Hallo,
kennt jemand diese Kamera, taugt die was oder nur teures Spielzeug?
http://cgi.ebay.de/MP-500-MikrOkular-5-0-Megapixel-bis-20-0-Megapixel_W0QQitemZ330274257777QQihZ014QQcategoryZ38912QQcmdZViewItemQQ_trksidZp1742.m153.l1262
Bin schon mal gespannt
Buchhalter
Hallo!
Wahrscheinlich entspricht sie den Kameras der DCM Serie DCM 130 / 300 / 500 mit 1,3 , 3 und 5 MP.
Eine 5 MP-Kamera würde ich auf keinen Fall nehmen! Die Auflösung ist nicht erforderlich, benötigt viele Ressourcen am Computer und ist sehr teuer!
"Googlen" Sie mal im "alten" Forum nach DCM 130 oder DCM 300.
Ich würde eine DCM 300 nehmen ( oder die Tucsen Kamera mit 3 MP von tecmon ) und ich würde nicht bei Verkäufern kaufen, die eine Rücknahme nach dem Fernabsatzgesetz ausschließen " von Software oder Software Artikeln, sofern die gelieferten Datenträger vom Verbraucher entsiegelt worden sind".
Das heißt, daß de Verkäufer eine solche Kamera nicht zurücknimmt, weil ihr eine Installations-CD beiliegt!
Und das ist kein leerer Satz, dieser Verkäufer handelt nach meiner Erfahrung wirklich so!
Herzliche Grüße
Peter
Hallo Herr Voigt,
vielen Dank für Ihre Hinweise. Ich werd mich dann wohl noch etwas schlau machen.
Können sie noch etwas über die Qualität der von Ihnen erwähnten Kameraserie (DCM) sagen?
Sind damit auch "Livebetrachtungen" am PC-Monitor und "Filmmitschnitte" möglich?
Zur Zeit hab ich noch einen Eigenbau/Umbau einer älteren Webcam im Einsatz. Da krieg ich jedoch nur schwarzweiß LiveBilder und auch nur ein kleines Bild von ca. 6x9 cm zu sehen.
Grüße aus der Oberpfalz
Buchhalter
Hallo Gerhard,
ich habe mir gerade mal Deine Vorstellung im Forum durchgelesen und habe so erfahren
das Du Fototechnisch schon einiges ausprobiert hast und auch mit dem Umgang eines
Mikroskopes vertraut bist.
Bei den Mikroskopkameras geht man schnell mit falschen Vorstellungen an den Kauf,
so war es auf jeden Fall bei mir. Ich habe dabei zu sehr den Werbeaussagen vertraut,
welche so eine Art "Plug and Play" suggerieren. Dem ist auf keinem Fall so.
Ich dachte auch, wenn die Kamera erst mal angeschlossen ist erhält man ein so
fantastisches Bild wie ich es durch die Okulare sehe und brauche nur noch ein wenig
nach Geschmack die möglichen Einstellungen zu verändern und auf den Auslöser zu drücken.
Die Einstellungen der einzelnen Parameter brauchen aber viel Fingerspitzengefühl und Übung.
Das Ergebnis ist aber im besten Fall gut bis befriedigend.
Ich habe die DCM 500 gehabt und war gar nicht zufrieden.
Zur Zeit habe ich die 3,0 MP von Tecmon welche ich für den Preis brauchbar halte.
Allerdings macht eine gut adaptierte Digitalkamera sicherlich die besseren Fotos und mehr Freude.
Viele Grüße
Siggi
Hallo Siggi,
jetzt würde mich natürlich brennend interessieren, warum Du mit der DCM 500 nicht zufrieden warst, bzw. was die 3 MP von Tecmon besser kann.
Viele Grüße
Gerhard
Hallo Gerhard,
die DCM 500 war bei der Bildübertragung derart träge das sie für bewegliche Objekte
praktisch unbrauchbar war. Auch die Farbe, Helligkeit und Schärfe ließen sich nur mit
viel Aufwand einstellen und entsprachen eigentlich nie ganz dem Originalbild.
All dies klappt bei der Tecmon viel besser mit weniger Aufwand.
Viele Grüße
Siggi
Hallo Siggi,
kann ich nur bestätigen!
Auflösung 1A, aber bloß nichts bewegtes; allein schon das einrichten des Objekts.....ätzend.
Trotzdem, für wirklich gute Aufnahmen gibts nichts besseres.
Gruß
Wolfgang
Vielen Dank für Deine Ausführungen Siggi.
Für mich stellt sich jetzt die Frage, inwieweit Hard- u. Software bei Deiner Einschätzung eine Rolle spielen.
Wenn bewegliche Objekte nur ungenügend darstellbar waren, deutet ja vieles darauf hin, das der Rechner und die Grafikkarte für diese cam einfach zu wenig Leistung hatte.
Mein Schwerpunkt in der Mikroskopie liegt zur Zeit (wie fast immer) in der Untersuchung lebender Organismen.
Nun habe ich leider seit ein paar Jahren ein Problem mit meinen Augen. Brillenträger bin ich seit gut 25 Jahren, aber in letzter zeit wirds immer schlimmer. Ich brauche eine Alternative zum normalen durchmustern von Proben, ohne das ich nach ein paar Minuten Augenflimmern und Kopfschmerzen bekomme.
Deshalb suche ich nach einer wirklich gut auflösenden Digicam, mit der ich Proben entspannter mit Livebild am Pc-Monitor durchmustern kann. Und mit der ich natürlich gute Bilder machen kann.
Wobei für gute Bilder der gekonnte Umgang mit den Einstelltechniken am Mikroskop, also Sachen wie Kondensor-, Blenden- und Beleuchtungseinstellungen, meiner Meinung nach wichtiger sind, als eine 5 MB digicam. Aber das ist ja ein anderes Thema.
Es wäre echt toll, wenn sich noch mehr Leute zu diesem Thema äußern würden. Also Erfahrungen mit Livebildbetrachtung am PC mit welcher Kamera und mit welcher PC Ausstattung.
Liebe Grüße
Gerhard
PS: beschäftigt sich hier jemand gelegentlich mit Tardigraden (Bärtierchen) ?
Dank auch an Dich Wolfgang,
ein Frage noch, kann man software mässig die Auflösung der Kamera nicht runterschrauben, wenn man die höchste Auflösung nicht braucht?
Also ich mein jetzt durchmustern des Präparats auf niederer Auflösung und umschalten bei Bedarf auf höchste Qualität fürs Foto?
Liebe Grüße
Gerhard
Hallo,
was mir aus der Beschreibung im Link nicht 100%ig klar geworden ist: Ist diese Kamera für Endlich- oder Unendlich-Optik? Ich vermute mal für ersteres; wahrscheinlich für so genannte DIN-Optik. Ob sie bezüglich der chromatischen Korrektion (Stichwort CVD) wirklich gut zu den jeweils benutzten Objektiven passt (diese stammen doch meist von einer anderen Firma), sei aber (trotz DIN) dahin gestellt (und das sollte man eigentlich zunächst ausprobieren können)! Die Pixelzahl (5 Mega) sollte das Auflösungsvermögen der Objektive i.A. locker bewältigen. So meine - nur auf die Optik, nicht auf die "Schnelligkeit" bezogene- etwas vorsichtige Sicht.
Freundliche Mikrogrüsse
H. Husemann
Hallo Gerhard,
bin in Eile daher nur ganz kurz.
Bin kein PC Experte aber ich glaube die Rechnerleistung müsste ausreichen.
AMD Turion 64 X2 mit 2GB Speicher und Grafikkarte nvidia GeForce Go 7300.
Viele Grüße
Siggi
Hallo!
gerade für eine Livebild und Tümpleraufgaben sind die Kameras nur wenig geeignet. Ich kann nur über meine persönlichen Erfahrungen berichten, ohne dass ich mich in die Untiefen der Ursachenforschung verloren hätte. Ich habe etwas angejahrte Rechner mit einfachen Grafikkarten oder on-board-Grafik und Prozessoren um 1600 / 1800 MHz und 500 MB Arbeitsspeicher, also ca. 6 - 8 Jahre alte Rechner. Mit der 1,3 MP - Kamera DCM 130 habe ich ein ordentliches Livebild und kann akzeptable Fotos erzeugen, ohne umständlich einstellen zu müssen. Sie ist die einzige wirkliche "Plug-and-Play"-Kamera, die am schnellsten ein Ergebnis liefert und bei der der "automatische Belichtungsmodus" recht gut funktioniert. Dise Kamer verwende ich für ein "schnelles Bild zwischendurch".
Die DCM 300 habe ich kaum zum Laufen bekommen, der Bildaufbau war extrem langsam, die Einstellung mühsam. Irgendwie kam ich damit überhaupt nicht "zu Potte". Diese Kamera habe ich wieder abgegeben. Nun werden die DCMs auch immer mal mit etwas anderen Treibern ausgeliefert, sodaß ich nicht weiß, ob es an der Kamera, der Treiberversion oder meinen altersschwachen Rechnern gelegen hat. Jedenfalls habe ich mit der DCM 300 keine so guten Erfahrungen gemacht. Die 3 MP Tucsen arbeitet ordentlich, man muß aber auch - zumindest mit dem Treiber, den ich hier habe - ständig an den Einstellungen herumschrauben, wenn man das Objektiv wechselt, sich als die "Helligkeit" des Bildes deutlich ändert. Die Tucsen ist aber auf jeden Fall in Ihrer Klasse der absolute Preis-Leistungs-Sieger!
Was ich bis heute nicht erfahren konnte, ist, ob es mit einem modernen Rechner mit einer 3- oder 5 MP-Kamera bessere Ergebnisse gibt oder ob bereits USB2 an sich der "Flaschenhals" ist? Vielleicht könnte mal irgendjemand, der einen aktuellen Rechner besitzt und an diesem eine 3- oder 5-MP-DCM angeschlossen hat, darüber berichten, ob er es schafft, ein flüssiges Livebild zu erzeugen.
Gemeisnam ist sowohl den DCMs als auch der Tucsen mit dem Okularadapter ( wie wahrscheinlich all dieser Kameras ), dass sie einen "Hot Spot" erzeugen, der bei gefärbten Präparaten nicht allzu sehr stört, allerdings bei Tümpleraufnahmen sehr unagenehm zur Darstellung kommt. Die Ursache liegt in der Optik des Okularadapters, evtl. auch an der IR-Empflindlichkeit der Chips.
Das schnellste und beste "Livebild" erreicht man mit einer CCD-TV-kamera an einem flimmerfreien TV-Monitor, alleridngs benötigt man dazu auch einen hochwertigen teuren Adapter mit Optik und das "Grabben" von Bildern ist nicht ganz leicht und mit kostenträchtiigem Zusatzequipment am Rechner verbunden.
Leider gibt es hier noch nicht die eierlegende Wollmilchsau.
Ich selbst habe auch ältere Nikon Coolpix-Kameras adaptiert, die aber nicht an einen Rechner angeschlossen sind. Fotos nehme ich auf der Speicherkarte auf und das Livebild ( in akzeptabler Auflösung ) schaue ich mir auf einem TV-Monitor an. das funktioniert ruckelfrei und ich akzeptabler Qualität, die automatische Helligkeitsanpassung des Vorschaubildes reicht für ein müheloses Durchmustern gerade aus.
Persönlich habe ich keine Erfahrung mit dem Live-Modus der hier häufig verwendeten, direkt mit dem Rechner verbundenen Canons. Leider hat sich von den zahlreichen Canon-Adapteuren noch keiner zu Wort gemeldet.....
Das könnte für Sie letztlich noch die akzeptabelste Lösung sein.
Ich persönlich vermute jedenfalls, dass eine Okularkamera Ihren Anforderungen nicht grecht werden kann.
Herzliche Grüße
Peter
Hier meine Milchmädchenrechnung zu USB Kameras.
Meine ImagingSource DBK41 mit 1280 x 960 Pixel schafft gerade mal 7,5 B/s. Mir reicht es !
USB 2.0 kann nach Spezifikation 480 MBit/s, jedoch in der Praxis weit weniger. FireWire ist mit 400 MBit/s spezifiziert, also auch nicht der Renner.
Die Rechnung :
1280 x 960 Pixel = 1,23 MPixel. Für Farbe RGB je 3 x 8 = 24 Bit. Somit müssen 1 228 800 x 24 Bit = 29,5 MBit pro Bild übertragen werden. Bei 7,5 B/s also 221 Mbit/s. Da aber noch einige Zusatzdaten zu übertragen sind kommt man fast auf 250 - 280 MBit/s.
Diese Rechnung gilt für unkomprimierte Daten der Kamera !!! Das war für mich sehr wichtig.
Die alten WebCams mit USB 1. haben grundsätzlich komprimiert und so war auch immer das Ergebnis :o
Wer sich also eine Kamera mit 3 - 5 MPixel und 20 - 30 Bilder/s wünscht sollte USB 2.0 vergessen und in eine professionelle Kamera investieren. In dieser Liga spricht man dann nicht über Preise ;D
Wenn also von hoher Bildrate und 5 Mega Chips gesprochen wird und dann auch USB 2.0 genannt wird, der darf sicher sein, dass die Bilddaten schon in der Kamera "irgendwie verwurschtelt" werden.
Ende der Milchmädchenrechnung und frohes Datenschieben
Peter Höbel
Es gibt bereits einige Kameras die mit GigaEthernet angesteuert werden. Das klingt auf den ersten Blick (Protokoll) auch nicht soo viel schneller, aber damit ist ein Weg für die Zukunft beschritten, den man nicht aus den Augen verlieren sollte.
Die Roadmap für GigaEthernet ist ja bekannt, da stecken genug Reserven drin.
Jetzt ist die Übertragungsrate Kamera-Rechner natürlich nicht der einzige Flaschenhals, die Kameraelektronik muß mitspielen und da sehe ich im Augenblick bei den preiswerten Exemplaren einen zusätzliche Bremse, denn die Dinger werden fast nur über den Preis verkauft.
Werner Jülich
Beitragsinhalt auf Wunsch des Autors gelöscht
Hallo Herr *****,
Sie irritieren mich etwas. Ich hatte den Eindruck, es ginge um Mikroskopkameras, die sind auf einen Bildschirm angewiesen, sonst kann man nicht scharfstellen. Wer dies schon einmal probiert hat, der weiß, dass dieses Scharfstellen, die Änderung der Kameraeinstellungen usw. recht mühsam ist, wenn die Bildwiederholfrequenz zu lange dauert.
Noch spannender sind bewegte Aufnahmen, kurzum es gibt Gründe, warum man nicht eine DSLR, sondern eine Mikroskopkamera einsetzen will.
Peter Höbel hat doch sehr schön erklärt, was man bei USB2.0 und bei Firewire nach der aktuellen Norm zu erwarten hat. Wir können es gerne noch etwas genauer diskutieren, dann reden wir über die Übertragung der Nutzdaten, über Protokolle usw.
GigaEthernet ist ein weit verbreitetes System, es gibt kaum einen Rechner, der nicht damit ausgestattet ist. Wir haben schon mehrmals den Vergleich zwischen Firewire, USB2.0 und GigaEthernet gefahren, der Geschwindigkeitsunterschied ist ordentlich und ich bin bereit zu wetten, dass in kurzer Zeit der Markt sich darauf einstellen wird, vielleicht nicht so schnell im LowCost, aber im Normalbereich.
Werner Jülich
Beitragsinhalt auf Wunsch des Autors gelöscht
Zur Frage der notwendigen Auflösung von Digitalkameras am Mikroskop gibt es hier eine aufschlussreiche Abschätzung:
http://www.univie.ac.at/mikroskopie/5_dokumentation/foto/7a_aufloesung.htm
Grüße,
Wolfgang Prüfert
Vielen Dank an alle, die sich die Mühe machen sich zu diesem Thema zu äussern.
So langsam tendiere ich auch eher zu einer kleiner auflösenden Kamera. Mein PC hat ja auch schon paar Jahre aufm Buckel.
Ich bleib dran und werde hier berichten
Alles liebe allen guten Menschen wünsch ich noch
Gerhard
Zitat von: Mike ***** in April 21, 2009, 11:14:03 VORMITTAG
Auch wie viel Pixel soll die Kamera haben. Das kommt jetzt auch darauf an, wie groß man die Bilder mal haben möchte.
Ich habe über meinem Schreibtisch eine Radiolarie im Format 70 x 70 hängen. Und sehe da keine Pixel, bei der Größe.
Liegt aber auch daran das ich 8,2 MegaPixel habe.
Hallo Mike,
dazu braucht man keine 8 Megapixel Spiegelreflex. Wenn das beste Mikroskopobjektiv (Planapochromat mit niederiger Vergrösserung und hoher Apertur) weniger als 2 Megapixel überträgt, dann hast Du auf deinem 70 x 70 Format hauptsächlich nur leere Vergösserung, auch wenn du keine Pixel siehst.
Wenn du die Pixel bei der hochvergrösserten 2 Megapixel Aufnahme mit irgend einem Bildverarbeitungsprogramm auf 8 Megapixel interpolieren würdest, so würdest du bei gleicher Bildqualität auch keine Pixel mehr sehen und hättest kleinere Bilddateien bei der Aufnahme.
Wenn du es nicht glaubst, einfach bei der Spiegelreflex eine Auflösung von 2 Megapixel einstellen ( oder besser 3, man muss ja nicht gleich an die theoretische Grenze gehen) und ausführen.
Gruss
Wilfried
Hallo Wilfried, there are compromises there. I've done some tests, and the calculated amount of pixels you mentioned are defenitely on the low side.
This is a comparison made with a 25/0.8 Zeiss neofluar (oil), on a Oly inverted stand, condenser aperture 0.55. Tucsen 3Mp colour, via NFK projective with 0.3x reducing optics. Images cropped only.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/10406_61752627.jpg)
2.5xNFK (0.75x on chip)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/10406_48829753.jpg)
3.3xNFK (1x on chip)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures001/10406_55862821.jpg)
5xNFK (1.5x on chip)
I haven't results of the Tecmon eyepiece adapter, maybe I should use that too. I have the feeling it's basically not sharp.
Rene.
Hallo Rene,
ich verstehe nicht, was du mit deinen Bildern sagen willst, dass die 3 MP der Tucsen zu wenig sind ?
Deine gezeigten Bildausschnitte haben doch nur 300 x 300 Pixel also knapp 0,1 MP.
Das gesamte Bildfeld deines 25er PlanNeofluars mit hoher Apertur (also ein Spitzenobjektiv) hat ungefähr 500 µm x 500µm.
Die aufgelösten Strukturen von 0,5 µm gehen also ca. 1000 mal in das Bildfeld sodass das gesamte Bild
1 MP hätte. Mit 2 MP oder gar 3 MP ist man also selbst bei diesem Spitzenobjektiv auf der sicheren Seite.
Gruss
Wilfried
Hallo Gerhard,
es besteht die Möglichkeit das Aufnahmefenster zu verkleinern, bringt aber an der Geschwindigkeit nicht viel.
Ich spare z. Zt. auf einen neuen Rechner (XP+schnelle Grafik) vielleicht wirds besser. Ich werde auf jeden Fall berichten.
Gruß Wolfgang