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Epiplan vs. Lomo-Apo

Begonnen von rheinweib, November 01, 2012, 15:24:25 NACHMITTAGS

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Klaus Henkel

Zitat von: rheinweib in November 01, 2012, 16:05:37 NACHMITTAGS
Auf der Linse ist nichts zu sehen, vielleicht isses ja ein kleiner Stack-Fehler meinerseits.

Was total rätselhaft ist, ist diese Streifenbildung. Hab ja nur das Objektiv gewechselt, nicht die Kamera.


Hallo Heike!
Die Beurteilung ist schwierig bis unmöglich, weil keine Größenangaben verfügbar sind. Wenn mich das nicht narrt, dann würde ich die gerichteten Streifenmuster für Suturenporen halten. Die meisten Foraminiferenschalen, d. h. die Kammerwände weisen solche Poren auf. Näheres steht in Lehrbüchern für die Mikropaläontologie.

Gruß KH

rheinweib

#16
seltsam seltsam.......
die beiden sind mit Zerene gestapelt und auch EBV-mäßig gleich behandelt worden.
Jetzt ist der senkrecht-Streifen-Effekt nicht mehr zu sehen....... ???
Das Epi find ich knackiger, das Lomo schärfer, oder? Sogar die Farben sind ein bischen unterschiedlich.
Das Lomo-Bild hat ein bischen Neigung ins grüne....
Zugegeben, rechts, auf 3Uhr war ein amtlicher Reflex, den hab ich verschwinden lassen



das Epiplanbild



das Lomo-Apo-Bild


hmmmm

beamish

Dann waren die Streifen wohl ein Artefakt des ersten Stack-Programms...
Zeiss RA mit Trinotubus 0/100
No-Name China-Stereomikroskop mit Trinotubus
beide mit Canon EOS 500D

rheinweib

#18
scheint wirklich fast so zu sein - tzzzz - was es nicht alles gibt.
Sowas kann ja auch nicht von der Optik verursacht werden, das MUSS andere
Gründe haben.

Gruss
Heike

Rawfoto

Hallo Heike

Ja, Du bist mit der Sensor-Auflösung oder der von Dir reduzierten Datenmenge im Grenzbereich und dann reagiert vor allem Helicon so. Durch den Bayer Chip benötigst Du einfach mehr Daten um sicher rechnen zu können. Wie schon Heidelberg zu Uhrzeiten sagte, der Qualitätsfaktor ist zwei. Das gilt besonders bei den C-Mos-Sensoren ...

Die Auswirkung bei Unterschreitung siehst Du in Deinen im Objekt nicht vorhandenen Artefakten, diese sind immer geometrische Muster ...

Liebe Grüße

Gerhard
Gerhard
http://www.naturfoto-zimmert.at

Rückmeldung sind willkommen, ich bin jederzeit an Weiterentwicklung interessiert, Vorschläge zur Verbesserungen und Varianten meiner eingestellten Bilder sind daher keinerlei Problem für mich ...

rheinweib

Hallo Gerhard,
ja, ich hab (aus Bearbeitungszeitgründen) die Pentax von 12 auf 6 MP runtergestellt.
Da gibts ja noch ne Zwischenstufe, glaube, 10MP. Muss ich mal versuche, mal sehen,
wie lange die Kiste dann rumrechnet.

Gruss
Heike

koestlfr

Olla Heike!

Du solltest deinen Rechenknecht neu aufsetzen und nur auf die Fotobearbeitung einrichten & optimieren, sonst nix; dann kannst Du ihn ordentlich füttern - vielleicht einmal mit RAW - bis er kotzt! :-))

Ciao Ragazza
Franz
Liebe Grüße
Franz

rheinweib

Hallo Franz,
Hab ich doch, da läuft die einmonatige Testversion von Helicon, also einmal im Monat "mach neu das Teil".  ;D
Da ist nur Helicon drauf, der hängt nicht mal am Inderned, ist aber halt ein, naja, älteres Modell.

Gruss
Heike

Lothar Gutjahr

Hallo Heike,

das mit der Dateigröße habe ich auch durch. Ich arbeite seit ein paar Wochen mit der vollen Größe ( irgendwo bei 14 Megapixel ) allerdings mit den von Sony erzeugten jpg´s. Aber ein Zuwachs an Schärfe war meist zu verzeichnen. Das muß man wohl bei grenzgängigen Dingen als eine der Grundvoraussetzungen betrachten.
Die RAW-Fotoschiene überlasse ich aber den jüngeren. Da fehlt einfach der Ehrgeiz. ;D Das beschneiden des ganzen Stapels um datenmäßig kleiner zu werden scheidet bei mir meist aus, da ich gewohnt bin die Motive möglichst voll ins Format zu nehmen. Hier hilft die Tandemanordnung mit dem Sigma Objektiv recht gut gegen kontinuierliches Schrauben mit Objektiven, da über die Macroverstellung mit Balgen und Macroobjektiv eine entsprechende Anpassung der Vergrößerung möglich ist.

Gruß Lothar