Die kleinste Auflichteinheit der Welt für das Standard Teil II

Begonnen von Johannes Kropiunig, Juli 13, 2013, 16:05:15 NACHMITTAGS

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Johannes Kropiunig

Hallo,

da diese Konstruktion nicht so schlecht funktioniert, habe ich mich entschlossen einen Nachfolger zu bauen, es wird also in einigen Wochen auch einen Teil III geben.  ;)
In dieser noch kleineren Auflichteinheit werden dann einige Erfahrungen aus diesen Beitrag und neue Technologien einfließen.
Zum Beispiel dürfte ein schneller Austausch der LED sehr vom Vorteil sein, also werde ich wohl dieses Teil verbauen.

Abgesehen davon, dass ich nur umstecken muss, um eine andere LED zu verwenden, kann diese außerhalb des Tubus auch mit einen Kühlkörper ausgestattet werden und die volle Leistung der LED gefahrlos gefahren werden.
Dieser Lichtleiter kann schon zärtlich auf 1,2mm zusammen gedrückt werden, ca. 0,5mm müssten also, wie weiter oben von Bernd vorgeschlagen, zwischen Revolver und Trinotubus beigelegt werden.
Weiters muss unbedingt ein Strahlenteiler verwendet werden, bei dem Deckglass welches verwendet wurde um das Licht abzulenken geht nur ein Bruchteil des Lichtes dorthin wo es soll, nämlich auf das Objekt.

Danke an alle die ihren "Senf" dazu gegeben haben, diesen Beitrag gewürzt und mein Wissen damit bereichert haben.  ;)

Viele Grüße,
Johannes
Biologische Mikroskop: Zeiss Standard 16
Stereomikroskop: Lomo MBS 10
Kameras:  EOS 1100D, EOS 1000D, EOS 1000Da, und EOS 350Da Peltier gekühlt

Sag es mir - und ich werde es vergessen. Zeige es mir - und ich werde mich daran erinnern. Beteilige mich - und ich werde es verstehen.
Laotse

the_playstation

Hallo,
In ein paar Wochen werde Ich auch neue Technologie ins Spiel bringen.
Das Prinzip des motorisierten Kreuztisches erinnerte mich daran,
daß Ich mir einen 3D Drucker bauen wollte.
Der kann dann passende Halterungen für das Auflicht in beliebiger Form drucken.
(wenn die Bauteile da und Ich Ihn fertig gebaut habe). ;)

Liebe Grüße Jorrit.
Die Realität wird bestimmt durch den Betrachter.

Johannes Kropiunig

Hallo Jorrit,

ein 3D Drucker wäre schon was, damit könnte man nun wirklich seiner Kreativität freien Lauf lassen.
Mir fehlt nur noch eine Software die meine Freihandskizzen lesen kann dazu, und ich besorge mir auch so ein Teil.  ;)
Heutzutage steht zwar Auto-CAD am Stundenplan der Berufsschule für Tischler, zu meiner Zeit war dies leider noch nicht so.

Viele Grüße,
Johannes
Biologische Mikroskop: Zeiss Standard 16
Stereomikroskop: Lomo MBS 10
Kameras:  EOS 1100D, EOS 1000D, EOS 1000Da, und EOS 350Da Peltier gekühlt

Sag es mir - und ich werde es vergessen. Zeige es mir - und ich werde mich daran erinnern. Beteilige mich - und ich werde es verstehen.
Laotse

the_playstation

Hallo,
es gibt glaube Ich eine Software, die eingescannte Bilder in ein 3D Modell umwandelt.
Also z.B. Buchstaben, die dann aus Styropor geschnitten oder aus Holz gefräst werden sollen.
Sie erzeugen G-Code für eine CNC, ...
Allerdings dürfte die Erstellung einer komplexen Form damit recht schwer sein.

Liebe Grüße Jorrit.
Die Realität wird bestimmt durch den Betrachter.