Fragen zum Leitz Laborlux S mit ICT DIK

Begonnen von Schroefl, Februar 23, 2023, 16:19:33 NACHMITTAGS

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Peter V.

#15
Lieber Michael,

wo ist der sich vor den Kopf schlagende Smiley? Mensch, darauf hätte ich auch kommen können!

Das ist aber ziemlich sicher kein Teil von Leitz, sondern eines aus einer Heimwerkstatt, da die Machart und die verwendeten Materialien nicht auf Leitz schließen lassen.

Übriegns, Thomas: Da hast zwei Analysatorschieber. Der Schieber mit diesem Hebel ist der für diesen DIK vorgesehene "ICT-Schieber" mit einem 45 Grad versetzten Polarisator, der bei der Verwendung der ICT-Einrichtung im Hellfeld das Bild verbessert. Pass gut auf den auf! Den wirst Du niemals mehr einzeln bekommen. Er funktioniert offenbar so, dass der Hebel für den ICT ganz nach rechts muss und für Hellfeld ganz nach links .

Jedenfalls hast Du da ein feines Gerät "aufgetan"!

Hezrliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

junio

#16
Lieber Michael,
das hast Du gut erkannt. Es ist ein Doppelkollektor aus meiner Produktion.
Beste Grüße von Jürgen aus Hagen

Schroefl

Liebe Diana!

Es ist mit 2 PL Neofluaren 25x und 40x ausgestattet.

Lieber Jürgen!

Lt. Michael ist das Rohr ein Doppelkollektor für Blitz. Wie setzt man den richtig ein?

Beste Grüße
Thomas

Diana1982

Leitz Orthoplan
Leitz Diavert
Leica DMR
Olympus SZX12

www.microscopia.de

junio

Hallo Thomas,
dann schau doch einmal auf meine Internetseite.

Grüße von Jürgen

Rorschach

Hallo,

Ich weiß, der Thread ist alt, aber ich denke, es ist besser, alte Threads wiederzubeleben, als ständig neue zu erstellen – so sind die Informationen vielleicht gebündelt und leichter zugänglich.

Meines Wissens ist ein Leitz Laborlux S mit Durchlicht-DIC so selten wie eine Kreuzung aus Einhorn und weißem Wal!

Ich habe kürzlich ein Laborlux S in gutem bis sehr gutem Zustand gefunden und plane, es mit DIC auszustatten. Vielleicht kann man einen der drei verschiedenen DIC-Kondensatoren verwenden, die in den Labovert FS-Inversmikroskopen aus derselben Zeit verbaut sind? Ich bin ganz aufgeregt! Diese Kondensoren scheinen auch an einem aufrechten Mikroskop gut zu funktionieren ... und dann wachte ich auf :-( Die DIC-Kondensoren von Labovert und Fluovert benötigen objektivseitige DIC-Prismen auf einem Schieber, der im Objektivrevolver sitzt.

Daher scheint es ohne großen und schwierigen Eigenbau unmöglich, ein Labovert/Fluovert-DIC-System am Laborlux S zu realisieren.

Bleibt also nur noch das ursprüngliche System für das Laborlux S (was auch immer das genau ist) und das etwas ältere System für das Dialux 20/22 übrig? Wie könnte ein Aristoplan-System funktionieren, wenn diese Kondensoren keine Kondensorblende haben und das Laborlux diese auch nicht in den Stativfuß integriert hat?

Grüße, Riku