Hallo zusammen,
Ich bin Mikroskopie-Frischling :) habe vor zwei Wochen einen Dunkelfeld-Mikroskopie Kurs gemacht und mein Mikroskop gestern per Post bekommen. Es ist ein Zeiss, ca 25 Jahre alt.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/172947_48835636.jpg)
Als ich gesten das Mikroskop in Betrieb genommen habe, hab ich festgestellt, dass die Objektive nicht senkrecht auf den Objekttisch zeigen, sondern leicht nach rechts abweichen (in der eingerasteten Position). Es ist das selbe bei allen drei Objektiven, daher denke ich, dass die Stellung des Revolvers beim Transport etwas verzogen worden ist. Hoffe man kann es auf den Bildern erkennen.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/172947_50119998.jpg)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/172947_40807399.jpg)
Ich habe zum Ausgleich (damit ich überhaupt etwas sehen kann) den Kondensor auch entsprechend nach rechts verstellt. -> Kann nun mit allen Objektiven arbeiten, nur leider bekomme ich nie die gesamte Bildfläche scharf, da die Objektive auf der linken Seite weiter unten und rechts weiter oben sind.
Hat jemand einen Ahnung wie ich bei diesem Mikroskop den Revolver justieren kann?
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/172947_24393646.jpg)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/172947_23972246.jpg)
Danke und Viele Grüße
Anja
Hallo Anja -
war das Mikroskop eventuell beim Transport nicht demontiert, d.h. Diskussionswürfel und Binokulartubus nicht abgenommen?
Zweifellos ist der Mikroskopkopf mit dem Revolver etwas verdreht und da gibt es 2 Möglichkeiten:
1. Der Kopf ist mit einer Inbus- oder Stirnloch-Schraube am Hals verschraubt. Durch Gewalteinwirkung kann er an dieser Stelle etwas verdreht worden sein. Diese Schraube ist allerdings meist bombenfest angezogen und oft ist zusätzlich ein Stift vorhanden, der den Kopf zusätzlich gegen Verdrehen sichert. Deshalb muss leider die
2. Möglichkeit in Betracht gezogen werden, dass nämlich der gesamte Hals in sich etwas verwunden ist.
Für Mikroskopiker mit geringer Montageerfahrung dürfte die Reparatur im ersten Fall schwer und im 2. unmöglich sein. Reparieren lassen lohnt sich wiederum nur, wenn du vor Ort einen lieben Kollegen mit Fachkenntnis zur Hand hast und das Ding nicht wieder versenden musst.
Nun ist allerdings der Wert des nackte Stativs bei diesem Mikroskop nur ein Bruchteil im Vergleich zu den übrigen Bestandteilen, sodass vermutlich die preiswerteste Möglichkeit wäre, einfach das Stativ auszutauschen - so eines ist deutlich unter 100.- zu kriegen und die entsprechenden Montagearbeiten können auch von Anfängern problemlos durchgeführt werden.
Viele Grüße
Rolf
Hallo Anja,
tadellose Bilder, da kann man schon mal eine Ferndiagnose wagen!
Ich vermute, das Mikroskop wurde komplett zusammengebaut verschickt? Wenn ja, dann ist wahrscheinlich der Tubuskopf aus seiner orthogonalen Stellung verrutscht. Du kannst den ganzen Aufbau abnehmen. Dafür links am Kopf die Feststellschraube soweit lösen, dass du den ganzen Aufbau durch kräftigen Druck in Richtung der Feststellschraube herausheben kannst. Zeiss hat eine sinnreiche Konstruktion: 3-Punktaufnahme mit 2 festen Schrauben und einer gefederten Schraube. Die gefederte Schraube wird durch eine Schraubkappe festgesetzt.. Bitte diese Schraube nie ganz rausdrehen. Das Feingewinde verzeiht ein schiefes Aufsetzen nicht, wenn das vermurkst ist wird die Reparatur aufwändig!
Besser ist es vielleicht stufenweise abzubauen: erst den Bitubus abnehmen, dann den Teilerwürfel darunter.
Wenn was unklar ist. lieber fragen bevor was in die Hose geht!
Wenn alles abgenommen ist, dann mach bitte ein Bild wie das blaustichige von mir!
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/172951_24329978.jpg) (http://s106.photobucket.com/user/microklaus/media/Mikropraeparate%202012/Micropaeparate_2013/DSCN2535_zpsrr3wtrxx.jpg.html)
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/172951_58005032.jpg) (http://s106.photobucket.com/user/microklaus/media/Mikropraeparate%202012/Micropaeparate_2013/IMG_1112_zpslsoofeoc.jpg.html)
Hallo,
Rolf hat das Wahrscheinlichste schon genannt.
Es gäbe auch noch die Möglichkeit, dass die Kerbe für die Rastkugel im Revolver verschoben ist.
Aber da müsste dann fast schon jemand aktiv Hand angelegt haben.
Obwohl bei dem etwas zusammengewürfelten Mikroskop (Objektivmischung Zeiss Jena und Zeiss West, nichtkompensierende Nikon Okulare)
halte ich auch das für möglich.
Eine Ferndiagnose ist wie immer schwierig, am besten du gehst mit dem Teil mal zu einer Mikroskopischen Vereinigung in deiner Nähe.
viele Grüsse
Wilfried
Hallo Anja,
ich bin ähnlicher Meinung wie Rolf, aber lass uns mal noch ein paar Detail sehen:
Schraube doch mal bitte den Diskussionswürfel ab und schau von vorne auf die Verschraubung des Kopfes. Am besten machts Du auch davon ein Foto und stellst es hier ein (aber bitte die Bildgröße vorher reduzieren 800x800Pixel reichen). Mache bitte auch nochmal ein Foto vom ganzen Mikroskop genau von vorne, damit man eventuell sehen kann wo es verwunden ist.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures004/172954_29396103.jpg) (http://s1259.photobucket.com/user/plaenerdd/media/Trino/ZeissVerwunden.jpg.html)
Ist übrigens ein interessanter Ost-West-Mix: 2 Objektive Zeiss-Jena (Ost), eines Zeiss Germany (West), Okulare Zeiss-West. Geht schon, ist aber nicht ganz optimal
Beste Grüße
Gerd
Hallo,
ups, habe ich wohl übersehen, dass inzwischen weitere Antworten kamen. Doppelt sich ein wenig... Und dass das sogar Nicon und nicht Zeiss-Okulare sind, na dass ist ja wirklich ein bunter Hund.
Grüße
Gerd
Hallo Rolf,
Vielen Dank für Deine Antwort! Ja genau, es wurde so in einem Teil verschickt.
Ich hoffe jetzt mal einfach, dass Variante 1 zutrifft und werde versuchen den Kopf abzumontieren und wieder gerade drauf zu bekommen.
Die Stirnlochschreibe ist innen, wenn man den Würfel abnimmt sieht man sie. Leider hab ich keinen passenden Schraubenzieher da.
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/172957_5009246.jpg)
Ich vermute stark, dass Variante 1 zutrifft. Es sieht auf dem Foto zumindest so aus, oder?
(https://www.mikroskopie-forum.de/pictures007/172957_24089510.jpg)
VLG
Anja
Hallo Anja,
die nächste Mikroskopische Vereinigung sitzt für dich in München. Da gibt es genügend kompetente Fachkollegen, die helfen könnten. Wenn der Kopf nur neu justiert werden muss, dann ist das auchohne Kollimator schon weitgehend ordentlich zu beheben. Aber man sollte schon vorher mal reinschauen. Der Blick wie auf meinem 2. Bild ist dazu wichtig. Wenn der Kopf nämlich verstiftet ist, dann ist der Schaden wohl nicht einfach zu beheben.
Abgesehen davon hat man dir schon einen ziemlich bunten Hund verkauft. War hoffentlich nicht teuer!
Uppps, so viele neue Antworten. Muss ich erst mal genau durchlesen. Danke euch! Wenn ich alles verstanden habe melde ich mich wieder :)
940 habe ich beazhlt. Findet ihr das okay? Es hat einen Dunkelfeld-Kondensor.
Hallo Anja -
also richtig getippt - "eigentlich" leicht zu beheben, aber wie befürchtet: Die Stirnlochschraube ist mit Lack oder Kleber gesichert und dürfte bombenfest angezogen sein. Um sie zu lösen braucht man dann den passende Stirnlochschlüssel mit sehr guten Stiften, für Baumarktwerkzeug hat sie in der Regel nur ein mildes Lächeln übrig.
Aber du könntest mal versuchen, die Sache mit einem gefühlvollen "Gegenruck" provisorisch zu richten - vielleicht geht es "zurück" relativ leicht. Objektive vorher abschrauben und am besten den Fototubus statt des Würfels als Griff direkt draufsetzen. Gefährdet ist dabei die Federbuchse mit der Rändelschraube. Diese also gut festziehen und nicht zu viel Gewalt anwenden. Am Revolver kann man gut anpacken, denn dessen Kugellagerung am Rand verträgt allerhand.
Viele Grüße
Rolf
Vielen Dank euch!
Ich habe jetzt, wie Rolf empfohlen hat, den Fototubus auf den Kopf aufgeschraubt und versucht es wieder 'gerade' zu rücken. Soweit ich sehen kann, passt es jetzt.
Zitat von: blackleila84 in Juni 14, 2015, 11:46:00 VORMITTAG
940 habe ich beazhlt. Findet ihr das okay? Es hat einen Dunkelfeld-Kondensor.
das sind gefühlt um ca 600 zuviel
schick es zurück und verlang dein geld zurück
und irgendwie stinkt die sache nach enderlein...
Hallo,
Zitat von: blackleila84 in Juni 14, 2015, 11:46:00 VORMITTAG
940 habe ich beazhlt. Findet ihr das okay? Es hat einen Dunkelfeld-Kondensor.
GULP!!! :o
Herzliche Grüße
Peter
Hallo nochmal,
ich habe gerade einmal die passende Auktion (http://www.ebay.de/itm/Carl-Zeiss-Dunkelfeld-Mikroskop-Set-komplett-und-sofort-einsatzbereit-/161719256121?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item25a7380439&nma=true&si=yXYBx3%252FEcbZmqLOS6KVeQHTVMQE%253D&orig_cvip=true&rt=nc&_trksid=p2047675.l2557) herausgesucht. Offenbar wurde das Mikroskop außerhalb von Ebay privat verkauft. Ich halte es für ziemlich überteuert. Zunächst einmal ist da doch eine wirklich sehr bunte Optikmischung mit unpassenden Okularen. Immerhin dürfte das wichtigste Objektiv - das 100er Iris - mit den nicht kompensierenden Nikon-Okularen einigermaßen harmonieren, denn das Objektiv ("-c") ist bereits vollständig chromatisch korrigiert. Wie es mit der Planheit aussieht, weiß ich natürlich nicht. Und es scheint ein einfaches Standard14-Stativ zu sein, mit dem nicht gerade ergonomischen Kreuztischtrieb "oben". Immerhin ist das Mikroskop bereits auf LED umgerüstet und wenn die LED-Umrüstung anständig ist (vernünftig regelbar, ordentlich Lichtfarbe), ist das ja schon einmal etwas. Und es wurde eine SW-TV-Kamera mitgeliefert, die vermutlich für den Enderlein-Hokuspokus ausreicht, wenngleich das wohl nicht mehr State of the Art ist. (Immerhin wurden damit - hört, hört! - Medikamententests durchgeführt! Ich frage mich, wieso die Pharmaindustrie immer jammert, dass das so teuer ist? ;) ;D). Aber egal, zurück zum Thema:
Auf einem der Fotos auf Ebay (mit dem 100er-Objektiv) habe ich den Eindruck, dass es bereits dort nicht richtig steht. Aber das kann natürlich täuschen. Nun ja, wenn Du es jetzt mit einem "Ruck" richten konntest. ist ja offenbar alles ok. Aber ich finde es schon mutig, außerhalb von Ebay, ohne Ahnung von Mikroskopen und ohne persönliche Abholung fast 1000 EUR für ein Mikroskop auszugeben. Und für die schlappen 50 EUR Preisnachlaß hätte ich auf den Paypal-Käuferschutz sicher nicht verzichtet!
Aber letztlich wird es wohl für das, was Du machen möchtest, ausreichen.
Herzliche Grüße
Peter
Hallo Anja -
jetzt lass dich nicht verrückt machen!
Abgesehen von dem Schaden - wenn die Teile des Mikroskops ansonsten o.k. sind, ist es nicht soo viel zu teuer wie einer der Vorredner dargestellt hat - auf 750.- kommt man allemal, wenn man die gängigen eBay-Preise für die Einzelteile ansetzt.
Als Anfänger hättest du es auch schwer gehabt, die für Enderlein-Artefaktstudien nötige Kombination aus Dunkelfeldkondensor und Immersionsobjektiven mit Irisblenden zusammenzukaufen.
Wie schon Peter festgestellt hat stört die Heterogenität der Ausrüstung für besagten Zweck wenig - die Nikon-Okulare und das Jena 100er harmonieren einigermaßen und die bei den anderen Objektiven zu erwartenden Farben am Bildrand bringen etwas Abwechslung und noch weitere Deutungsvarianten in das Objekt.
Die Bestückung lässt sich z.B. auf dem Tauschweg ohne großen finanziellen Aufwand harmonisieren, falls das mal für seriöse Mikroskopie nötig erschiene.
Viele Grüße
Rolf
Hallo Peter,
Danke für Deine Einschätzung :)
Ich muss sagen, dass ich jetzt (nachdem ich den Schiefstand des Revolvers richten konnte) mit den Bildern sehr zufrieden bin. Es kann schon mit den anderen Mikroskopen, die ich auf dem Seminar testen konnte mithalten. Auf dem Seminar hab ich gelernt wie man ein Mikroskop richtig einstellt und wie die Bauteile heißen (und Grundlagen zur Hämatologie und Diagnostik waren noch dabei). Ich hatte nun nach dem Seminar quasi die Wahl, ob ich ein Mikroskop beim Veranstalter kaufe (die waren mit Kamera und Zubehör ab ca. 2200 zu haben) oder ob ich mich nach was gebrauchtem umsehe. Leider gibts an gebrauchten Dunkelfeldmikroskopen nicht so viel Angebot im Internet (oder die meisten auch gebraucht noch sehr teuer), daher hab ich es einfach mal riskiert (den Preis fand ich im Vergleich zu 2200 vertretbar).
Ich hatte mir vorher vom Verkäufer Bilder schicken lassen, die zu dem was ich vom Seminar kannte vergleichbar waren. Da ich mich mit den Bauteilen nicht auskenne, konnte ich natürlich nur nach den Bildern gehen. Und letztendlich sind mir die einzelnen Teile auch nicht wichtig, hauptsche es erfüllt seinen Zweck.
VLG
Anja
Hi Rolf,
danke für Deinen netten Kommentar, das beruhigt mich schon sehr :D
Und ja, ich hätte mir nie im Leben die einzelnen Teile selber zusammen kaufen können. Das wäre für mich viel zu viel Aufwand gewesen und wahrscheinlich auch nix brauchbares dabei rausgekommen...
Glaube bei der Seriosität da scheiden sich die Geister und ich will auch gar nicht drüber streiten. Nur eins vielleicht kurz: Ich bin mir sehr bewusst darüber, dass es viele unseriöse Dunkelfeld-Diagnostiker gibt, die beispielsweise in Artefakte oder irgendwelche völlig unscharfen Aufnahmen alles mögliche rein interpretieren. Bin selber sehr geschockt darüber was man da machmal so hört und sieht :o Aber man kann das Ganze auch seriös betreiben, denn schließlich sieht man ja auch genug 'Handfestes' wie z.B. Anzahl und Form der Blutzellen.
VLG
Anja
Hallo Anja,
Zitatschließlich sieht man ja auch genug 'Handfestes' wie z.B. Anzahl und Form der Blutzellen.
Dafür brauchst Du aber keine Dunkelfeld. Ich möchte sogar behaupten, dass es schwierig wird die einzelnen Arten von Blutzellen im Dunkelfeld zu unterscheiden.
Beste GRüße
Gerd
Zitat
denn das Objektiv ("-c") ist bereits vollständig chromatisch korrigiert.
Beinahe.
Bei Zeiss Jena:
-C : Objektiv mit CVD, erfordert Kompensationsokulare
-A : Objektiv ohne CVD, erfordert Okulare ohne Kompensation
Beste Gruesse, Jon
Hallo Jon,
Rechst hast Du! :-\ Da schwirrte mir etwas Falsches im Kopf herum. Aber in der Praxis wird es beim Dunkelfeld wohl keine größeren Probleme machen.
Herzliche Grüße
Peter
Hi Gerd,
Zitat
Ich möchte sogar behaupten, dass es schwierig wird die einzelnen Arten von Blutzellen im Dunkelfeld zu unterscheiden.
Wie kommst du zu der Annahme, dass man die Zellen nicht richtig unterscheiden kann? Erys, Neutrophile, Eosinophile, Basophile, Thrombozyten, Monozyten und Lymphozyten sind auf jeden Fall klar unterscheidbar.
VLG
Anja
Hallo,
ZitatWie kommst du zu der Annahme, dass man die Zellen nicht richtig unterscheiden kann? Erys, Neutrophile, Eosinophile, Basophile, Thrombozyten, Monozyten und Lymphozyten sind auf jeden Fall klar unterscheidbar.
VLG
Anja
Und was bringt das ???
Zur genauen Bestimmung der Zahl der Zellen müssen diese mindestens mindestens in Zählkammern ausgezählt werden, allerdings benutzt man hierzu seit vielen Jahrzehnten Automaten, die nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) für den Gesamtpreis von schlappen 4,03 EUR exakt quantitativ folgende Parameter bestimmen:
Erythrozytenzahl
Hämatokrit
Hämoglobin
mittleres Zellvolumen (MCV) und die errechneten Kenngrößen (z. B. MCH, MCHC) und die Erythrozytenverteilungskurve
Leukozytenzahl
Thrombozytenzahl.
Die exakte automatisierte Differenzierung der Leukozyten kostet laut GOÄ noch einmal sage und schreibe 1,35 EUR. (In Zweifelsfällen kann man dann noch eine Differenzierung mittles eines nach Pappenheim gefärbten Blutausstrichs durchführen.)
Und ich spreche hier von exakten(!) Werten und nicht groben Schätzungen und Vermutungen aufgrund eines Dunkelfeldbildes an einer undefinierten Blutmenge. Und was diese Untersuchung beim Heilpraktiker kostet, möchte ich gar nicht wissen.
Fakt ist: In der seriösen Heilkunde hat die Dunkelfeldmikroskopie des Blutes keinerlei(!!!) Stellenwert. Punkt. Herzliche Grüße
Peter