen auf... ;D....dann waere der Reiz wohl verflogen. Netter Hobbyraum!

Besten Gruss,
Martin
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Toffel in November 15, 2011, 20:47:36 NACHMITTAGS
Hallo Ronald,

gibt es eine Übersicht über die Eigenschaften und Preise? Auf der Internetseite konnte ich nichts finden.

Hallo Lothar,

danke dir für deine Umfassende Dokumentation. Gibt es solche Adaptionen auch für die Canon Powershot? In wieweit ist evtl. ein Eigenbau möglich und worauf müsste man achten?

Viele Grüße
Toffel
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Peter V. in November 15, 2011, 20:54:47 NACHMITTAGS
Hallo Lothar,

in solchen nicht gerade reizarmen Männerspielzimmern fühle ich mich absolut zuhause! So kenne und liebe ich es auch ( mein Frau nicht soooo sehr ). Und dann noch ein schönes Philips PM 2505 im Hintegrund. ( Ich habe auch mal Analogmultimeter gesammelt.... )
Sehr schön!

Herzliche Grüße
Peter
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Bastian in November 15, 2011, 21:06:45 NACHMITTAGS
Hallo Toffel,
naja das Thema Kameraadaption wird hier in sehr vielen Threads behandelt. Vielleicht hilft die Suchfunktion ein wenig weiter.-
Ob Deine Kamera zum Adaptieren taugt oder nicht lässt sich doch am besten einfach mal ausprobieren, indem Du Freihand durch das Okular fotografierst. Wenn das beim besten Willen nicht klappt, dann funktioniert eine einfache Adaption wohl nicht mit Deiner Kamera. -
Dass Du kein Filtergewinde hast, hindert Dich m.E. nicht daran die Kamera zu adaptieren. Es gibt auch für die Powershots Filteradapter, dabei wird einfach ein Aluring mit Bajonett an Deiner Kamera festgeclipst. Probier mal Ebay mit einer Suche nach "Dein Kameramodell + Filteradapter". Da sollte für 15-20 Euro so ein Teil dabei sein. Damit hättest Du dann ein Filtergewinde an Deiner Kamera.
Oder Du probierst es mit dieser Lösung, die in diesem Thread beschrieben wurde:
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=10454.0

Bauen lassen sich viele Dinge, natürlich auch eine Kameraadaption, aber dafür benötigt man dann i.d.R. zumindest eine ordentliche Drehbank und das knowhow diese auch zu bedienen.

So, ich hoffe dass Die das ein wenig hilft.

Grüße,
Bastian
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Klaus Herrmann in November 15, 2011, 21:07:22 NACHMITTAGS
Hallo Toffel,


ZitatGibt es solche Adaptionen auch für die Canon Powershot

Ja gibt es! Man muss nur wissen welche geht und welche eher schwierig ist. Weil "die Canon Powershot" ist recht vieldeutig!

http://www.mikroskopie.de/mikforum/read.php?4,33431
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Lothar Gutjahr in November 15, 2011, 21:11:06 NACHMITTAGS
Hallo Martin,

und was habe ich alles weggeräumt, dass man die Mikroskope sieht, ;D ;D ;D  Du scheinst das zu kennen.

LG Lothar
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Microflash in November 15, 2011, 21:42:09 NACHMITTAGS
Zitat von: Lothar Gutjahr in November 15, 2011, 21:11:06 NACHMITTAGS
Hallo Martin,

und was habe ich alles weggeräumt, dass man die Mikroskope sieht, ;D ;D ;D  Du scheinst das zu kennen.

LG Lothar

Hallo Lothar,

Klar kenne ich das - die Entropie nimmt eben immer zu  ;D!

Beste Gruesse,
Martin
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Ronald Schulte in November 15, 2011, 21:56:59 NACHMITTAGS
Toffel,

Zitatgibt es eine Übersicht über die Eigenschaften

Ja sicher, gib mir deine mailadresse und ich schicke dir den letzten Broschüre von Moticam.
Preise sind nicht dabei aber ich kann dich, wenn du möchtest, in Kontakt bringen mit den Vertreter in Deutschland (Herr Mario Kuca).
Bitte dann in ein PN weil ich nicht weis ob er es interessant findet das ich hier seine mailadresse hinterlasse.

Grüße Ronald
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Mikroman in November 15, 2011, 22:13:56 NACHMITTAGS
hallo Martin,

ja, ich weiß, mit der canon 5d mark II gehts wirklich easy, ich habe sie an einem orthoplan sowie an einem leica z6 apo a adaptiert. Ob knapp 2.000 Euro an einem Stativ, das (exemplarisch) weniger als 1000 Euro kosten angemessen ist, wage ich zu bezweifeln. Be einem Z6, das je nach Ausbaustufe auch über 10.000 € kostet, ist das ohne Belang. Bei kleineren Stativen würde ich ggf. auf günstigere Lösungen ausweichen.

Gruß
Peter
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Lothar Gutjahr in November 16, 2011, 00:44:33 VORMITTAG
Hallo Peter,

jetzt wo ich gerde mal knapp eine Woche hier im Forum bin, habe ich schon schnell festgestellt, dass meine Mikroskope viel mehr können als ich bisher angenommen habe. Ich habe als wohl einer der wenigen den Interferometerzusatz zum Metalloplan und habe fast keinen Schimmer was ich schönes damit machen kann. Ich mache auch recht und schlecht meine Fotos mit vergleichsweise minderwertigem Material.

Nun meine Frage: Brauche ich nur ein teures Mikroskop und so eine für den Durchschnittsverbraucher "unerschwingliche" Kamera um Spitzenbilder abzuliefern ?

Ich habe da etwas Zweifel. Probenaufbereitung ist für mich noch ein Fremdwort, wenn es sich um organisches handelt und da geht es doch schon los. Ich mache es wie beim normalen Fotografieren und schieße viele Bilder und suche mir die besten heraus. Wenn ich da zum Ergebnis kommen würde, dass das alles Mist ist, erst dann würde ich anfangen von der teuren Kanmera zu träumen. Selbst bei einer kommerziellen Nutzung bringt es erst dann eine Verbesserung, wenn der Pianist seinen Flügel beherscht.

Alles relativ oder ?

Lieben Gruß

Lothar
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Toffel in November 16, 2011, 01:16:27 VORMITTAG
Hallo Bastian,

dort scheint es nichts zu geben: http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p5197.m570.l1313&_nkw=Canon+Powershot+SX200+IS+Filteradapter&_sacat=See-All-Categories Alle anderen dort angebotenen Adapter sind für andere Modelle von Canon.

Ich könnte auch mit einer Fertigungszeichnung in einer Werkstatt nachfragen. Ich würde mir das folgendermaßen vorstellen: Im Grunde eine Röhre mit einem Absatz an der Innenseite, die den Anschlag für das Kameraobjektiv darstellt. Damit es nicht wackelt oder klemmt könnte man die Verbindungsstelle mit Schaumgummi o. ä. abdichten. Licht dringt dann auch keins ein und beide Teile würden geschont. Auf der anderen Seite befindet sich ein Außengewinde oder was erforderlich ist, um die Adaption am Mikroskop anzubringen. Ist es denn so einfach (vom Fertigungsaufwand mal abgesehen)? Wozu ist denn der Filter nötig (Stichwort: Filteradapter)?

Hallo Klaus,

ich hatte das Modell schon in der ersten Anfrage genannt...  ;) Es ist eine Canon PowerShot SX200 IS.

Viele Grüße
Toffel
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Lothar Gutjahr in November 16, 2011, 01:29:36 VORMITTAG
Hallo Toffel,

das "Rohrstück" heißt deswegen Filteradapter, weil nur damit ein Gegenlichtfilter oder Skylight-oder sonstige Filter vor dem ausfahrenden Objektiv angebracht werden kann. Auch zusätzliche Televorsätze oder Fisheyes werden damit befestigt. Die SX 200 dürfte wegen des relativ starken Zooms ziemlich ungeeignet sein. Man muss die Kameralinse ja knapp vor das Okular / projektiv bringen und dann würde da erstens eine zusätzliche Vergrößerung erzielt. Aber wie schon weiter oben befürchtet, kann das u.U. gar nicht übereinstimmen. Das würde aber ein Versuch, mit voll ausgefahrenem Objektiv durch das Okular zu fotografieren schon etwas klären.

LG Lothar
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Microflash in November 16, 2011, 02:28:42 VORMITTAG
Zitat von: Mikroman in November 15, 2011, 22:13:56 NACHMITTAGS
hallo Martin,

ja, ich weiß, mit der canon 5d mark II gehts wirklich easy, ich habe sie an einem orthoplan sowie an einem leica z6 apo a adaptiert. Ob knapp 2.000 Euro an einem Stativ, das (exemplarisch) weniger als 1000 Euro kosten angemessen ist, wage ich zu bezweifeln. Be einem Z6, das je nach Ausbaustufe auch über 10.000 € kostet, ist das ohne Belang. Bei kleineren Stativen würde ich ggf. auf günstigere Lösungen ausweichen.

Gruß
Peter

Hallo Peter,

Ich bin sicher, Du hast auch viel Freude an Deiner 5D II! Ich schaue da gar nicht so sehr nach dem Preisvergleich zwischen Kamera und Mikroskop - ich habe ein weit teuerere Kameraausruestung (mit Objektiven) als meine Mikroskope im Vergleich (ich arbeite mit einem klasse PZO-baugleichen Mikroskop, superstabil gebaut, alles solides Metall, Mikroplanobjektive, weiter ausgebaut fuer Phasenkontrast und Polarisation - vom Wert her in etwa dem meiner Kamera  :D). Wie Lothar oben schon sagt, es kommt auf das Endergebnis an, die Kamera ist einfach ein Werkzeug dazu. Natuerlich geht zum Fotografieren am Mikroskop auch eine viel guenstigere, muss gar nicht mal eine DSLR sein, klar! Ich persoenlich mag eben das 35mm Vollformat der 5D II, da guenstigere DSLRs alle einen Verlaengerungsfaktor des Sichtfeldes von 1.5 bis 1.6 haben.

Besten Gruss,
Martin
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Mikroman in November 16, 2011, 06:59:30 VORMITTAG
Hallo Martin,

ja, das ist genau der Punkt. Ich hatte vorher eine EOS 20D und weiß noch, wie sehr mich der Verlängerungsfaktor geärgert hat. Es gibt zwar, z.B. vom Promicon professionelle Adapter, aber die kosten (in Kombination mit einer guten Cropkamera) fast soviel wie die EOS 5D.

Ob man das Equipement tatsächlich "braucht", ist eine ganz andere Frage. Ich erinnere mich, hier phantastische Bilder gesehen zu haben mit durchaus einfachen Stativen und Okularadaptionen mit Kompaktkameras.

Guten Morgen an alle
Peter
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Bastian in November 16, 2011, 09:19:43 VORMITTAG
Toffel,

um Dir bei Deiner Frage weiter zu helfen, ist es wir Lothar schreibt so dass man diese Filteradapter nutzen kann um die Kamera mit dem Mikroskop zu verbinden. Das ist aber nur eine der zahllosen Möglichkeiten.
Zitat von: Toffel in November 16, 2011, 01:16:27 VORMITTAG
Ich könnte auch mit einer Fertigungszeichnung in einer Werkstatt nachfragen.
Ob sich das lohnt wage ich zu bezweifeln. Ich denke es wäre da sinnvoll den Betrag für die in Auftrag zu gebende Adaption lieber in eine solide Mikroskopausstattung zu stecken.
Zitat
Ich würde mir das folgendermaßen vorstellen: Im Grunde eine Röhre mit einem Absatz an der Innenseite, die den Anschlag für das Kameraobjektiv darstellt.
Hier ist Justierung gefragt. Es reicht nicht das Objektive auf das Okular zu legen. Es hängt an Eintrittspupille des Objektivs, die Du mit der Austrittspupille des Okulars in Übereinstimmung bringen musst. Nicht bei allen Objektiven liegt diese Eintrittspupille vor dem Objetiv... -> Du solltest aber vorher probieren mit der Kamera durch ein Okular zu fotografieren, um zu testen ob mit Deiner Kamera überhaupt Bilder möglich sind.
Suche doch noch man nach dem Thread: "Consumer Kamera für Billigheimer" o.ä. von Wiflried. Da steht vieles drin was Du wissen solltest. Überhaupt kann ich Dir nur empfehlen die Kameraadaptions Threads durch zu arbeiten. Wenn Du wirklich selber etwas machen möchtest kommst Du um diese Recherche nicht herum. Ich habe vor meinem ersten Versuch an die drei Monate lang das Forum durch geackert.
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=8894.msg62542#msg62542
Zitat
Damit es nicht wackelt oder klemmt könnte man die Verbindungsstelle mit Schaumgummi o.ä. abdichten. Licht dringt dann auch keins ein und beide Teile würden geschont.

Naja, das Kameraobjektiv würde ich nicht als Anschlag nuzten. Die Kameras fahren beim Einschalten das Objektiv aus. Wenn das Objektiv auf Widerstand trifft schaltet sich zumindest meine - zugegebenermaßen viel ältere- Powershot mit einer Fehlermeldung ab. -> Deswegen Filteradapter o.ä.
NOCHEINMAL: einfach mal frei Hand durch das Okular fotografieren. Dann wüssten wir alle schon mehr...

Zitat
Ist es denn so einfach (vom Fertigungsaufwand mal abgesehen)?
Das ist immer eine Frage der Motivation. Kommt eben darauf an was Du gerne machst. Wenn Du gerne tüftelst und in der Werkstatt stehst um an Ende die Lösung Deines Problems zu finden und um zu setzen, dann ist es einfach und macht sogar Spaß. Wenn das eher nicht so Dein Fall ist, dann ist dieser Weg wahrscheinlich eher frustrierend. Wenn Du, sagen wir einmal einen Adapter in einer Werkstatt in Auftrag geben musst, von welchem Du nicht weisst dass es funktionieren wird, kann dass sehr schnell teuerer werden als die Kamera...

So nun hoffe ich dass Dir dass ein wenig hilft.
Bastian
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Klaus Herrmann in November 16, 2011, 10:47:59 VORMITTAG
Guten Morgen Toffel,

Zitatich hatte das Modell schon in der ersten Anfrage genannt...   Es ist eine Canon PowerShot SX200 IS.

danke für den Hinweis! Deine Frage, auf die ich eine Antwort gab war etwas kürzer.
Und bezogen auf die konkrete PS SX 200 IS hast du ja schon Eignungshinweise bekommen.

Ich will nicht behaupten, dass es überhaupt nicht geht diese Kamera an ein Mikroskop zu adaptiern - aber so ein bisschen kommt mir das vor wie der falsch zu geknöpfte Mantel: man kann natürlich übrige Knöpfe abschneiden oder ein neues Knopfloch machen - aber es geht auch einfacher: aufknöpfen und neu anfangen!
Übersetzt für deine Situation: die richtige Kamera kaufen! Dann ist die Adaption in der Art, wie von mir und anderen vorgeschlagen ein Klacks!
Und hier gibt es genug Profis, die dir dann das eventuell benötigte Adaptionsstück drehen das nicht mit Moosgummi und Tapentenleim angekleistert wird, sonder ordentlich verbunden. Und dafür brauchst du nicht mal einen Kredit von der EZB!  ;)
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Toffel in November 16, 2011, 14:44:46 NACHMITTAGS
Hallo Bastian,

danke sehr für deine umfassenden Ausführungen.

Zitat von: Bastian in November 16, 2011, 09:19:43 VORMITTAG
Hier ist Justierung gefragt. Es reicht nicht das Objektive auf das Okular zu legen. Es hängt an Eintrittspupille des Objektivs, die Du mit der Austrittspupille des Okulars in Übereinstimmung bringen musst. Nicht bei allen Objektiven liegt diese Eintrittspupille vor dem Objetiv... -> Du solltest aber vorher probieren mit der Kamera durch ein Okular zu fotografieren, um zu testen ob mit Deiner Kamera überhaupt Bilder möglich sind.

Genügt es, dazu durch das Okular eines beliebigen Mikroskops zu fotografieren, um festzustellen, ob die Eintrittspupille vor dem Objektiv liegt? Ich habe das nämlich schon getan (nicht mein Mikroskop) und es klappt. Nur die Auflösung lässt etwas zu wünschen übrig, aber so frei Hand und ohne Zoom darf man wohl nicht mehr erwarten. Hätte auch ein Bild hochgeladen, weiß aber nicht wie.

Zitat
Suche doch noch man nach dem Thread: "Consumer Kamera für Billigheimer" o.ä. von Wiflried. Da steht vieles drin was Du wissen solltest. Überhaupt kann ich Dir nur empfehlen die Kameraadaptions Threads durch zu arbeiten. Wenn Du wirklich selber etwas machen möchtest kommst Du um diese Recherche nicht herum. Ich habe vor meinem ersten Versuch an die drei Monate lang das Forum durch geackert.
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=8894.msg62542#msg62542

Ein bisschen habe ich ja schon im Forum gestöbert. So eine Rollei scheint eine preiswerte Möglichkeit zu sein, Mikrofotos zu machen. Aber mit einer Adaptionen mit einem Zeiss-Okular, wie sie beschrieben werden, wird es wohl nicht gehen, da es sich bei meinem (zukünftigen) Mikroskop nicht um ein Zeiss handelt.

Zitat
Naja, das Kameraobjektiv würde ich nicht als Anschlag nuzten. Die Kameras fahren beim Einschalten das Objektiv aus. Wenn das Objektiv auf Widerstand trifft schaltet sich zumindest meine - zugegebenermaßen viel ältere- Powershot mit einer Fehlermeldung ab. -> Deswegen Filteradapter o.ä.

Ich habe das etwas ungenau beschrieben. Ich meinte den "Flansch" des Objektives. Die beweglichen Teile wären dann frei "in der Adaption" beweglich.

Zitat
Das ist immer eine Frage der Motivation. Kommt eben darauf an was Du gerne machst. Wenn Du gerne tüftelst und in der Werkstatt stehst um an Ende die Lösung Deines Problems zu finden und um zu setzen, dann ist es einfach und macht sogar Spaß. Wenn das eher nicht so Dein Fall ist, dann ist dieser Weg wahrscheinlich eher frustrierend. Wenn Du, sagen wir einmal einen Adapter in einer Werkstatt in Auftrag geben musst, von welchem Du nicht weisst dass es funktionieren wird, kann dass sehr schnell teuerer werden als die Kamera...

Man braucht wohl auch für den Fototubus noch eine Linse zwischen dem Tubus und der Kamera (entspricht einem Okular)...? Dann ist das natürlich eher nichts für mich im Eigenbau. Und am normalen Okular zum betrachten der Präparate will ich eigentlich nicht fotografieren, da mir die ständige ab- und anmontage zu aufwändig erscheint.

Viele Grüße
Toffel
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Toffel in November 16, 2011, 14:57:46 NACHMITTAGS
Hallo Klaus,

Zitat von: Klaus Herrmann in November 16, 2011, 10:47:59 VORMITTAG
Ich will nicht behaupten, dass es überhaupt nicht geht diese Kamera an ein Mikroskop zu adaptiern - aber so ein bisschen kommt mir das vor wie der falsch zu geknöpfte Mantel: man kann natürlich übrige Knöpfe abschneiden oder ein neues Knopfloch machen - aber es geht auch einfacher: aufknöpfen und neu anfangen!
Übersetzt für deine Situation: die richtige Kamera kaufen! Dann ist die Adaption in der Art, wie von mir und anderen vorgeschlagen ein Klacks!
Und hier gibt es genug Profis, die dir dann das eventuell benötigte Adaptionsstück drehen das nicht mit Moosgummi und Tapentenleim angekleistert wird, sonder ordentlich verbunden. Und dafür brauchst du nicht mal einen Kredit von der EZB!  ;)

ein schönes Gleichnis. :) Aber wenn ich mir die Situation so ansehe, kommt mir das eher so vor, als wenn ich mir einen neuen Mantel anschaffen müsste. ;D Ist denn die Rollei (eher ein neues T-Shirt) geeignet?

Viele Grüße
Toffel
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Klaus Herrmann in November 16, 2011, 15:12:16 NACHMITTAGS

Zitatkommt mir das eher so vor, als wenn ich mir einen neuen Mantel anschaffen müsste !

genau das habe ich damit gemeint:

ZitatÜbersetzt für deine Situation: die richtige Kamera kaufen

ZitatIst denn die Rollei geeignet?

wahrscheinlich ist der Hinweis welche Rollei gemeint ist irgendwo in den Beiträgen zu finden, aber ich will mich da jetzt nicht durchwühlen.
Vielleicht könntest du präzisieren?
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Bastian in November 16, 2011, 15:49:58 NACHMITTAGS
Hallo Toffel,

ich habe gerade eine Rollei 424 als Notlösung an meinem Stativ, da die andere Kamera in die Hände meines Nachwuchses fiel.-
Was soll ich sagen, die Bilder sind annehmbar, aber mit Sicherheit keine Spitzenklasse, für den Preis von 40-60 Euro kann man aber auch nicht mehr erwarten. Da ich die Kamera aber nicht für mykologische Zwecke nutze, kenne ich auch deine Anforderungen nicht.

Nur soviel, ich habe mittlerweile etwa 3500 Bilder mit der Kamera gemacht und folgende Punkte sind mir aufgefallen:

a. Das Rauschverhalten könnte besser sein
b. Starke Farbkontraste/Helligkeitsunterschied kriegt man nicht wirklich gut hin. Z.B. stark reflektierendes Metall in dunkler Schlackenmatrix
c. Es gibt natürlich keine Remote Capture Software, d.h. Du musst u.U. für jedes Photo aufstehen, es sei denn du willst Dich auf die Belichtungsmessung verlassen, also blind fotografieren. Belichtungsautomatik hat bei mir nicht wirklich zu guten Ergebnissen geführt. Immerhn es gibt die Möglichkeit manuell einzugreifen.
d. Für LiveView musst Du ein Extra AV-Kabel kaufen.- Ich (MAC) habe es nicht zum Laufen gebracht, Wilfried (PC) aber hat es geschafft. Ich kann hier also nichts berichten
e. Die 424 läuft mit 2 NiMh Akkus etwa 3h, hat man 2-3 Sätze und ein Schnellladegerät kann man unnunterbrochen fotografieren -> Akkus sind billig
f. kein Netzteilanschluss -> Basteln
g. schön leicht, Statik ist bei Adaption kein Thema

Hast Du denn Dein Mikroskop schon? Wenn nicht schon mal an ein Gebrauchtes gedacht? Gibt es hier im Mikro Markt auch immer wieder einmal.

Grüße,
Bastian
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Toffel in November 16, 2011, 17:42:50 NACHMITTAGS
Hallo Klaus,

hätte da an die hier gedacht: http://www.amazon.de/Rollei-Compactline-52-Digitalkamera-Megapixel/dp/B0038N4N36/ref=pd_cp_ph_3 (ist wohl die 424).

Hallo Bastian,

danke für deinen Erfahrungsbericht. Zusammen mit den Bilder, die hier vorgestellt werden: http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=9804.0 halte ich das Ergebnis eher für mittelmäßig. Nun kenne ich ja das ursprüngliche Bild nicht (scheint etwas blass zu sein und die Ränder sind sehr verzerrt).
Ich hätte da noch einige Fragen:
Ist LiveView wie Remote Capture eine Möglichkeit das Bild auf einem PC/Mac zu betrachten, nur ohne Verstellmöglichkeiten über den PC?
Ich steh grad auf dem Schlauch: Wofür braucht man hier einen Netzteilanschluss?

Nein, ich habe das Mikroskop noch nicht. Mit gebrauchten habe ich mich auch schon beschäftigt; Klaus (und auch Herbert) hatten mich dazu auch kontaktiert. Allerdings wurde mir von anderer Seite nahegelegt, mir ein Trinokular-Gerät zuzulegen. So eins haben aber beide leider nicht im Angebot, so dass ich mir den Okular-Aufsatz noch hätte kaufen müssen. Da es aber für etwa den gleichen Gesamtpreis auch ein neues Trinokular gibt, das sehr gute Resonanz unter den Hobby- und Berufs-Mykologen hat, habe ich mich dafür entschieden. Als ich aber die nötigen Schritte einleiten wollte, stellte sich heraus, dass meine Kamera damit nicht so leicht adaptierbar ist. Nun denke ich ja schon wieder über ein gebrauchtes Binokular nach. ... Irgendwie komme ich nie zu einer Lösung.

Viele Grüße
Toffel
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Bastian in November 16, 2011, 19:06:25 NACHMITTAGS
Toffel,
da hast du's frag n Leute und du kriegst n+1 Meinungen  :)

LiveView ist lediglich ein Livebild das auf dem Monitor läuft. -
Den Netzteilanschluss braucht man wenn man nicht die ganze Zeit Akkus wechseln will. Also nur aus Bequemlichkeit.

Grüße,
Bastian
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Toffel in November 16, 2011, 19:42:18 NACHMITTAGS
Hallo Safari,

danke für deine Tipps und Hinweise. Damit bestätigst du, was ich nur vermutet habe.
Leider kann ich weder bei Hund noch bei Zeiss Preise finden. Ich werde wohl Kontakt mit den Herstellern aufnehmen müssen. Allerdings werden die Modelle preislich wohl eher über 1000 Euro liegen.
Ich habe bisher dieses Modell ins Auge gefasst: http://www.myko-shop.de/epages/62834980.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62834980/Products/YHPMD1p/SubProducts/YHPMD1p-0002
Das Angebot bei Ebay ist sehr interessant. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis sicherlich top. Ich befürchte allerdings, dass die Qualität nicht gerade hoch ist. Die Objektive sind offenbar nicht achromatisch oder in anderer Weise fehlerkorrigierend. Die Kamera ist mit dazu, aber wohl auch nicht so gut.

Viele Grüße
Toffel
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Toffel in November 16, 2011, 19:46:30 NACHMITTAGS
Hallo Bastian!

Zitat von: Bastian in November 16, 2011, 19:06:25 NACHMITTAGS
da hast du's frag n Leute und du kriegst n+1 Meinungen  :)

Oh Gott, ja. Ich weiß echt nicht mehr, was ich machen soll.  ??? :)

Zitat
Den Netzteilanschluss braucht man wenn man nicht die ganze Zeit Akkus wechseln will. Also nur aus Bequemlichkeit.

Wie praktisch das wäre... Wusste gar nicht, dass es das gibt. :D

Viele Grüße
Toffel
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: wilfried48 in November 16, 2011, 21:12:30 NACHMITTAGS
Zitat von: Toffel in November 16, 2011, 17:42:50 NACHMITTAGS
Hallo Bastian,
danke für deinen Erfahrungsbericht. Zusammen mit den Bilder, die hier vorgestellt werden: http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=9804.0 halte ich das Ergebnis eher für mittelmäßig. Nun kenne ich ja das ursprüngliche Bild nicht (scheint etwas blass zu sein und die Ränder sind sehr verzerrt).

Hallo,
hier gibt es das Mikroskop für einen tausender + MwSt direkt bei Windaus (Hersteller ?, Importeur ?) bereits mit eingebauter Kamera.
http://www.windaus.de/pdf/67/101.pdf
Das sollte doch dann in der Lage sein das mittelmässige Ergebnis der Billiglösung aus dem obengenannten thread deutlich zu toppen ;D

viele Grüsse
Wilfried
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Mikroman in November 16, 2011, 21:35:14 NACHMITTAGS
Hallo Wilfried,

scheint für 789,00 € inkl. MwSt. ein brauchbares Angebot noch dazu mit PLan Objektiven.

Gruß
Peter

p.s. Ein Test wäre sicherlich recht interessant
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Mikroman in November 16, 2011, 21:39:49 NACHMITTAGS
Kleiner Nachtrag

Auf ebay.com fand ich folgendes Angebot:

LEICA ATC2000 Microscope body,Trinocular head with new 10x eyepieces,Original Leica four [4x,10x,40x,100x oil] plan achro objectives in excellent condition,stage with stage finger,condenser.
NIKON COOLPIX 4 Mpixel digital camera kit. This are quite sophisticated but easy to use cameras. Kosten: 890 $

unter: http://www.ebay.com/itm/LEICA-TRINOCULAR-POLARIZING-MICROSCOPE-NIKON-COOLPIX-CAMERA-/260894279005?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item3cbe82c55d

Wäre vermutlich dem "Billigangebot" aus China vorzuziehen. Mit Verschicken+ Zoll käme man vermutlich auf etwas über 1000 Euro - sozusagen ein Schnäppchen

Gruß
peter
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Klaus Herrmann in November 16, 2011, 21:51:03 NACHMITTAGS
Kleine Anmerkung:

ZitatLEICA ATC2000 Microscope body,Trinocular head with new 10x eyepieces

das ist mit Sicherheit auch ein Chinamikroskop und eher aus der unteren Schublade. Die Mikrobilder sind absolut überzeugend! ;D

Ansonsten bin ich gespannt auf das Ende dieses itreativen Entscheidungsprozesses. ;)
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Klaus Herrmann in November 16, 2011, 21:54:27 NACHMITTAGS
Noch ein Nachtrag:

http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=10757.0;topicseen

das wäre m. E. echt zu empfehlen und Peter Reil ist Garant für seriöse Angaben!
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Mikroman in November 16, 2011, 22:02:58 NACHMITTAGS
Ja, ja, die iterativen Entscheidungsprozesse. Je weniger man weiß, desto schneller die Abkürzung. Never Mind. Vermutlich würde ich das BH-2 nehmen.

Gruß
Peter
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Toffel in November 16, 2011, 23:46:09 NACHMITTAGS
Hallo Wilfried,

danke für den Hinweis. Das hatte ich zwar auch schon gefunden, aber momentan überhaupt nicht mehr daran gedacht. ;) Allerdings sind 1000 Euro + MwSt auch schon 1200 Euro. Dafür ist die erreichte Qualität wohl wirklich kaum noch zu übertreffen.

Der Betreiber des Mikro-Shops verwendet das Mikroskop ja auch in seinen Kursen. Die Resonanz ist sehr positiv.

Hallo Safari,

schwierige Entscheidung. So richtig weiß ich nicht, was ich davon erwarten kann. Irgendwo müssen die ja sparen (Kamera?). Ich sehe das doch richtig, dass es nur 480,66 Euro kosten soll?

Hallo Klaus,

ja das ist ein sehr gutes Angebot. Allerdings habe ich dann immer noch das Problem mit der zu adaptierenden Kamera. Aber die dort erwähnten Teile und die Kamera kann man sich offenbar recht günstig bei Ebay zusammensuchen. Ich schreib gleich noch was dazu.

Viele Grüße
Toffel
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Peter V. in November 16, 2011, 23:59:10 NACHMITTAGS
Hallo!

Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, wieso unserem Mikro-Markt so wenig Beachtung geschenkt wird.
Hier werden irgendwelche unbekannten "Chinesen" eines Lehrmittelversenders rauf und runter diskutiert, und im Mikro-Markt befinden sich gleichzeitg:

1) Ein nagelneues Motic für 999 VB ( wobei Motic ja "der" Qualitätshersteller aus China ist, der schon für Zeiss produziert hat ). Ein echtes Labormikroskop mit Unendlich-Optik. Auch, wenn das Angebot von mir ist, erwähne ich das jetzt einfach mal, weil das Mkroskop ohne jeden Zweifel klassenmäßig deutlioch über dem Windaus liegt.

2) Ein Laborlux von Leitz für gerade mal 450 EUR mit 5 Planobjektiven, zwar ohne Trinotubus, aber der ist auf mittlere Sicht bei Ebay für max. 250 EUR erhältlich

und

3) ein komplettes trinokulares Olympus BH-2, vermutlich das derzeitige TOP-Angebot!!!

Ehrlich gesagt, wenn ein komplett ausgestattetes neuwertiges, trinokulares OLYMPUS BH-2 für 880 EUR angeboten wird - wie kann man da noch ernsthaft über so einen Windaus-Kram zu fast dem gleichen Preis nachdenken?

Da gibt es einen VW Golf, 10.000 km auf dem Tacho, quasi fabrikneu für den gleichen Preis eines neuen Fiat Panda, und da überlegt noch jemand, was er nehmen soll?  ;)

Ich versteh's wirklich nicht! :'(

Um es mal ruhrpöttisch klar zu sagen: Wer ein trinokulares Mikroskop um/unter 1000 EUR von einem absolut vertrauenswürdigen Verkäufer sucht und bei dem Angebot von Peter Reil nicht zuschlägt, ist mit dem Klammerbeutel gepudert! So! Hart aber hezrlich!  ;D

Wenn ich so etwas suchen würde (habe glücklicherweise genau dieses BH-2) , hätte ich schon alle Hebel in Bewegung gesetzt, um es mir zu sichern.


Herzliche Grüße
Peter

PS: Das ATC 2000 ( Advanced Teaching Compound Mcroscope ) ist ein einfaches Kursmikroskop aus der AO-Spencer Linie, kein "richtiges" Leica. Es hat die Besonderheit, dass nicht der Tisch, sondern der Revolver zur Fokussierung bewegt wird. Ich hatte mal eines interessehalber ersteigert und fand es nicht so prickelnd. Zudem benötigt man noch einen 110 auf 220 V-Adapter.
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Toffel in November 17, 2011, 00:10:57 VORMITTAG
Hallo,

ich habe mal einige Angebote zusammengetragen. Was haltet ihr davon?

PS A520: http://www.ebay.de/ctg/Canon-PowerShot-A520-4-0-MP-Digitalkamera-Silber-/100172525?_dmpt=DE_Foto_Camcorder_Digitalkameras&_pcategid=31388&_pcatid=812&_refkw=CANON+A520&_trkparms=65%253A12%257C66%253A2%257C39%253A1%257C72%253A5789&_trksid=p3286.c0.m14#
Adapter: http://www.ebay.de/itm/Adapter-Tubus-Canon-Powershot-A510-A520-A540-/250924086540?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item3a6c3db50c

PS A540: http://www.ebay.de/ctg/Canon-PowerShot-A540-6-0-MP-Digitalkamera-Silber-/100236208?_dmpt=DE_Foto_Camcorder_Digitalkameras&_pcategid=31388&_pcatid=812&_refkw=canon+a540&_trkparms=65%253A12%257C66%253A2%257C39%253A1%257C72%253A5789&_trksid=p3286.c0.m14
Adapter: s. o.

PS A700: http://www.ebay.de/ctg/Canon-PowerShot-A700-6-0-MP-Digitalkamera-Silber-/100201563?_dmpt=DE_Foto_Camcorder_Digitalkameras&_pcategid=31388&_pcatid=812&_refkw=canon+a700&_trkparms=65%253A12%257C66%253A2%257C39%253A1%257C72%253A5789&_trksid=p3286.c0.m14
Adapter: http://www.ebay.de/itm/Adapter-Tubus-Canon-A700-A710-A720-IS-58mm-/190481557138?pt=DE_Foto_Camcorder_Objetivanschl%C3%BCsse_Adapter&hash=item2c5995e692

Grundsätzlich würden die sich doch alle für die Mikrofotografie eignen, oder? Mir ist nur noch nicht so richtig klar, wie der Adapter mit der Kamera verbunden werden kann, aber Peter bekommt es ja auch hin (http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=987.0).

Viele Grüße
Toffel
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Klaus Herrmann in November 17, 2011, 00:18:57 VORMITTAG
ZitatMir ist nur noch nicht so richtig klar, wie der Adapter mit der Kamera verbunden werden kann

dann hast du meinen Link nicht angeschaut, oder nicht verstanden.

Ich mach mal ne Prognose: das BH2 ist in Kürze weg! ;D
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Peter V. in November 17, 2011, 00:20:46 VORMITTAG
ZitatIch mach mal ne Prognose: das BH2 ist in Kürze weg!

Lieber Klaus,

vielleicht bekommt dann ja das Motic ein Chance... ;D  ;)

Herzliche Grüße
Peter
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Lothar Gutjahr in November 17, 2011, 00:31:41 VORMITTAG
Hallo Toffel,

für die Cannon A520 hat Soligor so einen Adapter hergestellt. Für den braucht man dann nur noch einen Stepdown Filterring 52 nach 28 mm und das indische Projektiv mit dem 10 x fach WF Okular im Gehäuse mit dem 28 mm Gewinde. Dabei ist eine Adapterhülse von 23 auf 30 mm und dann kannst du praktisch mit der Kamera von Mikroskop zu Mikroskop hüpfen. Die gibt es auch von anderen Herstellern und sollten immer mal wieder in ebay zu finden sein. Einfach mal>>Adaptertubus a520<< eingeben. Sollten auch für 510 und 540 passen.

Gruß Lothar

Nachtrag: deine Frage, wie man so etwas auf das Mikroskop bekommt: einfach in den Tubus deiner Wahl stecken. ( vorher das Okular entfernen )
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Toffel in November 17, 2011, 00:51:16 VORMITTAG
Hallo,

ich habe inzwischen gelesen, dass diese Modelle von Canon einen Ring am Objektiv haben, der sich abnehmen lässt.

Danke dir, Lothar, für deine Erklärung.

Ich habe inzwischen mit Peter Reil Kontakt aufgenommen. :)

Viele Grüße
Toffel
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Peter V. in November 17, 2011, 00:54:13 VORMITTAG
Hallo!

ZitatIch habe inzwischen mit Peter Reil Kontakt aufgenommen.

Brav!  ;)
Wir freuen uns immer, wenn jemand nicht beratungsresistent ist.

Dann wünsche ich Dir, dass Du der Erste bist und den Zuschlag bekommst. ( Peter Reil ist übrigens auch "Pilzler", wie Du vielleicht weißt... )

Herzliche Grüße und Gute Nacht!
Peter
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Toffel in November 17, 2011, 01:15:27 VORMITTAG
Hallo Peter,

Zitat von: Peter V. in November 17, 2011, 00:54:13 VORMITTAG
Brav!  ;)
Wir freuen uns immer, wenn jemand nicht beratungsresistent ist.

Wo kann man eigentlich fehlende Objektive nachrüsten (außer durch den Mikro-Markt hier)?

Zitat
Dann wünsche ich Dir, dass Du der Erste bist und den Zuschlag bekommst. ( Peter Reil ist übrigens auch "Pilzler", wie Du vielleicht weißt... )

Ja, habe ich in seinem Angebot schon gelesen. Sein Name kommt mir auch bekannt vor, ich weiß aber nicht woher.

Viele Grüße
Toffel
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Peter V. in November 17, 2011, 08:13:00 VORMITTAG
Hallo!

"fehlen" tut in dem Sinne nichts! Wenn ein Objektivrevolver fünf Plätze hat, heißt das nicht, dass diese alle besetzt sein müssen!  ;) So, wie ja auch nicht an jedem freien USB-Anschluß am Computer zwangsläufig ein Peripheriegerät "hängen" muß.
Man rüstet ein Mikroskop immer mit den Objektiven aus, die auch für die jeweils angedachten Arbeiten sinnvoll sind. Soweit ich weiß, ist diese Objektivausstattung die übliche für Pilzler. Eine sehr sinnvolle Ergängzung wäre für Mykologen noch ein 4er. Das kannst Du von mir bekommen ( genau das passende Objektiv aus der Serie, mit der das Mikroskop von Peter ausgestattet ist, also ein A4 / 0,10. ).
Und ob Du den dann noch freien fünften Platz irgendwann einmal noch mit einem 20er bestückst ( ich weiss aber nicht, ob das für Pilzler sinnvoll ist ), kannst Du ja später noch entscheiden.
Ansonsten ist natürlich Ebay die Quelle der Wahl, passende Objektive werden immer wieder mal angeboten, zudem gibt es Gebrauchthändler wie  mikroskope-online oder Optovid.

Herzliche Grüße
Peter
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: wilfried48 in November 17, 2011, 10:10:39 VORMITTAG
Na also, alles wird gut !

ich hatte schon Angst dass er meine ironisch mit dem  ;D Ikon formulierten Zweifel an der Qualität, des von den Mykologen angeblich so hoch gelobten Windaus - Weitfeld - Chinamikroskops, nicht ernst nimmt.

viele Grüsse
Wilfried


Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Klaus Herrmann in November 17, 2011, 20:04:20 NACHMITTAGS
ZitatSein Name kommt mir auch bekannt vor, ich weiß aber nicht woher.

dann bist du noch kein richtiger Pilzler, aber jeder fängt mal klein an! ;D
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Toffel in Dezember 03, 2011, 16:23:31 NACHMITTAGS
Hallo,

das Mikroskop von Peter ist nun seit einer Woche da und ich bin mit großer Begeisterung dabei zu mikroskopieren. Mehrere Bestimmungs-Erfolge hatte ich auch schon.

@Klaus: Ich kenne Peter aus dem pilzepilze-Forum, wie ich festgestellt habe. Auch woanders habe ich seine Spuren schon entdeckt.

Vielen Dank an alle für die rege Teilnahme an diesem Thread.

Viele Grüße
Toffel
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Lothar Gutjahr in Dezember 03, 2011, 16:32:18 NACHMITTAGS
Na dann erst mal herzlichen Glückwunsch !

hier bin ich gestolpert:
Zitat
@Klaus: Ich kenne Peter aus dem pilzepilze-Forum, wie ich festgestellt habe. Auch woanders habe ich seine Spuren schon entdeckt.

Müßte das nicht Sporen heißen? ;D ;D ;D

Liebe Grüße

Lothar
Titel: Re: Kamera für Mikroskop
Beitrag von: Toffel in Dezember 08, 2011, 15:42:49 NACHMITTAGS
Hallo Lothar!

Zitat von: Lothar Gutjahr in Dezember 03, 2011, 16:32:18 NACHMITTAGS
Na dann erst mal herzlichen Glückwunsch !

Danke sehr.

Zitat
hier bin ich gestolpert:
Zitat
@Klaus: Ich kenne Peter aus dem pilzepilze-Forum, wie ich festgestellt habe. Auch woanders habe ich seine Spuren schon entdeckt.

Müßte das nicht Sporen heißen? ;D ;D ;D

Ja, seine Sporen hat er sich schon verdient. ;)

Viele Grüße
Toffel