Liebe Mikroskopiker,
es gibt ja für Vieles Adapter - und bei Leitz gibt es unterschiedliche Durchmesser für die Schwalbenschwanzaufnahme/Ringschwalbe des Tubus. Besteht die Möglichkeit, hier einen "unpassenden" Tubus, z.B. mit 1 mm Unterschied, an ein Leitz-Mikroskop zu setzen, oder muss das scheitern?
Das Anschlussstück ist ja auch am Tubus angeschraubt - kann das evtl. ausgewechselt werden (obwohl man dann erst einmal ein einzelnes Anschlussstück haben müsste, was ich noch nie irgendwo gesehen habe)?
Hintergrund ist, dass ich gerne auf lange Sicht einen Trinotubus hätte und mich frage, ob ich nicht auch einen kaufen könnte, der nicht genau passt, weil mir der passende (43 mm) nicht so oft über den Weg läuft. Ich könnte natürlich auch unter Mikromarkt "Suche" fragen, ob Ihr etwas anzubieten habt, jedoch bin ich unter chronischem Sparzwang und will erst mal abwarten. Wenn ich wüßte, ob man die Größen kompatibel machen kann, wäre ich schon mal besser vorbereitet, mich auf die Lauer zu legen... (wer einen passenden Trinotubus zu viel hat in 43 mm, kann mir ja gerne trotzdem mal eine unverbindliche PN schreiben).
Viele Grüße
Sebastian
Hallo Sebastian,
wenn man das Schwalbenteil von dem Trinotubus abschrauben kann, ist es prinzipiell möglich, es durch ein Passendes zu ersetzen, das man aber dafür erst anfertigen (lassen) müßte.
Sofern das Material dickwandig genug und nicht gehärtet ist, könnte man die Schwalbe auch anpassen, indem man sie abdreht. Auffüttern wäre ungünstig, dann besser ein Passendes neuanfertigen.
Bei der ganzen Aktion sollte jedoch beachtet werden, daß die Tubuslänge auf jeden Fall erhalten bleibt.
VG
Bernd
Hallo Bernd,
Danke für die Antwort! konstante Tubuslänge und zentrische Position vorausgesetzt, wäre es also wohl möglich, wenn ich das richtig sehe.
Wäre denn eine Anfertigung eines Anschlusses ein "großes Ding"? Gibt es nicht vielleicht in der Industrie Schwalbenschwänze als Fertigteile in verschiedenen Größen, so wie es Muttern und Schrauben fertig gibt?
Viele Grüße
Sebastian
Hallo Sebastian,
mir ist keine Bezugsquelle bekannt, bei der man die verschiedensten Schwalbentypen für die Individuelle Anpassung erwerben kann als "Fertigteil". Dazu scheint der allgemeine Bedarf nun doch zu gering. Normalerweise wird nicht rumgebastelt, sondern das gekauft, was zusammenpasst.
Viele Grüße
Bernd
Zitat von: Oecoprotonucli in April 10, 2013, 20:49:45 NACHMITTAGS
Wäre denn eine Anfertigung eines Anschlusses ein "großes Ding"? Gibt es nicht vielleicht in der Industrie Schwalbenschwänze als Fertigteile in verschiedenen Größen, so wie es Muttern und Schrauben fertig gibt?
Sebastian
Wenn man weiß, daß gerade die Mikroskophersteller stets darauf geachtet haben, daß kein Teil eines anderen Herstellers ans eigene Mikroskop paßt, und manchmal auch, daß kein Teil einer neuen Produktserie an die alte und umgekehrt, dann wird man Ihre Idee von Fertigteilen nicht für möglich halten.
Grüße! KH
Zitat von: Klaus Henkel in April 10, 2013, 22:13:58 NACHMITTAGS
Wenn man weiß, daß gerade die Mikroskophersteller stets darauf geachtet haben, daß kein Teil eines anderen Herstellers ans eigene Mikroskop paßt, und manchmal auch, daß kein Teil einer neuen Produktserie an die alte und umgekehrt, dann wird man Ihre Idee von Fertigteilen nicht für möglich halten.
Grüße! KH
Was meinen Sie, was es hier schon so alles gegeben hat, das man zuvor nicht für möglich hielt...
Beste Grüße
Nomarski
Guten Morgen Sebastian
Wenn Du keine Drehmaschine zur Hand hast und mit dieser umzugehen im Stande bist halte ich das für keine gute Idee ==> eine Stunde Arbeitszeit ist vorbei ehe Du einen Augenaufschlag getan hast und das kostet ...
Liebe Grüße
Gerhard
Morgen,
Beim lesen hier sind mir eine eventuell allgemeiner als brauchbar angesehene,
und eine ketzerische Idee gekommen.
Ich habe mir selber schon Ringschwalben gedreht, und mir dafür eine Art Ringschwalbenlehre hergestellt.
( Deswegen, weil man wegen der abgerundeten Kanten nicht so gut messen kann )
Für mich, und jeden der nicht so gut ausgerüstet ist ( nur im Besitzt einer kleineren Drehbank ist - z. B. aus dem Bauhaus )
ist so eine Ringschwalbe schnell gefertigt.
Schwieriger ist ein Gewinde zu schneiden, das setzt eine etwas größeren Maschine voraus.
Wenn aber z. B. der Durchmesser der Ringschwalben vom Mikroskopfuß zum Tubus abnimmt, also der Trinotubus einen kleineren Durchmesser hat, dann könnte man sich unter Umständen auch mit einem konischen Zwischenstück behelfen, was wiederum leichter und eventuell billiger zu beschaffen wäre.
Damit man das Zwischenstück reinkriegt wird es in zwei oder drei Teile geteilt.
Oder man geht her, nimmt Pappe oder Schichten von Papier und macht sich eine Abwicklung des gewünschten Konus.
Das wäre dann so ein gerundeter Streifen Papier, ( Kupferbleche) - der wenn beide Enden zusammengeführt werden den gewünschten Konus
( Kegel welcher innen hohl ist) ergibt
Wie das geht ?
bitte nur anfragen.
Grüße
Gerd
Guten Morgen,
ich habe ja noch keinen Kauf oder irgendetwas unternommen und würde es mir dann schon gut überlegen, schließlich ist ja auch ein Tubus mit der falschen Größe eine Anschaffung. Wenn man ihn also nicht sowieso zufällig gerade herumzuliegen hat, schaut man sich wohl besser nach einer passenden Anschaffung um.
Lieber Gerd: Zwischenstück? Papier? Abwicklung? Wie Du das genau meinst, ist mir noch nicht klar, aber mir kommt dabei der Gedanke: wenn ich z.B. einen 42 mm Ringschwalben-Tubus hätte, könnte man dann nicht einfach auch einen Gummiring drumspannen, damit er in der 43er Aufnahme sitzt? Wäre nicht drehbar und schon etwas provisorisch, deshalb siehe oben...
Auch eine Drehmaschine, nicht mal eine kleine, liegt bei mir herum. Allerdings wäre es natürlich die Frage, wie kompliziert oder teuer es wäre, so etwas herstellen zu lassen. Ich denke, über 50 Euro würden nicht lohnen, ausser man bekommt wirklich nur einen unpassenden Tubus. Andererseits sind die Preise für einen passenden bei Ebay schon oft leicht übertrieben, falls überhaupt einer angeboten wird. Das ist dann manchmal schon ca. "zwei Drittel Mikroskop".
Vielen Dank an alle Antwortenden und viele Grüße
Sebastian
Hallo Sebastian
Hier eine Skizze welche erklärt was ein Konus ( Trichter) ist,
darunter die Abwicklung
aus Papier ausgeschnitten an den Enden zusammengelegt, und Du bekommst den Trichter
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/123403_11613766.jpg)
Es gibt natürlich soviele verschiedene Konusse ( flache...spitze....), wie es verschiedene Winkel gibt. man muß die geschwungenen Linien konstruieren, aber das ist nicht sehr schwer.
Gummiring?
das ist genau was ich auch meine, man nimmt das was man hat und behilft sich damit
Hallo,
die Hund-Ringschwalbe hat einen Durchmesser von 42 mm, ginge also rein, wenn man die Zentrierschrauben entsprechend anpasst. Der Warnung bezüglich der Tubuslänge möchte ich mich aber bei Endlich-Optik unbedingt anschließen!
Gruß,
Jörg
Hallo liebe Leute,
OK, das mit dem Konus habe ich jetzt verstanden ;) !
Habt Ihr auch den Eindruck (oder die Gewissheit), dass die 42 mm häufiger vorkommen als meine 43 mm?
Übrigens Tubuslänge: Ich weiß bis heute nicht, ob mein Mikroskop nun für 160 oder 170 mm gebaut ist - was ja andererseits auch nicht besonders tragisch sein soll. Wenn ich es wüßte, würde ich mich allerdings meinem Mikroskop noch ein Stück näher fühlen :D .
Viele Grüße
Sebastian
Hallo Sebastian,
ZitatHabt Ihr auch den Eindruck (oder die Gewissheit), dass die 42 mm häufiger vorkommen als meine 43 mm?
Übrigens Tubuslänge: Ich weiß bis heute nicht, ob mein Mikroskop nun für 160 oder 170 mm gebaut ist - was ja andererseits auch nicht besonders tragisch sein soll. Wenn ich es wüßte, würde ich mich allerdings meinem Mikroskop noch ein Stück näher fühlen .
ich bin nun kein Leitz-Fachmann, wer es besser weiß, möge zur Belehrung vortreten, aber soweit ich informiert bin, hatte Leitz während der Produktion mal die Tubuslänge von 170mm auf 160mm umgestellt. Die verschiedenen Schwalbendurchmesser können damit zusammenhängen aus dem einfachen Grund, damit man keinen falschen Tubus an das falsche Stativ ansetzen konnte. Ein Bild bekommt man zwar mit einer gewissen Tubuslänge immer zustande, aber wenn man zu stark davon abweicht, wofür es gerechnet wurde, kann es schon seine Nachteile mitsich bringen. Beim ersten Hinsehen mag das zwar noch nicht unbedingt negativ auffallen, beim kritischen Vergleich dann aber meistens schon.
Es spricht zwar nichts dagegen, einen Tubus, den man günstig erworben hat, für das eigene System anzupassen, aber gewisse "Regeln" sollten dabei doch schon eingehalten werden wie z.B. das Einhalten der Tubuslänge.
Viele Grüße
Bernd
Hallo Bernd,
das mit der Umstellung von 170 auf 160 mm stimmt auf jeden Fall, so weit habe ich das schon nachgelesen, auch hier. Dann gibt es da noch dieses firmeninterne Leitz-Dokument, das belegt, dass die Verwendung der jeweils anderen Objektive unproblematisch sei (müßte ich rauskramen, gibt es auch als Link im Internet bzw. bei den Teilnehmern dieses Forums).
Ob das allerdings für die Tuben strenger zu sehen ist, weiß ich nicht und würde mich natürlich auch interessieren.
Außerdem weiß ich eben nicht, ob mein Mikroskop schon 160 mm Tubuslänge hat (es ist weiß oder vielleicht besser gesagt "lichtgrau" oder so), ich vermute es aber fast (ungefähres Baujahr siehe meine Fußzeile).
Hier mal ein Foto des Schwalbenschwanzes am Tubus:
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures003/123417_565144.jpg)
Viele Grüße
Sebastian
Hallo Sebastian!
Da die Ringschwalbe angeschraubt ist, sehe ich kein großes Problem, eine passende zu drehen.
Man muß im Gegenstück nur die Justierschrauben anpassen, damit die optische Achse wieder mittig ist.
Zur Tubuslänge: ausmessen mit Objektmikrometer. Bei der falschen Länge sollte eine Bildfeldwölbung erkennbar sein (Rand unscharf),
bei der richtigen sollte das Bild geebnet sein. Wenn beide unscharf sind, ist es sowieso egal.
Gruß - Werner
Hallo Werner,
bitte nicht vergessen: Das Foto stammt von meinem Binotubus, einen Trino habe ich ja eben noch nicht (also: Sorry für meine vorgreifenden Fragen und den Bau von Luftschlössern). Wenn der ähnlich aufgebaut wäre und gar die gleichen Bohrungen für die Schrauben hätte (was wohl ebenfalls ein schöner Traum ist), wäre es natürlich einfach. Übrigens ist auch die stativseitige Fassung angeschraubt.
Justierschrauben kann ich übrigens keine erkennen, es gibt einen gefederten Hebel, so dass der Tubus durch kleine "Finger" (oder wie der Fachbegriff sein mag) und Federdruck gehalten wird.
Das mit dem Objektmikrometer muss ich mal ausprobieren, jedoch habe ich einfache Achromaten, kann also sein, dass die Bildfeldwölbung einfach überall mitspielt.
Viele Grüße
Sebastian
Liebe Diskutierende,
wir hatten ein ähnliches Thema bereits. Hier ging es allerdings um den Hintergrund der verschiedenen Durchmesser. Aber vielleicht bringt es Licht ins Dunkel und hilft Fehler zu vermeiden:
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=4406.0
Viele Grüße
Wolfgang
Hallo
Stunden nachdem ich was schrieb, fällt mir meistens doch noch was wichtiges ein, so auch heute
und zwar weiß ich nicht ob die Winkel der Ringschwalben verschiedener Hersteller gleich, also ob Ringschwalbenwinkel genormt sind.
Ich kenne das Problem nur von Zeiss - Mikroskopen, wo ich zwei verschiedene Durchmesser mit gleichem Winkel habe.
Wie ist das aber mit anderen Mikroskopen, passen die zusammen ? Weiß da jemand was ?
Grüße
Gerd
Zitat von: ortholux in April 11, 2013, 17:13:19 NACHMITTAGS
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=4406.0
Lieber Wolfgang,
ja, das ist genau passend hier!
Besten Gruß
Sebastian
Hallo,
wahrscheinlich kann Herr Manfred Löchel, Dipl. Ing., Tautenburg, weiterhelfen. Herr Löchel kann sicherlich die Ringschwalbe anpassen oder austauschen, und dies zu fairem Preis. Adresse und Telefonnummer findet man auf www.telefonbuch.de. Bin selbst bei verschiedenen Adaptationsproblemen mit Herrn Löchel bestens gefahren.
Schöne Grüße
Jörg Piper
Hallo Herr Piper und allerseits,
ich danke wieder einmal für die ganzen Hinweise und Hilfsangebote! Also, primär werde ich nach einem passenden Tubus Ausschau halten, aber falls sich eine andere Gelegenheit ergibt, bin ich jetzt guter Dinge, dass sich eine Lösung finden lässt und ich werde dann gerne auf die Hinweise zurückgreifen!
(Ich besitze ja einen Kameraaufsatz für meinen Binotubus und sollte ein wenig damit üben, aber bin nicht so recht zufrieden damit. Die SLR-Kamera versperrt dann auch das zweite Okular und ich kann nur noch durch den Sucher unsicher fokussieren und das Ganze ist super umständlich. Das 10er Okular bewirkt, dass ich nur 40% des Bildausschnittes sehe und die Lichtausbeute gefällt mir auch trotz LED noch nicht so richtig und ich bin da mit vielem ziemlich unzufrieden. Ich muss mal sehen, ob ich mich traue, hier im Forum einen "Helft Mir!" Thread mit schlechten Bildern zu starten oder ob ich erst einmal selbst noch ein wenig kämpfe, zum Beispiel auch mit der Belichtung und dem Weißabgleich der Kamera - die Bilder sehen einfach noch nicht so aus, wie die von Frank Fox :P...)
Viele Grüße
Sebastian
Hallo Sebastian,
Zitatdie Bilder sehen einfach noch nicht so aus, wie die von Frank Fox
Das Ziel erreichen sowieso die allerwenigsten von uns, daher frischauf und gepostet, auch wenn das Ergebnis noch suboptimal ist.
Gruß, Olaf
Zitat von: ortholux in April 11, 2013, 17:13:19 NACHMITTAGS
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=4406.0
Hallo noch einmal,
ein Wort möchte ich noch über die Durchmesser verlieren, die in oben zitiertem Thread aufgelistet sind:
Zitat von: HCLange in Januar 12, 2010, 00:02:56 VORMITTAG
mit den unterschiedlichen Ringschwalbendurchmessern hat Leitz die Tuben so kodiert, daß sie nur an die dafür vorgesehenen Geräte passen. Grund: Die Abstimmungslängen sind sehr unterschiedlich.
Es gab folgende Ringschwalbendurchmesser:
41 mm für ältere Labolux/Laborlux/Dialux/SM etc., Tubuslänge 170 mm, Okularabgleich 18 mm.
43 mm für Ortholux2/Dialux/HM-Lux/SM-Lux/Diavert etc., Tubuslänge 170 mm, Okularabgleich 18 mm.
42 mm für neuere Dialux/Diaplan/Ergoplan/Aristoplan etc., Tubuslänge 160 mm, Okularabgleich 10 mm.
50 mm für Orthoplan, Tubuslänge 170 mm, Okularabgleich 10 mm für Okulare mit 30 mm Steckdurchmesser.
Die Versionen 41 mm und 42 mm haben zufällig dieselbe Länge vom Tubuskopf bis zum Zwischenbild. Dennoch dürfte der FSA-Tubus 41 mm um 8 mm längere Okularstutzen haben. Stimmt's?
Diese Aussagen sind wohl leider nicht in Stein gemeißelt, bzw. es scheint noch komplizierter und vielfältiger zu sein. Ich schrieb ja bereits, dass ich des Öfteren den Durchmesser 42 mm gesehen habe - z.B. ging gerade bei Ebay eine Auktion zuende, bei der eben der Tubus durchaus von einem SM-Lux (genauer: "SM-LUX-Pol", das ist wohl das mit Auflicht) kam, es aber dennoch 42 und nicht etwa 43 mm besitzt (falls der Verkäufer richtig beschrieben hat). Daher wäre es eben schon ein Glücksspiel, erst einmal etwas zu kaufen und erst dann zu schauen. ...Die Wege des Leitz sind unergründlich... ;)
Viele Grüße
Sebastian
Zitat von: olaf.med in April 12, 2013, 15:28:28 NACHMITTAGS
Zitatdie Bilder sehen einfach noch nicht so aus, wie die von Frank Fox
Das Ziel erreichen sowieso die allerwenigsten von uns, daher frischauf und gepostet, auch wenn das Ergebnis noch suboptimal ist.
Hallo Olaf,
Danke für die Ermunterung, ein paar Versuche mache ich noch, dann quäle ich das Forum... ;)
VG
Sebastian
Welches Konusmaß hat eine Orginal-Leitzschwalbe mit 42mm Durchmesser ?
Winkel Höhe des Konus. Möchte mir so ein Teil drehen. Welches Material Messing Neusilber oder was sonst?
Gruß Hans